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René Fischer

Posts

  • March 11, 05:35 PM

    Internet statt Pülverchen

    Boah, zum Glück gibt es dieses tolle Internet. Jetzt weiß ich auch, das etwas zerknüllte Alufolie im Besteckkorb diese ekelhaften Rostflecken verhindert. Wer weiß was ich sonst wieder für ein Pülverchen gekauft hätte.

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  • March 11, 04:10 AM

    A big shift

    In den letzten Tagen habe ich hier ein bisserl rumgeschraubt. Neben reinen Änderungen am Design und der Idee zukünftig lockerer und freier zu schreiben, habe ich die Kommentarfunktion im Blog abgeschaltet. Damit will ich die Diskussion dort forcieren und bündeln, wo Diskussionen heutzutage stattfinden und auch am besten aufgehoben sind (beispielsweise eben auf Facebook). Damit lässt sich das Engagement der Kommentatoren auch einfacher in deren Social Graph einbinden, was für den Kommentator gut ist und für Streaming Minds erst recht. War ein Punkt über den ich recht lange nachgedacht habe, aber die Trennung des Kommentarlayers vom Inhalt ist in meinen Augen unabdingbar.

    Am Backend hat sich hingegen nichts geändert. Ich vertraue hier weiterhin (vor allem wegen des einfachen Handlings und der hervorragenden Integration) auf Posterous, was aber mittlerweile designtechnisch kaum noch zu bemerken sein sollte.

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  • March 08, 09:05 PM

    Wurmkur

    Was Deutschland fehlt, sind mehr Menschen die wie Richard David Precht (deshalb) und Wolfgang Grupp (darumdarum und darum) einfach (gerne auch ungefragt) den Finger in die Wunde legen und dazu ein paar intelligente aber deutlich formulierte Worte an unsere plattärschigen Damen und Herren Politiker finden. Idealerweise gehen sie gleich selbst in die Politik und mischen den Laden von innen etwas auf. Aber dieses Laientheater  — inszeniert zum reinen Machterhalt, wie Precht richtig feststellt — würde selbst aus solchen Menschen Würmer machen.

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  • February 19, 12:55 AM

    Xing, und Tschüss

    5 Euro und 95 Cent zahlt man pro Monat für eine Premium-Mitgliedschaft bei Xing, dem deutschen Business-Netzwerk. 5 Euro 95 die ich jahrelang Monat für Monat an die Hamburger überwiesen habe, weil irgendwie Jeder bei Xing war und ich das Gefühl hatte, das es mir schaden würde wenn ausgerechnet ich dort nicht vertreten wäre. 5 Euro 95 im Monat um grundlegende Funktionen auf der Plattform freizuschalten, ohne die ein Netzwerk bei dem man ja eigentlich angemeldet ist um sich mit anderen Menschen auszutauschen keinen Sinn macht. Immerhin fast 72 Euro im Jahr die meiner Meinung nach viel zu viele Menschen wie selbstverständlich bezahlen, weil sie das Gefühl haben das Xing in Deutschland irgendwie Pflicht ist und der Karriere gut tut. 72 Euro im Jahr für "Job-Angebote" die "Headhunter" massenweise an einigermaßen passende Kandidaten schicken. 72 Euro im Jahr für das Gefühl arbeitsmarkttechnisch begehrt zu sein. Was für ein unendlicher Blödsinn. Xing ist vor allem eines: Überflüssig.

    Und da ich mich gern von überflüssigen Dingen trenne, vor allem wenn sie wie ein ungepflegtes und werbeverseuchtes Profil in einem Social Network auch schnell mal zu einem Reputationskiller werden können, habe ich mich dazu entschlossen mein Xing-Profil heute zu löschen.

    Ein Schritt der mir sehr leicht fällt, da ich mittlerweile ohnehin der Meinung bin das man Privates und Berufliches nicht voneinander trennen kann. Das Leben ist ja nicht nur Schwarz oder Weiß und Menschen es sind es natürlich auch nicht. Warum also krampfhaft versuchen Menschen in Kategorien und Kisten zu stopfen?

    Das klingt jetzt alles radikaler als es eigentlich ist. Wer ein wenig darüber nachdenkt, wird mir vermutlich irgendwann zustimmen. Und wenn nicht, besteht ja weiterhin die Möglichkeit mich auch in einem Business-Netzwerk zu separieren: LinkedIn - Hier wird wenigstens niemand gezwungen eine Premium-Mitgliedschaft abzuschließen um zu sehen wer als letztes das eigene Profil aufgerufen hat und ehrverletzende Werbung schaltet man hier auch nicht in den Profilen.

    Foto von swanksalot (Flickr)

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  • February 07, 04:28 AM

    Ausgebloggt

    Ja die Blogger sterben aus. Aber das sollte niemanden wirklich ernsthaft jucken. Es gibt nämlich ohnehin zu viele.

    Das Veröffentlichen von Inhalten war nie einfacher wie heute. Dementsprechend groß ist natürlich das Angebot an Inhalten, und dementsprechend viele lesenswerte Artikel und Gedanken versinken unbeachtet im Grundrauschen. Wenn das was Czylandsky ausgegraben hat tatsächlich stimmt (und daran habe ich keinen Zweifel), und Bloggen für die nachwachsende Generation so ziemlich das Uncoolste ist was es gibt, bereinigt sich die Blogosphäre gerade selbst um all die Pseudo-Blogger die ohnehin nur belangloses Zeug verwurstet haben und das jetzt (zum Glück zielgerichtet) in den Social Networks einkippen.

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  • February 03, 12:27 AM
  • January 27, 12:20 AM

    »Im Hackcenter herrschte Hochbetrieb«

    Die Tagesschau berichtet vom ersten Treffen des CCC 1984 in Hamburg. Nerdig.

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  • January 26, 12:06 AM

    Windows 3.11 Online

    Ächz, phantomastisch: Windows 3.11 im Browser. Echt erstaunlich was man aus einem bisschen HTML und JavaScript alles machen kann.

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  • January 23, 03:37 AM
  • January 14, 02:33 PM
  • January 14, 01:07 AM

    Die Hose eines Mannes

    Zitat aus dem Roman Kaltduscher:

    Frauen verstehen das nicht, aber jeder Mann hat seine Hose. Die einzige, die wirklich sitzt, die einzige in der er sich wirklich wohl fühlt. Die Hose trägt er jeden Tag, und wenn sie mal gewaschen werden muss, dann bleibt er oft so lange zu Hause, bis sie wieder trocken ist. Und wenn schließlich der Tag gekommen ist, an dem selbst er nicht mehr übersehen kann, dass seine Hose nur noch lose von ein paar Fäden zusammengehalten wird, dann beginnt eine lange, peinvolle, meist von zahlreichen Fehlschlägen geprägte Suche nach der neuen Hose.

    Aber sowas von true für wahrscheinlich jeden Mann da draußen. 

    Foto von streetpreacher83 (Flickr)

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  • January 06, 02:06 AM
  • January 02, 06:01 PM

    Gefühlte Preissteigerungen

    Gefunden und für gut befunden: Das Preis-Kaleidoskop des Statistischen Bundesamtes.

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  • December 27, 07:18 PM

    Und alle so: Facebook

    Ich habe mir in den letzten Tage ausführliche Gedanken darüber gemacht, welche Social Networks ich zukünftig wie verwenden möchte. Dabei habe ich vor allem den Mehrwert der einzelnen Netzwerke kritisch betrachtet. Dabei wurde relativ schnell klar, das die beiden von mir derzeit bevorzugten Netzwerke Xing und LinkedIn in Zukunft keine Chance mehr haben werden und ich Facebook wieder aufleben lass. Die Gründe dafür sind relativ trivial.

    Ausschlaggebend für die Abkehr von Xing ist die Tatsache, das ein sinnvolles Networking nur mit einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft möglich ist. Warum wird Xing eigentlich überhaupt als "Social Network" bezeichnet? Weil man Kontakte sammeln kann? Ich hätte den Hamburgern den Geldhahn schon viel eher zudrehen sollen.

    LinkedIn, der vermeintliche Xing-Konkurrent aus Übersee, bietet wesentlich mehr für lau und ist seit dem Redesign auch einigermaßen ansehnlich. Das Problem von LinkedIn ist, das es nicht viel mehr als ein sich selbst aktualisierendes Adressbuch ist. Da kann ich auch genauso gut wieder Visitenkarten sammeln oder gleich bei Xing bleiben.

    Ihre Daseinsberechtigung hatten Xing und LinkedIn bei mir bisher nur deshalb, weil ich der Meinung war, es sei absolut notwendig das Berufliche vom Privaten zu trennen. Natürlich hat sich an dieser Notwendigkeit nichts geändert. Nur war ich bisher zu faul mich mit den Möglichkeiten der Abgrenzung genauer zu beschäftigen, weshalb ich kurzerhand keine beruflichen Kontakte in Facebook erlaubt habe. Mittlerweile gruppiere ich meine Kontakte und verhindere so effizient, dass berufliche Kontakte beispielsweise private Fotos und Status-Updates einsehen können. Auf der anderen Seite verschone ich meine privaten Kontakte damit gleichzeitig vor rein beruflichen Informationen. Mit nur einem Klick bin ich aber auch in der Lage, vermeintlich für alle relevante Informationen (soll es ja auch geben) zu veröffentlichen. Davon komplett getrennt habe ich die Veröffentlichung von Artikeln aus meinem Blog. Diese werden nur noch auf der dazugehörigen Fan-Seite veröffentlicht, die sich jeder Interessierte abonnieren kann. Klingt alles unheimlich kompliziert, ist es aber nicht.

    Natürlich ist auch bei Facebook nicht alles nur Gold. Aber zum Glück lassen sich mittlerweile die ganzen Spiele und Quizzes mit einem Klick ausblenden und für den Rest gibt es diesen beiden praktischen Erweiterungen.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich werde Facebook ab sofort auch für das berufliche Networking verwenden und kann jeden nur dazu animieren es auch zu versuchen. Meine Profile bei Xing und LinkedIn bleiben natürlich bestehen und werden auch weiterhin aktualisiert. Aktives Networking betreibe ich auf diesen Plattformen jedoch nicht mehr.

    Bild von hequalstohenry (deviantART)

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  • December 22, 08:21 PM

    Digital Pioneer, das bin ich

    Ich habe in dem Jahr als Ellen Ripley sich gegen ein fieses Ding aus dem All wehren musste das Licht dieser Welt erblickt. In meiner Kindheit habe ich die Abrafaxe verschlungen, Lolek & Bolek im Fernsehen geschaut und mich über die Olsenbande und Louis de Funès kaputt gelacht. Den Begriff Computer hab ich bis 1986 noch nie gehört. Nein ich bin nun wirklich kein Digital Native.

    Irgendwann in den Jahren 1984-1986 hat mein Vater angefangen einem Computer Mikrorechner zu bauen. So richtig krass mit Leiterplatten ätzen, Löten und dem ganzen Zeug das heutzutage Roboter binnen Sekunden erledigen. Die Vorstufe zum Wahnsinn (meine damalige Vermutung) oder eben ein echter Nerd. Herausgekommen ist irgendwann ein handbemalter kleiner grauer Kasten, prall gefüllt mit Elektronik. Um Platz und Geld zu sparen war das Gerät Computer und Tastatur in Einem.

    Aus irgendeiner Ecke der Republik hat mein Vater ein paar Kassetten mit Spielen besorgt, die man mit einem Kassettenrecorder starten konnte. Ich erinnere mich noch an die Befehle load und run die ich über die Tastatur in unseren Schwarz-Weiß-Fernseher getippt habe. Und an das Geräusch das beim Laden der Spiele von der Datasette entstand, bei dem ich heute weiß das es in Wahrheit aus der Matrix stammt. Ich war also der Lenker von merkwürdigen Pixelhaufen, die merkwürdigen Pixelhaufen ausweichend Leiter für Leiter nach oben geklettert sind. Ein Wahnsinn der mich damals in meiner Schule zum absoluten Star gemacht hat. Niemand sonst hatte so etwas zu Hause.

    Um 1990 herum kam mit dem ersten echten PC die nächste Evolutionsstufe in unserem Haushalt an. Das war die Zeit in der ich eine Vielzahl neuer Befehle für diese schwarze Eingabezeile gelernt habe. Ganz wichtig vor allem (Achtung! Nostalgie) alleycat.exe und stunts.exe.

    Da auch mein Vater ein leidenschaftlicher Zocker war, wurden die Rechenknechte im Laufe der Zeit auch in unserem Haushalt immer schneller. Er war für das Upgrade der Hardware zuständig und ich für die Beschaffung der neuesten Spiele. Auf Disketten versteht sich, die beim Kopiervorgang auf den heimischen Rechner von unserem Virenscanner (natürlich auch vom Schulhof) gerne mal als kompromittiert angemeckert wurden.

    1994 habe ich meinen ersten eigenen Rechner erstanden. Ein 386'er, gefunden über einer Kleinanzeige in einer Tageszeitung. Abzuholen war das gute Stück in der knapp 30 Kilometer entfernten Landeshauptstadt, in die ich kurzerhand mit dem Zug gefahren bin. Dort angekommen habe ich mich ohne Navi (!) zum Wohnort des Verkäufers durchgeschlagen, den Rechenknecht in eine große Tasche gepackt und mich auf den beschwerlichen Heimweg gemacht. Meine Eltern wussten von alldem natürlich nichts. Aber das war mir egal. Ab jetzt hatte ich meinen eigenen PC und musste nicht mehr darauf warten bis mein Vater seine Civilization-Session beendet hat.

    1995 war Microsoft nicht nett zu mir. Windows 95 erblickte das Licht der Welt und landete schnell auch auf meinem Schreibtisch. Rückblickend frage ich mich natürlich warum ich insgesamt drei Anläufe gebraucht habe um endgültig bei Windows 95 zu bleiben. Aber damals fand ich Windows 3.11 und DOS 6.22 eben viel praktischer.

    So gesehen trat mit Windows 95 das ein, was die Werbeaussagen von Microsoft versprachen: Ich wurde produktiv. Mit Profibatch (eine Programmiersprache basierend auf Batch mit der sich grafische Oberfläche erstellen ließen) habe ich meine ersten eigenen Programme geschrieben. Mein Meisterstück war "CHEATMANIA". Eine kleine Freeware die einige tausend Tipps, Cheats und Lösungsanleitungen für die damals angesagten Spiele bereitgehalten hat. Das Progrämmchen hat es später sogar auf eine CD der PC Action geschafft.

    In der Schule wurde ich dann noch dazu genötigt Turbo Pascal zu lernen. Im Gegensatz zu meinen Altersgenossen hatte ich damit kein Problem. Gelangweilt hat es mich trotzdem. Mit dem langsam aufkommenden Internetzeitalter habe ich die Produktivitätsschiene langsam aber sicher verlassen und mich viel lieber in Chats getummelt. Später kam dann ICQ (12975005; Diese Nummer wird mir niemals aus dem Kopf gehen.) und irgendwann auch Napster dazu. Mein 33,6er Modem hat geglüht. Mein Vater auch. Jeden Monat aufs Neue wenn er die Telefonrechnung geöffnet hat. Mehrere hundert Mark sind Monat für Monat durch die Datenleitungen gewandert.

    Natürlich gab es auch produktive Dinge die ich zu dieser Zeit vollbracht habe. So habe ich beispielsweise den Logo-Contest von ThurNet, dem Verein zur Förderung der privaten Datenkommunikation e.V. gewonnen. Und natürlich habe ich auch Webseiten zusammengeklickt, von denen ich aber ehrlich gesagt froh bin das sie nicht mehr im Netz existieren.

    In all den Jahren habe ich mir einen kontinuierlichen Ruf als Nerd Freak in meinem Freundeskreis erarbeitet. Sie konnten nicht verstehen was es mir bedeutet, mit diesen vermeintlich fremden Menschen im Internet zu chatten. Sie konnten und wollten nicht sehen, welche Möglichkeiten sich durch das Internet für Jeden eröffneten. Für sie war ich komplett verrückt, so wie mein Vater damals für mich, als er in seinem Hobbyraum saß und Leiterplatten für den Robotron geätzt hat.

    Laut Definition bin ich kein Digital Native. Die Kaltmamsel hat den Begriff "Digital Pionieer" (zu Deutsch "digitaler Pionier") erschaffen. Und auch wenn ich rein formal kein Digital Pionieer bin, fühle ich mich mit diesem Begriff zum Ersten mal richtig beschrieben. Auch wenn ich nicht der Generation der Erfinder des Internets angehöre, habe ich eine Menge Pionierarbeit geleistet und war meinen Mitmenschen weit voraus. Wohlige Wärme macht sich breit. Endlich. Jawohl, ich bin ein Digital Pionieer.

    Foto von Alexander Gorlin (Flickr)

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  • December 16, 11:30 AM

    Mein E51 lernt gerade Kaffee kochen

    So ein kleines Handy und so ein großes Update. Wie das nur da drauf passt?

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  • December 11, 01:47 PM

    0,33

    Zum Glück hat da mal jemand drüber gebloggt. Mir war das ja immer zu banal. Aber das ist in der Tat ein unterschätztes Problem. Bier gehört einfach nicht in 0,5'er Flaschen. Und damit endlich mal jemand was macht, kauf mein Bier ab sofort nur noch 0,33'er Flaschen.

    Foto von lorenzwalthert (Flickr)

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  • December 09, 02:51 AM

    Außen ein Puff, innen Hölle

    Ey, anschauen! Jetzt! Ist voll krass die Reportage über die fetteste Kneipe in München (Achtung, Herpes-Potential).

    Aussen ein Puff, innen Hoelle

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  • December 08, 06:39 PM

    Nachrichten aus der Zukunft

    Ehrlich, Goggles ist wirklich nett und die Echtzeitsuche schon jetzt richtig nützlich. Aber was Google da gerade unter dem Namen Living Stories vorgestellt hat raubt mir den Atem. Ich bin fasziniert von dem Konzept, das die Art und Weise wie wir zukünftig Nachrichten konsumieren grundlegend verändern wird. Daran besteht eigentlich kein Zweifel. Nicht weil es von Google ist, sondern weil es ein ziemlich effektiver Weg zur Informationsgewinnung ist.

    Und als wäre das alles noch nicht genug, könnte Google den darbenden Zeitungsverlagen mit diesem Dienst sogar einen großen Gefallen getan haben.

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  • December 03, 01:33 AM

    Journalismus heute

    Journalismus unterliegt heute vielerorts denselben Gesetzen wie Stahl in der Autoindustrie: Er ist Material und damit ein Kostenfaktor.
    Wohl wahr. Muss aber nicht zwingend negativ sein. Man muss nur wissen, wie man mit diesem Kostenfaktor umgeht ohne das die Qualität leidet.

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René Fischer (bio) ist Kreativarbeiter, Purist, social geek, food aficionado, liebevoller Vater einer süßen Tochter, glücklich verheiratet und arbeitet als Customer Support Manager bei Exact in München.

René liebt interessante Gespräche, Kochen und gutes Essen, spannende Filme, gute Bücher und Musik. Seine Interessen sind das Internet, Fotografieren, Gadgets und das seit Jahren erfolglose Spielen seines Didgeridoo.

In seinem privaten Blog Streaming Minds notiert und kommentiert er Dinge des Alltags aus den Bereichen Politik, Medien und Kultur. Darüber hinaus finden sich dort Notizen zur Netzwelt und Banalitäten aus seinem Leben.

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