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Wir sind ein Konzept- und Design-Studio aus Hamburg. Wir entwickeln Online-Applikationen von Web bis Mobile. Mit Fokus auf der Kommunikation zwischen Tool und Nutzer.

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Posts

  • December 01, 04:28 AM

    Dein Weihnachtsessen? Zeig's uns.

    THE FUTURE OF ADVENTSKALENDER
    Speak English? Look below.

    Ein Adventskalender als Experiment. Oder Weihnachtsessen à la Crowdsourcing.
    Haben wir uns letztes Jahr zum Advent noch auf Selbstgelesenes zur Weihnachtsunterhaltung verlassen, lassen wir dieses Jahr die Zügel los. Für mehr Spaß, mehr Spannung - und vielleicht auch mehr Blamage. Wir wollen: 24 Weihnachtsrezepte von 24 Menschen in 24 Sprachen. Jeden Tag in unserem WeltweitWeihnachtsVideoKeksKalender. Und eins davon: Deins.
    Denn wir sind keine 24 Menschen. Kennen keine 24 Weihnachtsrezepte. Und können keine 24 Sprachen.
    Also Bitte. Deine Hilfe: Dreh ein kleines Video mit deiner Webcam, Kamera, Fotoapparat oder Handy. Lade bis zu 100 MB auf http://drop.io/tfoechristmas (Passwort: myvid) hoch (oder poste es in deinem Vimeo-Account). Und schick uns eine Benachrichtigung mit dem Rezept zum Nachmachen an yours(at)thefutureofeverything.net. Gerne mit Link auf deine Site oder zwei drei Worten zu dir.
    Du kannst im Video das Rezept erklären, das Ergebnis zeigen, die beste Erinnerung an das Verspeisen aufleben lassen oder mit Mehl um dich werfen. Alles geht. Nur eine Länge von drei Minuten sollte es nicht überschreiten. Und: Wir suchen viele Rezepte in vielen Sprachen (ja, Dialekte gelten auch). Also bring dir Finnisch bei oder stamme aus dem Kongo. Oder Südhessen.
    Mann, sind wir gespannt…

    THE FUTURE OF ADVENT CALENDARS
    An advent calendar experiment. Or: Crowdsource your christmas dinner.
    Last year, we relied on ourselves reading christmas stories to you. This year, we’re letting go of the reins. For more fun, more excitement - and maybe even more disgrace. We want: 24 christmas recipes by 24 people in 24 languages. Every day in our WeltweitWeihnachtsVideoKeksKalender. And one of them: Yours.
    Because we’re no 24 people. Don’t know 24 christmas meals. And can’t speak 24 languages.
    So please. Your help: Tape a video using your webcam, camera, or even your mobile. Upload up to 100 MB to http://drop.io/tfoechristmas (Passwort: myvid) - or post it to your Vimeo account. And drop us a note including the recipe for everyone to rebake at yours(at)thefutureofeverything.net. You may and should of course include a link to your site or some bits of information about you.
    In your video, you can talk about the recipe, showcase the food, tell about the best memory eating it, or simply mess about with the ingredients. Anything goes. As long as it fits into about three minutes of film. And: We’re looking for many recipes in many languages (dialects are allowed as well). So go learn Finnish, be from the Kongo. Oder Alabama, for that matter.
    Boy, are we curious…

  • November 22, 05:39 AM

    Coworking mit den Ants

    ANTS WITH FRIENDS CHARITY PROJEKT IM TFOE HQ
    Coworking ist in aller Munde. Stand bei der Digitalen Bohème noch der Lebensstil der freien Arbeit im Vordergrund, geht es jetzt konkreter darum, wie sich neue, freie Arbeitsformen bestmöglich organisieren und - schnöde gesagt - zu Geld machen lassen. Im manifestösen Introtext des in Deutschland vorreitenden betahauses aus Berlin werden Werte “nicht mehr in klassischen Büros geschaffen. Wertschöpfung findet statt in Projekten, an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, unabhängig und ohne Festanstellung.”
    Das freie Netzwerk der Ants with Friends, in dem wir engagiert sind, reitet eine ähnliche Welle. Die Ants entkleiden das Thema lediglich seiner räumlichen Dimension und konzentrieren sich darauf, aus einem Fundus frei arbeitender Menschen für jedes Projekt in die Gestalt der passenden Firma zu morphen.

    Ja und?
    Tolle Theorien. Was hat das jetzt mit uns zu tun?
    Ne Menge. Zum Einen suchen wir als Konzept- und Design-Studio immer Partner, um Projekte auch fertig programmiert online bringen zu können. Dann sind wir als Personen auch Ants. Und um das mit diesen modernen Arbeitsformen nicht nur theoretisch, sondern auch gleich praktisch zu machen, haben wir an diesem Wochenende die Ants eingeladen, das tfoe HQ in einen Coworking Space umgewandelt und arbeiten zusammen am weihnachtlichen Charity Projekt der Ants with Friends.

    Ants @work im tfoe HQ

    Worum es in dem Projekt geht, werden die Ants bei Fertigstellung selbst verraten. Als Zwischenstand von hier nur so viel: Dass Coworking und die Arbeit in pro Projekt zusammengestellten Teams eine Menge anfänglichen Gesprächsbedarf erzeugt, stimmt. Dass es schnell und unkompliziert vorangeht, stimmt aber auch.
  • August 07, 08:04 AM

    Social Media Wirkung sehen und verstehen

    THE FUTURE OF ANALYTICS
    Neue Partnerschaft: THE FUTURE OF EVERYTHING entwerfen Marke und User Experience für das federführend von mindmatters entwickelte Social Media Monitoring Tool Cloudtracker.

    Social Media Monitoring wird das nächste Web Controlling. Je mehr die Inhalte von klassischen Websites in soziale Netzwerke wandern und je mehr die Gespräche über Marken, Gruppen, Personen dort statt im hauseigenen Blog stattfinden, desto wichtiger wird es, die Wirkung von Marketingmaßnahmen und die Konversationen auf diesen Plattformen zu verfolgen und zu verstehen.
    Das Thema ist erkannt und wird insbesondere im amerikanischen Markt von diversen Anbietern und mit unterschiedlichen Ansätzen von einfachen Blog-Suchen (z.B. Technorati oder Google) über Erwähnungs-Finder wie socialmention oder Addict-o-matic bis zu ausgefeilten - und meist kostspieligen - Analyse-Tools (Radian6, techrigy SM2, Scoutlabs, etc.) auch bedient.

    Unsere Freunde von den mindmatters glauben aber, eine des Füllens werte Lücke im Angebot entdeckt zu haben und bearbeiten diese hartnäckig: Ein für jedermann leicht zu bedienendes Social Media Monitoring Tool für kleines Geld, das die Daten der wichtigsten Social Networks abfasst und sie in leicht verständliche Zusammenhänge bringt. Wie viele Freunde/Follower habe ich wo? Was und wie viel wird zu welchen Anlässen über mich gesprochen? Wer sind meine aktivsten Fans und Kritiker? Und: Welche Aktivitäten haben welche Wirkung in meinem Netzwerk?

    Wir halten das für eine gute Idee. Und arbeiten mit den mindmatters und weiteren Partnern am Launch des Produkts.
    Unsere Aufgabe: Idee und Technik sicht- und fassbar machen. Wir entwickeln die Marke, das visuelle Erscheinungsbild; geben dem Produkt ein Gesicht. Und wir konzipieren Produktpräsentation, Nutzerführung und Interaktionsverhalten; füllen die Daten mit Leben. Damit der Nutzen des Produkts klar und die Nutzung des Cloudtracker einfach ist.

    Der Cloudtracker ist derzeit in geschlossenem Alpha-Stadium. Er nimmt aber Anmeldungen zur Beta an.

  • July 31, 10:02 AM

    Have you thought about the future today?

    THE FUTURE TODAY
    A group of people, the urge to do a little project together, but only four hours to accomplish the task. Those were the ingredients we had and ventured out into the streets of Hamburg with our friends Britta and Jonathan from Sydney.

    Being (interested in) THE FUTURE OF EVERYTHING we thought we best ask the people about their take on it. So we asked a simple question: ‘Have you thought about the future today?’
    Filmed it, cut it, and put it up for you to watch.

    We loved to see how everybody had something, but very different things on their mind. And how many people would at first react to the term ‘future’ as if it were far out science fiction, something you hardly ever (need to) think about. And only while talking they’d realize that the future isn’t beginning in an unfathomable huge number of years, but the next second.

    And how about you? Have you thought about the future today?

  • July 27, 06:09 AM

    tazaar trifft twibble

    THE FUTURE OF MOBILE SHOPPING
    Kaufen und verkaufen über Twitter? Klar, macht man mit tazaar. Mobil twittern? Macht sogar die Königin von Jordanien mit twibble.
    Und mobil per Twitter Dinge kaufen und verkaufen? Macht richtig Spaß, seit es twibble mit tazaar Theme gibt.

    Diese hübsche Twitter-Timeline im tazaar-Style gibt’s für alle Java-fähigen Mobiltelefone nach Installation von twibble und Auswahl des tazaar Themes.
    Nicht nur schick, sondern auch funktional: twibble merkt sich bis zu drei Begriffe, die man schnell in eine Suche oder einen Tweet einfügen kann.
    Im tazaar Theme sind diese Begriffe mit den tazaar Hashtags #wtb (want to buy), #wts (want to sell) und @tazaar vorbelegt.
    Und so kann man jetzt ganz fix am Abend in der Bar nach Karten für das Konzert im Club nebenan suchen oder von unterwegs sein altes Telefon über tazaar verkaufen, weil man das neue grad im Laden gesehen hat.
    tazaar trifft twibble ist die erste Kooperation von THE FUTURE OF EVERYTHING mit twibble-Erfinder spider labs. Wir sind gespannt auf die zweite.
  • June 12, 11:10 AM

    Neues Logo. Neuer Tumblr.

    THE FUTURE OF IDENTITY
    Sieh an. Alles neu hier. Neues Logo. Neuer Tumblr. Wir bewegen uns in Richtung Zukunft.

    Neues Logo? Finales Logo!
    Nachdem wir diverse Ansätze probiert und diskutiert haben, sind wir nach weiteren gestalterischen und konzeptionellen Volten nun mit dem Ergebnis oben links glücklich.
    Wer je gebastelt hat, erkennt die Metapher: Die Zukunft entsteht, indem man sie macht. Sie will angefasst, bearbeitet, ausprobiert werden. Aus einer Vorlage lassen sich eine Menge Ergebnisse formen. Und zusammen ergeben sie die Zukunft von allem.
    Das heißt natürlich auch, dass das Logo final, aber nicht fix ist. In welche Richtungen es sich bewegt, und was das eventuell mit Teetering Over Huffy Hut zu tun hat: Später. Die Zukunft ist noch nicht fertig.

    Fertig ist aber der neue Tumblr zum Geburtstag des Logos. Final? Nein. Ein Entwicklungsschritt auf dem Weg von den Konzeptgedanken zur Website. Aber einer, der uns schon mal ein bisschen mehr Gesicht gibt.

    Wir sind glücklich. Du auch?

  • May 25, 02:50 PM

    Missed the tazaar party? See the pics.

    THE FUTURE OF BAZAAR
    Have a product, have a ball. Following the ‘no launch without party’ rule, we celebrated the birth of tazaar with a bazaarious get together at the tfoe HQ on Friday. Guests sold things, guests bought things. Guests had drinks. We say thank you to those who joined, and post the pics for you to enjoy.


    Make us happy. Keep selling and buying your stuff on tazaar.

  • May 14, 05:58 AM

    Fail gracefully

    THE FUTURE OF PROMOTION
    We’re just back from Offf in Lisbon. ‘Fail gracefully’ was Offf’s motto for the year. The most graceful failure though, was probably that most speakers failed gracefully to touch the subject in their talks at all.
    To compensate, we did a little ‘say hello to the world’ explanatory video for tazaar. To assure failure, rules were: No rehearsal, tape the first take, no editing of the material.
    So here’s to graceful failure:

    Talking tazaar @ Offf in Lisbon


    Offf itself was grand, by the way. It’s just….Lisbon is even more so. So we’re afraid to have missed out on too much Offf to give a well-founded review.

  • May 07, 05:22 AM

    From future to now - tazaar is online

    THE FIRST PART OF THE FUTURE IS HERE
    It took one more long night and then another half a day. But now tazaar is live. Check and go trade your stuff via Twitter, tagging tweets with #wts or #wtb for wanting to sell or buy. And while you are now busy doing the work of filling tazaar with content, we look at the result with joy, relax, and grab new inspiration at Lisbons OFFF conference.
    Thanks for your support.

  • May 05, 01:28 PM

    Behold - tazaar is coming soon

    THE FUTURE TWITTER MASHUP
    Soon. Really. It’s going to be there soon. Our first Twitter mashup and homegrown project tazaar is just about to be released. It’s just that we managed to get a new species up and running quicker than it was possible to find and setup a decent hoster for our kick ass state of the art younameit Ruby on Rails app.

    tazaar? Soon? Species?
    tazaar is the name of our project. You could almost guess by the name that it’s a …. Twitter Bazaar! A place to buy and sell stuff via Twitter. From now on, whenever you’ve got something to sell or want to buy something: Use Twitter, add a #wtb (want to buy) or #wts (want to sell) hashtag to your tweet and follow up on it on tazaar. We think it rocks. Looks good. Feels good. Works. You’ll see it soon.

    Soon was planned to be a couple of days ago, actually. 48 hours for concept, design, programming was the goal. And we almost met it. Until we realised that we had chosen a hoster, who said he could run a Ruby on Rails application. But not one based on the current version 2.3.2, as we found out. But we need that version. So now, soon is set for something like tonight or early morning. Keep fingers crossed.

    And the species, well, to represent tazaar we invented the birmel. Half bird, half camel. As stand-ins for tazaars roots: Twitter tweets and the oriental bazaar. You can catch a shaky looking preview glimpse of it on our promo stickers. Those too are going to be around soon. Once we’re really online….

  • May 01, 09:14 AM

    Mashing it up

    THE FUTURE OF TWITTERMASH
    We’re not done just yet. But this is a first glimpse at our upcoming Twitter mashup. You’re free to guess what it’s going to be.

  • April 29, 06:36 AM

    Mashup Day @ tfoe (1). Warming up!
    Leider noch etwas unterbesetzt und müde - trotzdem es geht los!

  • April 08, 01:07 PM

    Website Evolutionsstufe 2

    THE FUTURE (OF) CONCEPT
    In der losen Reihe zur Vorstellung unserer möglichen Zukunft kommt nach Logo und Typo heute das Konzept der künftigen Website an die Reihe. Das getumbel hier ist ganz hübsch, aber dann doch nichts für die….na?…Zukunft eben.

    Noch fernab der Frage, welcher Inhalt genau da auf welcher Seite zu stehen hat, haben wir uns mit dem Grundgerüst erstmal dem Wie gewidmet und festgehalten: Webseiten und Applikationen wachsen immer mehr zusammen. Eine Site, die eine Seite zeigt, bei Klick auf einen Link kurz überlegt, lädt und dann eine andere Seite zeigt, kommt nicht mehr in Frage. Mit Aufruf der Site sollen die Inhalte da sein. Die Übergänge zwischen Informationen und Bereichen fließend. Die Bewegung in der Site und nicht über Seiten stattfinden. Ein Nachladen von weiteren Informationen erfolgt ebenfalls fließend in dem gegebenen Gerüst.

    Und wie sieht dieses Gerüst aus?
    A: Alles untereinander weg. Schön vertikal.

    Immer von oben nach unten runter fließt die Seite dahin. Man kann von Rubrik zu Rubrik scrollen, über die sich über alle Inhaltsbereiche mitziehende Hauptnavigation zwischen den Bereichen springen oder per Cursortaste rubrikweise hüpfen.
    Sind in einzelnen Rubriken tiefere Inhalte, wird auf Klick immer immer weiter nach unten angebaut.
    Und - so viel Klassik muss sein - von jedem Ort geht’s per Klick zurück auf Los.

    B: Immer horizontal in einer Reihe angestanden.

    Die Rubriken stehen neben- statt untereinander. Die Bewegungen auf der Site funktionieren ähnlich, nur geht es von links nach rechts. Und zusätzliche Inhalte einer Rubrik werden bei gleichbleibender Breite der Rubrik expandiert/kollabiert oder tauschen sich ein einem Karussell drehend aus.

    C: Platz, wo man ihn braucht. Wir werden horivertal.

    Oder. Wir mischen horizontal und vertikal zu einer Fläche, die sich immer da ausbreitet, wo sie Platz benötigt. Themenkomplexe sind nebeneinander angeordnet, dehnen sich aber auch nach unten und oben aus. Auch Rubriken ähnlicher Themen können übereinander gestapelt werden. Bei umfangreicheren Inhalten erleichtert das die Darstellung, das Erfahren der Inhalte wird noch spielerischer und man kann an allen Ecken weiter anbauen.

    Jetzt? Brauchen wir nur noch jemanden, der eine der Varianten mit uns baut. Oder der glaubhaft sagt: Alles Unfug. Nochmal neu.

  • March 06, 01:16 PM

    Nutzbarkeit tbd.

    THE FUTURE OF USABILITY
    Von einem Besuch der CeBIT - nein, es lohnt sich wirklich nicht mehr, da hinzufahren - blieb einzig eine kleine Postkarte als Andenken übrig. Die große, aber wie sich zeigen wird nicht immer großartige Firma T-Systems bewirbt darauf einen kostenlosen ‘Usability Check up’ für Deine, meine oder Ihre Website. Alternativ kann über das Kärtchen auch die Findbarkeit in Suchmaschinen geprüft werden. Aber das ist hier weniger von Belang.
    Nach Auskunft des Standpersonals kann der ‘Check up’ entweder direkt vor Ort auf der CeBIT gemacht werden. Oder aber man schickt das Kärtchen ein, sagte die Dame.
    Wir ersparen uns die Abbildung der Vorderseite der Karte mitsamt der Feststellung, dass dort gar keine Adresse steht, an die man die Karte senden könnte. Statt dessen verweisen wir auf das kleine ‘Formular’ zur Angabe der Kontaktdaten auf der Rückseite und fragen uns: Was würde von der T-Systems bei Eingang der Karte wohl auf Usability gecheckupt werden - unsere Postanschrift?


    Usability will halt immer wieder geübt werden. Auch von den vermeintlich Großen und Schlauen.

  • February 27, 11:48 AM

    Und wie schreibt man das nochmal?

    THE FUTURE (OF) FONT
    Über die Schreibweise unseres Namens haben wir uns hier und da schon mal Gedanken gemacht. Und haben uns, wie oben unschwer zu erkennen, erstmal für die Variante Think big entschieden.
    Aber jetzt machen wir unser Corporate Design. Mit Entwicklung eines Logos und allem, was dazugehört. Und da werden die Dinge neu bewertet. Schreibweise braucht’s. Aber einen Font braucht es noch viel mehr. Und schließlich will die Schreibweise in Form gebracht werden.
    Nach den Kriterien ‘wiedererkennbar’, ‘modern’, ‘eigenständig’ und ‘gefällt uns’ zeigt die Hitliste derzeit:


    Einen runden Cocon - kurvig modern, emotional, handschriftlich und sehr eigenständig.
    Einen kantigeren Sommet - warm, freundlich, futuristisch elegant, klar, lesbar und mit 2.0-Ambitionen.
    Eine semiklassische VAG - klassisch moderne Schrift, dezent, aber trotzdem stark an Charakter.

    Meinungen und Vorschläge gerne in die Kommentare.

  • February 24, 11:58 AM

    Ausgezeichnet

    THE FUTURE (OF) LOGO
    Jede Firma braucht ein Logo. Sind wir eine Firma? Wir werden eine. Also brauchen wir auch ein Logo. Aber was für eins? Reicht der Name, oder braucht’s ein Bild (wir finden ja)? Was sagt es aus und in welchem Stil?
    Da wir unser eigenes Produkt sind, muss es uns zeigen. Das was wir tun, denken, arbeiten. Und wie. Das Logo muss uns ein Gesicht geben, haben wir dann von links nach rechts gedacht.


    Ein Körper mit einem Gesicht, das Technologie symbolisiert.
    Ein Technologie symbolisierendes Gesicht, das freundlich ist.
    Ein freundliches Gesicht, das einen technischen, kommunizierenden Aspekt verdeutlicht.
    Eine Darstellungsform des Gesichts, die etwas Künftiges, noch nicht Vorhandenes ausdrückt.
    Ein Vehikel mit Zukunft im symbolischen Sinn; mit drei tragenden Rädern, das einen Fahrer mitmachen lässt.
    Oder eine Fusion der Ansätze mit Screen oder Dreirad als gestanzter Outline.

    Alles noch im Stadium des Werdens. Mal sehen, was die Zukunft bringt.

  • December 24, 09:23 AM

    Schnüpperle und THE FUTURE OF EVERYTHING



    “Du kannst es schon gar nicht mehr erwarten, nicht?”, sagt Schnüpperle.
    Bloß nichts verpassen. Bis zum 24.12. jeden Tag eine Weihnachtsgeschichte. Live-Benachrichtungen über neue Folgen unter http://twitter.com/tfoe
    Und alles im Archiv auf Qik und 1000 Mikes.

    Schnüpperle kann man natürlich auch selber lesen oder sich von Fachleuten vorlesen lassen.

  • December 01, 10:44 AM

    Ein Himmelreich für ein Handy

    THE FUTURE OF MOBILE
    Der Durchbruch der Mobiltechnologie beginnt jetzt. So wie er bereits 2007 begann. Und 2006. 2005 sowieso. Das ‘jetzt geht’s aber los’ der mobilen Zukunft zieht sich also schon ein bisschen, weshalb es nicht ganz so schlimm ist, dass unser Rückblick auf die FUTURE OF MOBILE Konferenz in London auch ein paar Tage gebraucht hat. Beiden gemein: Am Ende sind sie da.



    Und wie steht es um die Zukunft der mobilen Daten-, Internet-, Kommunikations-, Netzwerk-Nutzung?
    Nicht gut, wenn man das Fehlen eines frei zugänglichen W-Lan Netzwerks am Konferenzort als Maßstab anlegt. Nicht gut, wenn man den während der Konferenz gereichten kommunikationsfeindlichen, weil mundwinkelverziehenden Kaffee als Gradmesser für Qualität bestimmt. Und auch nicht gut, wenn man der Bestandsaufnahme der mobilen Industrie einiger Vortragender glaubt. Zu technisch orientiert sind viele mobile Anwendungen, zu kapriziert auf eine kleine Zielgruppe von Geeks mit teuren Smartphones, die außer ihnen keiner benutzt. Zu viel geht einfach nicht, zu sehr bestimmt oft die Gewöhnung an Websites die Nutzerführung und Inhalte auf mobilen Endgeräten, als dass etwas eigenständiges und gutes mobiles enstehen könnte. Zu fragmentiert und schwierig zu erschließen ist der Markt der Plattformen und Endgeräte. Zu teuer schließlich die Nutzung, wenn man ein mobiles Gerät denn man wirklich mobil, also außerhab der Landesgrenzen, nutzt.

    Besser aber, wenn man die Besetzung der Konferenz zur Meinungsbildung heranzieht. Mobilfunk-Provider waren da, Software-Plattform-Hersteller waren da, Anwendungsentwickler, Analysten, Werber, Blogger. Alle da, für einen thematischen 1-Tages-Rundumschlag. Besser, wenn man dem Streit zuhört, ob mobile Endgeräte nun kleine Computer werden oder als mobile Kommunikationsinstrumente immer besser werden. Immer besser ist dabei auf jeden Fall Konsens. Besser auch, wenn man sich vor Augen hält, dass diese mobilen Endgeräte die persönlichsten Kommunikationsinstrumente sind, die wir nutzen; dass mit ihnen eine Verbreitung von Inhalten und Anwendungen gerade dort losgetreten wird, wo das klassische Internet aufgrund hoher Kosten für Geräte und/oder Verbindungen bislang stockt; oder dass mit mobilen Inhalten bereits heute mehr Geld verdient wird, als mit Inhalten im Internet (wobei die unsägliche Klingeltonindustrie hier ein gehöriges Wörtchen mitredet).

    Und gut sieht sie schließlich aus, wenn man wie Tomi T Ahonen daran glaubt, dass Mobile das siebte Massenmedium ist, das sich vom Internet so stark unterscheidet wie das Fernsehen vom Radio. Heißt, es kann alles, was das Internet (und die vorherigen Massenmedien) auch kann. Aber noch mehr Dinge, die die anderen Medien nicht können. Gut sieht sie aus, wenn mobile Inhalte und Anwendungen spezifisch mobil werden, kein Abklatsch von Websites. Wenn sie Dinge tun, die das Internet auf dem ‘oh, jetzt hab ich ihn grade zu hause gelassen’-Rechner gar nicht kann. Wenn man also merkt, das schon ein bisschen da ist, aber viel von dem Zeug, das gute Mobilität ausmacht, erst noch erfunden werden will.

    Hervorragend sieht die Zukunft mobiler Technologie schließlich dann aus, wenn man in Betracht zieht, dass man selber sitzen bleiben kann, weil alle wichtigen Dinge mobil sind und zu einem kommen. Dann muss man nicht mehr mit dem Auto zur Konferenz nach London fahren. Muss nicht mehr durch Belgien. Wo man von der Polizei auf Autobahntankstellen wie von einem Anti-Terror-Kommando gestoppt und für eine gemeingefährliche Gang von Entführern mitsamt Opfer gehalten wird, nur weil auf der Rücksitzbank mal einer eine Schlafmaske aufsetzt.

    Alles auf Mobile. Nichts auf Belgien.

  • November 12, 11:31 AM
  • November 11, 06:19 PM

    Was machen wir eigentlich?

    THE FUTURE OF EVERYTHING
    Bekannte oder auch wildfremde Menschen, die bei uns am Fenster vorbeilaufen, fragen sich das. Manchmal gucken sie dabei in einen beinahe leeren Raum, weil gerade mal wieder keiner da ist. Und manchmal fragen wir uns das auch selbst. Was wir eigentlich machen.
    Die Antwort ist: Wir wissen es noch nicht genau. Aber wir wissen: Alles wird besser.
    So wie eine Zwille gespannt werden will haben wir zunächst ein bisschen Energie gesammelt. Schwung geholt.
    Die Basis ist schließlich da. Tische und Stühle sind im Büro. Wir sind es immer häufiger auch selbst. Die Kaffeemaschine macht nach einer Eingewöhnungsphase mittlerweile sehr passablen Espresso oder auch leckere Milchmischgetränke.
    Und für den Rest haben wir seit dem vergangenen Wochenende einen sehr großen, detaillierten und derzeit auch noch sehr geheimen Plan. Wir bekommen mehr (geheim) und (geheim), machen mehr (geheim) und Ihr werdet mehr (auch geheim) haben.
    Wir freuen uns da auf alle Fälle schon sehr drauf. Wenn wir bei uns, Ihr bei uns, wir bei Euch oder wir irgendwo an der Zukunft werkeln. Die Details dazu aber später. Jetzt haben wir keine Zeit. Jetzt fahren wir nach London.

  • November 10, 01:04 PM

    Mit einem sogenannten Button

    GOVERNMENT SUPPORT?
    Milch ist wichtiger als das Internet. So weit so einsehbar. Wenngleich über die eigenen Lebensphasen hinweg durchaus eine Verschiebung der Bedürftigkeit zwischen den beiden festzustellen sein mag, ist im Großen Ganzen nichts gegen den Eindruck einzuwenden, der bei der Lektüre eines SZ-Interviews der neuen Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (Ilse wer? Bekanntheit ist offensichtlich kein Kriterium bei der Ernennung von BundesministerInnen) entsteht. So abendlange Diskussionen füllend und spannend dieses Netz mit allem dran auch sein mag; geschätzt zwei Dinge sind halt doch noch bedeutender.
    Auch, dass das Netz in der äußerst kurzen Liste an Themen außer Milch im Interview mit der Ministerin überhaupt auftaucht, ist aller Ehren wert. Doch dann…. Wie so häuftg ist es zunächst nur als Risiko präsent. In Summe muss der Bürger nach Aigners Willen vor spekulativen Geldanlagen, Gift in Kleidungsstücken und Nahrungsmitteln sowie Online-Bestellprozessen ohne Wechsel des Browserfensters geschützt werden. Wie bitte? Ja, nur weil die Verbraucherschutz-ministerin über das Web nachdenkt, muss das noch lange kein glückliches Ende nehmen.
    Zitat: “Ich möchte Verbraucher im Internet besser schützen, indem sie Bestellungen ausdrücklich in einem eigenen Fenster bestätigen müssen, mit einem sogenannten Button.”
    Besser gar nicht anfangen, darüber nachzudenken, ob es dazu nun eine UN-Vollversammlung geben wird, damit die Bestellprozesse auch der Anbieter aus den USA, der Ukraine und Japan diesem Ziel gehorchen; was auf diesem sogenannten Button stehen soll, damit der Verbraucher auch wirklich sicher ist, was er tut; oder ob ein neues Fenster überhaupt die Sicherheit… Besser freuen, dass wir noch eine Menge Arbeit haben werden.

  • July 23, 06:03 AM

    THE FUTURE OF LOGOTYPE
    Bunt, lang, spratzelnd, unkontrolliert ausbrechend, verspielt in siebzehn Richtungen zielend.
    So könnte sie aussehen. Die Zukunft.
    Oder anders?

  • July 19, 12:21 PM

    Und wie schreibt man das?

    THE FUTURE OF NAMING - Teil 2
    THE FUTURE OF EVERYTHING
    Wir schreiben das alles groß. Weil es so schön selbstbewusst rausrotzt. Schon eine Aussage in sich, laut ist. Die überhebliche Größe des Namens aufnimmt und eventuelle Zweifel am Namen und allem dahinter vorstellbaren durch schiere Präsenz niederdrückt.
    Weil wir schließlich groß sind, groß werden und groß bleiben. Großes Selbstbewusstsein passt nicht in kleine Buchstaben. Und wenn man doch mal verzagt, kann man sich zumindest an der Größe der Lettern wieder aufrichten.
    Also alles groß. Oder?

  • July 17, 05:18 PM

    Wie schreibt man das?

    THE FUTURE OF NAMING
    the future of everything
    Wir schreiben das alles klein. Das hat so was Modernes. Sehr netzsprachig und 2.0. Sieht schön gleichförmig aus. Betont aus der Gleichförmigkeit dann auch, dass alle möglichen möglichen Zukünfte für und mit uns möglich sind.
    Außerdem ist das auch prima für Faule tippbar. Für Menschen, die ihre Shift-Taste nicht finden (wollen) oder nach jahrelangem Umgang mit schnell drehenden Kommunikationskanälen sowieso jedes Wissen über Groß- und Kleinschreibung verloren haben.
    Also alles klein, oder?

  • July 10, 03:30 AM

    Das ist doch alles Krepp

    THE FUTURE OF FITTINGS
    Endlich was gefunden. Und doch noch nichts erreicht. Als stolze neue Bürobesitzer bleibt uns vorerst nur eins. Warten.
    Über ein Jahr hatten wir Zeit. Wir wussten nur leider nicht, wann sie kommt. So haben wir jetzt ein Büro. Und können es nicht nutzen.
    Wir haben geputzt. Vorab schon mal. Kleines Geschirr angeschafft. Und die Klobürste getauscht.
    Doch der zukünftige Internetanschluss lässt noch auf sich warten. Die zukünftigen Tische werden erst noch zurechtgeschnitten. Die zukünftigen Stühle sind noch nicht mal fertig ausgesucht. Um die zukünftige Kaffeemaschine anzuschließen, müsste ein künftig kommender Klempner den Hauptwasserhahn abdrehen, bevor wir ihn abreißen. Für die Planung der zukünftigen Sitzecke bräuchten wir zunächst mal einen Eindruck, wie sich das Büro denn so mit den zukünftigen Tischen macht. Und für den zukünftigen Beamer fehlt uns gerade noch das Geld.
    Großartige Aussichten. Doch zunächst, ist das alles nur Krepp.

  • July 10, 03:22 AM

    ALLES KREPP

  • July 10, 03:21 AM

    THE FUTURE OF FITTINGS

  • June 23, 10:05 AM

    Wir fanden

    THE FUTURE OF EVERYTHING
    Danke. Danke. Und danke.
    Für die zahlreichen Tipps und Hinweise zur Bürosuche. All die gut gemeinten Ratschläge und die mitleidigen Blicke in der Zwischenzeit. Hat alles nichts genützt. Denn wir haben es nun auch ohne Eure Hilfe geschafft.
    Die Zukunft von allem, die Deine einschließt, aber nicht auf sie beschränkt ist, wird ein Zuhause haben.
    Aufgrund großer Vorfreude und vermutlich schlechtem Omen vor trockener Tinte werden Details vorerst geheimgehalten. Aber. Zeit vergeht. Und was heute Zukunft ist bald Gegenwart. Also bitte: Schon mal über das Geschenk zu unserer Einweihung nachdenken.

  • April 09, 09:09 AM

    Wir suchen

    THE FUTURE OF SPACE
    Die Tür geht auf und…. Oder besser: Von der Straße aus geben ein bis zwei große Schaufenster den Blick nach innen frei. Drinnen ist es geräumig, licht, hell und klar. Es sieht, zugegeben, ein bisschen improvisiert aus. Aber so ist das, wenn die Menge an Ideen die Höhe des Kontostands übersteigt.
    Der Fußboden ist aus Holz und knarzt ein wenig. Der Stuck könnte saniert werden, aber er sieht auch so einfach ziemlich lässig aus. So jemals Tapete an der Wand war, haben wir sie schon lange abgerissen.
    Du kannst gerne reinkommen. Vorbei an unseren großzügigen Arbeitstischen gehen und Dich mit jemandem zum Plausch in der Kaffeeküche treffen. Sind wir beschäftigt, nimm auf dem Sofa Platz und greif Dir was zum Lesen. Wenn gerade keiner da ist, liegt es vermutlich daran, dass wir im Innenhof sitzen und eine kleine Pause machen. Vielleicht musst Du aber auch nur die Wendeltreppe hinauf in die obere Etage kommen. Könnte sein, dass oben jemand in der Kreativkammer bastelt, spielt oder abschaltet und Video guckt.

    Wir sind noch auf der Suche nach so einigem. Unter anderem suchen wir ein Büro. Fünf Menschen mit eingeschränktem Budget sollten Platz finden. Makler werden nur äußerst ungern bezahlt. Alle Orte außer Hamburg fallen aus. In Hamburg werden die einschlägigen zentralen Orte bevorzugt. Und an den einschlägigen Orte Räumlichkeiten, die mehr Flair als Putzplan ausstrahlen.
    Tipps und Hinweise gerne hier.

  • March 02, 09:37 AM

    Ein erstes Bild

    THE FUTURE OF VISIONS
    Die Idee ist nicht fertig. Und als Konzept kann man es auch noch nicht bezeichnen.
    Für den Anfang gibt es nur ein Bild, eine bildliche Vision für das, wofür wir später vielleicht mal stehen. Es ist Dämmerung. (Unpassenderweise geht die Sonne unter statt auf. Da müssen wir an der Aussage noch feilen.) Ein schönes, aber leicht undurchsichtiges Zwischenlicht. Klare Sicht bricht erst in weiterer Entfernung Lichter zu verschwimmenden Schemen. Die Atmosphäre flimmert zwischen futuristisch und schleichendem Zerfall.

    Der Blick ist weit, bis ein hohes, altes, vermutlich aus Backstein gemauertes Gebäude ins Zentrum rückt. Vielmehr das Dach des Hauses, auf dem an einer großen, leicht rostigen, in sich verstrebten Stahlkonstruktion aus einer Unzahl von Glühbirnen die Worte “The future of everything” leuchten.

  • March 02, 07:28 AM

    YESSS

  • January 06, 02:37 PM

    ABER SICHER

    Malöwsky, Petsch und Popp gelten als Pioniere der Zukunftsgestaltung, die Technik nicht als Werkzeug zur Erreichung des Möglichen verstehen, sondern sie als Hilfe zur Erschaffung eines besseren Morgen dem Individuum unterwerfen.

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