TFOE BETA
Wir sind ein Konzept- und Design-Studio aus Hamburg. Wir entwickeln Online-Applikationen von Web bis Mobile. Mit Fokus auf der Interaktion zwischen Tool und Nutzer.
yours(at)thefutureofeverything.net
T +49 (0)40 79 69 00 69
Updates
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@thomas_jachmann Schade. Bigger screen contest?
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Was ist schon Hafengeburtstag? Heute #Freitagfeierabendbier + #Filmfreitag mit Böikzmöind. http://t.co/4IheLoep. Say Hello ab 6 @tfoe.
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Segen einer kurzen Woche: Man ist schneller beim #Freitagfeierabendbier. Say hello @tfoe ab 18:00 Uhr.
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@villaaston You can count on us!
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Technically, it changed to 'make light'. But we call it done. Buy a lamp - check. #windowdressing #todo http://t.co/p8ntswva
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Hier bedeutet Tag der Arbeit noch Tag der Arbeit. #fullhouse
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Window battle! “@jeremytai: A room with a view. #hellomakers #starwars #kiss @ Makers & Co. HQ http://t.co/NiXAQeKc”
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Oh, Wochenende naht. Lasst es beim #Freitagfeierabendbier @tfoe ab 18:00 Uhr beginnen. Und bringt Musik mit. http://t.co/EAXkF0a4 #spotify
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Progress! #todo http://t.co/luOzmn8A
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Wiring away at today's #arduino workshop with guests. http://t.co/SstBJM2X
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Und.... #Freitagfeierabendbier.
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@thomas_jachmann Bei uns im Büro. (relative Nähe gegenüber z.B. Bereich Schladming)
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And @9600baud, how about colour schemes for that lamp?
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Menschen werden diese Tweets lesen und denken, wir seien Alkoholiker. Aber sozial, immerhin. Join us for Freitagfeierabendbier ab sechs.
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Hängt an dem Wort Freitag untrennbar dran: Feierabendbier @tfoe. Hallo.
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Mac Mini and Xbox have been connected to the beamer. From now on, working at @tfoe will be nigh impossible.
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Nich heute. Morgen. Morgen gibt's wieder Getränke und Gespräche. Fun-Freitag.
Posts
As you may have noticed, we had either no or bad news. First, we didn’t get to think about, design and build an Advent calendar this year. And are probably the ones to miss it most. Next, the day before yesterday a messenger dropped off a letter saying the lease for our office would end coming March. Just what you need.
But. There’s good news, too.
The Web Design Index decided to include our last year’s WorldwideChristmasVideoCookieCalendar in it’s latest Web Design Index by Content Edition 5. As our copy seems to have got stuck in the christmas present shipping frenzy, we can’t yet point to the page number. But we know it’s there. And if you don’t believe it, go get your own copy of the book at Pepin Press.
We’re very proud. And if like us you liked it last year, enjoy looking at the screenshot. Or grab some inspiration even for this year’s christmas recipe in the multiframe, multilanguage, multivideo madness over at xmas.tfoe.net.
And. If you happen to know a cute office for us to stay in next year: Drop us a note.
Update: The book delivery found its way. Page 70 it is. Filed under Blogs. Only so you know.
Speak English? Look below.
Ein Adventskalender als Experiment. Oder Weihnachtsessen à la Crowdsourcing.
Haben wir uns letztes Jahr zum Advent noch auf Selbstgelesenes zur Weihnachtsunterhaltung verlassen, lassen wir dieses Jahr die Zügel los. Für mehr Spaß, mehr Spannung - und vielleicht auch mehr Blamage. Wir wollen: 24 Weihnachtsrezepte von 24 Menschen in 24 Sprachen. Jeden Tag in unserem WeltweitWeihnachtsVideoKeksKalender. Und eins davon: Deins.
Denn wir sind keine 24 Menschen. Kennen keine 24 Weihnachtsrezepte. Und können keine 24 Sprachen.
Also Bitte. Deine Hilfe: Dreh ein kleines Video mit deiner Webcam, Kamera, Fotoapparat oder Handy. Lade bis zu 100 MB auf http://drop.io/tfoechristmas (Passwort: myvid) hoch (oder poste es in deinem Vimeo-Account). Und schick uns eine Benachrichtigung mit dem Rezept zum Nachmachen an yours(at)thefutureofeverything.net. Gerne mit Link auf deine Site oder zwei drei Worten zu dir.
Du kannst im Video das Rezept erklären, das Ergebnis zeigen, die beste Erinnerung an das Verspeisen aufleben lassen oder mit Mehl um dich werfen. Alles geht. Nur eine Länge von drei Minuten sollte es nicht überschreiten. Und: Wir suchen viele Rezepte in vielen Sprachen (ja, Dialekte gelten auch). Also bring dir Finnisch bei oder stamme aus dem Kongo. Oder Südhessen.
Mann, sind wir gespannt…
THE FUTURE OF ADVENT CALENDARS
An advent calendar experiment. Or: Crowdsource your christmas dinner.
Last year, we relied on ourselves reading christmas stories to you. This year, we’re letting go of the reins. For more fun, more excitement - and maybe even more disgrace. We want: 24 christmas recipes by 24 people in 24 languages. Every day in our WeltweitWeihnachtsVideoKeksKalender. And one of them: Yours.
Because we’re no 24 people. Don’t know 24 christmas meals. And can’t speak 24 languages.
So please. Your help: Tape a video using your webcam, camera, or even your mobile. Upload up to 100 MB to http://drop.io/tfoechristmas (Passwort: myvid) - or post it to your Vimeo account. And drop us a note including the recipe for everyone to rebake at yours(at)thefutureofeverything.net. You may and should of course include a link to your site or some bits of information about you.
In your video, you can talk about the recipe, showcase the food, tell about the best memory eating it, or simply mess about with the ingredients. Anything goes. As long as it fits into about three minutes of film. And: We’re looking for many recipes in many languages (dialects are allowed as well). So go learn Finnish, be from the Kongo. Oder Alabama, for that matter.
Boy, are we curious…
Coworking ist in aller Munde. Stand bei der Digitalen Bohème noch der Lebensstil der freien Arbeit im Vordergrund, geht es jetzt konkreter darum, wie sich neue, freie Arbeitsformen bestmöglich organisieren und - schnöde gesagt - zu Geld machen lassen. Im manifestösen Introtext des in Deutschland vorreitenden betahauses aus Berlin werden Werte “nicht mehr in klassischen Büros geschaffen. Wertschöpfung findet statt in Projekten, an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, unabhängig und ohne Festanstellung.”
Das freie Netzwerk der Ants with Friends, in dem wir engagiert sind, reitet eine ähnliche Welle. Die Ants entkleiden das Thema lediglich seiner räumlichen Dimension und konzentrieren sich darauf, aus einem Fundus frei arbeitender Menschen für jedes Projekt in die Gestalt der passenden Firma zu morphen.
Ja und?
Tolle Theorien. Was hat das jetzt mit uns zu tun?
Ne Menge. Zum Einen suchen wir als Konzept- und Design-Studio immer Partner, um Projekte auch fertig programmiert online bringen zu können. Dann sind wir als Personen auch Ants. Und um das mit diesen modernen Arbeitsformen nicht nur theoretisch, sondern auch gleich praktisch zu machen, haben wir an diesem Wochenende die Ants eingeladen, das tfoe HQ in einen Coworking Space umgewandelt und arbeiten zusammen am weihnachtlichen Charity Projekt der Ants with Friends.
Ants @work im tfoe HQ
Worum es in dem Projekt geht, werden die Ants bei Fertigstellung selbst verraten. Als Zwischenstand von hier nur so viel: Dass Coworking und die Arbeit in pro Projekt zusammengestellten Teams eine Menge anfänglichen Gesprächsbedarf erzeugt, stimmt. Dass es schnell und unkompliziert vorangeht, stimmt aber auch.Neue Partnerschaft: THE FUTURE OF EVERYTHING entwerfen Marke und User Experience für das federführend von mindmatters entwickelte Social Media Monitoring Tool Cloudtracker.
Social Media Monitoring wird das nächste Web Controlling. Je mehr die Inhalte von klassischen Websites in soziale Netzwerke wandern und je mehr die Gespräche über Marken, Gruppen, Personen dort statt im hauseigenen Blog stattfinden, desto wichtiger wird es, die Wirkung von Marketingmaßnahmen und die Konversationen auf diesen Plattformen zu verfolgen und zu verstehen.
Das Thema ist erkannt und wird insbesondere im amerikanischen Markt von diversen Anbietern und mit unterschiedlichen Ansätzen von einfachen Blog-Suchen (z.B. Technorati oder Google) über Erwähnungs-Finder wie socialmention oder Addict-o-matic bis zu ausgefeilten - und meist kostspieligen - Analyse-Tools (Radian6, techrigy SM2, Scoutlabs, etc.) auch bedient.
Unsere Freunde von den mindmatters glauben aber, eine des Füllens werte Lücke im Angebot entdeckt zu haben und bearbeiten diese hartnäckig: Ein für jedermann leicht zu bedienendes Social Media Monitoring Tool für kleines Geld, das die Daten der wichtigsten Social Networks abfasst und sie in leicht verständliche Zusammenhänge bringt. Wie viele Freunde/Follower habe ich wo? Was und wie viel wird zu welchen Anlässen über mich gesprochen? Wer sind meine aktivsten Fans und Kritiker? Und: Welche Aktivitäten haben welche Wirkung in meinem Netzwerk?
Wir halten das für eine gute Idee. Und arbeiten mit den mindmatters und weiteren Partnern am Launch des Produkts.
Unsere Aufgabe: Idee und Technik sicht- und fassbar machen. Wir entwickeln die Marke, das visuelle Erscheinungsbild; geben dem Produkt ein Gesicht. Und wir konzipieren Produktpräsentation, Nutzerführung und Interaktionsverhalten; füllen die Daten mit Leben. Damit der Nutzen des Produkts klar und die Nutzung des Cloudtracker einfach ist.
Der Cloudtracker ist derzeit in geschlossenem Alpha-Stadium. Er nimmt aber Anmeldungen zur Beta an.
A group of people, the urge to do a little project together, but only four hours to accomplish the task. Those were the ingredients we had and ventured out into the streets of Hamburg with our friends Britta and Jonathan from Sydney.
Being (interested in) THE FUTURE OF EVERYTHING we thought we best ask the people about their take on it. So we asked a simple question: ‘Have you thought about the future today?’
Filmed it, cut it, and put it up for you to watch.
We loved to see how everybody had something, but very different things on their mind. And how many people would at first react to the term ‘future’ as if it were far out science fiction, something you hardly ever (need to) think about. And only while talking they’d realize that the future isn’t beginning in an unfathomable huge number of years, but the next second.
And how about you? Have you thought about the future today?
THE FUTURE OF MOBILE SHOPPING
Kaufen und verkaufen über Twitter? Klar, macht man mit tazaar. Mobil twittern? Macht sogar die Königin von Jordanien mit twibble.
Und mobil per Twitter Dinge kaufen und verkaufen? Macht richtig Spaß, seit es twibble mit tazaar Theme gibt.
THE FUTURE OF IDENTITY
Sieh an. Alles neu hier. Neues Logo. Neuer Tumblr. Wir bewegen uns in Richtung Zukunft.
Neues Logo? Finales Logo!
Nachdem wir diverse Ansätze probiert und diskutiert haben, sind wir nach weiteren gestalterischen und konzeptionellen Volten nun mit dem Ergebnis oben links glücklich.
Wer je gebastelt hat, erkennt die Metapher: Die Zukunft entsteht, indem man sie macht. Sie will angefasst, bearbeitet, ausprobiert werden. Aus einer Vorlage lassen sich eine Menge Ergebnisse formen. Und zusammen ergeben sie die Zukunft von allem.
Das heißt natürlich auch, dass das Logo final, aber nicht fix ist. In welche Richtungen es sich bewegt, und was das eventuell mit Teetering Over Huffy Hut zu tun hat: Später. Die Zukunft ist noch nicht fertig.
Fertig ist aber der neue Tumblr zum Geburtstag des Logos. Final? Nein. Ein Entwicklungsschritt auf dem Weg von den Konzeptgedanken zur Website. Aber einer, der uns schon mal ein bisschen mehr Gesicht gibt.
Wir sind glücklich. Du auch?
THE FUTURE OF BAZAAR
Have a product, have a ball. Following the ‘no launch without party’ rule, we celebrated the birth of tazaar with a bazaarious get together at the tfoe HQ on Friday. Guests sold things, guests bought things. Guests had drinks.
We say thank you to those who joined, and post the pics for you to enjoy.
Make us happy. Keep selling and buying your stuff on tazaar.
THE FUTURE OF PROMOTION
We’re just back from Offf in Lisbon. ‘Fail gracefully’ was Offf’s motto for the year. The most graceful failure though, was probably that most speakers failed gracefully to touch the subject in their talks at all.
To compensate, we did a little ‘say hello to the world’ explanatory video for tazaar. To assure failure, rules were: No rehearsal, tape the first take, no editing of the material.
So here’s to graceful failure:
Talking tazaar @ Offf in Lisbon
Offf itself was grand, by the way. It’s just….Lisbon is even more so. So we’re afraid to have missed out on too much Offf to give a well-founded review.
THE FIRST PART OF THE FUTURE IS HERE
It took one more long night and then another half a day. But now tazaar is live. Check and go trade your stuff via Twitter, tagging tweets with #wts or #wtb for wanting to sell or buy.
And while you are now busy doing the work of filling tazaar with content, we look at the result with joy, relax, and grab new inspiration at Lisbons OFFF conference.
Thanks for your support.
THE FUTURE TWITTER MASHUP
Soon. Really. It’s going to be there soon. Our first Twitter mashup and homegrown project tazaar is just about to be released. It’s just that we managed to get a new species up and running quicker than it was possible to find and setup a decent hoster for our kick ass state of the art younameit Ruby on Rails app.
tazaar? Soon? Species?
tazaar is the name of our project. You could almost guess by the name that it’s a …. Twitter Bazaar! A place to buy and sell stuff via Twitter. From now on, whenever you’ve got something to sell or want to buy something: Use Twitter, add a #wtb (want to buy) or #wts (want to sell) hashtag to your tweet and follow up on it on tazaar. We think it rocks. Looks good. Feels good. Works. You’ll see it soon.
Soon was planned to be a couple of days ago, actually. 48 hours for concept, design, programming was the goal. And we almost met it. Until we realised that we had chosen a hoster, who said he could run a Ruby on Rails application. But not one based on the current version 2.3.2, as we found out. But we need that version. So now, soon is set for something like tonight or early morning. Keep fingers crossed.
And the species, well, to represent tazaar we invented the birmel. Half bird, half camel. As stand-ins for tazaars roots: Twitter tweets and the oriental bazaar. You can catch a shaky looking preview glimpse of it on our promo stickers. Those too are going to be around soon. Once we’re really online….
THE FUTURE OF TWITTERMASH
We’re not done just yet. But this is a first glimpse at our upcoming Twitter mashup. You’re free to guess what it’s going to be.
Mashup Day @ tfoe (1). Warming up!
Leider noch etwas unterbesetzt und müde - trotzdem es geht los!
THE FUTURE (OF) CONCEPT
In der losen Reihe zur Vorstellung unserer möglichen Zukunft kommt nach Logo und Typo heute das Konzept der künftigen Website an die Reihe. Das getumbel hier ist ganz hübsch, aber dann doch nichts für die….na?…Zukunft eben.
Noch fernab der Frage, welcher Inhalt genau da auf welcher Seite zu stehen hat, haben wir uns mit dem Grundgerüst erstmal dem Wie gewidmet und festgehalten: Webseiten und Applikationen wachsen immer mehr zusammen. Eine Site, die eine Seite zeigt, bei Klick auf einen Link kurz überlegt, lädt und dann eine andere Seite zeigt, kommt nicht mehr in Frage. Mit Aufruf der Site sollen die Inhalte da sein. Die Übergänge zwischen Informationen und Bereichen fließend. Die Bewegung in der Site und nicht über Seiten stattfinden. Ein Nachladen von weiteren Informationen erfolgt ebenfalls fließend in dem gegebenen Gerüst.
Und wie sieht dieses Gerüst aus?
A: Alles untereinander weg. Schön vertikal.
Immer von oben nach unten runter fließt die Seite dahin. Man kann von Rubrik zu Rubrik scrollen, über die sich über alle Inhaltsbereiche mitziehende Hauptnavigation zwischen den Bereichen springen oder per Cursortaste rubrikweise hüpfen.
Sind in einzelnen Rubriken tiefere Inhalte, wird auf Klick immer immer weiter nach unten angebaut.
Und - so viel Klassik muss sein - von jedem Ort geht’s per Klick zurück auf Los.
B: Immer horizontal in einer Reihe angestanden.
Die Rubriken stehen neben- statt untereinander. Die Bewegungen auf der Site funktionieren ähnlich, nur geht es von links nach rechts. Und zusätzliche Inhalte einer Rubrik werden bei gleichbleibender Breite der Rubrik expandiert/kollabiert oder tauschen sich ein einem Karussell drehend aus.
C: Platz, wo man ihn braucht. Wir werden horivertal.
Oder. Wir mischen horizontal und vertikal zu einer Fläche, die sich immer da ausbreitet, wo sie Platz benötigt. Themenkomplexe sind nebeneinander angeordnet, dehnen sich aber auch nach unten und oben aus. Auch Rubriken ähnlicher Themen können übereinander gestapelt werden. Bei umfangreicheren Inhalten erleichtert das die Darstellung, das Erfahren der Inhalte wird noch spielerischer und man kann an allen Ecken weiter anbauen.
Jetzt? Brauchen wir nur noch jemanden, der eine der Varianten mit uns baut. Oder der glaubhaft sagt: Alles Unfug. Nochmal neu.
THE FUTURE OF USABILITY
Von einem Besuch der CeBIT - nein, es lohnt sich wirklich nicht mehr, da hinzufahren - blieb einzig eine kleine Postkarte als Andenken übrig. Die große, aber wie sich zeigen wird nicht immer großartige Firma T-Systems bewirbt darauf einen kostenlosen ‘Usability Check up’ für Deine, meine oder Ihre Website. Alternativ kann über das Kärtchen auch die Findbarkeit in Suchmaschinen geprüft werden. Aber das ist hier weniger von Belang.
Nach Auskunft des Standpersonals kann der ‘Check up’ entweder direkt vor Ort auf der CeBIT gemacht werden. Oder aber man schickt das Kärtchen ein, sagte die Dame.
Wir ersparen uns die Abbildung der Vorderseite der Karte mitsamt der Feststellung, dass dort gar keine Adresse steht, an die man die Karte senden könnte. Statt dessen verweisen wir auf das kleine ‘Formular’ zur Angabe der Kontaktdaten auf der Rückseite und fragen uns: Was würde von der T-Systems bei Eingang der Karte wohl auf Usability gecheckupt werden - unsere Postanschrift?
Usability will halt immer wieder geübt werden. Auch von den vermeintlich Großen und Schlauen.
THE FUTURE (OF) FONT
Über die Schreibweise unseres Namens haben wir uns hier und da schon mal Gedanken gemacht. Und haben uns, wie oben unschwer zu erkennen, erstmal für die Variante Think big entschieden.
Aber jetzt machen wir unser Corporate Design. Mit Entwicklung eines Logos und allem, was dazugehört. Und da werden die Dinge neu bewertet. Schreibweise braucht’s. Aber einen Font braucht es noch viel mehr. Und schließlich will die Schreibweise in Form gebracht werden.
Nach den Kriterien ‘wiedererkennbar’, ‘modern’, ‘eigenständig’ und ‘gefällt uns’ zeigt die Hitliste derzeit:
Einen runden Cocon - kurvig modern, emotional, handschriftlich und sehr eigenständig.
Einen kantigeren Sommet - warm, freundlich, futuristisch elegant, klar, lesbar und mit 2.0-Ambitionen.
Eine semiklassische VAG - klassisch moderne Schrift, dezent, aber trotzdem stark an Charakter.
Meinungen und Vorschläge gerne in die Kommentare.
THE FUTURE (OF) LOGO
Jede Firma braucht ein Logo. Sind wir eine Firma? Wir werden eine. Also brauchen wir auch ein Logo. Aber was für eins? Reicht der Name, oder braucht’s ein Bild (wir finden ja)? Was sagt es aus und in welchem Stil?
Da wir unser eigenes Produkt sind, muss es uns zeigen. Das was wir tun, denken, arbeiten. Und wie. Das Logo muss uns ein Gesicht geben, haben wir dann von links nach rechts gedacht.
Ein Körper mit einem Gesicht, das Technologie symbolisiert.
Ein Technologie symbolisierendes Gesicht, das freundlich ist.
Ein freundliches Gesicht, das einen technischen, kommunizierenden Aspekt verdeutlicht.
Eine Darstellungsform des Gesichts, die etwas Künftiges, noch nicht Vorhandenes ausdrückt.
Ein Vehikel mit Zukunft im symbolischen Sinn; mit drei tragenden Rädern, das einen Fahrer mitmachen lässt.
Oder eine Fusion der Ansätze mit Screen oder Dreirad als gestanzter Outline.
Alles noch im Stadium des Werdens. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
“Du kannst es schon gar nicht mehr erwarten, nicht?”, sagt Schnüpperle.
Bloß nichts verpassen. Bis zum 24.12. jeden Tag eine Weihnachtsgeschichte. Live-Benachrichtungen über neue Folgen unter http://twitter.com/tfoe
Und alles im Archiv auf Qik und 1000 Mikes.
Schnüpperle kann man natürlich auch selber lesen oder sich von Fachleuten vorlesen lassen.
THE FUTURE OF MOBILE
Der Durchbruch der Mobiltechnologie beginnt jetzt. So wie er bereits 2007 begann. Und 2006. 2005 sowieso. Das ‘jetzt geht’s aber los’ der mobilen Zukunft zieht sich also schon ein bisschen, weshalb es nicht ganz so schlimm ist, dass unser Rückblick auf die FUTURE OF MOBILE Konferenz in London auch ein paar Tage gebraucht hat. Beiden gemein: Am Ende sind sie da.
Und wie steht es um die Zukunft der mobilen Daten-, Internet-, Kommunikations-, Netzwerk-Nutzung?
Nicht gut, wenn man das Fehlen eines frei zugänglichen W-Lan Netzwerks am Konferenzort als Maßstab anlegt. Nicht gut, wenn man den während der Konferenz gereichten kommunikationsfeindlichen, weil mundwinkelverziehenden Kaffee als Gradmesser für Qualität bestimmt. Und auch nicht gut, wenn man der Bestandsaufnahme der mobilen Industrie einiger Vortragender glaubt. Zu technisch orientiert sind viele mobile Anwendungen, zu kapriziert auf eine kleine Zielgruppe von Geeks mit teuren Smartphones, die außer ihnen keiner benutzt. Zu viel geht einfach nicht, zu sehr bestimmt oft die Gewöhnung an Websites die Nutzerführung und Inhalte auf mobilen Endgeräten, als dass etwas eigenständiges und gutes mobiles enstehen könnte. Zu fragmentiert und schwierig zu erschließen ist der Markt der Plattformen und Endgeräte. Zu teuer schließlich die Nutzung, wenn man ein mobiles Gerät denn man wirklich mobil, also außerhab der Landesgrenzen, nutzt.
Besser aber, wenn man die Besetzung der Konferenz zur Meinungsbildung heranzieht. Mobilfunk-Provider waren da, Software-Plattform-Hersteller waren da, Anwendungsentwickler, Analysten, Werber, Blogger. Alle da, für einen thematischen 1-Tages-Rundumschlag. Besser, wenn man dem Streit zuhört, ob mobile Endgeräte nun kleine Computer werden oder als mobile Kommunikationsinstrumente immer besser werden. Immer besser ist dabei auf jeden Fall Konsens. Besser auch, wenn man sich vor Augen hält, dass diese mobilen Endgeräte die persönlichsten Kommunikationsinstrumente sind, die wir nutzen; dass mit ihnen eine Verbreitung von Inhalten und Anwendungen gerade dort losgetreten wird, wo das klassische Internet aufgrund hoher Kosten für Geräte und/oder Verbindungen bislang stockt; oder dass mit mobilen Inhalten bereits heute mehr Geld verdient wird, als mit Inhalten im Internet (wobei die unsägliche Klingeltonindustrie hier ein gehöriges Wörtchen mitredet).
Und gut sieht sie schließlich aus, wenn man wie Tomi T Ahonen daran glaubt, dass Mobile das siebte Massenmedium ist, das sich vom Internet so stark unterscheidet wie das Fernsehen vom Radio. Heißt, es kann alles, was das Internet (und die vorherigen Massenmedien) auch kann. Aber noch mehr Dinge, die die anderen Medien nicht können. Gut sieht sie aus, wenn mobile Inhalte und Anwendungen spezifisch mobil werden, kein Abklatsch von Websites. Wenn sie Dinge tun, die das Internet auf dem ‘oh, jetzt hab ich ihn grade zu hause gelassen’-Rechner gar nicht kann. Wenn man also merkt, das schon ein bisschen da ist, aber viel von dem Zeug, das gute Mobilität ausmacht, erst noch erfunden werden will.
Hervorragend sieht die Zukunft mobiler Technologie schließlich dann aus, wenn man in Betracht zieht, dass man selber sitzen bleiben kann, weil alle wichtigen Dinge mobil sind und zu einem kommen. Dann muss man nicht mehr mit dem Auto zur Konferenz nach London fahren. Muss nicht mehr durch Belgien. Wo man von der Polizei auf Autobahntankstellen wie von einem Anti-Terror-Kommando gestoppt und für eine gemeingefährliche Gang von Entführern mitsamt Opfer gehalten wird, nur weil auf der Rücksitzbank mal einer eine Schlafmaske aufsetzt.
Alles auf Mobile. Nichts auf Belgien.
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