Vladimir Simovic

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June 06, 03:31 PM


Am 18. August 2008, also vor knapp drei Jahren, ist dieses Weblog online gegangen, die Idee für dieses Projekt hatte ich bzw. hatten wir schon länger vorher gehabt. Der Sinn hinter dem Projekt war es die ganzen Artikel zu diversen Webwork-Tools von perun.net auszulagern und diesem Thema ein eigenes Projekt zu widmen.

An sich eine sinnvolle Idee. Zeit und genug Themen hatten wir auch, immerhin sind bis jetzt 237 Blog-Artikel und ein Webwork-Tools-Buch veröffentlicht worden. Aber durch Fokussierung auf andere Projekte wurde die Zeit immer knapper und sehr häufig mussten wir überlegen, kommt dieser Artikel auf perun.net oder hier rein. So etwas nagt dann zusätzlich an der knappen Zeit und auch an der Motivation.

Deswegen haben wir uns entschieden, für eine unbestimmte Zeit, dieses Weblog in den Winterschlaf zu schicken. Wer weiß, vielleicht wecken wir Webwork-Tools.de eines Tages wieder auf. Bis dahin werden wir über dieses Thema auf perun.net schreiben.

Zum vorläufigen Abschied gibt es die 25 Artikel die am meisten aufgerufen wurden:

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May 11, 08:38 AM


Nachdem es einigen Wirbel (Bericht auf SpOn, Stellungnahme von Twitpic) um die Nutzungsrechte von hoch geladenen Fotos beiTwitpic gibt, schauen sich wohl viele Twitter-Nutzer, die auch weiterhin ihre Fotos auf Twitter veröffentlichen möchten nach einer Alternative um.

Hier mal ein kleiner Überblick:

yfrog

Einer der größten Konkurrenten von Twitpic ist wohl yfrog.

Bei yfrog meldet man sich mit seinen Twitter-Daten an und hat somit direkten Zugriff auf alle Funktionen, die auch Twitter bietet. Und dazu noch einen Upload-Service für Bilder und Videos.

yfrog

pikchur

Mit dem Dienst pikchur kann man Fotos und Videos hochladen, die dann gleich an mehrere Soziale Netzwerke "weitergeleitet" werden. Dazu zählt natürlich Twitter, aber auch Facebook, foursquare und flickr. Bei der Anmeldung erhält man zudem eine E-Mail-Adresse, so dass man auch von unterwegs Bilder veröffentlichen kann.

pikchur

img.ly

img.ly ist ein Dienst, bei dem man sich mit seinen Twitter-Daten einloggt. Dann kann man Bilder (keine Videos) hochladen und diese auf Twitter veröffentlichen.

img.ly

Instagram

Instagram ist eine iPhone-App, mit der man seine Bilder an Twitter, Facebook und Flickr senden kann. Das besondere ist, dass es eine Filterfunktion gibt, um die Fotos zu manipulieren bzw. aufzuhübschen.

Instragram

twitgoo

Mit twitgoo, das zwar optisch etwas altbacken daher kommt, soll die Frage beantwortet werden: Was schaust du dir gerade an? Und so kann man hier im alten Twitter-Desing Fotos hochladen und kommentieren.

Hat man sich mit seinen Twitter-Daten angemeldet kann man das Konto auch mit Facebook, MySpace und Yahoo verknüpfen. Auch ein Upload von Bildern via E-Mail ist möglich.

twitgoo

twic.ly

Auch twic.ly funktioniert so, wie die meisten Anbieter. Mit seinen Twitter-Daten loggt man sich ein und kann dann Fotos und Videos entweder direkt auf der Website oder aber per E-Mail auf Twitter veröffentlichen.

twic.li

mobypicture

mobypicture zählt zu den umfangreicheren Diensten. Bilder, Videos und Audiodateien, die man hier hochlädt werden wahlweise auf Twitter, Flickr, Facebook, WordPress, YouTube, Foursquare, Blogger, Vimeo, Brightkite, Ovi, Livejournal, Tumblr und Jaiku veröffentlicht.

Seine Daten kann man auch von allen gängigen Mobilgeräten (IPhone, Android, Blackberry, Nokia) aus veröffentlichen. Selbstverständlich kann man seine Dateien auch per E-Mail oder MMS verschicken.

mobypicture

Disclaimer: Ich habe nicht die AGB sämtlicher Anbieter überprüft und auch nicht ihre Zuverlässigkeit etc. Der Artikel stellt lediglich einen Überblick über die Anbieter am Markt dar. Wer einen von Ihnen nutzen möchte sollte sich vorher eingehend mit den AGB beschäftigen.

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May 09, 04:38 AM


Ich gestehe: ich mag sie ja. Ich weiß sie sind nicht jedermanns Sache, aber ich finde sie hübsch und ich schaue sie gerne an: Tagclouds oder auch Schlagwortwolken, von mir bevorzugt auf denglisch "Tagwolken" genannt.

Viele Blogs zum Beispiel setzen Sie ein um ihren Besuchern einen Überblick über die Themengebiete der Website zu geben. Diese Wolken sind dynamisch und setzen sich aus den Schlagworten/Tags eines Blogs zusammen.

Während Tagwolken auf den Tags, bzw. Schlagwörtern einer Seite basieren, die aktiv vergeben werden, kann man aber auch ähnliche Wolken erstellen, die einfach auf (nahezu) allen Wörtern basieren, die auf einer Website so vorkommen.

Mit den folgenden zwei Diensten hat man die Möglichkeit als Momentaufnahme solch eine Wolke zu erstellen, die dann einen Eindruck wieder gibt über die behandelten Themen einer Website. Ich nenne das ganze mal "Wortwolken".

Wordle

Wordle

Mit Wordle, das Java benötigt, kann man eine Wortwolke für einen eigenen Text, für eine Website mit Feed oder die Tags eines Delicious-Nutzers erzeugen.

Hat man einen Quelle eingegeben geht es schon los und man erhält innerhalb kürzester Zeit eine Wortwolke, die man dann noch anpassen kann. Wichtig und besonders nützlich für nicht-englische Quellen ist, dass man die Sprache angeben kann und damit häufig benutzte Wörter aus der Wolke herausgefiltert werden. Nur so erhält man einen realistischen Eindruck. Unterstützt werden derzeit über 25 verschiedene Sprachen.

Was man noch anpassen kann ist die Schriftart (Font) sowie das Layout und ein Farbschma.

Beim Punkt Layout kann man bestimmen, ob die Wolke eher weiche oder eckige Kanten hat und in welcher Richtung die Wörter angeordnet werden sollen: horizontal, vertikal, gemischt etc. Bei den Farbschmata hat man die Auswahl zwischen 12 verschiedenen Paletten, man kann aber auch eine eigene erstellen.

Ist man mit seinem Ergebnis zufrieden kann man das Wordl ausdrucken und/oder in einer öffentlichen Galerie speichern.

Tagxedo

Damit die Generierung einer Wortwolke mit Tagxedo funktioniert, muss man Silverlight 3 installiert haben. Aber dann wird es schön

Als Ausgangstext sind folgende Quellen zulässig: URL, Twitter ID, Delicious ID, oder aber auch die Suche nach einem Begriff. Eigene Texte kann man selbstverständlich auch eingeben. Und dann kann man sich austoben.

Die folgenden Möglichkeiten hat man nämlich beim Aufhübschen der Wortwolke:

Tagxedo

  • Man kann aus weit über 100 Farbschemata wählen (Themes) oder aber ein eigenes erstellen.
  • Über 30 Fonts stehen zur Auswahl bereit, außerdem kann man auf seine eigenen (lokalen) Fonts zugreifen.
  • Die Ausrichtung der Wörter (horizontal, vertikal, gemischt) kann bestimmt werden.
  • Mann kann aus über 100 Formen wählen, ist also nicht auf die übliche "Wolke" angewiesen.

Ganz besonders muss man hierbei erwähnen, dass man derzeit noch kostenlos auch eigene Bilder hochladen kann oder aber eine "Wolke" aus einem freien Wort erstellen kann. Beides soll in einer zukünftigen Version nur für Pro-Nutzer zur Verfügung stehen.

Zusätzlich dazu steht einem noch ein ganzes Options-Menü zur Verfügung, in dem man alles haarklein angeben kann.

Die fertige Wortwolke kann man speichern oder ausdrucken. Beim Speichern haben die Macher auch nicht mit Optionen gegeizt: insgesamt kann man aus über 20 verschiedenen Bildgrößen (jpg oder png) auswählen. Und auf ein T-Shirt oder eine Tasse oder eine Tasche oder oder oder… drucken kann man das Kunstwerk im Anschluss auch noch.

Fazit

Wordl schlägt Tagxedo einfach wenn es darum geht deutsche Texte in eine Wortwolke zu packen, auch andere fremdsprachige Texte (außer englisch) sind hier besser aufgehoben, da nur hier die Möglichkeit geboten wird häufig genutzte Wörter in verschiedenen Sprachen (außer englisch) herauszufiltern.

Tabxedo schlägt Wordl allerdings in Sachen Kreativität. Besonders die Formung von unterschiedlichen Figuren für die Wortwolke finde ich sehr gelungen. Auch die schöne Präsentation der History ist sehr praktisch, wenn man so "rumprobiert".

Die beiden Screenshots hatten als Quelle übrigens www.webwork-tools.de und man sieht deutlich, dass man bei aller Spielerei bei deutschen Texten wohl auf Tagxedo verzichten muss, wenn man möchte, dass die Wortwolke noch einen minimalen Sinn ergibt – schade.

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May 05, 07:07 AM


Seit vorgestern ist Duden Online frei und kostenlos zugänglich:

Duden Online: Texte prüfen

Man kann nicht nur nach einem Begriff suchen sondern auch lange Texte auf Rechtschreibung und Grammatik prüfen. Ich wollte ja eigentlich Gestern Vormittag darüber schreiben, aber durch die vielen Meldungen in der Presse und im Web, war Duden Online sehr langsam und man empfiehlt ja keinen Dienst wo man nicht zum Zug kommt.

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May 02, 03:47 PM


Wir haben hier ja schön öfter über den Google-Dienst Text & Tabellen bzw. landläufig eher bekannt als Google Docs berichtet. Immer mal wieder werden die Features dort erweitert oder optimiert und seit einiger Zeit hat man sogar die Möglichkeit ganze Ordner mit Dokumenten hochzuladen.

Damit einem diese Möglichkeit zur Verfügung steht muss man sie zunächst aktivieren über den Menüpunkt: Hochladen/Ordnerupload aktivieren.

Upload Einstellungen

Ist man da mit Firefox unterwegs kommt die nächste Hürde. Um diese Funktion nutzen zu können muss man entweder Chrome nutzen oder das Applet Folder Upload (Java) installieren.

Wer schon mit Chrome unterwegs ist bekommt übrigens direkt den Menüpunkt Hochladen/Ordner angezeigt und muss nichts mehr aktivieren.

Kurz und gut, danach geht die Sache ganz Fix. Einfach einen Ordner auswählen und die Auswahl mit OK bestätigen – also alles wie gehabt beim Hochladen von Dateien.

Dabei kann man dann zum Beispiel festlegen, welche Dateiformate in die Google-eigenen Formate umgewandelt werden sollen oder aber auch nicht.

Die hochgeladenen Dateien werden dann in der Übersicht aufgelistet und erhalten automatisch ein Label bzw. werden in einer Sammlung zusammengefasst. Der Name entspricht dann dem Namen des hochgeladenen Ordners.

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April 26, 05:36 AM


Das Benutzen von Google Docs oder im deutschen Google text & tabellen erleichtert insbesondere die Arbeit wenn mehrere Personen an einem Dokument arbeiten.

Google Docs Notifier

Wenn man ein Dokument erstellt und Andere einladen möchte daran mitzuarbeiten gibt man es zur Bearbeitung frei und versendet damit eine Nachricht mit der Aufforderung zur Mitarbeit und dem Link zum Dokument an die jeweilige Person. Aber dann hört man nichts mehr, d. h. man wird nicht informiert darüber ob jemand an einem Dokument gearbeitet hat, dieses also aktualisiert wurde.

Eine Benachrichtigung darüber erhält man nur wenn der Mitarbeiter bescheid gibt oder man selbst auf der GoogleDocs-Seite nachschaut. Bearbeitet Dokumente erscheinen dann in der Liste fett bzw. als ungelesen (so wie in allen gängigen E-Mail-Programmen ungelesene Mails hervorgehoben werden). Man erhält zudem die Informationen wann man selber ein Dokument das letzte Mal aufgerufen hat und wann es das letzte Mal geändert wurde.

Jetzt gibt es den Google Docs Notifier. Er steckt noch in den Kinderschuhen und bedarf noch etwas Entwicklung, aber anschauen lohnt. Das Windows-Programm teilt einem nach der Installation nämlich mit wie viele und welche ungelesenen Dokumente es noch gibt. Bearbeitet ein Mitarbeiter ein gemeinsames Dokument gilt es ja wieder als ungelesen und somit informiert einen der Notifier darüber.

Das jeweilige Dokument erreicht man dann über einen Doppelklick. Außerdem "setzt" sich das geöffnete Programm in die Taskleiste so dass man die Anzahl der ungelesenen Dokumente immer vor Augen hat.

Folgende Einschränkungen gibt es (noch):

  • Werden Dokumente gelöscht wird man nicht informiert.
  • Es gibt noch keinerlei Einstellungsmöglichkeiten, z. B. in welchem Intervall der Notifier nach ungelesenen Dokumenten suchen soll.
  • Man kann über die Programmoberfläche Dokumente nicht als Gelesen kennzeichnen.
  • Es werden nur Google-Dokumente (auch PDF) erkannt, also keinen hochgeladenen Office-, Bilder- oder Zip-Dateien (.doc, .docx, .xls, .ppt, .jpg, .bmp, .zip etc.)
  • Dokumente, die man "als gesehen" gekennzeichnet hat, werden im Notifier noch als ungelesen angezeigt.

via @wpSEO

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April 26, 04:25 AM


Nicht wenige von euch werden eine Dropbox nutzen um bequem Dateien zu speichern, die an mehreren Orten verfügbar sein sollen. Auch um seine Dateien mit Kollegen und/oder Kunden auszutauschen eignet sich die Dropbox sehr gut.

Nun haben vielleicht einige von euch über die Osterfeiertage die Aufregung, die kurzzeitig bei Twitter entstand nicht mitbekommen, deswegen möchte ich das hier noch einmal kurz aufgreifen:

Tweet von @sixtus zum Photos-Ordner der Dropbox

Fakt ist, dass der "Photos"-Ordner, den jeder Dropbox-Account standardmäßig beinhaltet im Prinzip öffentlich einsehbar ist. Das wird den meisten Nutzern nicht klar sein, obwohl und das ist auch Fakt Dropbox dies keineswegs verschweigt oder aber in den AGB "versteckt":

Creating subfolders in your Photos folder automatically creates online galleries you can share with friends and family.

Quelle: Dropbox: What is the Photos folder for?

Eine ausführliche Anleitung wie man den Link für seine Foto-Galerien herausbekommt und dann weitergibt ist dort zu finden.

Jetzt mag man als Nutzer vielleicht denken, dass der Link, der in etwa so lautet:

http://www.dropbox.com/gallery/2144304/1/Ordnername?h=2z6b7e

nicht von fremden aufzuspüren sei, aber dem ist halt leider nicht so. Eine Google-Suche reicht.

Nun ist es zwar so, dass zum Beispiel Galerien, die man bei Picasa oder einem ähnlichen Online-Dienst anlegt und nicht explizit als privat deklariert auf ähnliche Weise öffentlich sind, aber die Dropbox gibt einem eindeutig ein größeres Gefühl von Privatheit.

Wer also ganz sicher sein möchte, dass seine Fotos nicht irgendwo im Internet auftauchen sollte sie nicht in der Dropbox und schon garnicht im dortigen "Photos"-Ordner abspeichern.

Wie wäre es denn mal wieder mit einem Fotoalbum? So aus Papier und so? Mit Fotoecken? Und diesem raschelnden dünnen Papier zwischen den einzelnen Seiten? Das mochte ich immer sehr gern

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April 11, 07:39 AM


Bildgeneratoren haben wir hier schon vorgestellt. Darunter war ein Generator, der nur Katzenbilder im Repertoire hat: placekitten und der Dynamic Dummy Image Generator ein "seriöserer" Vertreter seiner Zunft, bei dem man sich einfache farbige Grafiken generieren kann um sie in Webprojekten als Platzhalter einzusetzen.

Nun bin ich auf einen Bildgenerator gestoßen, der diese beiden meiner Ansicht nach in den Schatten stellt: lorempixum

Hier hat man einmal die Möglichkeit die Größe für den Platzhalter festzulegen (und zwar pixelgenau!) und dann kann man auswählen aus welchem Thmenbereich das Bild für die Grafik sein soll. Zur Auswahl stehen dabei die Themengebiete "abstract, animals, city, food, nightlife, fashion, people, nature, sports, technics, transport" Außerdem kann man auswählen, ob man lieber ein buntes Bild haben möchte oder ein Bild in Graustufen.

Um ein Bild zu erhalten besucht man dafür entweder die Website selber oder man nutzt folgenden Code:

<img src="http://lorempixum.com/400/200" />
ein zufälliges Bild in der Größe 400 x 200 Pixel
<img src="http://lorempixum.com/g/400/200" />
ein zufälliges Bild in Graustufen in der Größe 400 x 200 Pixel
<img src="http://lorempixum.com/400/200/sports" />
ein zufälliges Bild in der Größe 400 x 200 Pixel aus der Kategorie Sport
<img src="http://lorempixum.com/400/200/sports/1" />
Bild Nr. 1 aus der Kategorie Sport in der Größe 400 x 200 Pixel

via Don Park

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April 08, 08:36 AM


Screenshot

Wer ganz schnell und mal so eben Screenshots von einer Website benötigt, dem sei Bluga.net WebThumb empfohlen. Dort kann man eine URL eingeben und erhält umgehend 5 Screenshots von der angegebenen Webadresse. Diese haben eine permanente URL und man kann sie auch gezippt herunterladen.

Wollte ich nur mal erwähnt haben

Man kann auf der Seite aber noch viel mehr machen!

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April 06, 04:12 AM


Wer häufiger CSS3-Eigenschaften wie zum Beispiel border-radius nutzt, der muss neben den originalen Angaben auch die Angaben der einzelnen Browser-Hersteller kennen, die durch einen Präfix eingeleitet werden. Aus border-radius wird dann -webkit-border-radius für Webkit-Browser (Safari, Google Chrome) und -moz-border-radius für Mozilla- bzw- Gecko-Browser (Firefox, SeaMonkey).

Wer sich die die Vendor-Präfixe nicht merken kann oder nicht merken möchte, der kann auf mindestens zwei Online-Generatoren zurückgreifen: CSSPrefixer und prefixMyCSS.

prefixMyCSS im Einsatz

Beide Tools ergänzen CSS3-Eigenschaften um solche mit Vendor-Präfixen. Das prefixMyCSS bietet allerdings einen kleinen Vorteil: aktiviert man die Checkbox All in 1 line in der Mitte, dann wird der CSS-Code in einer Zeile ausgegeben, was für die Performance-Optimierung interessant ist, da es sich günstig auf die Größe der CSS-Datei auswirkt.

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March 30, 06:05 AM


Teil der Serie: Blog: das unbekannte Wesen

Dieser Gastartikel stammt von Matthias Mees. Er ist freier Webdesigner, Template- und Frontend-Entwickler für Serendipity und moderiert gemeinsam mit Robert Lender den S9y InfoCamp-Podcast. Sein neues Blog findet man hier.

Serendipity (kurz: s9y) wird oft als erste Alternative zum Marktführer WordPress genannt. Für Anfänger leicht bedienbar, für Entwickler einfach erweiterbar – das ist das Motto der Blog-Software.

Serendipity ist kostenlos und frei verfügbar, ebenso wie nahezu alle Templates und Plugins. Erweiterungen werden über ein zentrales Archiv verwaltet und können (über ein Plugin) direkt in der Verwaltungsoberfläche installiert und aktualisiert werden. Neben Abwärtskompatibilität legen die Entwickler großen Wert darauf, dass für jeden Zweck möglichst nur ein Plugin existiert – langwierige Suchen nach dem passenden Plugin entfallen somit.

Als vergleichsweise kleines System hat s9y eine überschaubare Community, was jedoch keineswegs als Nachteil zu sehen ist: Das Benutzerforum ist bekannt dafür, nicht nur kompetent und freundlich, sondern auch äußerst schnell sowohl auf Fragen als auch auf Wünsche zu reagieren.

Einige Infos zu Serendipity

Serveranforderung

s9y ist recht genügsam, was die Ausstattung des Servers angeht. PHP5 bringt zwar Vorteile, aber die Version 4.3.0 reicht zum Betrieb aus. Neben MySQL unterstützt es auch PostgreSQL- oder SQLite-Datenbanken, trotz Auslegung auf den Webserver Apache läuft es auch auf IIS- oder LightHTTP-Servern.

Funktionalität

s9y kann alles, was ein Blogsystem können muss – und noch etwas mehr: Kommentare, Ping- und Trackbacks, Multibenutzer-Blogs ebenso wie mehrere Blogs basierend auf einer Installation des Grundsystems, RSS- und Atom-Feeds und natürlich suchmaschinenfreundliche URLs sowie verschiedene Möglichkeiten, Benutzer und Benutzergruppen sowie deren Rechte im System zu verwalten.

Viele Funktionen, welche das Kernsystem nicht bereitstellt, können über Plugins ganz einfach nachgerüstet werden. Eigene Template-Anpassungen werden Einsteigern durch das Templatesystem Smarty erleichtert.

Inhalte veröffentlichen per

Neben mehreren WYSIWYG-Editoren und Markup-Plugins wie Textile oder Markdown kann man ein s9y-Blog auch über Blogeditoren, per E-Mail oder via Bookmarklet mit Inhalten befüllen. Spezielle Apps für Mobiltelefone gibt es derzeit leider noch nicht – außer generellen Blogging-Apps, welche z.B. die XML-RPC-Schnittstelle nutzen.

Deutschsprachiger Support

Da die Mehrzahl der Entwickler und Nutzer von s9y deutschsprachig sind, gibt es im Benutzerforum eigens ein Unterforum für Fragen auf Deutsch. Darüber hinaus gibt es seit einigen Monaten einen deutschsprachigen Podcast namens s9y InfoCamp, der verschiedene Themenbereiche abdeckt.

Mit Serendipity. Individuelle Weblogs für Einsteiger und Profis ist ein Serendipity-Buch von Kernentwickler Garvin Hicking erhältlich.

Drittanbieter

Bedingt durch die zentrale Verwaltung von Plugins und Templates sind Angebote von Drittanbietern in der s9y-Welt seltene Ausnahmen, was nicht bedeutet, dass sie unerwünscht wären – die von s9y verwendete BSD-Lizenz gestattet sogar die kommerzielle Nutzung eigener Plugins, ohne den Quelltext offenlegen zu müssen. Einige Template-Autoren bieten freie Templates auch auf ihren eigenen Seiten und Blogs zum Download an.

Sonstiges

Neben problemlosen Updates und einer übersichtlichen Auswahl an Erweiterungen legt s9y großen Wert auf Sicherheit. Größere Sicherheitslücken hat es seit einigen Versionsnummern nicht gegeben, Patches für Lücken stehen normalerweise binnen Stunden bereit.

s9y unterstützt Benutzer anderer System durch leistungsfähige Import-Funktionen beim Wechsel, bietet aber auch Möglichkeiten, Inhalte zu exportieren.

Fazit

Serendipity ist ein ausgereiftes, solides Blogsystem, das sich in Sachen Funktionsumfang nicht verstecken muss. Es versucht nicht ausdrücklich, ein "vollwertiges" CMS zu sein, kann jedoch durchaus als solches verwendet werden. Es ist umfangreich, ohne zu überfordern, und einfach bedienbar, ohne einzuschränken.

Übersicht

Serendipity
aktuelle Version (Datum) 1.5.5 (30.03.2011)
seit 2002
gehostet? nein
Kosten? nein
Serveranforderung
PHP ab 4.3.0
MySQL ab 4.1
sonstiges mod_rewrite Apache-Modul (optional)
Funktionalität
Kommentare ja
Pingbacks ja
RSS/Atom ja/ja
sprechende URL ja
URL-Shortener ja (per Plugin)
Benutzerverwaltung ja
Multiinstallation ja
Inhalte veröffentlichen per
E-Mail ja
Bookmarklet ja
iPhone/Android/Blackberry jein/jein/jein (siehe oben im Text)
Fernpublizieren XML-RPC-Schnittstelle
Deutschsprachiger Support
dt. Webseite
dt. Lokalisierung ja
dt. Literatur Serendipity. Individuelle Weblogs für Einsteiger und Profis
Drittanbieter
freie Templates ja
kostenpflichtige Templates nur Kinetic
freie Erweiterungen ja
kostenpfl. Erweiterungen nein
Sonstiges
passwortgesch. Artikel ja
Import/Export ja/ja
Besonderheit Smarty-Templates

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March 29, 07:58 AM


Über die diversen Verbesserungen in Firefox 4 wurde schon an sehr vielen Stellen geschrieben. Unter anderem auch bei Golem.de. Ich wollte hier nur ein paar kleine Punkte erwähnen, die mir persönlich gefallen.

Zum einen schluckt Firefox 4 auf meinem System (Windows Vista SP2) viel weniger Arbeitsspeicher als vorher. Zweite Neuerung, die mir gefällt ist, dass wenn man eine Website aufrufen möchte und sie schon in einem anderen Tab oder Fenster offen ist, dass man dann zu diesem Tab wechselt. Das ist gut bei Leuten wie ich es bin, die immer viele Fenster und Tabs offen haben. dadurch wird stück weit verhindert das man noch mehr Tabs öffnet, die in dem Fall auch nicht notwendig sind.

Textfeld vergrößern

Die dritte Neuerung ist die Möglichkeit Textfelder an eigene Bedürfnisse zu vergrößern oder zu verkleinern. Das war auch vorher möglich, allerdings musste man dafür ein Addon installieren. Und die letzte Neuerung, die mir gefällt ist die Möglichkeit eine kopierte URL in die Adressleiste zu kopieren und automatisch die Website aufzurufen ohne extra klicken zu müssen. Einfach mit rechter Taste ins Adressfeld klicken und Einfügen & Los wählen.

Ich bin mir zwar nicht 100%ig sicher, aber ich glaube Opera war der erste Browser der diese Funktion standardmäßig dabei hatte.

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March 28, 07:42 AM


Jeder, der für ein Publikum schreibt und sei es auch noch so klein, muss sich spätestens am Ende eines Textes fragen: "Macht mein Text überhaupt Sinn?" Und damit meine ich nicht so sehr, ob der Text inhaltlich verständlich ist, also die Gedanken klar strukturiert zu Papier (oder ins Netz) gebracht wurden, sondern ob der Text überhaupt sinnvoll ist oder nur aus heißer Luft bzw. Bla-Bla besteht.

Um dies zu testen, kann man nun auf den BlaBlaMeter zurückgreifen. Hier kann man seinen deutschsprachigen Text (bis zu 15.000 Zeichen sind möglich, mindestens 3-5 Sätze) auf seinen BlaBla-Faktor testen lassen.

Geprüft wird dabei hauptsächlich, ob ein Text im übermäßigen Nominalstil verfasst wurde. Wer jetzt sagt "häh"? Keine Angst, mir ging es genauso. Bei Wikipedia wird schön verständlich erklärt worum es beim Nominalstil geht.

Außerdem werden die Texte auf bestimmte Phrasen durchsucht, die ein Hinweis auf heiße Luft o. ä. sein können.

Die Einordnung wird dann auf einer Skala von 0 bis 1 vorgenommen, wobei 0 (kein BlaBla) wohl eher selten vorkommt. Hochwerte Texte haben normalerweise einen BlaBla-Faktor von 0,1 bis 0,3. Wissenschaftliche Arbeiten bringen es aber auch leicht auf höhere Werte. Auch Behördenbriefe sind in der Regel im Nominalstil verfasst.

Nominalstil bedeutet also nicht automatisch, dass auch inhaltlich nichts wichtiges vermittelt wird bzw. umgekehrt, aber es ist halt ein Hinweis auf BlaBla

Das BlaBlaMeter gibt es auch für englische Texte, wobei die gleichen Regeln für die Mindestlänge des eingegebenen Textes gilt.

Dieser Text hat übrigens einen BlaBla-Faktor von 0,17.

via Webguide von Designer in Action

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March 26, 10:40 AM


Teil der Serie: Blog: das unbekannte Wesen

WordPress ist die am häufigsten eingesetzte Blog-Software weltweit wie auch im deutschsprachigen Raum. Weltweit nutzen 55% aller Websites, die mit einem CMS betrieben werden, WordPress (siehe: Tech King). Im deutschsprachigen Raum sind es sogar 78% (siehe: Playground).

Diese weite Verbreitung ist Grund genug sich dieses System näher anzuschauen, wenn man auf der Suche nach einer Blog-Software ist.

Die erste Version dieser Software erschien im Mai 2003 und sie wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, so dass bis heute 15 Versionen erschienen sind.

WordPress zeichnet sich in erster Linie durch seine Benutzerfreundlichkeit aus. Die sehr einfach gehaltene Oberfläche des CMS ist auch für Einsteiger nach kurzer Zeit erlern- bzw. begreifbar, so dass einem frustfreien Einstieg in die Welt des Bloggens eigentlich nichts im Wege steht.

Die Software selber ist kostenlos und so sind auch unzählige Templates (bei WordPress Themes genannt) kostenlos erhältlich. Viele Themes lassen sich sogar noch zusätzlich anpassen, auch ganz ohne PHP-, HTML- oder CSS-Kenntnisse, so dass einer individuellen Gestaltung nichts im Wege steht. Selbstverständlich gibt es aber auch kostenpflichtige Themes.

Auch kostenlos erhältlich sind unzählige Zusatzprogramme (bei WorPress Plugins genannt), mit denen man die Funktionalität einer WordPress-Version erweitern kann. Die beliebtesten Plugins kommen dabei aus den Bereichen Kommentare, Anpassungen der Sidebar und Twitter.

Einige Infos zu WordPress

Im folgenden gibt es einige Informationen zu WordPress, die ich auch auf die anderen Systeme in nächsten Artikeln der serie anwenden werde.

Serveranforderung

Die Software für WordPress muss man auf seinem eigenen Server bzw. seiner eigenen Domain installieren, wobei man die folgenden Mindestanforderungen beachten sollte: PHP 4.3 oder größer, MySQL 4.1.2 oder größer, das mod_rewrite Apache module

Funktionalität

WordPress beherrscht alle Funktionen, die für einen Blog von Bedeutung sind. So können alle verfassten Artikel, aber auch statische Seiten, von Besuchern kommentiert werden. Das System erfasst Pingbacks und erstellt automatisch einen Feed für alle publizierten Artikel. Die Möglichkeit sprechende URL zu nutzen macht es besonders suchmaschinenfreundlich und auch auf einen eigenen URL-Shortener und die Möglichkeit der Benutzerverwaltung muss der Nutzer nicht verzichten.

Seit kurzem ist es auch möglich mit einer einzigen WordPress-Installation mehrere Blogs zu betreiben.

Inhalte veröffentlichen per

WordPress bietet viele Wege an um Artikel und/oder Seiten zu veröffentlichten. Neben der Möglichkeit Artikel per E-Mail zu veröffentlichen kann man auch ein Bookmarklet nutzen um bequem Artikel zu verfassen. Es gibt Apps für das IPhpone, Android und das Blackberry.

Das Atom Publishing Protocol und eine XML-RPC-Schnittstelle erlauben zudem den Zugriff mit verschiedenen Anwendungen.

Einen Artikel mit WordPress verfassen

Deutschsprachiger Support

Sicherlich auch der hohen Verbreitung im deutschsprachigen Raum geschuldet gibt es eine sehr lebhafte deutsche WorPress-Gemeinde. Erster Anlaufpunkt ist dabei sicherlich WordPress Deutschland. Ganz unbescheiden möchte ich hier aber auch auf unsere Projekte perun.net und WordPress-Buch.de hinweisen.

Deutschsprachige Literatur zu WordPress gibt es selbstverständlich auch.

Drittanbieter

Wie eingangs schon erwähnt gibt es jede Menge kostenlose, aber auch kostenpflichtige Templates (Themes, Design) sowie Plugins (Funktionserweiterungen).

Sonstiges

Neben den oben beschriebenen Fähigkeiten dieses sehr flexibel einsetzbaren CMS ist es auch möglich mit WordPress Artikel zu erstellen, die Passwort geschützt sind.

WorPress verfügt zudem über eine Exportfunktion (Export einer xml-Datei) und sehr umfangreiche Import-Möglichkeiten. Dem Import von Artikeln, die mit anderen Blog-System verfasst wurden steht eigentlich nichts im Wege

Fazit

Insgesamt eignet sich das sehr umfangreiche und komfortabel einsetzbare WordPress auch dafür Websiten zu betreiben, die "nur" als CMS angelegt werden sollen, aber keinen Blog-Charakter haben. Auch ist es möglich mit WordPress eine Website zu betreiben, deren Schwerpunkt nicht auf dem Blog liegt, oder aber eine Website, die vielleicht erst nach einer gewissen Zeit einen Blog dazu bekommen soll.

Übersicht

WordPress
aktuelle Version (Datum) 3.1 (23.2.2011)
seit Mai 2003
gehostet? nein
Kosten? nein
Serveranforderung
PHP min. 4.3
MySQL min. 4.1.2
sonstiges mod_rewrite Apache module
Funktionalität
Kommentare ja
Pingbacks ja
RSS/Atom ja/ja
sprechende URL ja
URL-Shortener ja
Benutzerverwaltung ja
Multiinstallation ja
Inhalte veröffentlichen per
E-Mail ja
Bookmarklet ja
IPhone/Android/Blackberry ja/ja/ja
Fernpublizieren Atom Publishing Protocol/XML-RPC-Schnittstelle
Deutschsprachiger Support
dt. Website WordPress Deutschland
dt. Lokalisierung ja
dt. Literatur Bücher bei Amazon
Drittanbieter
freie Templates ja
kostenpflichtige Templates ja
freie Erweiterungen ja
kostenpflichtige Erweiterungen ja
Sonstiges
passwortgeschützte Artikel ja
Import/Export ja/ja
Besonderheit auch als CMS

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March 22, 06:21 AM


Blogs. Eine nicht mehr ganz neue Erscheinung im Web, aber es soll tatsächlich noch Menschen geben, die keinen führen und dann steht an erster Steller die Frage: Was ist überhaupt ein Blog?

Perun hat dies in unserem Buch WordPress. Das Praxisbuch versucht so zu beantworten:

Weblog ist ein künstliches Wortgebilde und stammt aus der englischen Sprache. Das Wort Web bezieht sich auf das World Wide Web (WWW) und das Wort Log steht für Tagebuch bzw. Aufzeichnung. Sinngemäß könnte man Weblog mit Online-Tagebuch oder noch besser als Online-Journal übersetzen.

Ich persönlich empfinde, und da bin ich, glaube ich, nicht allein, Online-Tagebuch als sehr unglückliche Übersetzung, da man hierzulande mit einem Tagebuch eher sehr persönliche und intime Informationen verbindet: Ein 13-jähriges Mädchen schreibt über ihren ersten Kuss o. Ä. Die Übersetzung zu Online-Tagebuch, anstatt zu Online-Journal oder zum Beispiel zu Online-Logbuch, ist eine der Ursachen, warum die Weblogs (Kurzform: Blogs) am Anfang ignoriert und später belächelt wurden.

Kurz und prägnant: Ein Weblog ist eine sehr aktive und dynamische Website, die bestimmte Merkmale hat. Einige von diesen Merkmalen sind der chronologische Aufbau, der Fokus auf die einzelnen Beiträge und die persönliche und direkte Beziehung zwischen dem Autor bzw. dem Blogger einerseits und dem Leser/Besucher andererseits. Verwechseln Sie hierbei allerdings bitte nicht persönlich mit intim oder privat.

Aber wie funktioniert nun das Bloggen? Soll es ein Blog auf der eigenen Domain sein oder ein gehosteter? Darf es etwas kosten oder soll es komplett kostenlos sein?

Alle diese Fragen einschließlich der wichtigsten natürlich: "Worüber schreibe ich überhaupt?" können wir hier nicht beantworten. Dies sind ganz individuelle Entscheidungen, die davon abhängen was man mit seinem Blog vorhat, wohin man damit möchte, welche Vorkenntnisse man besitzt und was einem am besten gefällt. Es muss halt passen, denn Bloggen soll in erster Linie ja Spaß machen.

Aber es bleibt die Frage im Raum und die ist z. T. schon eng verknüpft mit den oben gestellten Fragen: Mit welchem Blog-System soll man bloggen? Und diese Frage stellt sich eventuell auch Bloggern, die mit ihrem jetzigen System unzufrieden sind und sich neu orientieren möchten.

Um diese Frage zu beantworten sollte man sich einige Systeme anschauen und mit einander vergleichen um dann das System zu wählen, das am besten passt – wieder eine persönliche Entscheidung.

Dieses Blog hier wird von WordPress angetrieben, kein Geheimnis und sicherlich auch kein Wunder

Überhaupt ist WordPress, die am meisten verbreitete Software, die für Blogs bzw. CMS eingesetzt wird. Insgesamt setzen 22,5% aller Websites ein CMS ein und das ist in 55% der Fälle WordPress. Es folgen weit abgeschlagen: Joomla (10,8%), Drupal (6,3%), vBulletin (6,2%), Typo3 (2,7%), phpBB (2%) und 14% Andere.

Quelle: Tech King

In deutschsprachigen Raum ist der Vorsprung von WordPress sogar noch deutlicher. Hier nutzen 78% WordPress (Quelle: Playground)

Aber das bedeutet keineswegs, dass für den ein oder anderen eine andere Software nicht vielleicht besser geeignet ist. Und dafür möchte ich euch in Zukunft (in lockerer Folge) einige Blog-Systeme vorstellen. Am Ende dieser Serie soll dann ein direkter Vergleich der vorgestellten Systeme stehen.

Vorstellen möchte ich mehrere, evtl. auch Serendipity, MovableType, TextPattern, LifeType, ExpressionEnginge*, Antville, SquareSpace*, sowie die gehosteten Bloganbieter WordPress.com, Blogger, blog.de, Posterous und Tumblr.

*kostenpflichtig

Falls ein Blog-System fehlt (und ich hoffe ich habe wenigstens keins der großen übersehen) und ihr Interesse daran habt, dass es auch vorgestellt wird, schreibt das bitte in die Kommentare – keine Garantie, dass ich es auch vorstelle, aber es steigert die Chancen ungemein

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May 21, 04:41 AM

Auf dem Dashboard von WordPress befindet sich seit der WordPress-Version 2.7 ein Modul, dass eingegangene Kommentare darstellt. Man hat sogar die Möglichkeit diese schon dort zu moderieren, d. h. zu löschen, zu genehmigen, als Spam einzuordnen oder zu beantworten. Manchmal ist dies allerdings nicht so ohne weiteres möglich, denn in dem Modul wird nur ein Auszug des Kommentars angezeigt und nicht der komplette Kommentar.

Auszug eines Kommentars im Dashboard-Modul von WordPress

Da die meisten Kommentare aber länger sind als der hier dargestellte Auszug, muss man sich meist noch zur Unterseite "Kommentare" durchklicken, um Kommentare zu moderieren.

Mit dem Plugin Full Comments on Dashboard ist dies nicht mehr notwendig. Nach der Aktivierung werden die Kommentare auch in dem Modul auf dem Dashboard komplett dargestellt.

Kompletter Kommentar im Dashboard-Modul von WordPress

Eine kleine, aber feine Erleichterung im täglichen Umgang mit Kommentaren.

Via Pro Blog Design

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May 05, 08:54 AM

Um als Besucher zu einer Übersicht zu gelangen welche Artikel in einer bestimmten Kategorie sind und/oder welche Artikel einen bestimmten Tag haben, reicht es meist die jeweilige Kategorie oder den jeweiligen Tag anzuklicken. WordPress erstellt dann nämlich automatisch eine Kategorie- und/oder Tag-Seite.

Die Links um zu diesen Übersichten zu gelangen befinden sich "traditionell" in der Sidebar (Kategorieübersicht, Tagwolke) und sie sind Teil der Metaangaben von Artikeln.

Es kann aber auch Gründe geben eine Website ohne Kategorie- und/oder Tag-Übersicht zu haben. Trotzdem könnte es notwendig sein alle Artikel einer bestimmten Kategorie auf einer separaten Seite zu listen, die dann als eigenständige bzw. gleichwertige Seite auftritt. Hier könnte man dann z. B. noch einen Einleitungstext o. ä. unterbringen.

Eine Artikelliste mit Hilfe des WordPress-Plugins "List category posts"

Genau so ist es natürlich möglich solch eine Liste zusätzlich in einem Artikel oder auf einer Seite unterzubringen.

Um dies zu realisieren müsste man entweder eine entsprechende Template-Datei erstellen, mit PHP-Code werkeln oder aber man findet das richtige Plugin

Nach der Installation des Plugins List category posts ist diese Ausgabe von bestimmten Artikeln einfach mit der Hilfe eines Shortcodes möglich. Der Shortcode listet die Artikel einer bestimmten Kategorie entweder anhand des Kategorienamens ([catlist name=mycategory]) oder der Kategorie-ID ([catlist id=17,24,32]) auf. Befindet sich die Liste innerhalb eines Artikels, so könnte man auch die Ausgabe von Artikeln der gleichen Kategorie veranlassen.

Um Artikel mit einem bestimmten Tag auszugeben lautet der Shortcode [catlist tags=test], wobei test hier der entsprechende Tag ist.

Dieser Shortcode kann um einige Parameter ergänzt werden. Neben der Sortierreihenfolge, die man festlegen kann, wäre da z. B. die Ausgabe eines Auszuges, des Autors und des Erscheinungsdatums eines Artikels, Anzahl der Kommentare oder Ausgabe des Artikelbildes.

Zusätzlich dazu kann der Shortcode erweitert werden um die HTML-/CSS-Ausgabe zu beeinflussen.

Alles in allem ein wirklich umfangreiches Plugin.

via wpbeginner

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April 24, 11:25 AM

Links im WordPress-Widget sortieren

Wenn man seine Blogroll, also seine Linkliste per Widget auf seiner WordPress-Seite ausgibt, kann man die Ausgabe nach den folgenden Kriterien gestalten:
  • Link title (alphabetisch)
  • Link rating (Bewertung)
  • Link ID
  • Zufällig

Dies lässt einem zwar etwas Spielraum in der Gestaltung der Ausgabe, aber so richtig individuell sortieren kann man nicht. Mit dem kleinen, aber feinen Plugin Orderli lässt sich das Problem aber lösen. Damit kann man nämlich seine Links so sortieren wie man auch Seiten sortieren kann.

Modul des WordPress-Plugin Orderli

Nach der Installation hat man beim Erstellen bzw. Bearbeiten eines Links noch ein zusätzliches Modul zur Verfügung.

Hier kann man nun die Links "sortieren", indem man ihnen einen Wert zuweist. Je höher dieser Wert ist, desto weiter hinten in der Liste landen sie. Bei gleicher Nummer greift die Sortierung, die man im Widget eingestellt hat.

Dies gibt einem zusätzliche Optionen bei der Ausgabe der Links. So könnte man z. B. Gruppen von Links erstellen, die alle die gleiche Ordnungsnummer erhalten, die dann aber innerhalb der Gruppe alphabetisch ausgegeben werden o. ä.

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April 19, 07:07 AM

Mir selbst ist es ja zum Glück noch nicht passiert, aber das Szenario ist durchaus realistisch. Da hat man dutzende Seiten erstellt für eine Website, die WordPress als CMS einsetzt und entscheidet sich dann doch anders: ein Großteil der Seiten soll zu Artikeln werden!

Mit dem p2pConverter einen WordPress-Artikel in eine Seite umwandeln

Diesen Sinnenswandel kann man selbstverständlich mit viel Copy & Paste auch manuell bewältigen: Seite zum Bearbeiten öffnen, alles markieren, ausschneiden, einen neuen Artikel erstellen, Text aus der Zwischenablage einfügen, veröffentlichen, die alte (nun leere) Seite löschen…

Wer diesen Prozess, oder aber auch den umgekehrten Weg: Artikel in Seiten umwandeln, etwas abkürzen möchte sollte sich das Plugin p2pConverter anschauen. Hier genügen zwei Klicks (Prozess starten & bestätigen) und die Umwandlung einer Seite in einen Artikel oder umgekehrt ist vollzogen!

Der Button dafür befindet sich einmal in einer separaten Spalte auf der Übersichtseite der Artikel bzw. Seiten, aber auch im Modul "Veröffentlichen", d. h. noch während man schreibt oder einen Artikel bzw. eine Seite bearbeitet, kann man sich umentscheiden.

Auf zwei kleine Bugs bin ich während meines Tests (mit WP 3.4 Beta 2) jedoch gestoßen (beide haben aber keine Auswirkungen auf die Funktionalität):

  1. Beim Umwandeln von Artikeln in Seiten "verschwand" der angeklickte Artikel vor meinen Augen aus der Liste, bei den Seiten war dies nicht der Fall, so dass ich mir nicht sicher war, ob der Prozess funktioniert hat – hatte er aber. Ein erneutes Laden der Seite zeigte die umgewandelte Seite dann nicht mehr an.
  2. Beim Umwandeln eines Artikels in eine Seite während der Bearbeitung erschien zunächst eine Fehlerseite, da wohl eine Vorschau des Artikels angezeigt werden soll, die es jetzt ja so nicht mehr gibt. Es war aber alles in Ordnung. Der Fehler trat nicht auf beim Umwandeln einer Seite in einen Artikel. Sicherheitshalber sollte man wohl immer speichern bevor man umwandelt.

Ein Plugin also, dass man sicherlich nicht alle Tage benötigt, das man aber für den Fall der Fälle im Hinterkopf behalten sollte.

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April 18, 06:57 AM

Nächste Woche startet am 26. April (Donnerstag) wieder unser WordPress-Workshop: Websites mit WordPress als CMS und das beste: es sind noch Plätze frei!

Der Kurs geht über 4 Wochen und endet am 23. Mai. Der Preis beträgt 345 Euro bwz. 295 Euro für Mitglieder von akademie.de. Inhaltlich geht es darum wie man mit WordPress eine eigene Website erstellt, die dann als CMS auftritt:

In diesem Online-Workshop führt Vladimir Simovic Sie Schritt für Schritt vom Einstieg in WordPress bis zu Ihrer eigenen WordPress-Website:

  • von der Installation von WordPress und Ihrem ersten WordPress-Beitrag
  • über den Aufbau Ihrer Site-Struktur, die Gestaltung der einzelnen Seiten und das Einfügen der Inhalte auf Ihrer WordPress-Website,
  • bis zur Erweiterung Ihrer WordPress-Website mit Plugins
  • und der individuellen Gestaltung Ihrer Website mit freien WordPress-"Themes" (Templates)

Der WordPress-Workshop richtet sich an Betreiber kleiner bis mittlerer Websites, die eine neue Website mit WordPress erstellen oder eine bestehende Website auf WordPress umstellen wollen. Dabei muss die Website weder ein Weblog sein noch Weblog-Charakteristika aufweisen. Das Stichwort heißt: WordPress als CMS auch für "klassische" Websites!

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April 13, 08:14 AM

Insbesondere beim Verfassen von wissenschaftlichen Texten ist das Nutzen von Fußnoten unerlässlich, aber auch beim Verfassen von Blogartikeln oder -seiten können Fußnoten durchaus mal notwendig oder gewollt sein.

Benötigt man nur wenige Fußnoten oder nur sehr selten kann man das ganze natürlich manuell bzw. mit Hilfe von HTML bewerkstelligen:

Carrot cake cotton candy bonbon sugar plum.<sup>1</sup>

<sup>1</sup> <small>Fußnote</small>

Im Frontend sähe das dann so aus:

Carrot cake cotton candy bonbon sugar plum.1

1Fußnote

Einfacher geht es natürlich mit der Hilfe eines Plugins. Ich habe dafür mal einige getestet:

Footnotes for WordPress

Das Plugin Footnotes for WordPress arbeitet mit Shortcuts. Innerhalb dieser wird der Fußnotentext verfasst:

Carrot cake cotton candy bonbon sugar plum.[ref]Fußnotentext[/ref]

Pudding jelly beans apple pie icing macaroon.[ref]Fußnotentext[/ref]

Das Plugin übernimmt dabei automatisch eine Nummerierung und listet die Fußnotentexte am Ende des Artikels oder der Seite auf. Hat man Javaskript im Browser aktiviert, so erscheint der Fußnotentext auch beim Anklicken der Fußnote in einer gelben Sprechblase.

Eingefügte Fußnoten mit Hilfe des Plugins "Footnotes for WordPress"

Mit dem Shortcut [/references] kann man vorangegangene Fußnoten auch an einer anderen beliebigen Stelle ausgeben lassen. Die Fußnoten enthalten zudem Sprungmarken, so dass der Leser auch wieder in den Text zurückspringen kann.

WP-Footnotes

Das Plugin WP-Footnotes arbeitet ähnlich wie das oben genannte Plugin Footnotes for WordPress. Hier werden allerdings Doppelklammern genommen um Fußnotentext unterzubringen. Ganz wichtig dabei ist die Leerstelle vor der öffnenden Doppelklammer, fehlt diese erkennt das Plugin keine Fußnote.

Carrot cake cotton candy bonbon sugar plum. ((Fußnotentext))

Pudding jelly beans apple pie icing macaroon. ((Fußnotentext))

Für den Leser präsentieren sich die Fußnoten dann wie folgt:

Fußnoten mit WP-Footnotes

Fährt man mit der Maus über die Fußtaste wird der Fußnotentext angezeigt und auch hier enthalten die Fußnoten selber Sprungmarken zurück in den Text.

Bei den Einstellungen für das Plugin (Menüpunkt: Einstellungen/Footnotes) kann man zudem einige Sachen festlegen, u. a. kann man das Aussehen der Sprungmarke ändern bzw. anpassen, angeben ob etwas vor und/oder nach der Ausgabe der Fußnoten erscheinen soll, das CSS der Fußnoten ändern, festlegen, ob es Seiten gibt auf denen Fußnoten generell nicht erstellt werden sollen, z. B. bei den Suchergebnissen oder im Archiv.

Im Manual des Plugins gibt es weitere Tipps zu wiederkehrenden Fußnoten und zu Fußnoten in paginierten Artikeln (siehe dazu auch: WordPress: Artikel auf mehrere Seiten verteilen).

Simple Footnotes

Das Plugin Simple Footnotes arbeitet mit den gleichen Shortcuts wie das oben beschriebene Plugin Footnotes for WordPress:

Carrot cake cotton candy bonbon sugar plum.[ref]Fußnotentext[/ref]

Pudding jelly beans apple pie icing macaroon.[ref]Fußnotentext[/ref]

Allerdings sieht die Ausgabe der Fußnoten anders aus

Fußnoten mit Simple Footnotes

Für Artikel, die man auf mehreren Seiten verteilt hat (Stichwort: Paginierung) findet man im Backend einen Einstllungsbereich (Menü: Einstellungen/Lesen), bei dem man angeben kann ob Fußnoten unter dem Gesamttext oder unterhalb der Seitenlinks erscheinen sollen.

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April 08, 08:50 AM

Nie mehr die Sicherung vergessen!

Beim Betreiben eines Blogs oder einer Website, die mit WordPress betrieben wird, kommt über kurz oder lang einmal die bange Frage: Was passiert eigentlich, wenn "mal was passiert"? Also, wie sichere ich meine WordPress-Daten so, dass ich sie im Zweifelsfall komplikationslos wieder herstellen kann ohne zu viele Verluste?

Die Antwort ist ganz einfach: man braucht eine Sicherheitskopie bzw. ein Backup seiner Daten!

Am sichersten und umfangreichsten ist ein Backup der Datenbank, denn dort sind wirklich alle Informationen gespeichert. Möchte man nur seine Inhalte sichern, so reicht die "interne" Möglichkeit von WordPress, bei der man eine XML-Datei erstellt, die alle Inhalte enthält. Wie das genau geht ist im Artikel Daten-Export und -Import mit WordPress genau beschrieben.

Einen Haken hat die Sache allerdings – unabhängig davon, ob man die komplette Datenbank sichert oder nur die Inhalte in einer XML-Datei: man muss es halt auch machen.

Aber die Realität sieht oft anders an. Mal ehrlich, wie oft erstellt man manuell Sicherheitskopien von seinen Dateien? Ich muss zugeben, dass ich da eher schlampig bin. Ich denke zwar öfters daran, aber eine wirkliche Sicherung nehme ich nur alle paar Monate vor.

Plugins helfen gegen das Vergessen

Um dies zu verhindern bzw. um regelmäßig Backups zu erstellen ist es deswegen sinnvoll auf Plugins zurückzugreifen. Ein simples Plugin, im Sinne einer einfachen Bedienung ist z. B. das Plugin WordPress Backup to Dropbox. Es speichert automatisiert in bestimmten Abständen eine Sicherheitskopie der Datenbank und (falls gewünscht) auch der Dateien selber in der Dropbox.

Mag man es etwas umfangreicher, was die Einstellungen angeht und hat vielleicht keine Dropbox (obwohl ich die nur jedem empfehlen kann) oder man möchte seine Dateien an einem anderen Ort speichern, so sollte man sich einmal das Plugin WPBackup anschauen. Hier kann man nach Herzenslust Einstellungen tätigen und so eine wahrlich individuelle Backup-Lösung realisieren.

Sicherungsdateien braucht man übrigens nicht nur für einen ruhigeren Schlaf, sondern auch wenn man mit seiner WordPress-Installation umziehen möchte.

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April 05, 06:46 AM

Am 26. April 2012 startet zum 8. Mal unser WordPress-Workshop für Einsteiger auf akademie.de. Ein wichtiger Aspekt dieses Seminars ist der Einsatz von WordPress bei Websites ohne Blog-Charakter.

Der Workshop dauert vier Wochen und allen Nutzern werden die Unterlagen als PDF zur Verfügung gestellt.

Der Workshop kostet 345 Euro und die Mehrwertsteuer ist in dieser Summe schon inklusive. Für Mitglieder bei akademie.de kostet der Workshop nur 295 Euro und für Frühbucher gibt es ebenfalls einen 10%igen-Rabatt … der allerdings nur noch bis heute (05. April) gilt.

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November 29, 04:21 AM

Auf WordPress-Deutschland kann man fünf Exemplare unseren WordPress-Buchs für Einsteiger gewinnen. Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, der muss einfach im Beitrag kommentieren oder einen Trackback abschicken.

Olaf Baumann hat im gleichen Artikel auch eine kurze Rezension des Buches verfasst. Wer sein Glück testen möchte, der kann dies bis zum 04. Dezember 2011 tun.

Viel Glück.

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September 30, 06:26 AM

In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung "Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren" unter "Einstellungen → Diskussion" wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus.

Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und Seiten "zu Fuß" die Kommentarfunktion deaktivieren. Sind es aber mehrere hundert oder sogar tausende von Artikeln, dann muss eine andere Lösung her. Hier vier Lösungen für das Problem.

Die Code-Lösung

Einfach aus allen Template-Dateien die Einbindung des Kommentar-Templates

<?php comments_template(); ?>

entfernen. Je nach dem Theme befindet sich der obere Code in mehreren Dateien.

Die Massenbearbeitung

Eine weitere Möglichkeit ist die Massenbearbeitung. Begebe dich zu "Artikel" → "Alle Artikel" und klicke auf die die Checkbox links oben, siehe Abbildung:

Massenbearbeitung der Artikel (klick)

Durch den Klick auf die Checkbox markierst du alle Artikel, die auf der jeweiligen Übersichtsseite aufgelistet sind. Anschließend, darüber in der Auswahlliste "Bearbeiten2 auswählen und auf den den Button "Übernehmen" klicken. Anschließend wird das eingeblendet, was du in der oberen Abbildung siehst.

Bei dieser Lösung gibt es allerdings ein Problem. Es werden eben nur die Artikel bearbeitet, die aufgelistet werden. Standardmäßig sind das 20. Man kann zwar unter "Optionen einblenden" (der obere Pfeil in der Abbildung) die Anzahl erhöhen. Allerdings kann man hier nicht eine allzu hohe Zahl ein, da sonst der Browser in die Knie geht.

Kommentarfunktion nach x Tagen deaktivieren

Mann kann mit einer einfachen Einstellung auf allen bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion schließen:

Kommentare schließen die älter als xy Tage sind

Wenn man als Wert 1 nimmt (Null funktioniert leider nicht), dann wird auf allen Artikeln, die älter als ein Tag die Kommentarfunktion deaktiviert. Diese Variante ist u.a. sehr interessant, wenn du für eine längere Zeit in Urlaub bist und nicht die Möglichkeit hast, die Kommentare zu prüfen. Weil so schnell wie du die Einstellung geändert hast, so schnell kannst du die auch wieder rückgängig machen.

Wenn du auch noch die Einstellung "Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren " deaktivierst, dann haben auch die zukünftigen Artikel die Kommentarfunktion nicht mehr.

Die Kommentarfunktion auch im Backend entfernen

Wem das alles nicht genug ist und wer auch im Backend (Admin-Bereich) die Kommentarfunktion nicht mehr haben möchte, der sollte sich das Plugin von Frank Bültge anschauen.

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September 22, 09:19 AM

Ramona Hapke hat auf Exklusivtext.de eine ausführliche Rezension zu der dritten Auflage von WordPress das Einsteigerseminar veröffentlicht. Hier ein kleiner Auszug:

Selbst Lesemuffel dürfte das Durcharbeiten dieses WordPress-Buches nichts ausmachen: Wer ein Blog aufsetzen möchte, verschlingt ziemlich schnell die ersten Kapitel, um endlich zum Ziel zu kommen. Im handlichen A5-Format ist das Buch ein idealer Begleiter im Webmaster-Alltag. Vladimir Simovic alias Perun und seine Co-Autorin setzen genau dort an, wo Anfänger so ihre Probleme haben, bei den Selbstzweifeln: Kann ich das überhaupt? Sollte ich mich trauen? Schreiben die WordPress-Profis vielleicht zu fachmännisch?

Vielen Dank.

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September 11, 03:39 AM

Sheri Bigelow hat auf dem WordCamp San Francisco 2011 den Vortrag Top 10 Features You Aren’t Using (But Should Be!) gehalten.

Dabei präsentiert sie Funktionen von WordPress, die gerade Anfänger oft übersehen aber auch Profis oft nicht bewusst sind. Aber (fast) alle Punkte sind hier schon besprochen worden

  1. Zen-Mode bzw. der Vollbildmodus seit WordPress 3.2
  2. Zweizeilige Werkzeugleiste im Visuellen Modus des Editors mit vielen zusätzlichen Formatierungsmöglichkeiten
  3. Tastaturkürzel für schnelleres Schreiben im Editor
  4. Automatische Einbettung von externen Inhalten mit oEmbed
  5. Optionen um das Backend individuell anzupassen
  6. Mit dem Bookmarklet "Press This" schnell einen Blog-Beitrag in WordPress erfassen
  7. Der <!--more-->-Tag, den man sogar individualisieren kann
  8. Interne Verlinkung, seit WordPress 3.2 auch im HTML-Editor
  9. Eine Galerien muss nicht immer mehrere Spalten haben, auch eine einspaltige Galerie ist möglich.
  10. Geänderte URLs werden automatisch weitergeleitet.
  11. Mit Drag & Drop (Klicken & Ziehen) kann man Bilder in einer Galerie sortieren, ab der nächsten Version WordPress 3.3 könnte es sogar möglich sein Bilder per Drag & Drop hochzuladen bzw. in einen Artikel einzufügen.
  12. Die Artikelüberarbeitung nutzen und die ältere Version eines Artikels wieder herstellen.

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September 09, 10:57 AM

Unser WordPress das Einsteigerseminar gibt es mittlerweile auch in einer PDF- und in einer Kindle-Version. Erwerben kann man die beiden E-Books auf der Website des Verlags.

Darüber hinaus haben wir unsere 45 DIN-A4-Seiten lange Anleitung für Autoren und Redakteure ebenfalls als E-Book für Kindle veröffentlicht: WordPress für Autoren und Redakteure.

Um die Kindle-E-Books zu lesen muss man nicht den Kindle-Reader von Amazon besitzen. Amazon selber bietet kostenlose Apps (Erweiterungen) für eine Reihe von Geräten und man kann mittlerweile die Kindle-Bücher auch im Browser lesen.

Somit kann man Dokumente und Bücher auch auf einem iPhone, iPod, iPad, Android-Gerät, Windows Phone, PC, Mac und Linux-Rechner (über CloudReader) lesen.

Oben sieht man links das WordPress-E-Book im Kindle-Reader und rechts daneben die gleiche Stelle in der Kindle-App für das Smartphone Samsung Galaxy S.

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September 03, 05:27 AM

Im ersten Teil der Serie um ging es um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich "Artikel erstellen", mit dem Schwerpunkt auf dem Editor. Im zweiten Teil der Serie ging es vor allen Dingen um das Einfügen von Links und Bildern sowie dem Erstellen von Galerien. Und im dritten Teil ging es um die vielfältigen Module im Bereich "Artikel verfassen".

In diesem letzten Teil der Serie geht es um die Möglichkeiten Artikel "schnell" zu verfassen (Press This und Quick Press) sowie das schnelle Bearbeiten bereits erscheiener Artikel (Quick Edit). Außerdm wird gezeigt wie man Artikel und Kommentare moderiert und wie man die Seiten im Backend an eine Bedürfnisse anpassen kann.

2.7 Mit dem Bookmarklet "Press This" einen Artikel verfassen

Im Bereich Werkzeuge / Werkzeuge findet man das Bookmarklet "Press This".

Was ist ein Bookmarklet?
Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um Browser-Lesezeichen, die nicht eine Website aufrufen sondern eine Aktion starten. Diese Aktion ist in Javascript geschrieben und man könnte die Bookmarklets auch als Browser-Makros bezeichnen. Erklärung auf Webwork-Tools.de: Was sind Bookmarkelets bzw. Favlets?.
Im Falle von "Press This" handelt es sich um ein Bookmarklet, welches es einem ermöglicht Artikel für einen WordPress-Blog zu verfassen, ohne dass man sich selbst in bzw. auf der Administrationsoberfläche befindet. Das Bookmarklet erlaubt es einem zudem besonders einfach und schnell Zitate, Bilder etc. von einer Website für den eigenen Artikel zu übernehmen bzw. diese einzubinden.

2.7.1 Vorbereitung

Um das Bookmarklet nutzen zu können, muss man den Link, der sich im Bereich Werkzeuge / Werkzeuge befindet, seinen Lesezeichen hinzufügen. Dafür zieht man ihn entweder auf seine Lesezeichenleiste oder man wählt die entsprechende Option über einen Rechtsklick auf dem Link aus.

Abbildung 43: Das Press This-Bookmarklet

2.7.2 Das Bookmarklet starten

Um das Bookmaklet bzw. die Funktion "Press This" zu starten klickt man nun einfach das Lesezeichen an und es öffnet sich ein Browserfenster, in dem man bequem einen Artikel erstellen kann – Voraussetzung ist, dass man in seinem Blog angemeldet ist. Falls nicht, muss man sich zuerst einloggen.

Abbildung 44: Der Press This-Editor

2.7.3 "Press This" nutzen

Das Fenster für den Schnellbeitrag bzw. der Press This-Editor beinhaltet alles, was man zum Erstellen eines Artikels benötigen:

  • Editor (sowohl der Visuelle, wie auch der HTML-Editor stehen zur Verfügung; zwischen den zwei Editor-Modi wechselt man durch einen Klick auf den Reiter am oberen rechten Rand)
  • Hinzufügen von Bildern und Videos
  • Formatvorlage auswählen
  • Kategorie auswählen
  • Schlagwörter hinzufügen
  • Speichern- und Publizieren-Button

Das Schreiben von Artikeln wird zudem dadurch erleichtert, dass WordPress schon Informationen von der Seite in den Editor einfügt, auf der man sich befindet, wenn man das Bookmarklet aktiviert bzw. das "Press This"-Lesezeichen angeklickt hat. Für einen reinen Textbeitrag wird als Titel der Titel der aktuell besuchten Website und als Text der verlinkte Titel der Seite automatisch eingetragen.

Bilder einfügen

Noch interessanter wird das Bookmarklet, wenn man Bilder von der aktuell besuchten Seite in seinen Artikel einfügen möchten. Dazu muss man auf den Button "Ein Bild einfügen" klicken (oben rechts über dem Editor) und WordPress zeigt einem dann automatisch eine Übersicht aller Bilder an, die sich auf der Seite befinden.

Abbildung 45: Mit Press This Bilder einfügen

Zum Einfügen eines Bildes klickt man einfach das gewünschte Bild an, gibt noch eine Beschreibung ein und wählt anschließend "Bild einfügen". Zusätzlich dazu hat man auch die Möglichkeit, über den Link "Von URL hinzufügen +" eine externe Bildadresse einzugeben. Außerdem ist es möglich, das gewünschte Bild einfach per "Drag & Drop" bzw. "Klicken & Ziehen" in den Artikel einzufügen.

Achtung:
Bitte denken Sie daran, dass es Beschränkungen bei der Verwendung fremder Bilder gibt; Stichwort: Hotlinking und Urheberrecht. Das "Press This"-Bookmarklet lädt keine Bilder auf den eigenen Server hoch, sondern verlinkt diese lediglich!

Videos einfügen

Auf die gleiche Weise wie Bilder, werden auch Videos in neu erstellte Artikel eingefügt. Einfach auf den Button "Ein Video einbinden" klicken. Wenn man sich auf einer Seite befindet, die einen Einbettungscode für Videos beinhaltet (z. B. YouTube), wird oberhalb der Textbox der Embed-Code angezeigt. Diesen kann man mit einem Klick auf den Button "Video einfügen" in seinen Artikel einbinden.

Zitate einfügen

Möchte man von der besuchten Seite zitieren, so ist der einfachste Weg den gewünschten Textabschnitt zu markieren und dann das "Press This"-Lesezeichen anzuklicken. Der markierte Text wird dann automatisch in das Textfeld eingefügt, man muss ihn lediglich noch als Zitat kennzeichnen bzw. solchen formatieren.

Das veröffentlichte Zitat erscheint dann nach dem Publizieren auf der Website bzw. im Blog und man muss sich um eine Verlinkung zur Quelle o. Ä. keine Sorgen machen.

Abbildung 46: Mit Press This zitieren

Selbstverständlich hat man auch die Möglichkeit einen Artikel zu Speichern, so dass er nicht direkt veröffentlicht wird. Man kann ihn dann zu einem späteren Zeitpunkt über das Menü "Artikel / Alle Artikel" oder das Modul "Aktuelle Entwürfe" auf dem Dashboard in WordPress aufrufen, überarbeiten und ggfs. veröffentlichen.

Über den Link oben rechts im "Press This"-Fenster (Name des eigenen Blogs) gelangt man übrigens genau dort hin. Zu seinem eigen Blog

2.8 QuickPress

Auch das Modul "QuickPress", das sich auf dem Dashboard befindet kann genutzt werden um Artikel zu verfassen bzw. zu veröffentlichen.

Abbildung 47: QuickPress

Auch hier finden Sie die essentiellen Bausteine, die Sie für das Verfassen eines Artikels benötigen:

  • Titelfel
  • Textfeld
  • Hochladen und Einfügen von Medien
  • Schlagwörter einfügen
  • Speichern, Verwerfen und Publizieren

Was fehlt ist ein "vollwertiger" Editor, d. h. Sie haben hier keinerlei Möglichkeit mit Hilfe von Buttons und/oder Quicktags ihren Text zu formatieren.

Auch eine Auswahl der Formatvorlage und der Kategorie ist nicht möglich. Ein so verfasster Artikel wird mit den Standardwerten veröffentlicht.

In der Praxis eignet sich dieses Modul eher dafür schnell einen Entwurf zu verfassen, den man zu einem späteren Zeitpunkt überarbeitet bevor man ihn dann veröffentlicht.

3. Einen Artikel bearbeiten

Einen bereits veröffentlichten Artikel können Sie auch später noch aufrufen, um evtl. Änderungen vorzunehmen. Das Publizieren-Modul zeigt dann den Zeitpunkt der Veröffentlichung an und gibt Ihnen den Button "Aktualisieren" anstatt "Publizieren" an.

Abbildung 48: Ein bereits erschienener (publizierter) Artikel

Bereits veröffentlichte Artikel erreichen Sie über das Menü: Artikel / Alle Artikel. Näheres dazu erfahren Sie auch im nächsten Abschnitt QuickEdit.

3.1 QuickEdit

Nahezu alle Einstellungen, die einen Artikel betreffen, können Sie im Nachhinein auch ändern, ohne den eigentlichen Artikel wieder zu öffnen. Begeben Sie sich dazu zum Menüpunkt: Artikel / Alle Artikel.

Wenn Sie nun mit der Maus über einen Artikel fahren, erscheinen die folgenden Links:

  • Bearbeiten: Hiermit gelangen Sie zum eigentlichen Artikel und können Änderungen inhaltlicher Art vornehmen.
  • QuickEdit: Klicken Sie diesen Link an, so öffnet sich ein Bearbeitungsfenster, das es Ihnen erlaubt, kleine Änderungen am Artikel schnell und unkompliziert vorzunehmen.
  • Papierkorb: Hiermit wird der Artikel in den Papierkorb verschoben.
  • Ansehen: Der Blogartikel wird Ihnen angezeigt.

Abbildung 49: QuickEdit

Wenn Sie den Link "QuickEdit" anklicken, öffnet sich der QuickEdit-Bereich des jeweiligen Artikels und Sie können verschiedene Angaben bearbeiten.

Abbildung 50: Einen Artikel mit QuickEdit bearbeiten

Dazu zählen u. a. Titel, Titelform, Zeitpunkt der Veröffentlichung, Autor, Passwortschutz, Kategorie, Schlagwörter und die Frage ob Kommentare erlaubt sind.

Abbildung 51: Mehrere Artikel mit QuickEdit bearbeiten

Um mehrere Artikel zu bearbeiten, wählt man die betreffenden Artikel mit einem Häkchen auf der Übersichtseite aus. Dann wählt man über der Liste aus dem Dropdownfeld die Option "Bearbeiten" und klickt dann auf den Button "Übernehmen". Dadurch öffnet sich ein Feld, in dem die zu bearbeitenden bzw. ausgewählten Artikel aufgeführt sind.

Bei der Massenbearbeitung gibt es allerdings auch Abstriche, die man machen muss. So kann man zwar mehreren Artikeln gleichzeitig ein bestimmtes Schlagwort zuweisen, man kann dieses aber nicht wieder löschen. Zudem bekommt man bereits zugewiesene Schlagwörter nicht angezeigt. Das gleiche gilt auch für die Kategorie.

3.2 Artikel moderieren

Falls an der Website bzw. dem Blog, an dem Sie mitarbeiten mehreren Autoren arbeiten, kann es sein, dass Sie als Redakteur auch verantwortlich dafür sind die Artikel von Mitarbeitern zu genehmigen.

Mitarbeiter dürfen nämlich Artikel nur Verfassen und dann zur Revision vorlegen. Sie können selber keine Artikel publizieren.

Sie als Redakteur sehen solche Artikel dann in der Übersicht (Menü: Artikel / Alle Artikel), gekennzeichnet mit dem Vermerk "Offen". Oder Sie rufen eine Liste der offenen Artikel über den dortigen Link "Ausstehend" auf.

Hinweis:
Der Link "Ausstehend" ist nur gelistet, wenn es auch offene Artikel gibt.

Abbildung 52: Ein noch nicht freigegebener Artikel

Damit er publiziert wird, müssen Sie ihn entweder aufrufen, also bearbeiten und dann publizieren oder aber über das QuickEdit-Menü den Status des Artikels auf "Veröffentlicht" setzen.

3.3 Kommentare verwalten bzw. moderieren

Auch die Kommentarverwaltung könnte als Redakteur in Ihr Aufgabengebiet fallen. Hat ein Besucher einen Artikel kommentiert gibt es drei mögliche Szenarien:

  1. Der Kommentar wird veröffentlicht.
  2. Der Kommentar landet in der Warteschleife.
  3. Der Kommentar wird als Spam gekennzeichnet.

Der erste Fall (Der Kommentar wird veröffentlicht.) tritt ein, wenn ein Kommentar ohne Prüfung veröffentlicht wird. Ob und welche Prüfung stattfindet ist in den Einstellungen von WordPress und/oder genutzten Plugins festgelegt. Die Regeln dafür legt der Administrator einer Website fest.

In der Regel werden z. B. Kommentare direkt veröffentlicht, wenn der Kommentator zuvor schon mal einen genehmigten Kommentar abgegeben hat.

Im zweiten Fall (Der Kommentar landet in der Warteschleife.) müssen bzw. sollten Sie handeln, d. h. Sie müssen den Kommentar moderieren. Diese Kommentare werden in der Menüleiste mit ihrer Gesamtzahl angegeben. Sie sind sowohl im Modul "Letzte Kommentare" auf dem Dashboard wie auch in der Übersicht (Menü: Kommentare) gelb hinterlegt.

Abbildung 53: Kommentare

Wenn Sie mit der Maus über solch einen Kommentar fahren, erscheinen die folgenden Links:

  • Genehmigen
  • Antworten
  • QuickEdit
  • Bearbeiten
  • Spam
  • Papierkorb

Die meisten dieser Funktionen haben Sie ja schon im Zusammenhang mit Artikeln kennengelernt. Neu sind hier die folgenden Punkte:

  • Genehmigen: Ein Kommentar wird genehmigt und erscheint im Frontend.
  • Antworten: Sie können den Kommentar direkt aus dem Backend heraus beantworten.
  • Spam: Der Kommentar wird als Spam gekennzeichnet – entspricht dem "Junk-Filter" in einem gängigen E-Mail-Programm.

Scheuen Sie sich grundsätzlich nicht davor Kommentare nicht zu veröffentlichen oder als Spam zu kennzeichnen. Denken Sie immer daran, dass Ihre Website keine frei verfügbare und kostenlose Plakatfläche für windige Werbemacher ist, sondern Ihre Präsentation des eigenen Unternehmens, der eigenen Person o. ä.

Finden Sie übrigens den Spam-Kommentar in der Abbildung 53: Kommentare?

Zusätzlich zum Dashboard und zur Übersichtseite der Kommentare, werden diese auch beim jeweiligen Artikel im Modul "Kommentare" angezeigt. Auch hier haben Sie die o. g. Möglichkeiten der Kommentar-Moderation.

4. Seiten anpassen

Grundsätzlich können Sie alle hier vorgestellten Seiten an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.

Über den Button "Optionen einblenden", der sich im Kopfbereich der Seiten befindet, können Sie einen Bereich aufklappen, der Ihnen die Möglichkeit gibt, Module ein- und ausblenden.

So können Sie nicht benötigte Module dauerhaft ausblenden. Sie können zudem alle Module über einen kleinen Pfeil, der sich in der rechten oberen Ecke befindet, wenn Sie mit der Maus über diesen Bereich eines Moduls fahren, minimieren.

Abbildung 54: Optionen einblenden

Zusätzlich können Sie alle Module per Drag & Drop (Klicken & Ziehen) frei positionieren. So haben Sie eine weitere Möglichkeit, sich die Oberfläche von WordPress nach Ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Sie können auch bestimmen, mit wie vielen Spalten das Layout dargestellt werden soll.

Auf Seiten, die keine Module, sondern tabellarische Übersichten enthalten, z. B. können über die Optionen die einzelnen Spalten der Tabelle ein- bzw. ausgeblendet werden. Zudem können Sie hier bestimmen, wie viele Zeilen dargestellt werden sollen – also wie viele Einträge die dargestellte Liste pro Seite enthalten soll.

Abbildung 55: Anzahl der Zeilen bzw. Artikel in der Tabelle festlegen

Hiermit endet die Artikelserie Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 und ich bzw. wir hoffen, dass wir damit insbesondere Einsteigern die Arbeit mit WordPress bzw. das Erstellen und Veröffentlichen von Artikeln erleichtern konnten.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass WordPress ein sehr benutzerfreundliches System ist und mit ein klein wenig Einarbeitung und Übung gelingt der Einstieg auch Benutzern, die sich vorher noch nicht mit dem Medium beschäftigt haben.

Und vielleicht hat ja auch der ein oder andere alte Hase noch etwas bis dahin unbekanntes erfahren

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Mit dieser Arbeitshilfe kommt Durchblick in Ihre Offene-Posten-Liste und in die Zahlungsmoral Ihrer Kunden: Damit sehen Sie auf einen Blick: Wie alt sind die offenen Rechnungen? Wo sitzen die Schuldner, wo die Schnell-Zahler? Wie hängen Zahlungsziel, Forderungsbetrag, Forderungsalter miteinander zusammen? Das Ergebnis: Sie wissen, welche Kunden sich im Hinblick auf eine gesunde Liquidität für Sie auch lohnen.

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Zu viel Traffic auf der Website? Es geht auch anders. Unsere zehn Anti-Tipps für Webmaster.

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Facebook, Twitter, Google +, Xing ... die großen Plattformen des "Social Web" sind die Besuchermagnete im Web. Wo so viele Nutzer sind, da sind auch viele potenzielle Kunden. Kein Wunder, dass Begriffe wie "Social Media Marketing" bzw. "Facebook Marketing" in aller Munde sind. Aber: Wie steigt man ein in das Social Media Marketing - so ganz praktisch? Dieser Leitfaden hilft Ihnen, ebenfalls vom Potenzial von Facebook & Co. zu profitieren. Wir erklären, wie Sie Ihre Social-Media-Aktivitäten vorbereiten, Ihre Zielgruppe definieren, die passenden Plattformen auswählen und dann ganz praktisch mit einer eigenen Facebook-Seite, einem Twitter-Account etc. loslegen, um erfolgreich neue Kunden anzusprechen.

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Förderprogramme sind theoretisch prima. In der Praxis allerdings weigern sich viele Banken, solche Kreditanträge zu bearbeiten: zu aufwändig, zu teuer, zu renditeschwach. Fördermittelprofi Joachim Brüser gibt Tipps, wie Sie Ihr Kreditinstitut doch noch überzeugen und welche Alternativen Sie haben.

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Unternehmensnachfolge ist ein komplex Thema: Betriebswert ermitteln, Nachfolger finden, Finanzierung klären, steuerliche und juristische Fragen klären - Wir sagen, was Sie beim Thema Unternehmensnachfolge erwartet.

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May 25, 05:25 AM


Auf Webmaster Friday ist heute das Thema kostenlose Online-Tools. Daher werde ich jetzt drei kostenlose Online-Tools vorstellen, die ich mehr oder weniger öfter einsetze.

Der erste Dienst heißt TABLEIZER! und damit kann man ganz schnell komplexe Tabellen aus Word, PDF & Co. in eine HTML-Tabelle umwandeln. sehr praktisch.

Der zweite Dienst heißt SENDtoREADER, damit kann ich ganz einfach Artikel auf Websites auf meinen Kindle schicken. Man kann den Dienst auch in Google Reader einbinden.

Das dritte Tool ist Readability.com. Damit kann man die Websites leserlicher machen, als Lesezeichen zum später Lesen ablegen oder es ebenfalls an den Kindle schicken.

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May 24, 08:50 AM


Hier wieder mal ein paar WordPress-relevante Links, die als offene Tabs in meinem Browser sehnsüchtig darauf warten verbloggt zu werden:

  • wpSEO 3.0.2 ist da: über das SEO-Plugin für WordPress habe ich hier auf perun.net mehrfach berichtet, u.a. in diesem Artikel. Es sind ein paar interessante Neuerungen dabei.
  • Änderungen an den Sprachdateien in WordPress 3.4: Heiko berichtet ausführlich in einem Artikel über die Änderungen an der Sprachdatei und bemängelt die unzureichende Informationspolitik der Entwickler.
  • Abgespecktes WordPress geplant?
  • Deine WordPress-Website wurde im Zuge von "Penguin" von Google abgestraft? Dann könnte es laut diesem Artikel evtl. an "versteckten" Links liegen, die manche Themes und Plugins setzen.
  • Wollt ihr ein WordCamp 2012 in Berlin? Da die die Leute von WordPress-Deutschland dieses Jahr kein WordCamp in Deutschland mehr organisieren möchten, haben sich ein paar User Gedanken über einen WordCamp in Eigenregie gemacht.
  • Hinweis in eigener Sache: WordPress installieren und dabei möglichst sicher machen ist ein Artikel von mir auf akademie.de. In diesem Artikel wird sehr ausführlich beschrieben, wie man WordPress installiert, dabei auch die ersten Sicherungsmaßnahmen durchführt und welche Fallstricke einen bei dem Installationsprozess erwarten können.

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May 23, 07:17 AM


[advertorial] Das Szenario dürfte vielen von uns bekannt vorkommen. Als Webworker der sich auf WordPress spezialisiert hat pflegt man auch die Websites von Kunden oder man hat als Affiliate oder Profi-Blogger mehrere eigene Projekte zu betreuen. Mit der Zeit wird man erfolgreicher und somit wächst nach und nach die Anzahl der WordPress-Websites die man betreuen muss.

Ab einer gewissen Größe ist um man um jeder Arbeitserleichterung dankbar und so eine wichtige Erleichterung ist der Dienst ManageWP der von Vladimir Prelovac ins Leben gerufen wurde. Er ist in der englischsprachigen WordPress-Szene vielen bekannt u.a. durch seine Plugins und durch sein WordPress-Buch zum Thema Plugin-Programmierung.

Den Dienst kann man kostenlos testen und anschließend kann man sich für eines der kostenpflichtige Pakete entscheiden.

Das Standard-Paket

Zuerst wäre da das Standard-Paket. Hiermit kann man von einer zentralen Stelle u.a. WordPress, Themes und Plugins aktualisieren, die einzelnen Installation verwalten, Massenbearbeitung der Plugins, Themes, Blogrolls, Artikel und Seiten der einzelnen Installationen, eingebaute Statistiken, Optimierung der Datenbanken, E-Mails über verfügbare Updates an den einzelnen Websites,Möglichkeit den ManageWP-Account an eine IP zu begrenzen und zwei-Wege-Login (E-Mail-Code).

Hier ist man ab 6,30 US-Dollar pro Monat dabei.

Das Profi-Paket

Das Profi-Paket beinhaltet alles was auch das Standard-Paket hat und verfügt über diese zusätzlichen Funktionen: (automatische) Backups der einzelnen Website auf eigenen Server oder auf Dropbox, Amazon S3 etc., einfaches Klonen oder Migrieren von Installationen, Massenbearbeitung von Nutzern der einzelnen Installationen, Google Analytics Widget, Benachrichtigungen falls eine vorher festegelegte Traffic-Grenze überschritten wird etc.

Hier ist man ab 18,90 US-Dollar pro Monat dabei.

Das Business-Paket

Dieses Paket beinhaltet die Funktionen der beiden vorherigen Pakete und kann darüber hinaus noch folgendes: Monitoring der Erreichbarkeit der einzelnen Websites, ausführliche SEO-Analysen (SEOMoz, Majestic SEO, Backlinks, Ladezeiten etc.) und Verfolgen von Keyword-Rankings, zwei-Wege-Login (Autorisierung via SMS) und einiges mehr.

Bei diesem Paket ist man ab 37,80 US-Dollar pro Monat dabei.

Vorteile gegenüber WordPress-Multisite

Gegenüber WordPress-Multiuser, mit dem man auch mehrere WordPress-Installationen verwalten kann, hat ManageWP ein paar Vorteile. Zum einen kann man mit ManageWP auch als weniger erfahrener Anwender arbeiten, WordPress-Multiuser ist in meinen Augen eher etwas für erfahrene Nutzer.

Zudem hat ManageWP ein paar Zusatzfunktionen wie z. B. automatische Backups, Klonen und Migrieren der einzelnen Websites, SEO-Tools, Monitoring der Websites, integriertes Google Analytics und einiges mehr. Siehe dazu auch den Artikel, der auf die Unterschiede eingeht.

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May 22, 10:08 AM


Ich habe heute am frühen Nachmittag die 55. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Abonnenten verschickt. Das waren die Themen des heutigen Newsletters:

  • WordPress Admin Icons Template
  • Inhalt gescrappt ("geklaut"), was kann man tun?
  • WP 3.4 – Theme Core Änderungen und weiße Seiten
  • AdSense & Co. nur in älteren und langen Artikeln
  • Individueller Auszug vor dem Artikel
  • WordPress als privates Fotoalbum
  • WordPress installieren und dabei möglichst sicher machen

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man im Archiv.

Den nächsten Newsletter gibt es am Dienstag, den 29. Mai 2012.

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May 21, 07:42 AM


Interessante Sache das. Auf den ersten Blick eine stinknormale Visitenkarte, aber darunter liegen die Daten der Visitenkarte auch digital vor, so dass man sie, ein Smartphone & Co. voraussetzend, sehr schnell darauf zurückgreifen kann. Aber sieht selbst:

Via Google+

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May 20, 08:18 AM


Das man WordPress als Fotoblog nutzen kann, ist an sich nicht neues. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass sehr viele Leute nicht direkt auf die Idee kommen auch ein Familienalbum oder ein privates Fotoalbum mit WordPress zu pflegen. So ähnlich war es bei uns auch. Als nach der Geburt des ersten Sohnes, die Fragen der Verwandtschaft und Bekanntschaft nach den Fotos nicht mehr mit dem üblichen E-Mail-Weg zu koordinieren waren, haben wir uns Gedanken gemacht und haben damals ein Fotoblog als "zu viel des Guten" nicht in Angriff genommen und uns für Picasa Webalben entschieden.

Der Upload der Fotos bei Picasa ist einfach, man kann die Bilder mit zusätzlichen Informationen versehen und vor allem kann man private Webaleben einrichten zu denen entweder nur der Kontoinhaber Zugang hat oder alternativ der Personenkreis der den ellenlangen Link kennt.

Aber mittlerweile durch die sehr enge Verzahnung mit Google+ habe ich ein ungutes Gefühl was die Fotos angeht. Neulich war auf einmal der Album öffentlich zugänglich, es ist zwar an sich nichts schlimmes, da lediglich im Park oder Sandkasten spielende Kinder zu sehen sind, aber dennoch unerfreulich.

Ich kann jetzt nicht nachvollziehen woran es lag, ob ich aus Versehen eine Einstellung geändert oder irgendein Automatismus zugeschlagen hat. Fakt ist aber das hat mir nicht gefallen und das musste geändert werden.

Daher habe ich eine Subdomain eingerichtet und dort WordPress installiert und es anschließend mit einem serverseitigen Passwortschutz versehen. Dabei habe ich den Klassiker gewählt und den Passwortschutz durch die Angaben in .htaccess und .htpasswd umgesetzt. Wenn euer Hoster keinen Generator dafür anbietet, dann kann man das ganze unter anderem hier durchführen. Alternativ kann man auf eines der Plugins zurückgreifen welches ähnliche Funktionalität anbieten: Password Protect WordPress oder Authenticator.

Standardmäßig bietet WordPress bereits viele Funktionen um ein Fotoblog zu führen: man kann die Bilder mit Unterschriften versehen, für jedes Bild eine eigene Unterseite erstellen lassen, man kann Galerien ausgeben und auf die üblichen Blog-Funktionen wie Kategorien, Schlagwörter, chronologische Auflistung und eine Suchfunktion zurückgreifen. Somit findet man nicht nur die Fotos sehr schnell, sondern man ist in der Lage ein richtiges Familien-Tagebuch zu führen.

Wem das nicht reicht, der erweitert das ganze. Mit Efficient Related Posts werden thematisch verwandte Artikel aufgelistet. Wer die Fotos etwas schicker präsentieren möchte, der greift auf eines der vielen Lightbox-Plugins zurück und mit NextGEN Gallery steht dir ein Plugin zur Verfügung, dass auch anspruchsvolle Wünsche erfüllt.

Dein WordPress-Theme gefällt dir nicht? Kein Problem auf WordPress.org werden einige Themes aufgelistet, die auf Fotoblogging abzielen. Wenn du dort nicht fündig wirst, dann kannst du für eine vergleichsweise günstige Summe bei den kostenpflichtigen Anbietern nach einem passenden Foto-Theme suchen.

Wenn du möchtest, dass auch die Vorschaubilder von WordPress nicht komprimiert werden, dann trägst du folgendes in die functions.php ein:

add_filter('jpeg_quality', function($arg){return 100;});

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May 19, 08:50 AM


Für Autoren die ihre Bücher selbst verlegen (engl Self-publishing) tun sich neue Chancen auf. Die Tochter-Firma von Amazon mit dem Namen CreateSpace bietet nun ihre Dienste auch in Europa an.

Bei CreateSpace handelt es sich um einen Anbieter wo selbstverlegende Autoren Bücher, Hörbücher, Musik und Videos veröffentlichen und vertreiben können.

Nun kann man als Buchautor sowohl ein E-Book wie auch ein gedrucktes Buch komplett kostenlos veröffentlichen – Amazon bzw. CreateSpace verlangen vorab kein Geld – und auf einer führenden Plattform vertreiben.

Autoren, die ihr Buch bei CreateSpace publizieren können natürlich ihr Werk auf Amazon.co.uk, Amazon.de, Amazon.fr, Amazon.es, und Amazon.it vertreiben. Kostenlos ist ebenfalls die ISBN, dann ist man allerdings mit der ISBN an CreateSpace gebunden.

Neben den Vorteilen für die Autoren, gibt es laut der Pressemeldung auch die üblichen Vorteile für die Kunden: Die Bücher werden am gleichen Tag verschickt, für den Käufer fallen keine Versandkosten an und es gelten die üblichen Bedingungen für die Mitglieder von Amazon-Prime.

Ich habe gestern Abend ein bisschen auf CreativeSpace rumprobiert und getestet und es ist recht einfach dort ein Buch zu veröffentlichen. Manuskripte kann man dort als .doc, .docx, .rtf, oder als .pdf hochladen. man kann dabei eine eigene Vorlage nutzen oder auf die Vorlagen von Amazon zurückgreifen. auch bei den Buchcovern kann amn entweder eigene hochladen oder auf den Cover-Generator zurückgreifen, der 30 Grunddesigns anbietet.

Bei allen Cover-Designs kann man die Coverfarbe und die Fotos anpassen. Bei Fotos auf den Covern kann amn entweder eigenes Material nutzen oder auf die Datenbank von mehreren Dutzend Fotos zurückgreifen, die CreateSpace einem zur Verfügung stellt. Leider kann man nicht bei allen Grunddesigns die Schriften ändern.

Wem der Cover-Generator nicht zusagt und man selber nicht kreativ genug ist, der kann auf den kostenpflichtigen Service von CreateSpace zurückgreifen.

Alles in allem ist CreativeSpace ein interessanter Anbieter und wenn man berücksichtigt, dass man auch direkt auf Amazon vertreiben kann und dass, wenn ich dem Preiskalkulator glauben soll, die Tantiemen für den Autor vergleichsweise gut ausfallen. 200 Seiten, schwarz-weiß in einem 6×9 Zoll Format (ca. 15×22,5 cm) bei einem Preis von 9,99 Euro ergeben eine Tantieme von 2,99 Euro für den Autor.

Gefunden auf E-Book-News

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May 18, 09:30 AM


Ein paar WordPress-Links, die mir heute und in den letzten Tagen über den Weg gelaufen sind:

  • WordPress Admin Icons Template: ein Template um selber individuelle Admin-Icons zu erstellen inkl. Anleitung wie man es nachher einbinden kann. (via)
  • Wie man WordPress via Backen updaten kann ohne die FTP-Angaben tätigen zu müssen: einfach define('FS_METHOD','direct'); in die wp-config.php notieren. (via)
  • WP App Store bietet die Möglichkeit auch kostenpflichtige Themes und Plugins über Backend zu beziehen. Siehe auch den Artikel auf t3n.
  • Bad Behavior in neuer Version. Hierbei handelt es sich um einen Plugin der recht gute Arbeit leistet wenn es darum geht, eine zusätzliche Maßnahme zur Bekämpfung von Spammer und unverschämter Robots einbauen zu wollen.
  • Der Inhalt deines Blogs wird gescrappt ("geklaut"), sprich 1:1 auf einer anderen Website eingebunden? Im folgenden Artikel werden ein paar Strategien vorgestellt, wie man damit umgehen könnte. In diesem Zusammenhang verweise ich auf den Artikel über Better Feed.

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May 17, 09:48 AM


Schon seit einigen Wochen trage ich mich mit den Gedanken, vor allem bei längeren Artikeln, einen individuellen Artikel-Auszug voranzustellen, so dass der Besucher schnell erkennt worum es geht und ob der Artikel seine Fragestellung beantwortet. Man sieht so etwas bei den meisten Newsportalen, von daher gehe ich aus, dass so ein Konstrukt sinnvoll ist.

Den Stein des Anstoßes brachte der Google+-Eintrag von Viktor Dite, der mit einem vorangstellten Artikel-Auszug die Absprungrate (engl. Bounce Rate) deutlich senken konnte.

Allerdings ist es in meinen Augen nicht sinnvoll den Artikelauszug (the_excerpt();) einfach so einzubinden, da WordPress, wenn ein individueller eingetragener Auszug nicht vorhanden ist, einfach in den Standardeinstellungen die ersten 55 Wörter des Artikels nimmt. Das wäre doppelt-gemoppelt im negativen Sinne und der Besucher würde sich zu Recht verschaukelt fühlen.

Daher ist es sinnvoll die Ausgabe des Auszuges an Bedingungen zu knüpfen:

<?php if(!empty($post->post_excerpt)) {
echo '<div class="auszug">';
the_excerpt();
echo '</div>';
} ?>

Übersetzt heißt es: Hast du einen individuellen Auszug, dann zeige ihn an. Sonst tue nichts.

Ich habe den oberen Code innerhalb des Loops in der single.php eingebaut.

Hinweis an Einsteiger: das Feld für den individuellen Auszug findet man direkt unterhalb der Textbox für den Artikel. Ist er dort nicht zu sehen, dann einfach rechts oben den Button Optionen einblenden (engl. Screen Options) aufrufen und an entsprechenden Stelle das Häckchen setzen bzw. aktivieren.

Nachtrag: wer das Plugin wpSEO von Sergej nutzt, der kann im Theme bzw. in der Template-Datei, die von wpSEO verwalteten Meta-Descriptions einbinden lassen:

<?php do_action('wpseo_the_desc') ?>

Weitere Infos auf Google+.

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May 16, 09:46 AM


Das es unter Umständen sinnvoll sein kann, die Werbung von Stammlesern zu "verstecken" – also in älteren Artikeln und/oder für Suchmaschinen-Besucher anzuzeigen – habe ich bereits in mehreren Artikeln erwähnt (hier, hier und hier). Dabei habe ich als Lösungsansatz immer das WordPress-Plugin Who See Ads erwähnt, da man damit Abfragen generieren kann: Bin ich ein alter Artikel?, Komme ich von einer Suchmaschine? etc.

Was aber das Plugin nicht kann, ist die Prüfung der Artikellänge. Ich persönlich denke, es ist nicht nicht nur sinnvoll bestimmte Werbeblöcke, wie zum Beispiel AdSense, nur in älteren Artikeln einzubinden, diese Artikel sollten auch eine gewisse Länge aufweisen, damit die Werbung in einem sinnvollen Verhältnis zum Inhalt (Artikel und Kommentare) steht.

Folgendermaßen könnte man so etwas erreichen. Den folgenden Code…

// Wörter zählen für Werbeblock
function woerter_zaehlen(){
ob_start();
the_content();
$inhalt = ob_get_clean();
return sizeof(explode(" ", $inhalt));
}

// Alter Artikel
function alter_artikel($post_id=null){
   $tage = 10;
   global $wp_query;
   if(is_single()) {
      if(!$post_id) {
         $post_id = $wp_query->post->ID;
      }
      $aktuelle_zeit = time();
      $zeitabstand = $tage *86400;
      $post_id = get_post($post_id);
      $artikel_datum = mysql2date('U',$post_id->post_date);
      $pruefung = $artikel_datum + $zeitabstand;
      $test = $aktuelle_zeit - $pruefung;
      if($test > 0){
         $return = true;
      }else{
         $return = false;
      }
   }else{
      $return = false;
   }
   return $return;
}

… in die functions.php einbinden. Anschließend die single.php öffnen – diese Template-Datei ist zuständig für die Ausgabe der einzelnen Artikel – und dort an der gewünschten Stelle, zum Beispiel vor oder nach dem Artikel, folgendes einbinden:

<?php if(alter_artikel() and woerter_zaehlen()> 300){ ?>
Bannercode...
<?php } ?>

Damit erreichst du, dass die Werbeblöcke nur in Artikeln erscheinen die älter als 10 Tage sind und die mindestens 300 Wörter lang sind. Selbstverständlich kannst du die Angaben zum zeitlichen Abstand und für die benötigte Artikellänge an deine Bedürfnisse anpassen.

Gefunden habe ich die beiden Code-Fragmente auf www.wprecipes.com (hier und hier). Ob das allerdings die originale Quelle ist, kann ich nicht sagen, da einige Blogs im englischsprachigen Raum gerne mal vergessen den originalen Verfasser zu erwähnen.

Nachtrag: Thomas Scholz hat mich auf Google+ angesprochen und darauf hingewiesen, dass man das ganze auch etwas effektiver umsetzen kann.

Daher habe ich jetzt auf den zweiten Code-Block in der functions.php, der das Alter des Artikels bestimmt, verzichtet und moemntan schaut die Abfrage in der single.php so aus:

<?php if(woerter_zaehlen()> 300 and (time() - (10 * 86400) > get_the_date('U'))) { ?>
Bannercode...
<?php } ?>

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May 15, 11:59 AM


Das Zitat in der Überschrift habe ich aus dem folgenden Eintrag auf Twitter:

Doch bevor wir uns dieser geistigen Perle weiter widmen, wollte ich auf das eigentliche Thema hinaus. Es geht um die Pläne von Ursula von der Leyen auch die Selbständigen und Unternehmer mit einer verpflichtenden Rentenversicherung zu beglücken. Infos dazu findet man u.a. an zwei Stellen auf der Webpräsenz von Bundesministerium für Arbeit und Soziales: hier und hier.

Nicht dass wir uns missverstehen. Ich bin sehr dafür, dass man für das Alter vorsorgt – dies tun die meisten Selbständigen auch – und vor allem bin ich großer Anhänger des Solidaritätsprinzips: das ist einer der wichtigsten Gründe warum ich immer noch in der gesetzlichen Krankenkasse bin. Und bevor der Einwand mit den Kindern kommt, ich bin viel länger Selbständig als ich Familienvater bin.

Aber das was man aus den beiden oben verlinkten Dokumenten herauslesen kann lässt auf nicht wirklich was gutes und durchdachtes hoffen. Schon jetzt haben wir eine gewisse Benachteiligung von Selbständigen und Unternehmern bei der gesetzlichen Krankenkasse. Diese gehen einfach davon aus, dass alle Selbständigen mind. etwa 1950 Euro verdienen, denn die Beitragsbemessungsgrundlage fängt bei ungefähr diesem Wert an: "Krankenkassenbeitrag: Selbstständige und andere freiwillig Versicherte".

Daraus resultiert, dass ein Selbständiger oder Unternehmer, der vor hat sich in einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern, mind. 320-340 Euro zahlen muss … je nach Kasse. Auch wenn er weniger als die 1.950 Euro verdient. Erst derjenige der mehr verdient, zahlt die Beiträge, die sich dann nach seinem Verdienst ausrichten. Will der Selbständige auch Krankengeld ab der 7 Woche haben, dann muss er einen extra Vertrag abschließen und einen Zusatzbeitrag entrichten.

Die geplante "Zwangsrentenversicherung" für Selbständige wird aber noch Stück weit ungerechter sein, da sie gar nicht an den Verdienst gekoppelt sein wird. Schon alleine das hat für mich gereicht um die Petition gegen diese "Zwangsversicherung" zu unterschreiben:

Petition: Grundsatzfragen zum Beitrags- und Versicherungsrecht in der gesetzlichen Rentenversicherung – Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige vom 28.03.2012

Hinzu kommen weitere Aspekte, die ich nicht verstehe. Warum sind Architekten, Ärzte, Rechtsanwälte etc. nicht mit im Boot? Wie wird die private Vorsorge angerechnet und welche Arten der privaten Vorsorge werden akzeptiert?

Ich kenne z. B. einen Unternehmer der hat so viel Ware im Lager (deren Wert mit der Zeit eher steigt), dass wenn er diese auch knapp unter dem Einkaufswert verkauft er mind. 10 Jahre davon leben kann. Nimmt man noch das was er gespart hat hinzu, dann kann er sich mal locker 15-16 Jahre zu Ruhe setzen. Was wird aus solchen und ähnlichen Fällen?

Wie werden bei den vielen Selbständigen und Unternehmer die Zeiten berücksichtigt, die sie als Arbeitnehmer in die Rentenkasse eingezahlt haben? Die Klärung dieser und weiterer Aspekte ist wichtig.

Ich persönlich denke, es wird wieder Zeit dass wir uns alle mit dem Thema "Bürgerversicherung" auseinandersetzen. Und zwar eine die nicht nur die Kranken- sondern auch Pflege- und Rentversicherung abdeckt. Jeder zahlt ein und zwar von allen Verdienstarten: egal ob Tantiemen, Verdienst als Selbständiger oder abhängig Beschäftigter, Kapitalerträge etc. Und es wäre schön wenn auch Politiker und Beamte teilnehmen würden.

Zitat: "Keine Rentenpflicht für asoziale Besserverdienende"

Nun kommen zu dem Zitat Keine Rentenpflicht für asoziale Besserverdienende. Das entdeckte ich im Twitter-Account von @ennomane als Antwort auf die Facebook-Veranstaltung "E-PETITION GEGEN RENTENPFLICHT FÜR SELBSTÄNDIGE".

Wenn ich das richtig sehe ist er Landesschatzmeister der Piratenpartei Berlin. Ich finde das sehr herrlich: ein Piraten-Funktionär tituliert Selbständige und Unternehmer als asoziale Besserverdienende. Ich habe ihn zwar darauf angesprochen, aber keine Antwort bekommen.

Weiterführende Links zum Thema:

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May 15, 09:33 AM


Ich habe vorhin die 54. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Leser verschickt. Das waren die Themen des heutigen Newsletters:

  • WordPress für Android 2.1
  • Aktualisiert: Schrift im Backend und HTML-Editor anpassen
  • Aktualisiert: Anzahl der Artikel & Kommentare anzeigen
  • Social-Media-Leiste die einen schlanken Fuß macht
  • Zusätzliche Felder im Kommentar-Formular
  • In eigener Sache: kostenloses WordPress-Buch [Teil 2]

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man im Archiv.

Den nächsten Newsletter gibt es am Dienstag, den 22. Mai 2012.

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May 12, 09:24 AM


Ich habe bereits gestern erwähnt, dass ich mittlerweile einen neuen Arbeitsrechner habe und dadurch fallen dann immer Sachen ein, die man vergessen oder verdrängt hat. Eine solche Sache ist die mit TweetDeck: dem verbreitetsten Twitter-Client. Auf dem alten Rechner hatte ich nach wie vor die Air-Version von TweetDeck im Einsatz:

Obwohl diese Anwendung nicht mehr gepflegt wird, so bietet sie dennoch mehr Funktionen als die "offizielle" TweetDeck-Anwendung: man kann mehr verschiedene URL-Verkürzer eintragen und sich individuelle Inhaltsspalten erstellen lassen.

So habe ich zum Beispiel eine TweetDeck-Spalte erstellt wo Nachrichten von bestimmten Followern ausgegeben werden, deren Tweets ich in Vergangenheit als besonders interessant fand. Das konnte ich direkt in TweetDeck erledigen, ohne jetzt extra dafür eine Twitter-Liste erstellen zu müssen.

Noch funktioniert die alte Anwendung. Aber mittlerweile findet man sie nicht mehr auf TweetDeck.com sondern nur auf so Seiten wie OldApps.com und es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis das alte TweetDeck nicht mehr funktioniert.

Im entsprechenden Eintrag auf Google+ bin ich auf MetroTwit aufmerksam geworden. Es handelt sich hierbei um eine Twitter-Anwendung für Windows.

Ich nutze den Client jetzt seit knapp einer Stunde und bis jetzt macht es einen guten Eindruck. Gegenüber dem "offiziellen" TweetDeck-Client kann ich zusätzliche URL-Verkürzer eintragen, man kann mehr an dem Aussehen der Anwendung anpassen und ich kann die Breite der Spalten mit der Maus breiter oder schmaler machen. Das sind so ein paar Sachen, die einem sehr schnell auffallen. Sonst bietet die Anwendung vieles was man auch von TweetDeck her kennt und hat man mal mit TweetDeck gearbeitet so findet man sich auch in MetroTwit schnell zu Recht.

Die Anwendung ist kostenlos. Wer aber mit MetroTwit mehrere Account verwalten möchte, der muss knapp 15 australische Dollar zahlen, was nach dem momentanen Kurs knapp 12 Euro sind. Wer dann auf die Pro-Version aufsteigt, bekommt dann auch keine Werbung zu sehen, die in Form von direkten Nachrichten gesendet wird.

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May 11, 01:29 PM


Wir erinnern uns noch. Die Entwickler von WordPress haben in der Version 3.2 die Schriften im Backend geändert und ich habe in zwei Artikeln berichtet, wie man dies ändern kann:

Nun durfte ich allerdings bei dem Aufsetzen des neuen Rechners feststellen, dass die von mir bevorzugte Lösung, die auf die Firefox-Erweiterung Stylish setzt. nicht mehr funktioniert.

So schaut die aktuelle Lösung aus bzw. folgenden Code muss man in Stylish eintragen:

#wp-content-editor-container * {
    font: 13px/1.45 verdana, sans-serif !important;
}

Damit ist jetzt der HTML-Editor angepasst. Wem Verdana nicht zusagt, der trägt hier eine andere Schrift ein. Wer jetzt noch für das restliche Backend die Schrift anpassen möchte, dem stehen, wenn er sich für eine Browserlösung entscheidet zwei Wege offen.

Erstens kann man im Browser sagen, welche Schrift standardmäßig zum Einsatz kommen soll, wenn in der CSS-Deklaration nur sans-serif angegeben wird, da in der Admin-CSS nur diese Angabe getätigt wurde. In Firefox geht dies über ExtrasEinstellungenInhaltSchriften & FarbenErweitert. Alternativ kann man wieder in Stylish eine zusätzliche Regel erstellen und folgendes eintragen:

body.wp-admin, #media_upload {
    font-family: verdana, sans-serif !important;
}

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May 11, 09:59 AM


Ich habe vor etwas mehr als zwei Wochen geschrieben, dass Google die Webmaster Tools verschlanken möchte. Das hat Google zum Teil umgesetzt. Sowohl die Anzahl der Feed-Abonnenten als auch der Generator für die robots.txt sind nicht mehr vorhanden. Die Anzeige der Website-Geschwindigkeit ist dagegen noch immer vorhanden.

Auf der anderen Seite sind ein paar Sachen hinzugekommen. Zum einen kann man auch eine kompakte Übersicht der eingetragenen Projekte wählen. Dabei werden die Bilder ausgeblendet und die Websites werden platzsparend aufgelistet. Praktisch wenn man viele Projekte betreut und zum anderen wurde das Dashboard erweitert, wie man es in der oberen Abbildung sehen kann.

Die Navigation wurde neu gruppiert und zwar in fünf Bereiche: Konfiguration, Optimierung, Zugriffe und Status. Darunter befindet sich noch der Punkt Google Labs mit so Funktionen wie Website-Leistung.

Was ebenfalls nicht mehr dabei ist, sind die Autoren-Statistiken. Diese haben die Zugriffe und Klick auf die von dem Autor erstellen Artikel geliefert.

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May 10, 01:00 PM


Am 25. Mai und dem 26. Mai 2012 findet in Köln der 30. Multimediatreff statt. Diesmal ist das Thema Mobile Apps – iOS, Android & Windows Phone.

Am ersten Konferenztag widmet man sich den aktuell populären Technologien, wie iOS, Android, Windows Phone und auch der HTML5-App-Plattform PhoneGap.

Am zweiten Tag wird ein Blick unter die Haube von Windows Phone geworfen und auch Apps für Windows 8 wird thematisiert.

Beide Konferenztage gehen von 10:30 bis 20:00. Der erste Tag kostet 69 Euro inkl. Catering und der zweite Tag ist kostenlos. Hier geht es zur Anmeldung.

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May 10, 09:48 AM


Wie ich im Footer dieser Website die Anzahl der veröffentlichten Artikel, Kommentare und Kategorien ausgebe habe ich schon mal im Dezember letzten Jahres geschrieben.

Ich musste aber den Code von damals leicht anpassen und hier ist das neue Ergebnis:

<li>Artikel: <?php $nr_art = wp_count_posts('post'); $nr_art = $nr_art->publish; echo number_format($nr_art, 0, '', '.'); ?></li>
<li>Kategorien: <?php $nr_kat = wp_count_terms('category'); echo number_format($nr_kat); ?></li>
<li>Kommentare: <?php $nr_komm  = get_comment_count(); $nr_komm  = $nr_komm['approved']; echo number_format($nr_komm, 0, '', '.'); ?></li>

Der ursprüngliche Code hat nicht mehr funktioniert seit dem Serverwechsel. Ich vermute mal das lag daran, dass ich vorher PHP 5.2.x und jetzt PHP 5.3.12 und somit verursachten die Parameter-Angaben des alten Codes Fehlermeldungen.

Hier noch einmal die entsprechende Stelle im alten Code:

echo number_format($nr_art, '', '', '.')

Mit number_format formatiert man eine Zahl: Anzahl der Dezimalzeichen, Dezimaltrennzeichen und der Tausender-Trennzeichen. Gibt man (k)einen Parameter an echo number_format($nr_art), dann greift PHP hier auf die Standardangaben zurück und das heißt: Komma als Tausender-Trennzeichen und Punkt als Dezimaltrennzeichen … genau umgekehrt wie im deutschen und einigen anderen Ländern von Kontinentaleuropa.

Daher muss der entsprechende Abschnitt in meinem Fall so ausschauen:

echo number_format($nr_art, 0, '', '.')

Das heißt übersetzt: gebe die Zahl aus, ohne Nachkommastellen – was auch logisch ist, da es keine Viertelkommentare und Drittelartikel gibt – ohne Dezimaltrennzeichen, aber mit Punkt als Tausender-Trennzeichen.

Und wo lag jetzt genau der Fehler gegenüber der alten Version?


// alt
echo number_format($nr_art, '', '', '.')

// neu
echo number_format($nr_art, 0, '', '.')

Ich hoffe die Hervorhebung ist deutlich genug. Das PHP auf dem neuen Server störte sich am zweiten Parameter. Anstatt einem leeren Wert ('') wird eine Zahl erwartet.

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May 09, 08:43 AM


Hier ein paar WordPress-Links aus meiner aktuellen Browser-Session:

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Webworker, CSS- und WordPress-Experte aus Köln. Autor mehrerer IT-Fachbücher und Artikel in mehreren IT-Fachzeitschriften (iX, c't, PHP-Magazin etc.).

Geschäftsführender Gesellschafter der perun.net webwork gmbh.

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