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July 31, 01:02 PM

curious cat on a roof

July 31, 12:56 PM

Cat in Hallstadt

March 12, 08:11 PM

artistic manipulation of a photo

February 10, 07:57 PM

spring is coming

February 06, 03:41 PM

it's too much

February 06, 01:54 PM

Creepy after some color change

February 04, 07:29 AM

artistic overhaul of an artistic photograph of an art object

February 04, 06:37 AM

it's actually a photo with heavy editing

February 02, 04:02 PM

I just really like the color structure

July 23, 07:50 AM

she gave me the hungry look

November 19, 07:20 PM

i wondered what's my eye-color - now i'm still wondering...

August 26, 03:40 PM

for fans of the game

August 26, 03:43 PM

Beauty of Light on Water

September 02, 06:00 PM

comment

October 09, 12:41 PM

I stole and expanded it, from someone who stole and expanded it, so it's something new now, but quite impressive

October 23, 03:59 PM

pump it up

November 23, 02:58 PM

in the middle of the city, lighting comes from a gas station and neighbor houses

November 23, 03:12 PM

couldn't walk past this one

December 08, 09:28 AM

beauty in decay

December 08, 10:02 AM

almost a black hole sun

December 08, 10:23 AM

i didn't know that a lake had so much color even in wintertime

December 08, 10:42 AM

where is everybody?

December 08, 11:17 AM

my niece flying high

December 08, 12:05 PM

don't know what it is, but picturesque

December 08, 12:15 PM

i tried artistic colors for a change

December 08, 12:28 PM

i liked the colors

January 06, 04:14 PM

.

February 09, 06:13 PM

panostitching, but too much unsharp mask

February 09, 06:16 PM

Microsoft building in cologne at the rheinauhafen

February 09, 06:17 PM

Microsoft building in cologne rheinauhafen again

February 09, 06:19 PM

One of the two new monument-like buildings in cologne rheinauhafen

February 09, 06:21 PM

deco at rheinauhafen

February 10, 05:34 PM

nike on my desk

February 10, 06:05 PM

six spoons stacked like gold

February 10, 06:18 PM

no editing whatsoever, pure gold

February 20, 01:32 PM

i tried, could be better with better lightning on the original photo.

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January 17, 06:41 PM

Bus stop klingt nach dem Lesen des Titels und kurzer Zusammenfassungen des Inhalts eher nach einem langweiligen Film – was nicht heißt, daß man mit langweiligen Geschichten nicht auch tolle Filme machen könnte. Leider ist das mit diesem Werk von 2002 nur teilweise erfolgt.

Jae-Sup, 32 Jahre, alleinstehend und ein bißchen soziophob arbeitet in Teilzeit als Lehrer an einer Privatschule. So-Hee ist 17, und neu in der Klasse derselben Privatschule. Während er mit der Welt abgeschlossen hat und sich nichtmal mit den Arbeitskollegen anfreunden will, scheint sie Schwierigkeiten haben sich in ihre neue Klasse zu integrieren. So begegnen sich diese beiden Charaktere an der Bushaltestelle nach der Schule, und ein Gedankenaustausch beginnt.

Wenn man aufgrund der Inhaltsbeschreibung auf eine kitischige Romanze tippt, liegt man falsch. Die Beziehung zwischen den beiden ist weder romantisch noch sexuell, sondern eine des Kontakts zweier Welten, die sich teilweise überlappen, teilweise im starken Kontrast stehen. Während er sich nicht mit der Gesellschaft mit all ihren Regeln und Ritualen anpassen kann, ist es bei ihr eine Trotzhaltung, die sie dazu bewegt anders sein zu wollen als alle anderen. Das Thema ist, wo steht das Individuum innerhalb der Gesellschaft? Die Dialoge sprechen recht viel, doch leider bleiben die Schauspieler und die Gesamthandlung weit hinter den Erwartungen zurück. Insgesamt wirkt der Film daher eher wie eine halbherzige TV-Produktion, was Schade ist, da man mehr Potential darin stecken sieht.

"Bus stop"


January 03, 05:04 PM

Mother ist ein kräftiger Titel, der hohe Versprechungen macht. Man erwartet sofort, dass der Film die gesamte Komplexität der Beziehung zwischen einer Mutter und ihren Kindern beschreibt. In diesem zweistündigen Krimi, bekommt man einen Einblick in die Welt einer Mutter, die ihren Sohn über alles beschützen will, mit sämtlichen Konsequenzen die sich daraus ergeben. Was sie dafür zu opfern bereit ist, entwickelt sich in diesem Drama nach und nach.

Eine Mutter lebt alleine mit ihrem einzigen Sohn: der achtundzwanzigjährige und geistig leicht zurückgebliebene Do-joon. Dieser wird eines Tages wegen Mordverdachts an einem jungen Mädchen inhaftiert. Als er überredet wird ein Geständnis zu unterschreiben und der Fall damit abgeschlossen wird, läßt seine Mutter nichts unversucht um seine Unschuld zu beweisen. Doch je länger sie auf eigene Faust ermittelt, desto mehr erfährt sie über sich selbst.

Dieser Film ist ein Einblick in den Kopf einer einsamen, egozentrischen und sturen Mutter, die für ihren Sohn alles zu opfern bereit ist. Der Sohn hingegen kämpft um seine Unabhängigkeit, und ist dadurch umso mehr ein Ebenbild von ihr. Die Story ist eine Art Mischung aus Fräulein Smillas Gespür für Schnee und Miss Marple, das ganze kombiniert mit den für Südkorea so typischen Handys und ständigem Kratzen am Körper. Auch wenn der Anfang sich ein wenig in die Länge streckt, und ich nebenher ein bißchen Spider Solitär spielen konnte, ist das Gesamtwerk doch recht gut gelungen. Wahrscheinlich bedarf es für ein westliches Publikum jedoch einer kürzeren Fassung, denn die Story könnte man auch in 90 Minuten adäquat unterbringen.

"Mother"


January 02, 05:51 PM

Den Trailer zu diesem Film habe ich nach einer Empfehlung aus der wkw-gruppe hancinema angeschaut, und war sofort begeistert. Großes Kino in Überlänge können nicht nur die Chinesen, scheint Korea sagen zu wollen. Meine einzige Befürchtung, dass die Homosexualität permanent im Vordergrund des Films steht, war unbegründet.

Hong-lim ist der Anführer der Leibgarde des Königs, doch seine Beziehung zu seinem Herrn gehen über das normale Maß hinaus. Das Land braucht jedoch dringend einen Thronerben, da es als Vasallenstaat unter großem Druck steht. Mit der Entscheidung des Königs, den Menschen dem er am meisten Vertrauen schenkt zu seiner Königin zu schicken, erweist sich jedoch als der Anfang einer langen Kette von einschneidenden Schicksalsschlägen, unter denen alle Beteiligten zu leiden haben.

Ein Epos wie man ihn von Südkorea nicht erwartet hätte. Der Film ist so lang, weil er eine so komplexe Geschichte von Treue und Verrat erzählt, deshalb gibt es auch keine langweilige oder überflüssige Szene. Es wird alles aufgetischt was man von einem guten Film erwartet: Bankette, Duelle, Attentate, Verschwörungen, Liebesabenteuer, Geschenke, Folter, Trennungen, Kämpfe, Gesang und Malerei. Doch das Hauptthema bei allen Beteiligten ist immer: Welchem Herrn gegenüber ist man am meisten verpflichtet? Der Liebe? Dem Land? Dem Vorgesetzten? Den eigenen Träumen? Dem Trieb? Der Gesellschaft und der Tradition? Besonders beeindruckend gespielt wird die Königin, bei der man in der Mimik schon alles ablesen kann was sie als nächstes sagen wird.

"A Frozen Flower"


January 01, 01:23 PM

Bei der Auswahl dieses Films hab ich mich auf meinen Instinkt verlassen. Ein klassischer Drama-Titel, eine gute IMDb-Bewertung und ein schönes Filmplakat haben ausgereicht um mich zu überzeugen diesen Film anzuschauen. Das schwierigste war, sich zwei Stunden Zeit zu nehmen um dieses Drama unabgelenkt geniessen zu können.

Soo-jin hat einen Fehler gemacht: sie hat Schande über ihre Familie gebracht, als sie etwas mit einem verheirateten Mann anfing. Doch sie wagt einen Neuanfang, und der gelingt ihr mit Hilfe des wilden aber herzlichen Cheol-Soo. Ihr Vater gibt ihr dazu seinen Segen, und verzeiht ihr. Doch die neue Beziehung die harmonischer kaum sein könnte, steht unter zwei schwierigen Sternen: Er muss lernen, zu vergeben, während sie lernen muss, zu vergessen.

Dieses sehr souveräne wirkende Drama, erinnert von der Atmosphäre ein wenig an italienische Dramen, was auch durch den Soundtrack unterstrichen wird. Besonders reizvoll sind nicht nur die beiden sehr starken Hauptcharaktere, sondern auch die Mischung von Liebesgeschichte, Schicksalsdrama und Krankheitsporträt die außerordentlich gut funktioniert. Ein paar interessantere Nebenrollen und eine etwas ausgereiftere Feinabstimmung von Musik, Ton, Bild und Schnitt hätten das ganze noch abgerundet.

"A Moment to Remember"


November 02, 02:26 PM

In manchen Filmen besteht die Handlung darin, dass die Hauptcharaktere dabei beobachtet werden, wie sie durch ihr persönliches Umfeld und den historischen Kontext einen Fluss hinab getrieben und dabei von Felsen im Flussbett geprägt werden. So auch bei diesem fast zweistündigen Film.

Vater, Mutter, Kind und Hund leben friedlich in einem kleinen Dorf. Sie haben Arbeit und gute Freunde, und der ehemalige Fußballstar spielt gerne mit seinem Sohn im Hof, egal ob bei Regen oder Sonne. Leider gibt es einen Makel in dem Idyll: Sie leben in Nordkorea, und es gibt kaum Nahrung und Medikamente. Um seine Familie zu retten läßt der Vater nichts unversucht, und findet sich in einer Odyssee wieder, in der er weder Richtung noch Ausgang steuern kann.

Wieder ein Film den ich in die Kategorie: “Das Leben” stelle, denn oft liefert die Lebensgeschichte eines einzigen Menschen genug Material um mehrere Dramen zu füllen. Gleichzeitig wird aber, wie der Titel bereits vermuten läßt, die Koreanische Spaltung aus Sicht der Südkoreaner in den Mittelpunkt gestellt. Die klassische Musik im Film ist sehr schwermütig bis wehmütig ist, so dass man das Gefühl bekommt, nur der portugiesische Fado könnte das noch übertreffen. Aber ein wahrer Genuss ist die Qualität der Bildaufnahmen von Anfang bis Ende. Wenn es kein High Definition TV gäbe, so müßte man es für diesen Film extra erfinden.

"Crossing"


October 14, 06:53 PM

Dieser Film lockt mit einem Trailer, bei dem man nicht weiß, worum es in dem Film gehen wird. Nachdem ich ihn mir, passend zum kalten Herbstwetter, heute angeschaut habe, ist mir auch klar, dass kein Trailer einen Einblick in diesen Film geben kann. Dies liegt hauptsächlich an seiner Vielschichtigkeit kombiniert mit viel Interpretationsraum.

Yeo-Lin ist ein sechzehnjähriges Mädchen, dessen Eltern gestorben sind. Alleine versorgt sie ihre Schwester, die noch im Kindergarten ist, und lebt im Armenviertel der Stadt. Sie hat schwer an ihren Lasten zu tragen, und alle Hilfe die ihr angeboten wird, lehnt sie entschieden ab. Was sie immer wieder antreibt, trotz massiver Schlaflosigkeit, ist das frohe Lachen ihrer kleinen lebenslustigen Schwester.

Anhand der Situation der Hauptdarstellerin werden viele Problematiken, die sich bei diesem Mädchen angehäuft haben, angesprochen. Es geht um Fassaden und Illusionen, um Träume und Realität, um mediale und unmittelbare zwischenmenschliche Kommunikation, um Notwendigkeiten und Bedürfnisse, um Kindsein und Erwachsensein, und um einige weitere Konflikte. Am Anfang hat der Film sehr starke Parallelen zum Film “So finster die Nacht”. Doch je weiter sich die Story entwickelt, desto mehr wird einem klar, dass es sich um Probleme der Realität handelt und nicht um Filmfantasien zu Unterhaltungszwecken. Dementsprechend wird die erwartete Lebendigkeit durch eine Schwermütigkeit ersetzt, die eher in Richtung des Films “La stanza del figlio” tendiert.

"A Light Sleep"


October 04, 11:24 AM

Normalerweise schaue ich keine Horrorfilme, da ich sonst schlaflose Nächte habe, aber nach dem Trailer von diesem Film, war die Neugierde zu groß. Ein Haus, ein Mädchen, ein Vater, und viele Erinnerungen, Träume und Ängste die aufkommen, besonders was die Stiefmutter und die Schwester angeht.

Leider habe ich an vielen Stellen nicht verstanden welcher Teil Realität, welcher Imagination und welcher Erinnerung sein soll. Man muß wirklich gut aufpassen um der Handlung zu folgen, und da ich mich ungern in Angstzustände versetze, habe ich mich zuoft abgelenkt, um eine faire Kritik der Handlung abgeben zu können. Besonders den Besuch der Ferienhaus-Nachbarn konnte ich überhaupt nicht einordnen.

Der Film besticht durch gut gespielte Rollen, fesselnde Bilder, und permanente Spannung. Wer Horror mag, kommt an diesem Werk nicht lange vorbei, aber ich persönlich widme mich lieber den Lovestories.

"A Tale of Two Sisters"


September 28, 06:27 PM

Heute habe ich mir etwas schwerere Kost getan: Was kann passieren, wenn ein Land vom Militär beherrscht wird und dieses sich plötzlich gegen die eigene Bevölkerung wendet? In Südkorea gab es am 18. Mai 1980 eine Demonstation, die eskalierte und nach 9 Tagen, am 27. Mai, im Gwangju-Massaker endete. Genau ein Jahr vor meiner Geburt.

Dieser Film zeigt die Ereignisse in diesen 9 Tagen. Hauptcharaktere sind die Brüder Min-woo (Taxifahrer) und Jin-woo (Student), Min-woos Angebetete Shin-ae (Krankenschwester) und ihr Vater Heung-su (Hauptmann a.D.). Als die Armee Truppen zur Universität schickt, um eventuelle rebellische Bewegungen durch starke Präsenz im Keim zu ersticken, kommt es zu Gegendemonstrationen durch die Studenten. Bei Schlagstockhieben in Tränengaswolken stirbt bald der erste Student, wodurch die Spirale von Gewalt und Gegengewalt in Gang gesetzt wird. Aufgezogen wird die Story an der Romanze zwischen Min-woo und Shin-ae. Er versucht ihr Eroberer und Beschützer zu sein, sie versucht ihre Unabhängigkeit zu bewahren und gute Arbeit zu machen.

Dieser Film zeichnet sich vor allem durch einige extrem bewegende Momente aus, die einem direkt ins Herz gehen. Sie veranschaulichen was es heißt, zu töten und getötet zu werden. Von einer Sekunde auf die nächste ist man plötzlich an Stelle des Schauspielers, und fühlt selbst wie es sein muss, in eine solche Situation zu gelangen. Und was es heißt, in einer Diktatur zu leben, auch wenn sie vermeintlich friedlich ist.

"May 18"


September 26, 08:22 AM

Diesen Film habe ich damals geschaut, nachdem ich eine Filmkritik gelesen hatte. Da ich Korea schon länger mit klassischer Musik assoziiere, war ich gespannt darauf, wie die Thematik im Kontrast von den europäischen Musiker-Biografie-Filmen umgesetzt wird. Und ich muß sagen, nicht wie ich es erwartet hätte, aber gut.

Die Story ist ein Terzett aus der alleinstehenden Kim Ji-su, 31 Jahre, eine gescheiterte Künstlerin die gerne doch noch zu Ruhm kommen will, Gyung-min, einem schwererziehbarem Waisenkind, und einem namenlosen Bewunderer der den Pizzaladen nebenan besitzt. Die Musik kann als eigene Rolle somit drei Facetten ausspielen, als den Weg zum Erfolg, als der Weg zur Persönlichkeitsentwicklung, und als Weg um eine Frau rumzukriegen. Dass diese drei Formen von Musik und damit auch die drei Charaktere in einem ständigen Konflikt stehen, von dem alle etwas lernen, ist selbstredend.

Durch die bunte Mischung aus Genre bekommt der Film eine starke Authentizität. Hier wird nicht eine epische Geschichte erzählt, sondern ein Stück Alltag auf Leinwand gebannt. Aber das mit sehr starken Bildern, bewegenden Momenten, und einem exzellenten Soundtrack. Der Film ist ein Wechselbad der Gefühle, darauf sollte man sich einstellen bevor man ihn anschaut.

"My piano"


September 25, 05:05 PM

Als ich diesen Film sah, war ich sofort verliebt. Eines der Meisterwerke der letzten 5 Jahre, nur dumm dass in Deutschland noch fast niemand davon gehört hat. Wenn es um magische Momente, verrückte Charaktere, witzige Geschichten und eine Menge Fantasie geht, kann Amélie im Vergleich einpacken. Die südkoreanische Antwort ist um einiges zeitgemäßer ausgefallen.

Eine unklassische Liebesgeschichte, auf der einen Seite Young-goon, weiblich, jung, glaubt sie wäre ein Cyborg, und benimmt sich dementsprechend. Auf der anderen Seite Il-soon, männlich, jung, glaubt er kann andere Menschen ihrer Gefühle berauben, und treibt damit die halbe Irrenanstalt in den Wahnsinn. Als Young-goon wegen Nahrungsverweigerung eingeliefert wird, will er sie vor sich selbst beschützen, und bringt Himmel und Erde in Bewegung damit sie Nahrung zu sich nimmt, damit sie ihm nicht wegstirbt.

Von Lachen bis Weinen, Action bis Meditation, Naivität bis Weisheit, ist in dem Film alles zu haben was man sich von einem guten Film erhofft. Dazu erkommt eine außerordentliche bunte Bildsprache, eine lebendige Kameraführung und zwei bewegende Hauptdarsteller. Pflichtprogramm für jede gute Filmsammlung, für mich ein IMDb-Top250-Kandidat.

"I’m a Cyborg, But That’s OK"


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May 23, 02:32 PM
The Willamette River Valley (Photo credit: Wikipedia)
Now that summer is finally here, I'm excited to spend more time outdoors with my friends and family. It's always been a family tradition to go camping for a weekend, and although we've always done something a little close to home, this year I would like to try and go someplace new. I've never been out to the state of Oregon, and there are quite a few national parks around the Willamette Valley regional area. The weather out there is quite nice during the summer, and for those of us that want to spend a day in civilization, the surrounding towns of Corvallis and Albany are quite nice. Not to mention, there are quite a few winery tours we could do while staying in the area.

I'm always thinking about moving, and I was looking through some Albany Oregon real estate online to see if there was anything that would suit my interests. Of course, it's tough to make that kind of decision from pictures online, but I have to start somewhere I guess.
May 16, 04:24 PM
(Image credit: Getty Images via @daylife)
Finding ways to relive precious moments can be difficult without some form of tangible evidence that shows you actually lived those moments. Photos in all forms are perfect for the memories, and help keep them fresh in our minds. Growing up, I loved playing outside in our backyard. We had a huge above ground pool that we would swim in and we had a soccer goal set lined up from end to end of our yard. Although it doesn't seem like much in writing, it brings back great memories of playing with friends and siblings as a kid. My dad always took pictures of us, and we have some great shots of all of us playing in the backyard. We love taking the photos out every time we sit down for a family get-together.

Photos in the form of family portraits are also great for documenting a moment in time, and as material to send to the grandparents. A party photo booth at prom is great for documenting the event while it's not going on, as opposed to the awkward pictures taken posing in front of a group of parents.

Well there's my ramble for my love of photos. What do you like about photos? Do you like them more than family videos?
April 23, 11:13 AM
As Brad observed quite nicely in this post, ebay has a problem with its rating system. Well, actually not only does ebay, but all websites who use them do. The root lies in different behaviour of users, and different reasons for them to give ratings. And there's the question of what the parties that are subject to the ratings intent to achieve. In ebay it's mostly a question of finances - the better the score, the better the revenue. In IMDB or youtube it's all about attention, the more votes you get, the better.

In my opinion, it would be better not to hand out negative votes on a quorum-basis like brad suggested, but to overhaul the whole rating system. Ebay has a scale of 1-5, some websites have 1-10, 1-3, 0-10, etc. Most systems don't even have descriptions for the meaning of the scores. And users use these scales differently. There's the question of defaults: some have highest rating as default, some have average default, some have lowest as default. Some tend to rate extreme, not using the full range, some are very careful, not using the full range either. Until now, the companies assume that with large numbers, these effects will all even out into a nice bell shaped graph.

For example, to avoid bad results, IMDB has very special vote rating system for their Top250 list that goes like this:
"weighted rating (WR) = (v ÷ (v+m)) × R + (m ÷ (v+m)) × C" I don't think this is very understandable, and they also have to exclude non-regular voters.

Another problem is, that with the old rating system, many users are influenced. For example they have a look at a movies rating on IMDB with something like 60000 votes, averaged 7,6. and they think, "hey, this movie doesn't deserve 7,6, it should be lower". So what they do is, they don't won't rate the movie at the score, which they actually think the movie deserves. But they vote 1, in order to lower the aggregated result as much as possible towards the score they think it deserves. This is a problem that all rating systems have, where the user has information on other voters choice before they vote on their own. On Websites that is most of the time the case.

So this is my new system:

I think it would be best, if every vote is contextualized with all your other votes, and thus normalized and comparable and aggregateable in a combined rating. If on a scale from 1-5, one user only gives two votes 1 and 5, and another user only the votes 2 and 4, they actually express the same opinion. By normalizing the data, you would have as a result, that the first user has an average vote of 3, with an average variation of 2, which leads to a -1.000 and +1.000 from average vote. The second user has the same vote results, because he has an average vote of 3 and an average variation of 1.

If you ever had a course on variance analysis, this comes naturally to your mind. Apparently it doesn't for the creators of the voting systems, they just calculate the average vote.

What will it change? First of all, you won't be confused with interpreting different rating scales anymore. You'll have a good guess, what -0.612 means in contrast to +0.997. Second of all, the influence of prevoting result spotting won't affect the vote so much anymore. This is because, you can't overexpress your opinion anymore by voting more extreme. Extreme votes are only heavier weighted, if you have a lot more moderate votes, and that takes time and consideration.

So, the math is easy and already used heavily in analysing surveys and stuff like that. The voting wouldn't change from the users perspective, so they wouldn't notice much of a difference. Only the results would be much more interesting, because fake-votes are stripped of their power.

 picture by Sara and Mike

This post originally appeared here
April 11, 05:13 PM
When you look at any larger city in the western world from above, most of the time you see the same pattern over and over again. You have blocks, streets, sidewalks and train tracks. The most important features are the roads and streets, they divide a city into a lot of blocks. Sidewalks are between the roads and the blocks, sharing space with the street. The wideness of the streets correlates with the size of the blocks it separates. Most of the time they have lines of parking spaces for cars. Blocks are a bunch of buildings in a square, that face the roads, forming squares and rectangles, with some larger yards in the middle. The yards are used for gardens, supermarkets, playgrounds, etc.. Towards the yards the houses show balconies, winter gardens, terraces and a lot of windows.

But does it have to be this way? The importance of cars in our society, has made them the main design-theme for our cities. This is why we have to combine streets and sidewalks in complicated intersection systems with traffic lights and long phases. This is why everyone who wants to move around in the city without using a car, has to participate in car traffic and bad air conditions. And this is why we consider cities to be rather ugly and smelly.

In my opinion there's the option for another design. As I tried to point out, we don't have to keep the system that historically replaced our roads for all kinds of relocation to become streets for motorized verhicles only. So here is what I am proposing as an alternative system. Imagine streets without sidewalk and pedestrians. All intersections would be much easier to design, and much more efficient in guiding traffic. But where would the pedestrians walk? There would be a second grid, intersecting the city, but shifted half a block to the southeast. So as a result, these pedestrian walkways would cut every block into half. One block is connected to the next block, not on the corners of the square, but right in the middle. The blocks would need to have at least one gap on each of the four sides, so that connections to other blocks can be established. Guiding pedestrians across a road is much easier and more efficient than at intersections. The buildings would have their entrances toward the center of the block, where it is more quiet and cleaner and nicer to look at. The pedestrians would experience a much greener and quiter city, where they would encounter more neighbours on the streets. the streets would be much easier to clean, and wouldn't need gardens to seperate living space from road noise and smells. Bigger streets could also crossed on a level below or above the ground, so that traffic lights wouldn't be needed at all anymore. It would be just like turning your back on the cars, and turn toward the neighbours and community.

I think such a coexistence would be a good solution between car-free city-centers and traffic jammed surrounding areas.
 picture by Jonn 'Dorvak'
This article originally appeared here

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