Vladimir Simovic

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June 06, 03:31 PM


Am 18. August 2008, also vor knapp drei Jahren, ist dieses Weblog online gegangen, die Idee für dieses Projekt hatte ich bzw. hatten wir schon länger vorher gehabt. Der Sinn hinter dem Projekt war es die ganzen Artikel zu diversen Webwork-Tools von perun.net auszulagern und diesem Thema ein eigenes Projekt zu widmen.

An sich eine sinnvolle Idee. Zeit und genug Themen hatten wir auch, immerhin sind bis jetzt 237 Blog-Artikel und ein Webwork-Tools-Buch veröffentlicht worden. Aber durch Fokussierung auf andere Projekte wurde die Zeit immer knapper und sehr häufig mussten wir überlegen, kommt dieser Artikel auf perun.net oder hier rein. So etwas nagt dann zusätzlich an der knappen Zeit und auch an der Motivation.

Deswegen haben wir uns entschieden, für eine unbestimmte Zeit, dieses Weblog in den Winterschlaf zu schicken. Wer weiß, vielleicht wecken wir Webwork-Tools.de eines Tages wieder auf. Bis dahin werden wir über dieses Thema auf perun.net schreiben.

Zum vorläufigen Abschied gibt es die 25 Artikel die am meisten aufgerufen wurden:

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May 11, 08:38 AM


Nachdem es einigen Wirbel (Bericht auf SpOn, Stellungnahme von Twitpic) um die Nutzungsrechte von hoch geladenen Fotos beiTwitpic gibt, schauen sich wohl viele Twitter-Nutzer, die auch weiterhin ihre Fotos auf Twitter veröffentlichen möchten nach einer Alternative um.

Hier mal ein kleiner Überblick:

yfrog

Einer der größten Konkurrenten von Twitpic ist wohl yfrog.

Bei yfrog meldet man sich mit seinen Twitter-Daten an und hat somit direkten Zugriff auf alle Funktionen, die auch Twitter bietet. Und dazu noch einen Upload-Service für Bilder und Videos.

yfrog

pikchur

Mit dem Dienst pikchur kann man Fotos und Videos hochladen, die dann gleich an mehrere Soziale Netzwerke "weitergeleitet" werden. Dazu zählt natürlich Twitter, aber auch Facebook, foursquare und flickr. Bei der Anmeldung erhält man zudem eine E-Mail-Adresse, so dass man auch von unterwegs Bilder veröffentlichen kann.

pikchur

img.ly

img.ly ist ein Dienst, bei dem man sich mit seinen Twitter-Daten einloggt. Dann kann man Bilder (keine Videos) hochladen und diese auf Twitter veröffentlichen.

img.ly

Instagram

Instagram ist eine iPhone-App, mit der man seine Bilder an Twitter, Facebook und Flickr senden kann. Das besondere ist, dass es eine Filterfunktion gibt, um die Fotos zu manipulieren bzw. aufzuhübschen.

Instragram

twitgoo

Mit twitgoo, das zwar optisch etwas altbacken daher kommt, soll die Frage beantwortet werden: Was schaust du dir gerade an? Und so kann man hier im alten Twitter-Desing Fotos hochladen und kommentieren.

Hat man sich mit seinen Twitter-Daten angemeldet kann man das Konto auch mit Facebook, MySpace und Yahoo verknüpfen. Auch ein Upload von Bildern via E-Mail ist möglich.

twitgoo

twic.ly

Auch twic.ly funktioniert so, wie die meisten Anbieter. Mit seinen Twitter-Daten loggt man sich ein und kann dann Fotos und Videos entweder direkt auf der Website oder aber per E-Mail auf Twitter veröffentlichen.

twic.li

mobypicture

mobypicture zählt zu den umfangreicheren Diensten. Bilder, Videos und Audiodateien, die man hier hochlädt werden wahlweise auf Twitter, Flickr, Facebook, WordPress, YouTube, Foursquare, Blogger, Vimeo, Brightkite, Ovi, Livejournal, Tumblr und Jaiku veröffentlicht.

Seine Daten kann man auch von allen gängigen Mobilgeräten (IPhone, Android, Blackberry, Nokia) aus veröffentlichen. Selbstverständlich kann man seine Dateien auch per E-Mail oder MMS verschicken.

mobypicture

Disclaimer: Ich habe nicht die AGB sämtlicher Anbieter überprüft und auch nicht ihre Zuverlässigkeit etc. Der Artikel stellt lediglich einen Überblick über die Anbieter am Markt dar. Wer einen von Ihnen nutzen möchte sollte sich vorher eingehend mit den AGB beschäftigen.

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May 09, 04:38 AM


Ich gestehe: ich mag sie ja. Ich weiß sie sind nicht jedermanns Sache, aber ich finde sie hübsch und ich schaue sie gerne an: Tagclouds oder auch Schlagwortwolken, von mir bevorzugt auf denglisch "Tagwolken" genannt.

Viele Blogs zum Beispiel setzen Sie ein um ihren Besuchern einen Überblick über die Themengebiete der Website zu geben. Diese Wolken sind dynamisch und setzen sich aus den Schlagworten/Tags eines Blogs zusammen.

Während Tagwolken auf den Tags, bzw. Schlagwörtern einer Seite basieren, die aktiv vergeben werden, kann man aber auch ähnliche Wolken erstellen, die einfach auf (nahezu) allen Wörtern basieren, die auf einer Website so vorkommen.

Mit den folgenden zwei Diensten hat man die Möglichkeit als Momentaufnahme solch eine Wolke zu erstellen, die dann einen Eindruck wieder gibt über die behandelten Themen einer Website. Ich nenne das ganze mal "Wortwolken".

Wordle

Wordle

Mit Wordle, das Java benötigt, kann man eine Wortwolke für einen eigenen Text, für eine Website mit Feed oder die Tags eines Delicious-Nutzers erzeugen.

Hat man einen Quelle eingegeben geht es schon los und man erhält innerhalb kürzester Zeit eine Wortwolke, die man dann noch anpassen kann. Wichtig und besonders nützlich für nicht-englische Quellen ist, dass man die Sprache angeben kann und damit häufig benutzte Wörter aus der Wolke herausgefiltert werden. Nur so erhält man einen realistischen Eindruck. Unterstützt werden derzeit über 25 verschiedene Sprachen.

Was man noch anpassen kann ist die Schriftart (Font) sowie das Layout und ein Farbschma.

Beim Punkt Layout kann man bestimmen, ob die Wolke eher weiche oder eckige Kanten hat und in welcher Richtung die Wörter angeordnet werden sollen: horizontal, vertikal, gemischt etc. Bei den Farbschmata hat man die Auswahl zwischen 12 verschiedenen Paletten, man kann aber auch eine eigene erstellen.

Ist man mit seinem Ergebnis zufrieden kann man das Wordl ausdrucken und/oder in einer öffentlichen Galerie speichern.

Tagxedo

Damit die Generierung einer Wortwolke mit Tagxedo funktioniert, muss man Silverlight 3 installiert haben. Aber dann wird es schön

Als Ausgangstext sind folgende Quellen zulässig: URL, Twitter ID, Delicious ID, oder aber auch die Suche nach einem Begriff. Eigene Texte kann man selbstverständlich auch eingeben. Und dann kann man sich austoben.

Die folgenden Möglichkeiten hat man nämlich beim Aufhübschen der Wortwolke:

Tagxedo

  • Man kann aus weit über 100 Farbschemata wählen (Themes) oder aber ein eigenes erstellen.
  • Über 30 Fonts stehen zur Auswahl bereit, außerdem kann man auf seine eigenen (lokalen) Fonts zugreifen.
  • Die Ausrichtung der Wörter (horizontal, vertikal, gemischt) kann bestimmt werden.
  • Mann kann aus über 100 Formen wählen, ist also nicht auf die übliche "Wolke" angewiesen.

Ganz besonders muss man hierbei erwähnen, dass man derzeit noch kostenlos auch eigene Bilder hochladen kann oder aber eine "Wolke" aus einem freien Wort erstellen kann. Beides soll in einer zukünftigen Version nur für Pro-Nutzer zur Verfügung stehen.

Zusätzlich dazu steht einem noch ein ganzes Options-Menü zur Verfügung, in dem man alles haarklein angeben kann.

Die fertige Wortwolke kann man speichern oder ausdrucken. Beim Speichern haben die Macher auch nicht mit Optionen gegeizt: insgesamt kann man aus über 20 verschiedenen Bildgrößen (jpg oder png) auswählen. Und auf ein T-Shirt oder eine Tasse oder eine Tasche oder oder oder… drucken kann man das Kunstwerk im Anschluss auch noch.

Fazit

Wordl schlägt Tagxedo einfach wenn es darum geht deutsche Texte in eine Wortwolke zu packen, auch andere fremdsprachige Texte (außer englisch) sind hier besser aufgehoben, da nur hier die Möglichkeit geboten wird häufig genutzte Wörter in verschiedenen Sprachen (außer englisch) herauszufiltern.

Tabxedo schlägt Wordl allerdings in Sachen Kreativität. Besonders die Formung von unterschiedlichen Figuren für die Wortwolke finde ich sehr gelungen. Auch die schöne Präsentation der History ist sehr praktisch, wenn man so "rumprobiert".

Die beiden Screenshots hatten als Quelle übrigens www.webwork-tools.de und man sieht deutlich, dass man bei aller Spielerei bei deutschen Texten wohl auf Tagxedo verzichten muss, wenn man möchte, dass die Wortwolke noch einen minimalen Sinn ergibt – schade.

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May 05, 07:07 AM


Seit vorgestern ist Duden Online frei und kostenlos zugänglich:

Duden Online: Texte prüfen

Man kann nicht nur nach einem Begriff suchen sondern auch lange Texte auf Rechtschreibung und Grammatik prüfen. Ich wollte ja eigentlich Gestern Vormittag darüber schreiben, aber durch die vielen Meldungen in der Presse und im Web, war Duden Online sehr langsam und man empfiehlt ja keinen Dienst wo man nicht zum Zug kommt.

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May 02, 03:47 PM


Wir haben hier ja schön öfter über den Google-Dienst Text & Tabellen bzw. landläufig eher bekannt als Google Docs berichtet. Immer mal wieder werden die Features dort erweitert oder optimiert und seit einiger Zeit hat man sogar die Möglichkeit ganze Ordner mit Dokumenten hochzuladen.

Damit einem diese Möglichkeit zur Verfügung steht muss man sie zunächst aktivieren über den Menüpunkt: Hochladen/Ordnerupload aktivieren.

Upload Einstellungen

Ist man da mit Firefox unterwegs kommt die nächste Hürde. Um diese Funktion nutzen zu können muss man entweder Chrome nutzen oder das Applet Folder Upload (Java) installieren.

Wer schon mit Chrome unterwegs ist bekommt übrigens direkt den Menüpunkt Hochladen/Ordner angezeigt und muss nichts mehr aktivieren.

Kurz und gut, danach geht die Sache ganz Fix. Einfach einen Ordner auswählen und die Auswahl mit OK bestätigen – also alles wie gehabt beim Hochladen von Dateien.

Dabei kann man dann zum Beispiel festlegen, welche Dateiformate in die Google-eigenen Formate umgewandelt werden sollen oder aber auch nicht.

Die hochgeladenen Dateien werden dann in der Übersicht aufgelistet und erhalten automatisch ein Label bzw. werden in einer Sammlung zusammengefasst. Der Name entspricht dann dem Namen des hochgeladenen Ordners.

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April 26, 05:36 AM


Das Benutzen von Google Docs oder im deutschen Google text & tabellen erleichtert insbesondere die Arbeit wenn mehrere Personen an einem Dokument arbeiten.

Google Docs Notifier

Wenn man ein Dokument erstellt und Andere einladen möchte daran mitzuarbeiten gibt man es zur Bearbeitung frei und versendet damit eine Nachricht mit der Aufforderung zur Mitarbeit und dem Link zum Dokument an die jeweilige Person. Aber dann hört man nichts mehr, d. h. man wird nicht informiert darüber ob jemand an einem Dokument gearbeitet hat, dieses also aktualisiert wurde.

Eine Benachrichtigung darüber erhält man nur wenn der Mitarbeiter bescheid gibt oder man selbst auf der GoogleDocs-Seite nachschaut. Bearbeitet Dokumente erscheinen dann in der Liste fett bzw. als ungelesen (so wie in allen gängigen E-Mail-Programmen ungelesene Mails hervorgehoben werden). Man erhält zudem die Informationen wann man selber ein Dokument das letzte Mal aufgerufen hat und wann es das letzte Mal geändert wurde.

Jetzt gibt es den Google Docs Notifier. Er steckt noch in den Kinderschuhen und bedarf noch etwas Entwicklung, aber anschauen lohnt. Das Windows-Programm teilt einem nach der Installation nämlich mit wie viele und welche ungelesenen Dokumente es noch gibt. Bearbeitet ein Mitarbeiter ein gemeinsames Dokument gilt es ja wieder als ungelesen und somit informiert einen der Notifier darüber.

Das jeweilige Dokument erreicht man dann über einen Doppelklick. Außerdem "setzt" sich das geöffnete Programm in die Taskleiste so dass man die Anzahl der ungelesenen Dokumente immer vor Augen hat.

Folgende Einschränkungen gibt es (noch):

  • Werden Dokumente gelöscht wird man nicht informiert.
  • Es gibt noch keinerlei Einstellungsmöglichkeiten, z. B. in welchem Intervall der Notifier nach ungelesenen Dokumenten suchen soll.
  • Man kann über die Programmoberfläche Dokumente nicht als Gelesen kennzeichnen.
  • Es werden nur Google-Dokumente (auch PDF) erkannt, also keinen hochgeladenen Office-, Bilder- oder Zip-Dateien (.doc, .docx, .xls, .ppt, .jpg, .bmp, .zip etc.)
  • Dokumente, die man "als gesehen" gekennzeichnet hat, werden im Notifier noch als ungelesen angezeigt.

via @wpSEO

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April 26, 04:25 AM


Nicht wenige von euch werden eine Dropbox nutzen um bequem Dateien zu speichern, die an mehreren Orten verfügbar sein sollen. Auch um seine Dateien mit Kollegen und/oder Kunden auszutauschen eignet sich die Dropbox sehr gut.

Nun haben vielleicht einige von euch über die Osterfeiertage die Aufregung, die kurzzeitig bei Twitter entstand nicht mitbekommen, deswegen möchte ich das hier noch einmal kurz aufgreifen:

Tweet von @sixtus zum Photos-Ordner der Dropbox

Fakt ist, dass der "Photos"-Ordner, den jeder Dropbox-Account standardmäßig beinhaltet im Prinzip öffentlich einsehbar ist. Das wird den meisten Nutzern nicht klar sein, obwohl und das ist auch Fakt Dropbox dies keineswegs verschweigt oder aber in den AGB "versteckt":

Creating subfolders in your Photos folder automatically creates online galleries you can share with friends and family.

Quelle: Dropbox: What is the Photos folder for?

Eine ausführliche Anleitung wie man den Link für seine Foto-Galerien herausbekommt und dann weitergibt ist dort zu finden.

Jetzt mag man als Nutzer vielleicht denken, dass der Link, der in etwa so lautet:

http://www.dropbox.com/gallery/2144304/1/Ordnername?h=2z6b7e

nicht von fremden aufzuspüren sei, aber dem ist halt leider nicht so. Eine Google-Suche reicht.

Nun ist es zwar so, dass zum Beispiel Galerien, die man bei Picasa oder einem ähnlichen Online-Dienst anlegt und nicht explizit als privat deklariert auf ähnliche Weise öffentlich sind, aber die Dropbox gibt einem eindeutig ein größeres Gefühl von Privatheit.

Wer also ganz sicher sein möchte, dass seine Fotos nicht irgendwo im Internet auftauchen sollte sie nicht in der Dropbox und schon garnicht im dortigen "Photos"-Ordner abspeichern.

Wie wäre es denn mal wieder mit einem Fotoalbum? So aus Papier und so? Mit Fotoecken? Und diesem raschelnden dünnen Papier zwischen den einzelnen Seiten? Das mochte ich immer sehr gern

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April 11, 07:39 AM


Bildgeneratoren haben wir hier schon vorgestellt. Darunter war ein Generator, der nur Katzenbilder im Repertoire hat: placekitten und der Dynamic Dummy Image Generator ein "seriöserer" Vertreter seiner Zunft, bei dem man sich einfache farbige Grafiken generieren kann um sie in Webprojekten als Platzhalter einzusetzen.

Nun bin ich auf einen Bildgenerator gestoßen, der diese beiden meiner Ansicht nach in den Schatten stellt: lorempixum

Hier hat man einmal die Möglichkeit die Größe für den Platzhalter festzulegen (und zwar pixelgenau!) und dann kann man auswählen aus welchem Thmenbereich das Bild für die Grafik sein soll. Zur Auswahl stehen dabei die Themengebiete "abstract, animals, city, food, nightlife, fashion, people, nature, sports, technics, transport" Außerdem kann man auswählen, ob man lieber ein buntes Bild haben möchte oder ein Bild in Graustufen.

Um ein Bild zu erhalten besucht man dafür entweder die Website selber oder man nutzt folgenden Code:

<img src="http://lorempixum.com/400/200" />
ein zufälliges Bild in der Größe 400 x 200 Pixel
<img src="http://lorempixum.com/g/400/200" />
ein zufälliges Bild in Graustufen in der Größe 400 x 200 Pixel
<img src="http://lorempixum.com/400/200/sports" />
ein zufälliges Bild in der Größe 400 x 200 Pixel aus der Kategorie Sport
<img src="http://lorempixum.com/400/200/sports/1" />
Bild Nr. 1 aus der Kategorie Sport in der Größe 400 x 200 Pixel

via Don Park

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April 08, 08:36 AM


Screenshot

Wer ganz schnell und mal so eben Screenshots von einer Website benötigt, dem sei Bluga.net WebThumb empfohlen. Dort kann man eine URL eingeben und erhält umgehend 5 Screenshots von der angegebenen Webadresse. Diese haben eine permanente URL und man kann sie auch gezippt herunterladen.

Wollte ich nur mal erwähnt haben

Man kann auf der Seite aber noch viel mehr machen!

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April 06, 04:12 AM


Wer häufiger CSS3-Eigenschaften wie zum Beispiel border-radius nutzt, der muss neben den originalen Angaben auch die Angaben der einzelnen Browser-Hersteller kennen, die durch einen Präfix eingeleitet werden. Aus border-radius wird dann -webkit-border-radius für Webkit-Browser (Safari, Google Chrome) und -moz-border-radius für Mozilla- bzw- Gecko-Browser (Firefox, SeaMonkey).

Wer sich die die Vendor-Präfixe nicht merken kann oder nicht merken möchte, der kann auf mindestens zwei Online-Generatoren zurückgreifen: CSSPrefixer und prefixMyCSS.

prefixMyCSS im Einsatz

Beide Tools ergänzen CSS3-Eigenschaften um solche mit Vendor-Präfixen. Das prefixMyCSS bietet allerdings einen kleinen Vorteil: aktiviert man die Checkbox All in 1 line in der Mitte, dann wird der CSS-Code in einer Zeile ausgegeben, was für die Performance-Optimierung interessant ist, da es sich günstig auf die Größe der CSS-Datei auswirkt.

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March 30, 06:05 AM


Teil der Serie: Blog: das unbekannte Wesen

Dieser Gastartikel stammt von Matthias Mees. Er ist freier Webdesigner, Template- und Frontend-Entwickler für Serendipity und moderiert gemeinsam mit Robert Lender den S9y InfoCamp-Podcast. Sein neues Blog findet man hier.

Serendipity (kurz: s9y) wird oft als erste Alternative zum Marktführer WordPress genannt. Für Anfänger leicht bedienbar, für Entwickler einfach erweiterbar – das ist das Motto der Blog-Software.

Serendipity ist kostenlos und frei verfügbar, ebenso wie nahezu alle Templates und Plugins. Erweiterungen werden über ein zentrales Archiv verwaltet und können (über ein Plugin) direkt in der Verwaltungsoberfläche installiert und aktualisiert werden. Neben Abwärtskompatibilität legen die Entwickler großen Wert darauf, dass für jeden Zweck möglichst nur ein Plugin existiert – langwierige Suchen nach dem passenden Plugin entfallen somit.

Als vergleichsweise kleines System hat s9y eine überschaubare Community, was jedoch keineswegs als Nachteil zu sehen ist: Das Benutzerforum ist bekannt dafür, nicht nur kompetent und freundlich, sondern auch äußerst schnell sowohl auf Fragen als auch auf Wünsche zu reagieren.

Einige Infos zu Serendipity

Serveranforderung

s9y ist recht genügsam, was die Ausstattung des Servers angeht. PHP5 bringt zwar Vorteile, aber die Version 4.3.0 reicht zum Betrieb aus. Neben MySQL unterstützt es auch PostgreSQL- oder SQLite-Datenbanken, trotz Auslegung auf den Webserver Apache läuft es auch auf IIS- oder LightHTTP-Servern.

Funktionalität

s9y kann alles, was ein Blogsystem können muss – und noch etwas mehr: Kommentare, Ping- und Trackbacks, Multibenutzer-Blogs ebenso wie mehrere Blogs basierend auf einer Installation des Grundsystems, RSS- und Atom-Feeds und natürlich suchmaschinenfreundliche URLs sowie verschiedene Möglichkeiten, Benutzer und Benutzergruppen sowie deren Rechte im System zu verwalten.

Viele Funktionen, welche das Kernsystem nicht bereitstellt, können über Plugins ganz einfach nachgerüstet werden. Eigene Template-Anpassungen werden Einsteigern durch das Templatesystem Smarty erleichtert.

Inhalte veröffentlichen per

Neben mehreren WYSIWYG-Editoren und Markup-Plugins wie Textile oder Markdown kann man ein s9y-Blog auch über Blogeditoren, per E-Mail oder via Bookmarklet mit Inhalten befüllen. Spezielle Apps für Mobiltelefone gibt es derzeit leider noch nicht – außer generellen Blogging-Apps, welche z.B. die XML-RPC-Schnittstelle nutzen.

Deutschsprachiger Support

Da die Mehrzahl der Entwickler und Nutzer von s9y deutschsprachig sind, gibt es im Benutzerforum eigens ein Unterforum für Fragen auf Deutsch. Darüber hinaus gibt es seit einigen Monaten einen deutschsprachigen Podcast namens s9y InfoCamp, der verschiedene Themenbereiche abdeckt.

Mit Serendipity. Individuelle Weblogs für Einsteiger und Profis ist ein Serendipity-Buch von Kernentwickler Garvin Hicking erhältlich.

Drittanbieter

Bedingt durch die zentrale Verwaltung von Plugins und Templates sind Angebote von Drittanbietern in der s9y-Welt seltene Ausnahmen, was nicht bedeutet, dass sie unerwünscht wären – die von s9y verwendete BSD-Lizenz gestattet sogar die kommerzielle Nutzung eigener Plugins, ohne den Quelltext offenlegen zu müssen. Einige Template-Autoren bieten freie Templates auch auf ihren eigenen Seiten und Blogs zum Download an.

Sonstiges

Neben problemlosen Updates und einer übersichtlichen Auswahl an Erweiterungen legt s9y großen Wert auf Sicherheit. Größere Sicherheitslücken hat es seit einigen Versionsnummern nicht gegeben, Patches für Lücken stehen normalerweise binnen Stunden bereit.

s9y unterstützt Benutzer anderer System durch leistungsfähige Import-Funktionen beim Wechsel, bietet aber auch Möglichkeiten, Inhalte zu exportieren.

Fazit

Serendipity ist ein ausgereiftes, solides Blogsystem, das sich in Sachen Funktionsumfang nicht verstecken muss. Es versucht nicht ausdrücklich, ein "vollwertiges" CMS zu sein, kann jedoch durchaus als solches verwendet werden. Es ist umfangreich, ohne zu überfordern, und einfach bedienbar, ohne einzuschränken.

Übersicht

Serendipity
aktuelle Version (Datum) 1.5.5 (30.03.2011)
seit 2002
gehostet? nein
Kosten? nein
Serveranforderung
PHP ab 4.3.0
MySQL ab 4.1
sonstiges mod_rewrite Apache-Modul (optional)
Funktionalität
Kommentare ja
Pingbacks ja
RSS/Atom ja/ja
sprechende URL ja
URL-Shortener ja (per Plugin)
Benutzerverwaltung ja
Multiinstallation ja
Inhalte veröffentlichen per
E-Mail ja
Bookmarklet ja
iPhone/Android/Blackberry jein/jein/jein (siehe oben im Text)
Fernpublizieren XML-RPC-Schnittstelle
Deutschsprachiger Support
dt. Webseite
dt. Lokalisierung ja
dt. Literatur Serendipity. Individuelle Weblogs für Einsteiger und Profis
Drittanbieter
freie Templates ja
kostenpflichtige Templates nur Kinetic
freie Erweiterungen ja
kostenpfl. Erweiterungen nein
Sonstiges
passwortgesch. Artikel ja
Import/Export ja/ja
Besonderheit Smarty-Templates

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March 29, 07:58 AM


Über die diversen Verbesserungen in Firefox 4 wurde schon an sehr vielen Stellen geschrieben. Unter anderem auch bei Golem.de. Ich wollte hier nur ein paar kleine Punkte erwähnen, die mir persönlich gefallen.

Zum einen schluckt Firefox 4 auf meinem System (Windows Vista SP2) viel weniger Arbeitsspeicher als vorher. Zweite Neuerung, die mir gefällt ist, dass wenn man eine Website aufrufen möchte und sie schon in einem anderen Tab oder Fenster offen ist, dass man dann zu diesem Tab wechselt. Das ist gut bei Leuten wie ich es bin, die immer viele Fenster und Tabs offen haben. dadurch wird stück weit verhindert das man noch mehr Tabs öffnet, die in dem Fall auch nicht notwendig sind.

Textfeld vergrößern

Die dritte Neuerung ist die Möglichkeit Textfelder an eigene Bedürfnisse zu vergrößern oder zu verkleinern. Das war auch vorher möglich, allerdings musste man dafür ein Addon installieren. Und die letzte Neuerung, die mir gefällt ist die Möglichkeit eine kopierte URL in die Adressleiste zu kopieren und automatisch die Website aufzurufen ohne extra klicken zu müssen. Einfach mit rechter Taste ins Adressfeld klicken und Einfügen & Los wählen.

Ich bin mir zwar nicht 100%ig sicher, aber ich glaube Opera war der erste Browser der diese Funktion standardmäßig dabei hatte.

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March 28, 07:42 AM


Jeder, der für ein Publikum schreibt und sei es auch noch so klein, muss sich spätestens am Ende eines Textes fragen: "Macht mein Text überhaupt Sinn?" Und damit meine ich nicht so sehr, ob der Text inhaltlich verständlich ist, also die Gedanken klar strukturiert zu Papier (oder ins Netz) gebracht wurden, sondern ob der Text überhaupt sinnvoll ist oder nur aus heißer Luft bzw. Bla-Bla besteht.

Um dies zu testen, kann man nun auf den BlaBlaMeter zurückgreifen. Hier kann man seinen deutschsprachigen Text (bis zu 15.000 Zeichen sind möglich, mindestens 3-5 Sätze) auf seinen BlaBla-Faktor testen lassen.

Geprüft wird dabei hauptsächlich, ob ein Text im übermäßigen Nominalstil verfasst wurde. Wer jetzt sagt "häh"? Keine Angst, mir ging es genauso. Bei Wikipedia wird schön verständlich erklärt worum es beim Nominalstil geht.

Außerdem werden die Texte auf bestimmte Phrasen durchsucht, die ein Hinweis auf heiße Luft o. ä. sein können.

Die Einordnung wird dann auf einer Skala von 0 bis 1 vorgenommen, wobei 0 (kein BlaBla) wohl eher selten vorkommt. Hochwerte Texte haben normalerweise einen BlaBla-Faktor von 0,1 bis 0,3. Wissenschaftliche Arbeiten bringen es aber auch leicht auf höhere Werte. Auch Behördenbriefe sind in der Regel im Nominalstil verfasst.

Nominalstil bedeutet also nicht automatisch, dass auch inhaltlich nichts wichtiges vermittelt wird bzw. umgekehrt, aber es ist halt ein Hinweis auf BlaBla

Das BlaBlaMeter gibt es auch für englische Texte, wobei die gleichen Regeln für die Mindestlänge des eingegebenen Textes gilt.

Dieser Text hat übrigens einen BlaBla-Faktor von 0,17.

via Webguide von Designer in Action

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March 26, 10:40 AM


Teil der Serie: Blog: das unbekannte Wesen

WordPress ist die am häufigsten eingesetzte Blog-Software weltweit wie auch im deutschsprachigen Raum. Weltweit nutzen 55% aller Websites, die mit einem CMS betrieben werden, WordPress (siehe: Tech King). Im deutschsprachigen Raum sind es sogar 78% (siehe: Playground).

Diese weite Verbreitung ist Grund genug sich dieses System näher anzuschauen, wenn man auf der Suche nach einer Blog-Software ist.

Die erste Version dieser Software erschien im Mai 2003 und sie wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, so dass bis heute 15 Versionen erschienen sind.

WordPress zeichnet sich in erster Linie durch seine Benutzerfreundlichkeit aus. Die sehr einfach gehaltene Oberfläche des CMS ist auch für Einsteiger nach kurzer Zeit erlern- bzw. begreifbar, so dass einem frustfreien Einstieg in die Welt des Bloggens eigentlich nichts im Wege steht.

Die Software selber ist kostenlos und so sind auch unzählige Templates (bei WordPress Themes genannt) kostenlos erhältlich. Viele Themes lassen sich sogar noch zusätzlich anpassen, auch ganz ohne PHP-, HTML- oder CSS-Kenntnisse, so dass einer individuellen Gestaltung nichts im Wege steht. Selbstverständlich gibt es aber auch kostenpflichtige Themes.

Auch kostenlos erhältlich sind unzählige Zusatzprogramme (bei WorPress Plugins genannt), mit denen man die Funktionalität einer WordPress-Version erweitern kann. Die beliebtesten Plugins kommen dabei aus den Bereichen Kommentare, Anpassungen der Sidebar und Twitter.

Einige Infos zu WordPress

Im folgenden gibt es einige Informationen zu WordPress, die ich auch auf die anderen Systeme in nächsten Artikeln der serie anwenden werde.

Serveranforderung

Die Software für WordPress muss man auf seinem eigenen Server bzw. seiner eigenen Domain installieren, wobei man die folgenden Mindestanforderungen beachten sollte: PHP 4.3 oder größer, MySQL 4.1.2 oder größer, das mod_rewrite Apache module

Funktionalität

WordPress beherrscht alle Funktionen, die für einen Blog von Bedeutung sind. So können alle verfassten Artikel, aber auch statische Seiten, von Besuchern kommentiert werden. Das System erfasst Pingbacks und erstellt automatisch einen Feed für alle publizierten Artikel. Die Möglichkeit sprechende URL zu nutzen macht es besonders suchmaschinenfreundlich und auch auf einen eigenen URL-Shortener und die Möglichkeit der Benutzerverwaltung muss der Nutzer nicht verzichten.

Seit kurzem ist es auch möglich mit einer einzigen WordPress-Installation mehrere Blogs zu betreiben.

Inhalte veröffentlichen per

WordPress bietet viele Wege an um Artikel und/oder Seiten zu veröffentlichten. Neben der Möglichkeit Artikel per E-Mail zu veröffentlichen kann man auch ein Bookmarklet nutzen um bequem Artikel zu verfassen. Es gibt Apps für das IPhpone, Android und das Blackberry.

Das Atom Publishing Protocol und eine XML-RPC-Schnittstelle erlauben zudem den Zugriff mit verschiedenen Anwendungen.

Einen Artikel mit WordPress verfassen

Deutschsprachiger Support

Sicherlich auch der hohen Verbreitung im deutschsprachigen Raum geschuldet gibt es eine sehr lebhafte deutsche WorPress-Gemeinde. Erster Anlaufpunkt ist dabei sicherlich WordPress Deutschland. Ganz unbescheiden möchte ich hier aber auch auf unsere Projekte perun.net und WordPress-Buch.de hinweisen.

Deutschsprachige Literatur zu WordPress gibt es selbstverständlich auch.

Drittanbieter

Wie eingangs schon erwähnt gibt es jede Menge kostenlose, aber auch kostenpflichtige Templates (Themes, Design) sowie Plugins (Funktionserweiterungen).

Sonstiges

Neben den oben beschriebenen Fähigkeiten dieses sehr flexibel einsetzbaren CMS ist es auch möglich mit WordPress Artikel zu erstellen, die Passwort geschützt sind.

WorPress verfügt zudem über eine Exportfunktion (Export einer xml-Datei) und sehr umfangreiche Import-Möglichkeiten. Dem Import von Artikeln, die mit anderen Blog-System verfasst wurden steht eigentlich nichts im Wege

Fazit

Insgesamt eignet sich das sehr umfangreiche und komfortabel einsetzbare WordPress auch dafür Websiten zu betreiben, die "nur" als CMS angelegt werden sollen, aber keinen Blog-Charakter haben. Auch ist es möglich mit WordPress eine Website zu betreiben, deren Schwerpunkt nicht auf dem Blog liegt, oder aber eine Website, die vielleicht erst nach einer gewissen Zeit einen Blog dazu bekommen soll.

Übersicht

WordPress
aktuelle Version (Datum) 3.1 (23.2.2011)
seit Mai 2003
gehostet? nein
Kosten? nein
Serveranforderung
PHP min. 4.3
MySQL min. 4.1.2
sonstiges mod_rewrite Apache module
Funktionalität
Kommentare ja
Pingbacks ja
RSS/Atom ja/ja
sprechende URL ja
URL-Shortener ja
Benutzerverwaltung ja
Multiinstallation ja
Inhalte veröffentlichen per
E-Mail ja
Bookmarklet ja
IPhone/Android/Blackberry ja/ja/ja
Fernpublizieren Atom Publishing Protocol/XML-RPC-Schnittstelle
Deutschsprachiger Support
dt. Website WordPress Deutschland
dt. Lokalisierung ja
dt. Literatur Bücher bei Amazon
Drittanbieter
freie Templates ja
kostenpflichtige Templates ja
freie Erweiterungen ja
kostenpflichtige Erweiterungen ja
Sonstiges
passwortgeschützte Artikel ja
Import/Export ja/ja
Besonderheit auch als CMS

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March 22, 06:21 AM


Blogs. Eine nicht mehr ganz neue Erscheinung im Web, aber es soll tatsächlich noch Menschen geben, die keinen führen und dann steht an erster Steller die Frage: Was ist überhaupt ein Blog?

Perun hat dies in unserem Buch WordPress. Das Praxisbuch versucht so zu beantworten:

Weblog ist ein künstliches Wortgebilde und stammt aus der englischen Sprache. Das Wort Web bezieht sich auf das World Wide Web (WWW) und das Wort Log steht für Tagebuch bzw. Aufzeichnung. Sinngemäß könnte man Weblog mit Online-Tagebuch oder noch besser als Online-Journal übersetzen.

Ich persönlich empfinde, und da bin ich, glaube ich, nicht allein, Online-Tagebuch als sehr unglückliche Übersetzung, da man hierzulande mit einem Tagebuch eher sehr persönliche und intime Informationen verbindet: Ein 13-jähriges Mädchen schreibt über ihren ersten Kuss o. Ä. Die Übersetzung zu Online-Tagebuch, anstatt zu Online-Journal oder zum Beispiel zu Online-Logbuch, ist eine der Ursachen, warum die Weblogs (Kurzform: Blogs) am Anfang ignoriert und später belächelt wurden.

Kurz und prägnant: Ein Weblog ist eine sehr aktive und dynamische Website, die bestimmte Merkmale hat. Einige von diesen Merkmalen sind der chronologische Aufbau, der Fokus auf die einzelnen Beiträge und die persönliche und direkte Beziehung zwischen dem Autor bzw. dem Blogger einerseits und dem Leser/Besucher andererseits. Verwechseln Sie hierbei allerdings bitte nicht persönlich mit intim oder privat.

Aber wie funktioniert nun das Bloggen? Soll es ein Blog auf der eigenen Domain sein oder ein gehosteter? Darf es etwas kosten oder soll es komplett kostenlos sein?

Alle diese Fragen einschließlich der wichtigsten natürlich: "Worüber schreibe ich überhaupt?" können wir hier nicht beantworten. Dies sind ganz individuelle Entscheidungen, die davon abhängen was man mit seinem Blog vorhat, wohin man damit möchte, welche Vorkenntnisse man besitzt und was einem am besten gefällt. Es muss halt passen, denn Bloggen soll in erster Linie ja Spaß machen.

Aber es bleibt die Frage im Raum und die ist z. T. schon eng verknüpft mit den oben gestellten Fragen: Mit welchem Blog-System soll man bloggen? Und diese Frage stellt sich eventuell auch Bloggern, die mit ihrem jetzigen System unzufrieden sind und sich neu orientieren möchten.

Um diese Frage zu beantworten sollte man sich einige Systeme anschauen und mit einander vergleichen um dann das System zu wählen, das am besten passt – wieder eine persönliche Entscheidung.

Dieses Blog hier wird von WordPress angetrieben, kein Geheimnis und sicherlich auch kein Wunder

Überhaupt ist WordPress, die am meisten verbreitete Software, die für Blogs bzw. CMS eingesetzt wird. Insgesamt setzen 22,5% aller Websites ein CMS ein und das ist in 55% der Fälle WordPress. Es folgen weit abgeschlagen: Joomla (10,8%), Drupal (6,3%), vBulletin (6,2%), Typo3 (2,7%), phpBB (2%) und 14% Andere.

Quelle: Tech King

In deutschsprachigen Raum ist der Vorsprung von WordPress sogar noch deutlicher. Hier nutzen 78% WordPress (Quelle: Playground)

Aber das bedeutet keineswegs, dass für den ein oder anderen eine andere Software nicht vielleicht besser geeignet ist. Und dafür möchte ich euch in Zukunft (in lockerer Folge) einige Blog-Systeme vorstellen. Am Ende dieser Serie soll dann ein direkter Vergleich der vorgestellten Systeme stehen.

Vorstellen möchte ich mehrere, evtl. auch Serendipity, MovableType, TextPattern, LifeType, ExpressionEnginge*, Antville, SquareSpace*, sowie die gehosteten Bloganbieter WordPress.com, Blogger, blog.de, Posterous und Tumblr.

*kostenpflichtig

Falls ein Blog-System fehlt (und ich hoffe ich habe wenigstens keins der großen übersehen) und ihr Interesse daran habt, dass es auch vorgestellt wird, schreibt das bitte in die Kommentare – keine Garantie, dass ich es auch vorstelle, aber es steigert die Chancen ungemein

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November 29, 04:21 AM

Auf WordPress-Deutschland kann man fünf Exemplare unseren WordPress-Buchs für Einsteiger gewinnen. Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, der muss einfach im Beitrag kommentieren oder einen Trackback abschicken.

Olaf Baumann hat im gleichen Artikel auch eine kurze Rezension des Buches verfasst. Wer sein Glück testen möchte, der kann dies bis zum 04. Dezember 2011 tun.

Viel Glück.

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September 30, 06:26 AM

In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung "Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren" unter "Einstellungen → Diskussion" wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus.

Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und Seiten "zu Fuß" die Kommentarfunktion deaktivieren. Sind es aber mehrere hundert oder sogar tausende von Artikeln, dann muss eine andere Lösung her. Hier vier Lösungen für das Problem.

Die Code-Lösung

Einfach aus allen Template-Dateien die Einbindung des Kommentar-Templates

<?php comments_template(); ?>

entfernen. Je nach dem Theme befindet sich der obere Code in mehreren Dateien.

Die Massenbearbeitung

Eine weitere Möglichkeit ist die Massenbearbeitung. Begebe dich zu "Artikel" → "Alle Artikel" und klicke auf die die Checkbox links oben, siehe Abbildung:

Massenbearbeitung der Artikel (klick)

Durch den Klick auf die Checkbox markierst du alle Artikel, die auf der jeweiligen Übersichtsseite aufgelistet sind. Anschließend, darüber in der Auswahlliste "Bearbeiten2 auswählen und auf den den Button "Übernehmen" klicken. Anschließend wird das eingeblendet, was du in der oberen Abbildung siehst.

Bei dieser Lösung gibt es allerdings ein Problem. Es werden eben nur die Artikel bearbeitet, die aufgelistet werden. Standardmäßig sind das 20. Man kann zwar unter "Optionen einblenden" (der obere Pfeil in der Abbildung) die Anzahl erhöhen. Allerdings kann man hier nicht eine allzu hohe Zahl ein, da sonst der Browser in die Knie geht.

Kommentarfunktion nach x Tagen deaktivieren

Mann kann mit einer einfachen Einstellung auf allen bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion schließen:

Kommentare schließen die älter als xy Tage sind

Wenn man als Wert 1 nimmt (Null funktioniert leider nicht), dann wird auf allen Artikeln, die älter als ein Tag die Kommentarfunktion deaktiviert. Diese Variante ist u.a. sehr interessant, wenn du für eine längere Zeit in Urlaub bist und nicht die Möglichkeit hast, die Kommentare zu prüfen. Weil so schnell wie du die Einstellung geändert hast, so schnell kannst du die auch wieder rückgängig machen.

Wenn du auch noch die Einstellung "Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren " deaktivierst, dann haben auch die zukünftigen Artikel die Kommentarfunktion nicht mehr.

Die Kommentarfunktion auch im Backend entfernen

Wem das alles nicht genug ist und wer auch im Backend (Admin-Bereich) die Kommentarfunktion nicht mehr haben möchte, der sollte sich das Plugin von Frank Bültge anschauen.

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September 22, 09:19 AM

Ramona Hapke hat auf Exklusivtext.de eine ausführliche Rezension zu der dritten Auflage von WordPress das Einsteigerseminar veröffentlicht. Hier ein kleiner Auszug:

Selbst Lesemuffel dürfte das Durcharbeiten dieses WordPress-Buches nichts ausmachen: Wer ein Blog aufsetzen möchte, verschlingt ziemlich schnell die ersten Kapitel, um endlich zum Ziel zu kommen. Im handlichen A5-Format ist das Buch ein idealer Begleiter im Webmaster-Alltag. Vladimir Simovic alias Perun und seine Co-Autorin setzen genau dort an, wo Anfänger so ihre Probleme haben, bei den Selbstzweifeln: Kann ich das überhaupt? Sollte ich mich trauen? Schreiben die WordPress-Profis vielleicht zu fachmännisch?

Vielen Dank.

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September 11, 03:39 AM

Sheri Bigelow hat auf dem WordCamp San Francisco 2011 den Vortrag Top 10 Features You Aren’t Using (But Should Be!) gehalten.

Dabei präsentiert sie Funktionen von WordPress, die gerade Anfänger oft übersehen aber auch Profis oft nicht bewusst sind. Aber (fast) alle Punkte sind hier schon besprochen worden

  1. Zen-Mode bzw. der Vollbildmodus seit WordPress 3.2
  2. Zweizeilige Werkzeugleiste im Visuellen Modus des Editors mit vielen zusätzlichen Formatierungsmöglichkeiten
  3. Tastaturkürzel für schnelleres Schreiben im Editor
  4. Automatische Einbettung von externen Inhalten mit oEmbed
  5. Optionen um das Backend individuell anzupassen
  6. Mit dem Bookmarklet "Press This" schnell einen Blog-Beitrag in WordPress erfassen
  7. Der <!--more-->-Tag, den man sogar individualisieren kann
  8. Interne Verlinkung, seit WordPress 3.2 auch im HTML-Editor
  9. Eine Galerien muss nicht immer mehrere Spalten haben, auch eine einspaltige Galerie ist möglich.
  10. Geänderte URLs werden automatisch weitergeleitet.
  11. Mit Drag & Drop (Klicken & Ziehen) kann man Bilder in einer Galerie sortieren, ab der nächsten Version WordPress 3.3 könnte es sogar möglich sein Bilder per Drag & Drop hochzuladen bzw. in einen Artikel einzufügen.
  12. Die Artikelüberarbeitung nutzen und die ältere Version eines Artikels wieder herstellen.

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September 09, 10:57 AM

Unser WordPress das Einsteigerseminar gibt es mittlerweile auch in einer PDF- und in einer Kindle-Version. Erwerben kann man die beiden E-Books auf der Website des Verlags.

Darüber hinaus haben wir unsere 45 DIN-A4-Seiten lange Anleitung für Autoren und Redakteure ebenfalls als E-Book für Kindle veröffentlicht: WordPress für Autoren und Redakteure.

Um die Kindle-E-Books zu lesen muss man nicht den Kindle-Reader von Amazon besitzen. Amazon selber bietet kostenlose Apps (Erweiterungen) für eine Reihe von Geräten und man kann mittlerweile die Kindle-Bücher auch im Browser lesen.

Somit kann man Dokumente und Bücher auch auf einem iPhone, iPod, iPad, Android-Gerät, Windows Phone, PC, Mac und Linux-Rechner (über CloudReader) lesen.

Oben sieht man links das WordPress-E-Book im Kindle-Reader und rechts daneben die gleiche Stelle in der Kindle-App für das Smartphone Samsung Galaxy S.

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September 03, 05:27 AM

Im ersten Teil der Serie um ging es um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich "Artikel erstellen", mit dem Schwerpunkt auf dem Editor. Im zweiten Teil der Serie ging es vor allen Dingen um das Einfügen von Links und Bildern sowie dem Erstellen von Galerien. Und im dritten Teil ging es um die vielfältigen Module im Bereich "Artikel verfassen".

In diesem letzten Teil der Serie geht es um die Möglichkeiten Artikel "schnell" zu verfassen (Press This und Quick Press) sowie das schnelle Bearbeiten bereits erscheiener Artikel (Quick Edit). Außerdm wird gezeigt wie man Artikel und Kommentare moderiert und wie man die Seiten im Backend an eine Bedürfnisse anpassen kann.

2.7 Mit dem Bookmarklet "Press This" einen Artikel verfassen

Im Bereich Werkzeuge / Werkzeuge findet man das Bookmarklet "Press This".

Was ist ein Bookmarklet?
Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um Browser-Lesezeichen, die nicht eine Website aufrufen sondern eine Aktion starten. Diese Aktion ist in Javascript geschrieben und man könnte die Bookmarklets auch als Browser-Makros bezeichnen. Erklärung auf Webwork-Tools.de: Was sind Bookmarkelets bzw. Favlets?.
Im Falle von "Press This" handelt es sich um ein Bookmarklet, welches es einem ermöglicht Artikel für einen WordPress-Blog zu verfassen, ohne dass man sich selbst in bzw. auf der Administrationsoberfläche befindet. Das Bookmarklet erlaubt es einem zudem besonders einfach und schnell Zitate, Bilder etc. von einer Website für den eigenen Artikel zu übernehmen bzw. diese einzubinden.

2.7.1 Vorbereitung

Um das Bookmarklet nutzen zu können, muss man den Link, der sich im Bereich Werkzeuge / Werkzeuge befindet, seinen Lesezeichen hinzufügen. Dafür zieht man ihn entweder auf seine Lesezeichenleiste oder man wählt die entsprechende Option über einen Rechtsklick auf dem Link aus.

Abbildung 43: Das Press This-Bookmarklet

2.7.2 Das Bookmarklet starten

Um das Bookmaklet bzw. die Funktion "Press This" zu starten klickt man nun einfach das Lesezeichen an und es öffnet sich ein Browserfenster, in dem man bequem einen Artikel erstellen kann – Voraussetzung ist, dass man in seinem Blog angemeldet ist. Falls nicht, muss man sich zuerst einloggen.

Abbildung 44: Der Press This-Editor

2.7.3 "Press This" nutzen

Das Fenster für den Schnellbeitrag bzw. der Press This-Editor beinhaltet alles, was man zum Erstellen eines Artikels benötigen:

  • Editor (sowohl der Visuelle, wie auch der HTML-Editor stehen zur Verfügung; zwischen den zwei Editor-Modi wechselt man durch einen Klick auf den Reiter am oberen rechten Rand)
  • Hinzufügen von Bildern und Videos
  • Formatvorlage auswählen
  • Kategorie auswählen
  • Schlagwörter hinzufügen
  • Speichern- und Publizieren-Button

Das Schreiben von Artikeln wird zudem dadurch erleichtert, dass WordPress schon Informationen von der Seite in den Editor einfügt, auf der man sich befindet, wenn man das Bookmarklet aktiviert bzw. das "Press This"-Lesezeichen angeklickt hat. Für einen reinen Textbeitrag wird als Titel der Titel der aktuell besuchten Website und als Text der verlinkte Titel der Seite automatisch eingetragen.

Bilder einfügen

Noch interessanter wird das Bookmarklet, wenn man Bilder von der aktuell besuchten Seite in seinen Artikel einfügen möchten. Dazu muss man auf den Button "Ein Bild einfügen" klicken (oben rechts über dem Editor) und WordPress zeigt einem dann automatisch eine Übersicht aller Bilder an, die sich auf der Seite befinden.

Abbildung 45: Mit Press This Bilder einfügen

Zum Einfügen eines Bildes klickt man einfach das gewünschte Bild an, gibt noch eine Beschreibung ein und wählt anschließend "Bild einfügen". Zusätzlich dazu hat man auch die Möglichkeit, über den Link "Von URL hinzufügen +" eine externe Bildadresse einzugeben. Außerdem ist es möglich, das gewünschte Bild einfach per "Drag & Drop" bzw. "Klicken & Ziehen" in den Artikel einzufügen.

Achtung:
Bitte denken Sie daran, dass es Beschränkungen bei der Verwendung fremder Bilder gibt; Stichwort: Hotlinking und Urheberrecht. Das "Press This"-Bookmarklet lädt keine Bilder auf den eigenen Server hoch, sondern verlinkt diese lediglich!

Videos einfügen

Auf die gleiche Weise wie Bilder, werden auch Videos in neu erstellte Artikel eingefügt. Einfach auf den Button "Ein Video einbinden" klicken. Wenn man sich auf einer Seite befindet, die einen Einbettungscode für Videos beinhaltet (z. B. YouTube), wird oberhalb der Textbox der Embed-Code angezeigt. Diesen kann man mit einem Klick auf den Button "Video einfügen" in seinen Artikel einbinden.

Zitate einfügen

Möchte man von der besuchten Seite zitieren, so ist der einfachste Weg den gewünschten Textabschnitt zu markieren und dann das "Press This"-Lesezeichen anzuklicken. Der markierte Text wird dann automatisch in das Textfeld eingefügt, man muss ihn lediglich noch als Zitat kennzeichnen bzw. solchen formatieren.

Das veröffentlichte Zitat erscheint dann nach dem Publizieren auf der Website bzw. im Blog und man muss sich um eine Verlinkung zur Quelle o. Ä. keine Sorgen machen.

Abbildung 46: Mit Press This zitieren

Selbstverständlich hat man auch die Möglichkeit einen Artikel zu Speichern, so dass er nicht direkt veröffentlicht wird. Man kann ihn dann zu einem späteren Zeitpunkt über das Menü "Artikel / Alle Artikel" oder das Modul "Aktuelle Entwürfe" auf dem Dashboard in WordPress aufrufen, überarbeiten und ggfs. veröffentlichen.

Über den Link oben rechts im "Press This"-Fenster (Name des eigenen Blogs) gelangt man übrigens genau dort hin. Zu seinem eigen Blog

2.8 QuickPress

Auch das Modul "QuickPress", das sich auf dem Dashboard befindet kann genutzt werden um Artikel zu verfassen bzw. zu veröffentlichen.

Abbildung 47: QuickPress

Auch hier finden Sie die essentiellen Bausteine, die Sie für das Verfassen eines Artikels benötigen:

  • Titelfel
  • Textfeld
  • Hochladen und Einfügen von Medien
  • Schlagwörter einfügen
  • Speichern, Verwerfen und Publizieren

Was fehlt ist ein "vollwertiger" Editor, d. h. Sie haben hier keinerlei Möglichkeit mit Hilfe von Buttons und/oder Quicktags ihren Text zu formatieren.

Auch eine Auswahl der Formatvorlage und der Kategorie ist nicht möglich. Ein so verfasster Artikel wird mit den Standardwerten veröffentlicht.

In der Praxis eignet sich dieses Modul eher dafür schnell einen Entwurf zu verfassen, den man zu einem späteren Zeitpunkt überarbeitet bevor man ihn dann veröffentlicht.

3. Einen Artikel bearbeiten

Einen bereits veröffentlichten Artikel können Sie auch später noch aufrufen, um evtl. Änderungen vorzunehmen. Das Publizieren-Modul zeigt dann den Zeitpunkt der Veröffentlichung an und gibt Ihnen den Button "Aktualisieren" anstatt "Publizieren" an.

Abbildung 48: Ein bereits erschienener (publizierter) Artikel

Bereits veröffentlichte Artikel erreichen Sie über das Menü: Artikel / Alle Artikel. Näheres dazu erfahren Sie auch im nächsten Abschnitt QuickEdit.

3.1 QuickEdit

Nahezu alle Einstellungen, die einen Artikel betreffen, können Sie im Nachhinein auch ändern, ohne den eigentlichen Artikel wieder zu öffnen. Begeben Sie sich dazu zum Menüpunkt: Artikel / Alle Artikel.

Wenn Sie nun mit der Maus über einen Artikel fahren, erscheinen die folgenden Links:

  • Bearbeiten: Hiermit gelangen Sie zum eigentlichen Artikel und können Änderungen inhaltlicher Art vornehmen.
  • QuickEdit: Klicken Sie diesen Link an, so öffnet sich ein Bearbeitungsfenster, das es Ihnen erlaubt, kleine Änderungen am Artikel schnell und unkompliziert vorzunehmen.
  • Papierkorb: Hiermit wird der Artikel in den Papierkorb verschoben.
  • Ansehen: Der Blogartikel wird Ihnen angezeigt.

Abbildung 49: QuickEdit

Wenn Sie den Link "QuickEdit" anklicken, öffnet sich der QuickEdit-Bereich des jeweiligen Artikels und Sie können verschiedene Angaben bearbeiten.

Abbildung 50: Einen Artikel mit QuickEdit bearbeiten

Dazu zählen u. a. Titel, Titelform, Zeitpunkt der Veröffentlichung, Autor, Passwortschutz, Kategorie, Schlagwörter und die Frage ob Kommentare erlaubt sind.

Abbildung 51: Mehrere Artikel mit QuickEdit bearbeiten

Um mehrere Artikel zu bearbeiten, wählt man die betreffenden Artikel mit einem Häkchen auf der Übersichtseite aus. Dann wählt man über der Liste aus dem Dropdownfeld die Option "Bearbeiten" und klickt dann auf den Button "Übernehmen". Dadurch öffnet sich ein Feld, in dem die zu bearbeitenden bzw. ausgewählten Artikel aufgeführt sind.

Bei der Massenbearbeitung gibt es allerdings auch Abstriche, die man machen muss. So kann man zwar mehreren Artikeln gleichzeitig ein bestimmtes Schlagwort zuweisen, man kann dieses aber nicht wieder löschen. Zudem bekommt man bereits zugewiesene Schlagwörter nicht angezeigt. Das gleiche gilt auch für die Kategorie.

3.2 Artikel moderieren

Falls an der Website bzw. dem Blog, an dem Sie mitarbeiten mehreren Autoren arbeiten, kann es sein, dass Sie als Redakteur auch verantwortlich dafür sind die Artikel von Mitarbeitern zu genehmigen.

Mitarbeiter dürfen nämlich Artikel nur Verfassen und dann zur Revision vorlegen. Sie können selber keine Artikel publizieren.

Sie als Redakteur sehen solche Artikel dann in der Übersicht (Menü: Artikel / Alle Artikel), gekennzeichnet mit dem Vermerk "Offen". Oder Sie rufen eine Liste der offenen Artikel über den dortigen Link "Ausstehend" auf.

Hinweis:
Der Link "Ausstehend" ist nur gelistet, wenn es auch offene Artikel gibt.

Abbildung 52: Ein noch nicht freigegebener Artikel

Damit er publiziert wird, müssen Sie ihn entweder aufrufen, also bearbeiten und dann publizieren oder aber über das QuickEdit-Menü den Status des Artikels auf "Veröffentlicht" setzen.

3.3 Kommentare verwalten bzw. moderieren

Auch die Kommentarverwaltung könnte als Redakteur in Ihr Aufgabengebiet fallen. Hat ein Besucher einen Artikel kommentiert gibt es drei mögliche Szenarien:

  1. Der Kommentar wird veröffentlicht.
  2. Der Kommentar landet in der Warteschleife.
  3. Der Kommentar wird als Spam gekennzeichnet.

Der erste Fall (Der Kommentar wird veröffentlicht.) tritt ein, wenn ein Kommentar ohne Prüfung veröffentlicht wird. Ob und welche Prüfung stattfindet ist in den Einstellungen von WordPress und/oder genutzten Plugins festgelegt. Die Regeln dafür legt der Administrator einer Website fest.

In der Regel werden z. B. Kommentare direkt veröffentlicht, wenn der Kommentator zuvor schon mal einen genehmigten Kommentar abgegeben hat.

Im zweiten Fall (Der Kommentar landet in der Warteschleife.) müssen bzw. sollten Sie handeln, d. h. Sie müssen den Kommentar moderieren. Diese Kommentare werden in der Menüleiste mit ihrer Gesamtzahl angegeben. Sie sind sowohl im Modul "Letzte Kommentare" auf dem Dashboard wie auch in der Übersicht (Menü: Kommentare) gelb hinterlegt.

Abbildung 53: Kommentare

Wenn Sie mit der Maus über solch einen Kommentar fahren, erscheinen die folgenden Links:

  • Genehmigen
  • Antworten
  • QuickEdit
  • Bearbeiten
  • Spam
  • Papierkorb

Die meisten dieser Funktionen haben Sie ja schon im Zusammenhang mit Artikeln kennengelernt. Neu sind hier die folgenden Punkte:

  • Genehmigen: Ein Kommentar wird genehmigt und erscheint im Frontend.
  • Antworten: Sie können den Kommentar direkt aus dem Backend heraus beantworten.
  • Spam: Der Kommentar wird als Spam gekennzeichnet – entspricht dem "Junk-Filter" in einem gängigen E-Mail-Programm.

Scheuen Sie sich grundsätzlich nicht davor Kommentare nicht zu veröffentlichen oder als Spam zu kennzeichnen. Denken Sie immer daran, dass Ihre Website keine frei verfügbare und kostenlose Plakatfläche für windige Werbemacher ist, sondern Ihre Präsentation des eigenen Unternehmens, der eigenen Person o. ä.

Finden Sie übrigens den Spam-Kommentar in der Abbildung 53: Kommentare?

Zusätzlich zum Dashboard und zur Übersichtseite der Kommentare, werden diese auch beim jeweiligen Artikel im Modul "Kommentare" angezeigt. Auch hier haben Sie die o. g. Möglichkeiten der Kommentar-Moderation.

4. Seiten anpassen

Grundsätzlich können Sie alle hier vorgestellten Seiten an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.

Über den Button "Optionen einblenden", der sich im Kopfbereich der Seiten befindet, können Sie einen Bereich aufklappen, der Ihnen die Möglichkeit gibt, Module ein- und ausblenden.

So können Sie nicht benötigte Module dauerhaft ausblenden. Sie können zudem alle Module über einen kleinen Pfeil, der sich in der rechten oberen Ecke befindet, wenn Sie mit der Maus über diesen Bereich eines Moduls fahren, minimieren.

Abbildung 54: Optionen einblenden

Zusätzlich können Sie alle Module per Drag & Drop (Klicken & Ziehen) frei positionieren. So haben Sie eine weitere Möglichkeit, sich die Oberfläche von WordPress nach Ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Sie können auch bestimmen, mit wie vielen Spalten das Layout dargestellt werden soll.

Auf Seiten, die keine Module, sondern tabellarische Übersichten enthalten, z. B. können über die Optionen die einzelnen Spalten der Tabelle ein- bzw. ausgeblendet werden. Zudem können Sie hier bestimmen, wie viele Zeilen dargestellt werden sollen – also wie viele Einträge die dargestellte Liste pro Seite enthalten soll.

Abbildung 55: Anzahl der Zeilen bzw. Artikel in der Tabelle festlegen

Hiermit endet die Artikelserie Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 und ich bzw. wir hoffen, dass wir damit insbesondere Einsteigern die Arbeit mit WordPress bzw. das Erstellen und Veröffentlichen von Artikeln erleichtern konnten.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass WordPress ein sehr benutzerfreundliches System ist und mit ein klein wenig Einarbeitung und Übung gelingt der Einstieg auch Benutzern, die sich vorher noch nicht mit dem Medium beschäftigt haben.

Und vielleicht hat ja auch der ein oder andere alte Hase noch etwas bis dahin unbekanntes erfahren

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September 02, 04:02 AM

Nachdem es im ersten Teil der Serie um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich "Artikel erstellen" ging und dabei hauptsächlich den Editor war das Thema im zweiten Teil der Serie vornehmlich das Einfügen von Links und Bildern, inkl. dem Erstellen von Galerien.

In diesem Teil nun soll es um die vielfältigen Module im Bereich "Artikel verfassen" gehen. Mit ihnen kann man seinem Artikel Metainformationen hinzufügen, den Zeitpunkt der Publikation bestimmen und sogar Kommentare moderieren.

2.6 Metainformationen und Einstellungen (Module)

Bevor Sie den Artikel nun veröffentlichen bzw. publizieren, müssen Sie noch weitere (z. T. optionale) Einstellungen, die den Artikel betreffen, tätigen. Diese Einstellungsmöglichkeiten haben die WordPress-Entwickler in sogenannten Modulen untergebracht, die im Folgenden näher erläutert werden sollen.

2.6.1 Publizieren

Die wichtigsten Funktionen, die die eigentliche Veröffentlichung betreffen, sind im Modul "Publizieren" zu finden. Dieses Modul ist kontextsensitiv, d. h. es ändert sich, je nachdem, ob ein Artikel gerade neu geschrieben wird, ob er im Nachhinein geändert wird, wer ihn schreibt und wann er veröffentlicht werden soll.

Abbildung 25: Das Modul "Publizieren"

Als Mitarbeiter sind Sie z. B. nicht befugt, einen Artikel direkt zu publizieren; Sie müssen ihn "Zur Revision vorlegen". Im Folgenden wird allerdings der Vorgang der Veröffentlichung aus Sicht eines Redakteurs beschrieben.

Wie Sie in den oberen Abbildungen sehen können, gibt es zunächst einmal drei große Buttons, mit denen Sie den Artikel entweder "Speichern", sich eine "Vorschau" anzeigen lassen oder ihn "Publizieren" können.

Speichern

Speichern Sie einen Artikel, so bleibt das Browserfenster mit Ihrem Artikel geöffnet, so dass Sie unmittelbar weiter arbeiten können. Dieser Button dient also auch dazu, während der Arbeit zwischenzuspeichern. Sie können einen Artikel aber auch für einen späteren Zeitpunkt als Entwurf speichern, um z. B. erst am nächsten Tag daran weiterzuarbeiten.

Um zu einem späteren Zeitpunkt einen Entwurf wieder aufzurufen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • das Modul auf dem Dashboard: Aktuelle Entwürfe
  • linke Navigationsleiste: Artikel / Alle Artikel

Wird ein bereits gespeicherter oder aber auch bereits veröffentlichter Artikel erneut zur Bearbeitung aufgerufen, so verändert sich auch das Publizieren-Modul dementsprechend.

Vorschau

Der Vorschau-Button zeigt wie der Artikel aussehen würde, wenn er veröffentlicht wird.

Publizieren

Mit diesem Button veröffentlichen Sie den Artikel.

Weitere Einstellungsmöglichkeiten

Im zentralen Bereich des Publizieren-Moduls befinden sich weitere Einstellungsmöglichkeiten.

Status

Abbildung 26: Den Status ändern

Um den Status des Artikels zu ändern, klicken Sie auf den Link "Bearbeiten" und wählen dann aus dem Dropdown-Menü einen anderen Status. Bei einem Entwurf wäre das: "Ausstehender Review". Wenn Sie diese Auswahl mit "OK" bestätigen, wird der Artikel nicht veröffentlicht, sondern "zur Revision vorgelegt".

Sichtbarkeit

Abbildung 27: Die Sichtbarkeit festlegen

Hinter dem Link "Bearbeiten" des Eintrags zur Sichtbarkeit können Sie einstellen, ob und für wen Ihr Artikel sichtbar ist.

  • Öffentlich: Der Artikel ist für alle Besucher sichtbar.
    • Diesen Artikel auf der Startseite halten: Der Artikel ist nicht in den normalen "Fluss eines Blogs" integriert. Werden aktuellere Artikel veröffentlicht, bleibt dieser Artikel trotzdem an oberster Stelle erhalten.
    • Passwortgeschützt: Sie können dem Artikel ein Passwort zuweisen, so dass der Artikel nur von Besuchern aufgerufen werden kann, die das Passwort kennen.

Abbildung 28: Ein passwortgeschützter Artikel

  • Privat: Der Artikel kann nur von eingeloggten Administratoren und Redakteuren gesehen werden.
  • Sofort: Hinter dem Stichwort "Sofort" verbirgt sich der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Normalerweise wird der Artikel, den Sie publizieren, unmittelbar veröffentlicht.

Abbildung 29: Den Zeitpunkt der Veröffentlichung bestimmen

Durch eine Bearbeitung des Zeitpunktes können Sie einen Artikel aber auch in die Vergangenheit zurückdatieren oder sogar für die Veröffentlichung in der Zukunft vorsehen, d. h. er wird erst in der Zukunft für die Besucher sichtbar. Ändern Sie einfach das Datum und/oder die Uhrzeit.

Löschen

Sobald ein Artikel gespeichert (automatisch oder manuell) wurde, erscheint im Publizieren-Modul auch der Link "In den Papierkorb legen". Hiermit können Sie den Artikel in den Papierkorb verschieben.

Den Papierkorb erreichen Sie über das Menü Artikel / Alle Artikel. Auf der Übersichtseite finden Sie Links zu allen veröffentlichten Artikel sowie zu Entwürfen und dem Papierkrob (falls vorhanden). Artikel werden im Papierkorb 30 Tage "aufbewahrt" bevor sie automatisch – aber dann endgültig – gelöscht werden.

Abbildung 30: Artikelübersicht

Anmerkung:
Das Prinzip "Papierkorb" wurde mit der Version 2.9 eingeführt und steht für die Bereiche Artikel, Seiten und Kommentare zur Verfügung.

2.6.2 Weitere Module

Im Folgenden werden der Vollständigkeit halber alle verfügbaren Module beschrieben. Nicht alle Module werden jedoch für die redaktionelle Arbeit benötigt. Je nach WordPress-Installation ist auch nicht jede Funktionalität im Frontend implementiert.

Hinweis:
Nicht alle Module sind immer sichtbar. Z. T. ist es abhängig davon, ob ein Artikel bereits gespeichert wurde. Falls die WordPress-Installation Plugins enthält, ist es auch möglich, dass zusätzliche Module vorhanden sind. Welche Module eingeblendet werden, können Sie über die Optionen selbst festlegen. Wie das geht erfahren Sie im Abschnitt "Seiten anpassen".

Formatvorlage

Je nach dem was für ein Theme (Design-Template) genutzt wird, stehen ihn mehr oder weniger (eventuell auch keine) Formatvorlagen zu. Sie bestimmen das Aussehen eines Artikels – hauptsächlich auf der Übersichtseite.

Das Standard-Theme verfügt neben der Standardvorlage noch über 6 zusätzliche Vorlagen.

Abbildung 31: Eine Formatvorlage wählen

  • Kurzmitteilung: Die Formatvorlage Kurzmitteilung zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass bei einem Artikel der Titel auf der Übersichtseite nicht dargestellt wird.Sie eignet sich deswegen wirklich nur für kurze Mitteilungen.
  • Link: Mit der Formatvorlage Link kann man, wie bei der Kurzmitteilung auch einen Artikel verfassen, der in der Übersichtseite keinen Titel anzeigt, stattdessen aber den Hinweis LINK enthält.
  • Galerie:Wenn man einen Artikel erstellt, der als Formatvorlage Galerie zugewiesen bekommt, so unterscheidet sich dies erheblich von einem Standard-Artikel, der eine Galerie enthält. Auf der Übersichtseite wird nämlich nur das erste Bild der Galerie angezeigt mit einem Hinweis auf die Gesamtanzahl der enthaltenen Bilder. In einem Standard-Artikel würde direkt die komplette Galerie angezeigt. Erst in der Einzelansicht des Artikels bekommen Sie die komplette Galerie angezeigt.
  • Statusmitteilung: Die Statusmitteilung soll eine kurze personalisierte Mitteilung sein, deswegen erscheint hier auch der Gravatar des Autors – sofern einer vorhanden ist. Der Gravatar wird in der Einzelansicht des Artikels nicht mehr angezeigt.
  • Zitat: Die Formatvorlage Zitat unterscheidet sich außer durch den Hinweis QUOTE nicht von der Standard-Formatvorlage.
  • Bild: Wenn man einem Artikel die Formatvorlage Bild zuweist, so wird das Bild mit einem schwarzen Rahmen präsentiert und die Metainformationen zu dem Artikel etwas anders präsentiert.
Kategorien

In diesem Modul können Sie die Kategorie auswählen, in der Ihr Artikel erscheinen soll. Sie haben auch die Möglichkeit, mehrere Kategorien auszuwählen oder sich nur die am häufigsten genutzten anzeigen zu lassen. Gleichzeitig können Sie hier auch eine neue Kategorie erstellen. Neue Kategorien können sonst über den Menüpunkt Artikel / Kategorien eingefügt werden.

Abbildung 32: Eine Kategorie auswählen

Schlagwörter

Abbildung 33: Schlagwörter hinzufügen

Hier können Sie Schlagwörter bzw. Tags eingeben und hinzufügen. Je nach Konfiguration des Blogs, in dem Ihre Artikel veröffentlicht werden, kann es sein, dass Besucher über die Schlagwörter nach Artikeln suchen können oder Artikel mit ähnlichen Schlagwörtern als Empfehlung für die Leser ausgegeben werden.

Mit dem Link "Wähle aus häufig genutzten Schlagwörtern" werden Ihnen die Schlagworte angezeigt, die Sie am häufigsten nutzen.

Hinweis:
Mehr zum Unterschied und zum Einsatz von Kategorien und Schlagwörtern können Sie im Artikel Kategorien und Schlagwörter richtig verstehen erfahren.

Artikelbild

Mit dem Artikelbild können Sie ein Bild festlegen, das dann auf der Einzelansicht des Artikels im Header angezeigt wird.

Abbildung 34: Ein Artikelbild festlegen

Das Bild ist kein Teil des Artikels, aber mit diesem "verknüpft".

Auszug

Abbildung 35: Einen Auszug verfassen

In dem Modul "Auszug" können Sie eine kurze Zusammenfassung oder einen Anreißer (engl. Teaser) zu Ihrem Artikel verfassen.

Je nach Konfiguration können in einem Blog auf der Startseite Auszüge anstatt der vollständigen Artikel angezeigt werden, die dann mit den eigentlichen Artikeln verlinkt sind. Als Auszug wird dann entweder der hier verfasste Text oder automatisiert ein Auszug aus dem eigentlichen Artikel, der die ersten 55 Wörter enthält, angezeigt.

Trackbacks senden

Trackbacks sind spezielle Links zu anderen Artikeln im eigenen oder auch in anderen Blogs. Bezieht man sich in seinem Artikel auf einen anderen Artikel, so sendet man mit einer Verlinkung automatisch einen Pingback, sodass dieser Artikel/Blogbetreiber darüber informiert wird. Manche Systeme allerdings unterstützten Pingbacks nicht und daher muss man als Autor manuell Trackback-Links setzen um auch diese Systeme zu "benachrichtigen". Der Track- bzw. Pingback taucht dann als Kommentar auf.

Abbildung 36: Manuelle Trackback senden

In der Regel erkennen Blogs Pingbacks automatisch, so dass keine manuellen Trackbacks gesendet werden müssen.

Benutzerdefinierte Felder

Abbildung 37: Benutzerdefinierte Felder

Die benutzerdefinierten Felder dienen dazu, dass Sie als Verfasser sog. Metadaten zum Artikel notieren können. Das könnte z. B. das momentane Wetter, ihre Laune oder ihr aktueller Lesestoff sein. Die Spezialfelder werden vor allen Dingen in privaten Blogs verwendet und sind nicht standardmäßig im Frontend implementiert.

Der Name des Feldes wäre z. B. "Wetter" und als Wert könnte man eingeben: "sonnig und heiß". Am nächsten Tag bzw. beim nächsten Artikel wäre der Wert dann evtl. "regnerisch".

Diskussion

Die Möglichkeit für Besucher zu Ihrem Artikel Kommentare zu hinterlassen oder Track- bzw. Pingbacks zu senden, können Sie hier – unabhängig von den globalen Einstellungen im Blog – festlegen. Die Auswahl hier kann jederzeit wieder geändert werden.

Abbildung 38: Diskussionseinstellungen

Kommentare

Im Modul "Kommentare" werden alle Kommentare angezeigt, die für diesen Artikel abgegeben wurden. Sie können die Kommentare hier auch verwalten.

Abbildung 39: Abgegebene Kommentare

Mehr zur Verwaltung von Kommentaren erfahren Sie später im Abschnitt "Kommentare verwalten bzw. moderieren".

Titelform

Hier können Sie die Titelform Ihres Artikels bearbeiten, die sich automatisch aus dem Titel des Artikels ergibt.

Abbildung 40: Die Titelform des Artikels

Falls die Permalinkstruktur in dem Blog, in dem Sie Ihre Artikel veröffentlichen, die Titel der Artikel enthält, wirkt sich eine Änderung der Titelform auch auf den Permalink aus.

Autor

In diesem Modul wird der Autor eines Artikels angezeigt. Er kann hier allerdings auch geändert werden. Klicken Sie dazu einfach auf den Pfeil und es öffnet sich eine Drop-Down-Liste mit den Namen aller Autoren.

Abbildung 41: Den Autor eines Artikels auswählen

Revisionen

Abbildung 42: Mehrere Versionen eines Artikels

In diesem Modul werden alle Versionen eines Artikels aufgelistet. Klickt man auf einen verlinkten Zeitpunkt, so wird einem diese Fassung angezeigt und man kann sie mit einer anderen vergleichen und auch wiederherstellen.

Im nächsten Teil der Serie geht es dann um das Bookmarklet Press This, QuickPress und Quick Edit sowie das Moderieren von Artikeln und Kommentaren. Außerdem wird gezeigt wie man die einzelnen Seiten im Backend an seine Bedürfnisse anpassen kann.

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September 01, 10:23 AM

Nach dem 1. Teil dieser Artikelreihe, in der es darum ging einen Überblick bzw. Einstieg in den Editor von WordPress (sowohl im Visuellen als auch im HTML-Modus) zu bekommen, geht es in diesem Teil darum wie man Links und Dateien einfügt und was es mit dem Vollbildmodus auf sich hat.

2.3 Links einfügen

Möchten Sie ein Wort oder einen Abschnitt Ihres Textes verlinken, so markieren Sie das Wort bzw. den Bereich und klicken dann auf den Button "Link einfügen/ändern" (Nr. 3 im HTML-Editor, Nr. 10 in der oberen Leiste des Visuellen Editors).

Abbildung 6: Einen Link einfügen

Im sich daraufhin öffnenden Fenster müssen Sie die URL, bzw. die Ziel-Adresse des Links eingeben. Optional ist die Angabe nach einem Titel. Falls Sie möchten, dass der Link sich in einem neuen Fenster oder Tab öffnet, müssen Sie diese Option hier auswählen.

Hinweis:
Den "Titel" eines Links nennt man auch Tool-Tipp. Er erscheint wenn man mit der Maus über den Link fährt.

Zum Abschluss müssen Sie Ihre Angaben mit einem Klick auf den Button "Link hinzufügen" bestätigen.

Abbildung 7: Ein Link im HTML-Editor

Abbildung 8: Ein Link im Visuellen ditor

2.3.1 Interne Verlinkung

Falls Ihr Link auf eine Seite oder einen Artikel verweisen soll, der von Ihnen selber stammt bzw. von ihrer eigenen Website, so können Sie auf den verlinkten Text "Oder verlinke auf bestehende Inhalte" klicken. Daraufhin erscheint eine Liste aller Artikel und Seiten.

Abbildung 9: Eine interne Verlinkung einfügen

Wählen Sie dann einfach das gewünschte Ziel aus, indem Sie es anklicken. Die notwendigen Angaben werden dann automatisch im oberen Teil des Fensters eingefügt.

Abbildung 10: Auf bestehenden Inhalt verlinken

Auch hier müssen Sie Ihre Angabe am Schluss mit einem Klick auf den Button "Link hinzufügen" bestätigen.

Bei einer umfangreichen Website empfiehlt es sich die hier vorhandene Suchfunktion zu nutzen um den gewünschten Artikel oder die gewünschte Seite zu finden, auf die verlinkt werden soll.

2.3.2 Links bearbeiten

Wenn Sie einen Link im Nachhinein ändern möchten, dann hängt ihre Vorgehensweise davon ab, welchen Editor Sie nutzen.

Wenn Sie den HTML-Editor nutzen müssen Sie die Anpassungen im Code selber vornehmen. Arbeiten Sie aber im Visuellen Editor, so setzen Sie den Cursor "in" den verlinkten Bereich und klicken erneut auf den Button "Link einfügen/ändern". Es öffnet sich wieder das Fenster mit den Angaben zum Link, die Sie nun aktualisieren können.

Möchten Sie den Link komplett entfernen müssen Sie den Cursor "in" den verlinkten Bereich setzen und dann den Button "Link entfernen" (Nr. 11 in der oberen Leiste des Visuellen Editors) anklicken.

2.4 Dateien einfügen

Für das Hinzufügen von Bildern und Dateien bietet WordPress eine Symbolleiste oberhalb des Editors, unabhängig davon welchen Sie nutzen.

Abbildung 11: Dateien hochladen bzw. einfügen

Zur Verfügung stehen Ihnen:

  1. Bild einfügen
  2. Video hinzufügen
  3. Audiodatei hinzufügen
  4. Sonstige Medien hinzufügen

Möchten Sie in Ihren Artikel Bilder oder Dateien einfügen, so wählen Sie aus der Menüleiste (unabhängig vom genutzten Editor) den passenden Eintrag aus.
Die dahinter liegenden Dialoge sind im Prinzip alle sehr ähnlich, so dass im Folgenden nur der Vorgang "Bild hinzufügen" erläutert wird.

2.4.1 Bild hinzufügen

Klicken Sie auf den Button "Bild einfügen", um zum entsprechenden Dialog zu gelangen.

Abbildung 12: Ein Bild einfügen

Zunächst müssen Sie auswählen, wo das Bild "liegt", das Sie einfügen möchten. WordPress bietet Ihnen drei Möglichkeiten an:

  1. Vom Computer: Das Bild befindet sich auf Ihrer lokalen Festplatte.
  2. Von URL: Das Bild ist auf einem Server bzw. im Web gespeichert.
  3. Mediathek: Das Bild wurde schon vorher bei einem anderen Artikel oder über die Mediathek in WordPress hochgeladen und muss nur noch in den Artikel eingefügt werden.
2.4.1.1 Vom Computer

Haben Sie ein Bild auf Ihrem Rechner gespeichert, das Sie in den Artikel einfügen möchten, so klicken Sie auf den Button "Dateien auswählen". Es öffnet sich ein Windows-Fenster, in dem Sie die Datei auswählen. "Öffnen" Sie das Bild, um es in WordPress hochzuladen. Dieser Vorgang kann je nach Bildgröße ein paar Sekunden dauern.

Hinweis:
Unterstützt Ihr Browser kein Flash, so können Sie zum "Browserupload" wechseln.

Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild

Nach dem Hochladen des Bildes bekommen Sie ein kleines Vorschaubild gezeigt, den Namen der Datei, die Sie hochgeladen haben, das Format der Datei (Dateityp) und den Zeitpunkt des Hochladens. Außerdem bekommen Sie die Größe des Bildes angezeigt.

Darunter müssen Sie einen "Titel" für das Bild eingeben. WordPress generiert diesen zwar automatisch, doch es empfiehlt sich oft, ihn anzupassen, damit er aussagekräftiger ist.

Im zweiten Feld "Beschreibung" geben Sie eine aussagekräftige Bezeichnung ein, denn dies ist der Inhalt des alt-Attributs, das erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann.

Hinweis:
Je nach dem welche Version der deutschen Sprachdatei man nutzt, kann dieser Punkt auch Alternativtext heißen.

In der Zeile darunter können Sie eine "Beschriftung" eingeben. Diese wird als Bildunterschrift, die sog. "Caption" verwendet.

Die "Beschreibung", die Sie im vierten Feld einfügen können, ist sichtbar, wenn das Bild Teil einer Galerie ist.

Soll das Bild verlinkt werden, so müssen Sie unter dem Punkt "URL" angeben, wohin diese Verlinkung führen soll. Sie können per Klick auf den Button "Datei-URL" die Verlinkung auf die Originaldatei oder mit dem Button "Artikel-URL" eine Verlinkung auf den Artikel einfügen. Sie können aber auch manuell einen eigenen Link einfügen.

Anschließend müssen Sie festlegen, wie das Bild in den Artikel eingebunden werden soll. Dabei geht es um die Ausrichtung und die Größe des Vorschaubildes. Wählen Sie die gewünschten Einstellungen und klicken Sie zum Abschluss auf den Button "In Artikel einfügen".

Hinweis:
Auf die Funktion Als Artikelbild nutzen wird an späterer Stelle noch eingegangen.

Bild bearbeiten
In dem Fenster, das in Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild dargestellt ist, finden Sie außerdem unterhalb des Vorschaubildes den Button "Bild bearbeiten". Dieser führt Sie zu einer Arbeitsoberfläche, die es Ihnen ermöglicht Ihr hochgeladenes Bild rudimentär zu bearbeiten.

Abbildung 14: Bild bearbeiten mit der internen WordPress-Funktion

Sie können Ihr Bild hier beschneiden, drehen, spiegeln oder skalieren.

In den meisten Fällen empfiehlt es sich jedoch Bilder vor dem Hochladen mit einem Desktop-Bildbearbeitungsprogramm zu bearbeiten.

Hinweis:
Mehr über den sinnvollen Einsatz der Bildbearbeitungsfunktion von WordPress erfahren Sie in dem Artikel Die Bildbearbeitungsfunktion von WordPress sinnvoll nutzen.

2.4.1.2 Von URL

Abbildung 15: Bild von einer URL einfügen

Soll ein Bild eingefügt werden, das schon auf einem Server liegt, so wählen Sie den Punkt "Von URL" und es öffnet sich das Fenster aus Abbildung 15: Bild von einer URL einfügen.

Hier müssen Sie Angaben über die Herkunft des Bildes machen ("Bild-URL"), einen Bildtitel angeben und optional eine Beschreibung sowie eine Bildbeschreibung angeben. Sie können die Ausrichtung des Bildes bestimmen und ob es verlinkt werden soll.

Achtung:
Lassen Sie bitte Vorsicht walten, wenn Sie fremde Grafiken und Dateien einbinden, die auf anderen Servern liegen. So etwas nennt man Hotlinking und wird von den meisten Webmastern nicht gern gesehen. Wenn Sie ein Bild hotlinken, erscheint es in Ihrem Artikel. Sie haben einen zusätzlichen Inhalt, aber der Aufruf des Bildes passiert auf dem Server des anderen Webmasters. Er hat dadurch mehr Datendurchsatz auf seinem Server und je nachdem, wie oft ein Bild aufgerufen wird, hat er auch zusätzliche Kosten und der Server wird durch die zusätzlichen Anfragen belastet.
Hotlinken sollten Sie daher nur, wenn die Dateien auf ihrem Webspace liegen oder der Webmaster ihnen erlaubt hat, auf seine Bilder zu hotlinken. Manche Video- (z. B. YouTube) und Bild-Dienste (Flickr) erlauben explizit das Hotlinken der Dateien, die auf ihren Servern liegen. Ein weiterer Aspekt sind die rechtlichen Folgen. Nur weil ein Bild auf einer Website eingebunden ist, heißt das noch lange nicht, dass ein anderer Webmaster dieses Bild nutzen darf. Indem Sie ein Bild hotlinken, machen Sie es zum eigenen Inhalt und da die meisten Bilder im Internet urheberrechtlich geschützt sind, könnte das für Sie unangenehme Konsequenzen haben. In diese Falle tappen leider auch sehr erfahrene Webmaster.

2.4.1.3 Mediathek

Möchten Sie ein Bild in Ihren Artikel einfügen, das bereits in WordPress hochgeladen wurde (Menüpunkt: "Mediathek / Datei hinzufügen"), so wählen Sie die Option "Mediathek". Hier erhalten Sie eine Übersicht über die verfügbaren Bilder.

Abbildung 16: Bild aus der Mediathek hochladen

Um ein Bild aus der Mediathek einzufügen, klicken Sie auf den Link "Anzeigen". Daraufhin öffnet sich ein Fenster, das dem von der Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild entspricht. Überarbeiten Sie dort evtl. die Angaben und fügen Sie das Bild dann mit einem Klick auf den Button "In Artikel einfügen" ein.

Haben Sie ein Bild in Ihren Artikel eingefügt, so wird es entweder im Code angezeigt (HTML-Editor) oder wirklich so, wie es auch später für den Besucher des Blogs sichtbar ist (Visueller Editor).

Abbildung 17: Bild im HTML-Editor

Abbildung 18: Bild im Visuellen Editor

2.4.2 Bilder bearbeiten

Sowohl im HTML-Editor wie auch im Visuellen Editor haben Sie nach dem Einfügen immer noch die Möglichkeit die Größe und die Positionierung des Bildes nachträglich zu ändern.

Im HTML-Editor geschieht dies über einen Eingriff im Code. So könnten Sie z. B. die Ausrichtung des Bild durch eine einfache Änderung im Code verändern:

[caption id="attachment_154" align="aligncenter" width="584" caption="Das Backend von WordPress"]<a href="http://www.ihre-website.de/wp-content/uploads/2011/06/wordpress-backend.png"><img class="size-large wp-image-154" title="Das Backend von WordPress" src="http://www.ihre-website.de /wp-content/uploads/2011/06/wordpress-backend-1024x483.png" alt="Das Backend von WordPress" width="584" height="275" /></a>[/caption]
Listing 1: Code für ein zentriert eingefügtes Bild

[caption id="attachment_154" align="alignleft" width="584" caption="Das Backend von WordPress"]<a href="http://www.ihre-website.de/wp-content/uploads/2011/06/wordpress-backend.png"><img class="size-large wp-image-154" title="Das Backend von WordPress" src="http://www.ihre-website.de /wp-content/uploads/2011/06/wordpress-backend-1024x483.png" alt="Das Backend von WordPress" width="584" height="275" /></a>[/caption]
Listing 2: Code für ein linksbündig eingefügtes Bild

Möchten Sie eine Änderung der Positionierung im Visuellen Editor vornehmen, so müssen Sie mit der Maus das Bild anklicken (es aktivieren) und dann auf das erscheinende Symbol "Bild bearbeiten" klicken.

Abbildung 19: Bild im Visuellen Editor bearbeiten

Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie das Bild bearbeiten können.

Abbildung 20: Eingefügtes Bild im Nachhinein bearbeiten

Hier können Sie nun neben der Größe und der Ausrichtung auch den Titel, die Beschreibung, die Beschriftung und die Verlinkung ändern.

Auf dem Reiter "Erweiterte Einstellungen" haben Sie noch weitere Möglichkeiten, um die Präsentation bzw. die Darstellung Ihres Bilds zu beeinflussen.

Abbildung 21: Erweiterte Möglichkeiten zum Bearbeiten eines bereits eingefügten Bildes

Das aktivierte Bild können Sie mit den Anfassern zudem in der Größe ändern oder aber auch löschen ohne in den Bearbeitungsmodus zu wechseln.

Löschen Sie den Code (HTML-Editor) oder das Bild (Visueller Editor) so wird nur die Verankerung im Artikel gelöscht. Das Bild selber bleibt erhalten und kann über die Mediathek erneut eingefügt werden.

2.4.3 Bilder und Videos mit oEmbed einfügen

Wurde bei den Einstellungen der WordPress-Installation die Automatische Einbettungen aktiviert belassen (Standardeinstellung), dann können Sie Bilder und Videos auch einfügen, indem Sie lediglich die URL des betreffenden Bildes oder Videos einfügen.

Voraussetzung dafür ist, dass der Dienst, bei dem das Bild oder das Video präsentiert wird, oEmbed unterstütz.

Web-Hinweis:
Mehr zu oEmbed können Sie auf der Website oembed.com erfahren.

Unterstützt wird oEmbed z. B. von Flickr und YouTube. Möchten Sie also ein YouTube-Video in einen Artikel einbinde, genügt es die URL des Videos einzufügen – unabhängig davon welchen Editor sie nutzen.

Abbildung 22: Ein Video mit oEmbed einfügen

2.4.4 Galerien erstellen

Möchten Sie in einen Artikel mehrere Bilder in einer Galerie – also zusammenhängend – einfügen, so müssen Sie die gewünschten Bilder zuerst in WordPress hochladen und mit den gewünschten Angaben versehen (Titel, Beschreibung etc.) ohne sie in den Artikel einzufügen. Daraufhin wird Ihnen in der Übersicht der neue Link "Galerie (n)" angezeigt.

Abbildung 23: Eine Galerie einfügen

Hier können Sie zunächst die Reihenfolge der Bilder festlegen. Dies geht am einfachsten per Drag & Drop bzw. Klicken & Ziehen. Sortieren Sie Ihre Bilder einfach, indem Sie sie an ihre gewünschten Plätze ziehen.

Nun können Sie entscheiden, womit die einzelnen Vorschau- bzw. Miniaturbilder verknüpft bzw. verlinkt sein sollen. "Bilddatei" bedeutet, dass die Bilder, wie bei Vorschaubildern üblich, mit ihrem eigenen Original verlinkt sind. Die Option "Anhang-Seite" öffnet eine Galerieseite, auf der auch die Beschreibung des Bildes, die Sie evtl. eingefügt haben, sichtbar ist sowie das folgende und das vorangehende Bild in der Galerie.

Die Sortierung der Bilder können Sie frei bestimmen. "Menüreihenfolge" in Verbindung mit "Aufsteigend" bedeutet hierbei, dass das in der Liste unterste Bild als erstes gezeigt wird. Sie können aber auch eine Sortierung nach "Titel" oder "Datum/Zeit" oder "Zufällig" wählen.

Die Galerie kann zudem mit einer unterschiedlichen Anzahl von Spalten dargestellt werden. Sie können zwischen 1 bis 9 Spalten wählen.

Haben Sie alle Einstellungen getätigt, müssen Sie auf den Button "Galerie einfügen" klicken, um sie in Ihren Artikel einzufügen.

Anmerkung:
Die Galerie wird im Editor nur symbolisch dargestellt und nicht mit ihren einzelnen Bildern. Diese sind erst im eigentlichen Artikel zu sehen.

2.4.4.1 Mehrere Galerien

Falls Sie mehrere Galerien in einem Artikel einfügen möchten, geht dies nur unter zu Hilfenahme von Code.

[gallery include="194, 193"]

oder

[gallery exclude="194, 193"]

Die Zahlen stehen dabei für die ID des jeweiligen Bildes. Diese erscheint in der Statusleiste des Browsers, wenn man in der Medienübersicht mit der Maus über das entsprechende Bild fährt. Man lädt also, wie gehabt alle Bilder hoch und ergänzt dann den Code [gallery] mit den entsprechenden IDs der gewünschten oder nicht gewünschten Bilder.

Web-Hinweis:
Mehr zum Thema Galerien und WordPress erfahren Sie auch auf unserer Website zum WordPress-Buch.

2.5 Im Vollbilmodus arbeiten

Sowohl mit dem Visuellen wie auch mit dem HTML-Editor können Sie in den Vollbildschirm-Modus wechseln.

Hier finden Sie eine Oberfläche vor, die Ihnen das Konzentrieren auf das Wesentliche, also auf den Inhalt Ihres Textes, erleichtern soll. Dafür werden alle nicht benötigten Elemente ausgeblendet. Wenn Sie auch auf den Einsatz der Maus verzichten bzw. diese nicht bewegen reduziert sich der Inhalt Ihres Bildschirmes auf nichts anderes als auf den Text, den sie gerade verfassen.

Abbildung 24: Vollbildmodus

So.

Das war eine ganze Menge und im nächsten Teil wird es dann um die einzelnen Module im Bereich der Artikelerfassung gehen und was sie einem für Möglichkeiten eröffnen.

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August 30, 08:10 AM

Mit diesem etwas längeren Artikel starten wir eine mehrteilige Artikelserie. In dieser Serie wird aus der Sicht eines Redakteurs – Benutzerstufe unterhalb des Administrators – erklärt wie man einen Artikel verfasst, die Bedienung des visuellen und HTML-Editros erklärt und wie man neben Text auch weitere Inhalte einfügen kann.

Hinweis: In dieser Artikel-Serie wird gesiezt, was sich von den üblichen Blog-Artikel unterscheidet wo wir den Blog-Leser direkt ansprechen bzw. duzen … hat etwas mit der Entstehungsgeschichte des Dokuments zu tun … aber das nur am Rande.

1. Benutzergruppen in WordPress – die Schnellübersicht

Das Redaktionssystem WordPress unterscheidet (in der Standard-Installation) fünf Benutzergruppen. In aufsteigender Reihenfolge sind dies die folgenden:

Während der Abonnent sich lediglich anmelden und sein eigenes Profil verwalten kann, hat er keinerlei inhaltlichen Einfluss auf den Blog. In manchen Blogs muss man jedoch Abonnent sein, um Artikel kommentieren zu können.

Der Mitarbeiter kann lediglich Artikel verfassen, diese aber nicht veröffentlichen.

Der Autor ist ein selbständiger Mitarbeiter, der eigene Artikel (inklusive Bild-, Audio- und Videomaterial) verfassen und veröffentlichen kann. Kommentare, die seine eigenen Artikel betreffen, kann er moderieren. Er nimmt somit eine wichtige Rolle bei der Beisteuerung von Inhalten wahr, ist aber kein Mitglied des administrativen Teams von Administrator und Redakteur.

Der Redakteur ist der Stellvertreter des Administrators und hat somit sehr umfangreiche Rechte. Er kann Artikel und Seiten verfassen und veröffentlichen. Er kann die Artikel von Mitarbeitern veröffentlichen und auch die Artikel von Autoren verändern.

Der Administrator eines WordPress-Blogs kann alles, was auch Redakteure können. Zusätzlich dazu ist er der einzige, der das Aussehen und die Funktionalität des Blogs (Design bzw. Themes, Plugins, Einstellungen etc.) beeinflussen kann.

Diese Kurz-Dokumentation zeigt Ihnen, wie Sie als Redakteur einen Artikel verfassen bzw. veröffentlichen können.

Außerdem erfahren Sie einige Tipps und Abkürzungen zum komfortablen Erstellen und Bearbeiten von Artikeln sowie Hinweise zum Umgang mit Kommentaren.

2. Einen Artikel erstellen und veröffentlichen

Um einen Artikel in WordPress zu verfassen, müssen Sie sich auf die Unterseite "Neuen Artikel erstellen" (links in der Navigation: Artikel / Erstellen) begeben.

Abbildung 1: Das Dashboard von WordPress

Auf beiden Wegen gelangen Sie in den Unterbereich Neuen Artikel erstellen. Hier liegt an zentraler Stelle der sogenannte Editor. Hier werden die Artikel verfasst und formatiert. Sie können den Editor entweder im WYSIWYG- oder im HTML-Modus verwenden.

Hinweis:
Falls Sie in Ihrem Profil die Option aktiviert haben, dass die Adminleiste auch im Administrationsbereich bzw. Backend angezeigt wird, können Sie natürlich auch über den dortigen Menüpunkt "Hinzufügen / Artikel" zur Unterseite "Neuen Artikel erstellen" begeben.

Sie können zwischen den beiden Modi (Visuell, bzw. WYSIWYG und HTML) wechseln, indem Sie auf den jeweiligen Reiter oben rechts am Rand des Editors klicken.

Abbildung 2: Der WordPress-Editor

Erläuterung:
Die Abkürzung "WYSIWYG" steht für "What You See Is What You Get" und bedeutet, dass Sie im Editor den Artikel (fast) genau so sehen, wie er auch später nach der Veröffentlichung aussieht. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem "visuellen Editor", im Gegensatz zu einem Code-Editor.

Welchen Editor Sie nutzen hängt alleinig von Ihren Vorlieben ab. Wenn Sie über Vorkenntnisse im Bereich HTML verfügen, empfiehlt es sich den HTML-Editor zu nutzen, da Sie hier eine wesentlich bessere weil genauere Möglichkeit haben Ihren Text zu formatieren.

Wenn Sie unten rechts in der Ecke des Editors (egal ob im Visuellen oder HTML-Modus) mit der Maus über die angedeuteten Ecken ûû fahren, ändert sich der Cursor, so dass Sie das Textfeld vergrößern oder verkleinern können.

2.1 Arbeiten mit dem HTML-Editor

Zunächst einmal sollten Sie folgendes über die Arbeit mit dem HTML-Editor wissen:

Der Editor erzeugt automatisch einen Zeilenumbruch (<br />), wenn man die Enter-Taste einmal drückt.

Wenn man nach einem Satz die Enter-Taste zwei Mal drückt, erzeugt der Texteditor in der (X)HTML-Ausgabe einen richtigen Absatz (<p></p>).

Das ist aus zwei Gründen wichtig: Zum einen wird das Absatzelement semantisch richtig eingesetzt (Stichwort: Webstandards) und zum anderen hat man dadurch einen zusätzlichen "Ansprechpunkt" (Selektor), an dem man eigene CSS-Regeln ansetzen könnte.

1.1.1 Text formatieren

Wenn Sie nun einen Text in den Editor eingeben stehen Ihnen standardmäßig die folgenden Formatierungsmöglichkeiten bzw. HTML-Tags  in der sog. Quicktag-Leiste zur Verfügung:

Abbildung 3: Die Quicktag-Leiste des HTML-Editors

  1. b (steht für engl. bold) = Der mit diesem Tag ausgezeichnete Abschnitt wird fett formatiert.
  2. i (engl. italic) = Der hiermit ausgezeichnete Abschnitt wird als wichtig hervorgehoben bzw. kursiv formatiert.
  3. link = Hiermit fügt man einen Link ein.
  4. b-quote = Hiermit wird ein Abschnitt als Zitat ausgezeichnet.
  5. del (delete) = überholten bzw. alten Inhalt kennzeichnen
  6. ins (insert) = neuen bzw. aktuellen Inhalt kennzeichnen (Gegenstück zu del)
  7. img (image) = Hiermit kann man ein Bild (image) einfügen.
  8. ul (unnumbered list) = eine Aufzählungsliste einleiten
  9. ol (ordered list) = eine nummerierte Liste einleiten
  10. li (list) = einen Listenpunkt innerhalb einer Aufzählungs- oder einer nummerierten Liste einfügen
  11. code = ein Code-Beispiel kennzeichnen
  12. more = Der "weiterlesen…"-Link trennt den Text in eine Einleitung (engl. Teaser) und den Rest.
  13. nachschlagen = Standardmäßig wird www.answers.com geöffnet, um nach einem Wort zu suchen.
  14. Tags schließen = alle offenen Tags werden geschlossen
  15. fullscreen = öffnet den Editor im Vollbildmodus

Generell gilt, dass Sie zwei Möglichkeiten haben, die Tags einzufügen:

Entweder Sie klicken den gewünschten Tag an, z. B. b, es erscheint der öffnende Tag <strong>, Sie schreiben Ihren Text und schließen den Tag mit einem erneuten Klick auf das b oder auf den Button "Tags schließen". Es erscheint nun der schließende Tag </strong>.

Oder Sie markieren einen Textabschnitt oder ein Wort und klicken dann den gewünschten Button an, z. B. b. Der öffnende und der schließende Tag werden dann automatisch vor und hinter dem markierten Bereich eingefügt. Beide Varianten führen zu folgendem Ergebnis:

<strong>Dieser Abschnitt ist sehr wichtig.</strong>
Tastaturkürzel

Mit Tastaturbelegungen arbeitet mittlerweile fast jeder. Am häufigsten genutzt wird wahrscheinlich Strg+C (kopieren) und Stg+V (einfügen), gerne natürlich auch Strg+Z (rückgängig).

Auch der Editor von Worddpress erlaubt einem das Arbeiten mit Tastaturkürzeln. Aufpassen muss man lediglich, weil es unterschiedliche Tastaturkürzel gibt, abhängig davon welchen Editor man nutzt. Außerdem decken die Tastaturkürzel unterschiedliche Sachen ab.

englischTastaturkürzeldeutsch
Bold Alt+SHIFT+b fett
Italics Alt+SHIFT+i kursiv
Del (strikethrough) Alt+SHIFT+d durchgestrichen
Ins (insert date/time) Alt+SHIFT+s eingefügt
Link Alt+SHIFT+a Link
Insert img URL ALT-SHIFT-m Bild einfügen
Blockquote Alt+SHIFT+q Zitat
Code Alt+SHIFT+c Code
Read More Alt+SHIFT+t Mehr
Unordered List (ul) Alt+SHIFT+u Unsortierte Liste
Ordered List (ol) Alt+SHIFT+o Sortierte Liste List
Item (li) Alt+SHIFT+l Listeneintrag

Tabelle 1: Tastaturkürzel im HTML-Editor

2.2 Arbeiten mit dem Visuellen Editor

Das Verhalten des Visuellen Editors ist in Bezug auf die Zeilenumbrüche etwas anders als in der HTML-Ansicht.

Hier genügt es einmal die Enter-Taste zu betätigen um einen Absatz (<p></p>) zu generieren. Möchte man einen Zeilenumbruch generieren, dann muss man – so wie in Word – die Tastenkombination Shift + Enter drücken.

1.2.1 Text formatieren

Der Text in der Textbox des Visuellen Editors kann mit den Buttons, die sich im oberen Bereich der Textbox befinden, formatiert werden. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung:

Abbildung 4: Formatierungsleiste (obere Reihe)

  1. Der entsprechende Abschnitt wird als sehr wichtig hervorgehoben bzw. fett formatiert.
  2. Der entsprechende Abschnitt wird als wichtig hervorgehoben bzw. kursiv formatiert.
  3. Der entsprechende Abschnitt wird durchgestrichen.
  4. Der entsprechende Abschnitt stellt eine Aufzählungsliste dar.
  5. Der entsprechende Abschnitt stellt eine nummerierte Liste dar.
  6. Der entsprechende Abschnitt wird als Zitat gekennzeichnet.
  7. Linksbündiger Absatz.
  8. Zentrierter Absatz.
  9. Dieser Absatz wird rechtsbündig.
  10. Einen Link einfügen/ändern.
  11. Einen Link entfernen.
  12. Der "weiterlesen…"-Link. Trennt den Text in eine Einleitung (engl. Teaser) und den Rest.
  13. Die Rechtschreibprüfung. (Über das Dropdown-Feld können Sie die Sprache einstellen.)
  14. Mit diesem Button de-/aktivieren Sie den Vollbildmodus des Editors.
  15. Der letzte Button erweitert die Formatierungsleiste des visuellen Editors, wie man schön in der nächsten Abbildung sehen kann.

Abbildung 5: Formatierungsleiste (untere Reihe)

  1. In der Auswahlliste mit dem Namen "Absatz" befinden sich neun Auswahlmöglichkeiten, mit denen Sie den Inhalt kennzeichnen können: Absatz, Überschriften etc.
  2. Dieser Textabschnitt wird unterstrichen. Sie sollten allerdings auf diese Auszeichnung/Formatierung verzichten, da im Web ein unterstrichener Text einen Link symbolisiert. Der Nutzer ist dann evtl. irritiert, wenn manche "Links" anklickbar sind und manche wiederum nicht.
  3. Der entsprechende Textabschnitt bekommt einen Blocksatz. Denken Sie bitte daran, dass es im Web bzw. (X)HTML und CSS keine Silbentrennung gibt und der Blocksatz durch vergrößerte Leerzeichen simuliert wird. Dies kann zu unschönen Lücken im Text führen.
  4. Mit diesem Knopf bestimmen Sie die Textfarbe.
  5. Einen unformatierten Text einfügen. Hier werden die Formatierungen aus der ursprünglichen Quelle nicht übernommen. Sehr wichtig, wenn Sie Texte aus einer Textverarbeitung (z.B. Word oder OpenOffice), aber nicht deren Formatierung aus dem Programm übernehmen möchten. Dies entspricht der Funktion "unformatierten Text einfügen" aus MS Word.
  6. Bei dem Knopf mit dem Word-Symbol handelt es sich um die Möglichkeit einen Text inkl. seiner Formatierungen aus der ursprünglichen Anwendung einzufügen. Hierbei werden die Formatierungen übernommen, soweit dies mit (X)HTML und CSS möglich ist.
  7. Unter dem Knopf mit dem Radiergummi-Symbol verbirgt sich eine Funktion, die Formatierungen für einen Textabschnitt nachträglich entfernt.
  8. Hinter dem Button mit dem Omegasymbol verbirgt sich eine sehr hilfreiche Funktion. Hier haben Sie die Möglichkeit, ganz einfach und komfortabel Sonderzeichen einzufügen.
  9. Einzug zurück.
  10. Einzug vor.
  11. Ein Bearbeitungsschritt zurück.
  12. Ein Schritt in der Bearbeitung vor.
  13. Die Hilfe.

Die Funktionen der einzelnen Buttons sind selbsterklärend und die Symbole entsprechen denen aus gängigen Textverarbeitungs- oder E-Mail-Programmen (erweiterte Ansicht) bzw. anderen CMS.

Fähigkeiten des Editors, die einer Erklärung bedürfen – wie z. B. Links und Dateien einfügen – werden im Folgenden näher erläutert. Sie gelten sowohl für das Arbeiten mit dem HTML- wie auch mit dem Visuellen Editor.

Tastaturkürzel

Auch während der Arbeit mit dem Visuellen Editor können Sie auf Tastaturkürzel zurückgreifen. Aber Achtung, diese sind nicht identisch mit denen des HTML-Editors.

englisch Tastaturkürzel deutsch
Advanced Editor Alt+SHIFT+z Werkzeugleiste ein/aus
Align Left Alt+SHIFT+l linksbündig
Align Center Alt+SHIFT+c zentriert
Align Right Alt+SHIFT+r rechtsbündig
H1 Header STRG+1 Überschrift 1
H2 Header STRG+2 Überschrift 2
H3 Header STRG+3 Überschrift 3
H4 Header STRG+4 Überschrift 4
H5 Header STRG+5 Überschrift 5
H6 Header STRG+6 Überschrift 6
Paragraph STRG+7 Absatz
Format STRG+8 Format
Address STRG+9 Adresse

Tabelle 2: Tastaturkürzel im Visuellen Editor

Zwischen den Editoren (HTML und Visuell) kann man übrigens mit den Tastenkombination Alt+Shift+e hin und her schalten.

Im nächsten Teil, der in ein paar Tagen erscheinen wird wird es unter anderem darum gehen wie man Links und Dateien einfügt, dem Vollbildmodus und einigem mehr.

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August 18, 01:04 PM

Ich habe über Twitter die Frage bekommen, wie man in den Ergebnissen der Suchfunktion von WordPress nur die Kurzfassungen bzw. die Auszüge der Artikel bekommt. im Praxisbuch habe ich das an Hand eines praktischen Beispiels ausführlich beschrieben.

Um die Suchergebnisse anzusteuern kann man die Template-Datei search.php erstellen. Verfügt dein WordPress-Theme nicht über eine search.php, dann kannst du diese ganz einfach erstellen in dem du die index.php kopierst und umbenennst.

Anschließend öffnest du die search.php im Code-Editor und suchst nach dem Loop. Der Loop wird durch diesen oder einem ähnlich aufgebauten Abschnitt eingeleitet:

<?php if (have_posts()) : while (have_posts()) [...] 

Im Loop suchst du nach dem Abschnitt bzw. nach der Funktion, die den Inhalt ausgibt: <?php the_content(); ?>. Diese Funktion ersetzt du dann durch <?php the_excerpt(); ?>.

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August 03, 08:30 AM

Wenn man ein eigenes WordPress-Theme erstellen möchte, dann empfiehlt es sich aus Gründen der Übersichtlichkeit Teile des Codes in die entsprechenden Template-Dateien auszulagern, hier einige solcher Template-Dateien:

  • header.php – hier kann man den "Kopfbereich" der Website ausgelagern
  • sidebar.php – hier lagert man üblicherweise die Seitenleiste aus
  • footer.php – hier kann man die Fußzeile auslagern
  • comments.php – in diese Datei kann man den Kommentar-Bereich auslagern

Hat man jetzt den Code ausgelagert muss man auch natürlich in den Template-Dateien, wo die einzelnen Teile zusammengeführt werden, z. B. index.php oder page.php, auf die Auslagerungen "verlinken". Auf gut Deutsch: du musst der index.php & Co. sagen welche ausgelagerten Teile sie aufnehmen müssen.

Damit das unkompliziert über die Bühne läuft bietet WordPress die Include-Tags an. Hier einige gängige Include-Tags:

  • <?php get_header(); ?> – an dieser Stelle wird die header.php eingebunden.
  • <?php get_sidebar(); ?> – an ddieser Stelle wird die sidebar.php eingebunden.
  • <?php comments_template(); ?> – an dieser Stelle wird die comments.php eingebunden.
  • <?php get_footer(); ?> – an dieser Stelle wird die footer.php eingebunden.

Weitere Include-Tags findest du in der offiziellen WordPress-Dokumentation.

Diese speziellen Include-Tags erfüllen die gleiche Funktion wie die Include-Anweisung von PHP. Mit dem Unterschied, dass man sich bei den Include-Tags keine Sorgen um den Pfad und den Dateinamen machen muss. Darum kümmert sich WordPress. Voraussetzung ist, dass man die Dateien im dafür vorgesehenen Ordner belässt.

Selbstverständlich kann man auch "selbst gestrickte" Template-Dateien in die "offiziellen" Template-Dateien einbinden, z. B.:

<?php get_template_part('navigation'); ?>.

Mit dem oberen Code wird die Datei navigation.php eingebunden. Die so eingebundene Datei muss im Template-Ordner liegen. Weitere Infos zu get_template_part() gibt es in der offiziellen Dokumentation.

Hinweis: Wenn man "selbst gestrickte" Template-Dateien einsetzt, solltest du darauf achten, dass man sie nicht so wie die "offiziellen" Template-Dateien nennt. Eine "selbst gestrickte" Template-Datei mit sidebar.php oder archive.php zu benennen, ist keine gute Idee, aber kopfbereich.php oder archiv.php ist eine sinnvolle Wahl.

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July 30, 08:33 AM

Ich habe gestern die Frage eines Lesers bekommen, wie man dem Titel bzw. einer Überschrift des Artikels in WordPress eine fortlaufende Nummer vergeben könnte? Zum Beispiel:

#123: Wie installiert man WordPress?

WordPress stellt sehr viele Template-Tags und Funktionen zur Verfügung. Das sind Code-Fragmente, die Inhalte aus der Datenbank ausgeben. Man könnte sie daher auch als "WordPress-Befehle" bezeichnen.

Eine Funktion mit dem Namen the_ID() gibt den nummerischen Wert des aktuellen Beitrags aus:

<h2>
<a href="<?php the_permalink() ?>">#<?php the_ID(); ?>: <?php the_title(); ?></a>
</h2>

Ich habe die relevante Code-Stelle hervorgehoben: #<?php the_ID(); ?>:. Wenn man das so in der passenden Template-Datei (single.php, index.php, category.php etc.) einbaut, dann bekommt man folgendes Ergebnis:

Bei dieser Nummerierung sollte man was anmerken, damit es nachher keine Missverständnisse gibt. Diese Nummerierung ist zwar fortlaufend, aber es könnte dennoch sein dass nach der Nummer 602 der nächste Artikel in der Überschrift 605 stehen hat, weil du zum Beispiel zwei Artikel angefangen hast, aber diese noch nicht veröffentlicht hast.

Jeder Beitrag, egal ob veröffentlicht oder nicht, bekommt eine feste Nummer zugewiesen. Und zwar unabhängig davon wann er veröffentlicht wurde, wichtig ist der Datum der Erstellung.

Das ist zwar einerseits ein Nachteil, aber auch ein großer Vorteil. Wenn du in der Zwischenzeit Artikel löschst, dann hat ein Artikel mit der Nummer 602 auch weiterhin die selbe ID. Wer dennoch eine kontinuierliche Zählung benötigt, der sollte sich mal den Code in diesem englischsprachigen Artikel anschauen.

Da bekommt man zwar eine "richtige" Zählung, aber wenn man Artikel löscht oder das Veröffentlichungsdatum ändert dann ändert sich auch die Nummerierung der jeweiligen Artikel.

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July 17, 07:54 AM

Gerade Blog-Anfänger haben oft Schwierigkeiten damit auf Anhieb zu verstehen was Kategorien und was Schlagwörter sind, insbesondere was der Unterschied zwischen den beiden ist und wofür was benutzt werden kann.

Jetzt bin ich auf eine schöne und passende Erläuterung beim WP Mayor gestoßen, allerdings auf englisch. Deswegen habe ich mir die Freiheit genommen und werde einen großen Teil des Artikels noch einmal auf deutsch (keine 1:1-Übersetzung) hier wiedergeben – mit eigenen weiterführenden Beispielen.

Kategorien

Kategorien sind vergleichbar mit Schubladen oder um im Computer-Bild zu bleiben mit Ordnern. Jeder Artikel kann einer oder mehrern Kategorien zugeordnet werden. Sie dienen der Sortierungen.

Die meisten Blogs stellen die Kategorien auf Ihrer Website an einer prominenten Stelle dar (z. B. Sidebar), so dass für Besucher sofort erkennbar ist womit sich der Blog beschäftigt. Der Besucher kann so zielgerichtet Artikel zu einem bestimmten Thema finden.

Hier auf der WordPress-Buch-Seite gibt es u. a. die Kategorien Tipps, Plugins und Kompendium.

Ist ein Besucher also auf der Suche nach Informationen zu WordPress-Plugins ist die Plugin-Kategorie die richtige, sucht er eher allgemeine Informationen zu WordPress wäre die Kategorie Kompendium besser.

Kategorien sind also entweder (wie hier) Unterbereiche eines übergreifenden Themas (hier: WordPress) oder aber auch einzelne Themengebiete auf Seiten, die sich mit keinem speziellen Thema beschäftigen.

Eine Seite, die sich mit dem Kochen beschäftigt könnte z. B. die Kategorien: Kuchen, Eintopf, Auflauf haben. Eine persönliche Seite ohne bestimmtes Thema die Kategorien: Familie, Beruf, Freizeit.

Schlagwörter

Schlagwörter sind im Gegensatz zu Kategorien wesentlich differenzierter.

Ein Artikel kann zwar in mehrere Kategorien einsortiert werden, aber ich persönlich würde es damit nicht übertreiben wollen. Meistens reicht die Zusortierung zu einer Kategorie, zwei Kategorien kommt auch vor, aber drei halte ich schon für grenzwertig.

Schlagwörter hingegen kann man nie genug haben

Nein, ganz so ist es natürlich auch nicht. Es hängt immer vom Thema ab. Schlagwörter sind nämlich einzelne Worte, die eine Rolle in dem Artikel spielen. Sie helfen dabei Artikel zu gruppieren.

Sie werden auf Blog-Seiten nicht immer (wie die Kategorien) in der Sidebar dargestellt – was oft auch schon an ihrer hohen Anzahl scheitern würden. Sie sind aber meist bei einem Artikel aufgelistet und verlinkt. Ein Klick auf ein verlinktes Schlagwort bringt dann eine Übersicht von Artikeln, die auch dieses Schlagwort zugewiesen bekommen haben und dabei kann ich mich dann auch über Kategorie-Grenzen hinweg "bewegen".

Ein Schlagwort ist also auf der einen Seite differenzierter, weil genauer als eine Kategorie, aber gleichzeitig auch "übergreifend". Ein Beispiel: In dem oben genannten Kochblog mit den Kategorien Kuchen, Eintopf und Auflauf könnte ein Schlagwort z. B. heißen "Sahne". Und dieses Schlagwort bringt in der dann angezeigte Übersicht sowohl Artikel der Kategorie Kuchen wie auch Eintopf als auch Auflauf.

Auf einer persönlichen Seite mit den Kategorien Familie, Beruf, Freizeit verlinkt das Schlagwort "Stress" vielleicht Artikel auf der Kategorie Familie und Beruf. Während das Schlagwort "Büro" nur in der Kategorie "Beruf" zu finden ist.

Eine weitere Möglichkeit die genutzten Schlagwörter einer Seite zu präsentieren ist eine Schlagwort-Wolke (engl. Tag-Cloud). Hierbei handelt es sich um einen gewichtete Auflistung der Schlagwörter. Das Schlagwort, das am häufigsten vorkommt wird am größten dargestellt, Schlagwörter, die weniger häufig vorkommen werden kleiner dargestellt.

Die Schlagwort-Wolke dieser Seite befindet sich z. B. im Footer (Fußbereich).

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July 05, 03:40 AM

Der Menüpunkt Template (im Modul "Attribute") beim Erstellen einer Seite bietet die Möglichkeit, einer Seite ein individuelles Template zuzuweisen. Normalerweise greift WordPress bei der Erstellung einer Seite auf das Standard-Template zurück, das bei den meisten WordPress-Themes in der Datei page.php untergebracht ist.

Bei dem Standard-Theme Twenty Eleven gibt es bereits zwei Seiten-Templates: Showcase und Sidebar.

Showcase

Das Template Showcase eignet sich dafür seine Blogartikel in einer anderen Weise zu präsentieren, als dies sonst mit Hilfe der index.php der Fall ist. Dort werden Artikel in absteigend chronologischer Reihenfolge präsentiert und die einzige Abweichung besteht darin, wenn Sie für einen Artikel die Option "Diesen Artikel auf der Startseite halten" aktivieren.

Wenn man allerdings eine leere Seite mit dem Template Showcase erstellt und sich dann das Ergebnis im Frontend anschaut sieht man, dass die bereits erstellten Artikel nun auf eine völlig andere Weise präsentiert werden.

Ein Showcase

Das Showcase-Template ordnet die Artikel u. a. "sortiert" nach Formatvorlage und Status der Sichtbarkeit auf. Ganz oben ist ein Artikel, der mit der Option "Diesen Artikel auf der Startseite halten" gekennzeichnet wurde (FEATURED POST). Auf der linken Seite befinden sich Artikel mit den Formatvorlagen Kurzmitteilung, Link, Statusmitteilung und Zitat (EPHEMERA). Rechts davon befinden sich die restlichen Blogartikel mit den Formatvorlagen Standard, Galerie und Bild. Dabei wird der jüngste Artikel (wie üblich im Blog) zu oberst dargestellt, allerdings nur in seiner Kurzfassung. Die restlichen Artikel werden nur mit ihren Titeln in einer Liste aufgeführt (RECENT POSTS).

Hat man einer Seite mit eigenem Text das Template Showcase zugewiesen, so wird dieser ganz oben, also noch über dem FEATURED POST angezeigt.

Sidebar

Erstellt man eine Seite, der man das Template Sidebar zuweist, so bekommt diese Seite auch eine Sidebar, so wie es auch auf der Übersichtseite der Blogartikel der Fall ist. Standardmäßig haben Seiten nämlich keine Sidebar.

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July 05, 03:29 AM

Schon mit dem alten Standardtheme Twenty Ten sind einige Neuerungen hinzugekommen, die es einem ermöglicht haben – trotz Standardtheme – den eigenen Webauftritt zu individualisieren. Dazu zählt die Erstellung eines eigenen Menüs sowie das Festlegen eines Hintergrundes (Bild oder Farbe).

Mit dem neuen Standardtheme Twenty Eleven sind noch mehr Möglichkeiten hinzugekommen.

Theme Options

Bei den Optionen für das Theme Twenty Eleven können mehrere Dinge festgelegt werden. So kann man wählen welches Farbschema eingesetzt werden soll: schwarz auf weiß oder weiß auf schwarz. Außerdem kann man die Link-Farbe festlegen und aus drei verschiedenen Layout-Aufteilungen wählen.

Kopfzeile

Im Unterbereich Kopfzeile kann man (wie gehabt) entweder ein eigenes Bild hochladen oder aber eines der acht vorgegebenen Bilder auswählen. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit die Bilder zufällig anzeigen zu lassen.

Widget

Im Bereich der Widgehts gibt es das Widget "Twenty Eleven Epherma", ein Widget speziell für das Theme Twenty Eleven. Es listet die letzten Artikel mit den Formatvorlagen Kurzmitteilung, Status, Zitat und Link auf.

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Posts

February 09, 08:32 AM

Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 25 und mehr Jahre kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben.

February 08, 06:52 AM

Schwangere und junge Mütter dürfen selbstständig sein und sich selbstständig machen. Staatliche Gründungsförderung ist dabei grundsätzlich ebenso möglich wie der Bezug von Elterngeld. Auch eine Doppelförderung ist zulässig. Anspruch auf Mutterschutz oder besondere Vergünstigungen haben Unternehmerinnen hingegen nicht. Wir beantworten die häufigsten Förderfragen schwangerer Gründerinnen.

February 07, 05:54 AM

Kleine Steuer-Kunde für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer: Wir erklären Ihnen, welche Steuerarten für ein Unternehmen in Betracht kommen können, von der Einkommensteuer über die Körperschaftssteuer, Umsatzsatzsteuer und Gewerbesteuer bis hin zu anderen betrieblichen Steuern.

February 07, 10:00 AM

Was wäre das Internet bloß ohne Bilder? Eine langweilige, graue Textwüste. Und natürlich bei weitem nicht so beliebt. Entsprechend viele Grafiken gibt es ja auch im Web. Leider sind viele davon schlechte Beispiele - und zeigen eher, wie man mit Bildern auf Webseiten nicht umgehen sollte.

February 07, 05:58 AM

Wer nicht zum Gewerbetreibenden wider Willen werden will, sollte den freiberuflichen Charakter seiner Dienstleistungen im Auge behalten: Finanzbeamte werten mittlerweile auch Websites, SocialMedia-Profile und Foren-Postings aus. Achten Sie also nach Möglichkeit darauf, dass keine Zweifel an Ihrem Freiberufler-Status aufkommen.

February 06, 06:39 AM

Wenn Zuwendungen an Angestellte nicht vertraglich geregelt sind, etwa im Arbeitsvertrag oder durch Betriebsvereinbarung, dann können aus freiwilligen Leistungen des Arbeitgebers schnell einforderbare Ansprüche werden - als so genannte "betrieblichen Übung". Wir erklären, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie Sie ungewollte Leistungsverpflichtungen vermeiden bzw. beenden können.

February 06, 05:01 AM

Einmal im Jahr herrscht in vielen Betrieben Ausnahmezustand: Kurz vor oder nach dem Jahreswechsel wird "Inventur gemacht". Dabei wird das Verzeichnis des Betriebsvermögens ("Inventar") auf den aktuellen Stand gebracht. Zu diesem Zweck müssen alle Vermögenswerte in Augenschein genommen, nach Menge und Gewicht erfasst und vor allem: bewertet werden. Wir erläutern, was es mit der "körperlichen Bestandsaufnahme" auf sich hat und wer dazu verpflichtet ist.

February 03, 04:50 AM

Das folgende "Sündenregister" hilft Ihnen, die gravierendsten Fehler in Finanzierungs- und Kreditfragen zu vermeiden.

February 03, 04:19 AM

Dem Lagebericht kommt die Aufgabe zu, den Jahresabschluss verbal zu erläutern und weitere Informationen zur Beurteilung der Zukunft des Unternehmens zu liefern. Im Rahmen der Rechenschaftslegung soll ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild des Geschäftsverlaufs und der Lage der Gesellschaft gezeichnet werden.

February 03, 04:09 AM

Um Mitarbeiter zu motivieren, bedarf es neben Lohn/Gehalt und gesundem Betriebsklima auch verschiedener anderer Leistungsanreize. Diese Anreize sollten mit Bedacht gewählt werden - denn nicht alle Mitarbeiter lassen sich allein durch materielle oder rein finanzielle Köder wie Bonusprämien o.ä. motivieren. Der Lohnzettel allein reicht oft nicht. Mit Fragebogen.

February 03, 04:06 AM

"Wenn ich das jemandem erst ausführlich erklären muss, dann kann ich es doch auch selber machen!" - So oder so ähnlich lautet das Credo derjenigen, die nicht delegieren können. Gehören Sie auch dazu oder wollen Sie Ihre Aufgaben besser verteilen?

February 01, 04:48 AM

Nur wer seine Kunden und Absatzmärkte analysiert, wird rechtzeitig Trends erkennen und neue Geschäftsfelder erschließen. Das Ausloten von Trends ist keineswegs Geheimwissen oder nur was für Global-Player. Auch Kleinstunternehmen können mit dem notwendigen Know-how ihr Geschäftsumfeld scannen, Trends erkennen und sich so neue Geschäftsfelder erschließen.

February 01, 04:37 AM

Sie arbeiten an einem Projekt. Und mittendrin stellt der Auftraggeber fest, dass in der Ausschreibung noch ein wichtiger Posten vergessen wurde. Und ob Sie das nicht gleich noch mitmachen könnten. Das klingt verlockend, ein paar schnell verdiente Euro mehr. Doch Achtung! Schnellschüsse, die auf den ersten Blick charmant und naheliegend erscheinen, sind in jedem Fall eine nüchterne und kritische Betrachtung wert. Lorenz Hölscher weiß, warum.

February 08, 09:28 AM

Grundsätzlich sind Wirtschaftsgüter des Vorratsvermögens einzeln zu bewerten. Eine Ausnahme gilt für gleichartige Wirtschaftsgüter, für die eine Durchschnittsbewertung anzuwenden ist. Wir erläutern die unterschiedlichen Verfahren, nach denen Sie den Wert Ihrer Vorräte berechnen können und bieten Ihnen eine Excel-Tabelle als Musterlösung zum Download.

February 06, 08:06 AM

Word kann auf den ersten Blick viel mehr, als es den Anschein hat. Natürlich ist es vor allem eine Textverarbeitung und kein Grafik- oder Layoutprogramm. Aber zu einem Monster-Layoutprogramm wie InDesign ist es eine gar nicht mal so schlechte Alternative. Lorenz Hölscher zeigt Ihnen, wie Sie auch mit Word Bilder erstaunlich vielseitig in eine Word-Datei einfügen.

February 06, 03:05 AM

Gerade kleine Unternehmen können mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen punkten. Wenn sie denn wollen. Joachim von Hein liefert 28 Anregungen, wie Kleinbetriebe familienfreundliche Arbeitsbedigungen schaffen können - und davon selbst noch profitieren.

January 27, 07:25 AM

Ein Businessplan ist weit mehr als "nur" eine weitere Unterlage für die Hausbank. Der Businessplan ist das Handbuch für Gründungsvorhaben. Entsprechend wichtig sollte man die Erstellung des Geschäftsplans auch nehmen. In der Realität jedoch strotzt die überwiegende Zahl aller Businesspläne vor Fehlern.

January 27, 05:55 AM

Ein guter Unternehmens- und Produktname ist eine kleine Werbekampagne für sich. Ein treffender Name ist leicht zu merken, sagt viel über den Inhalt aus und verrät etwas über die Philosophie, die dahinter steckt.

February 09, 11:40 AM

Sowohl der Unternehmenserfolg als auch Ihr persönlicher Erfolg als Führungskraft hängen in großem Maße von Ihrem Führungsstil ab. Ihr Führungsstil ist immer dann von Erfolg gekrönt, wenn er für die Mitarbeiter authentisch, berechenbar und nachvollziehbar ist. Erfolgreiche Führungspersönlichkeiten zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie ihren Führungsstil von den Bedürfnissen der Belegschaft, den betrieblichen Rahmenbedingungen und ihrem eigenen, persönlichen Charakter abhängig machen. Der Ratgeber gibt anhand vieler praxisnaher Beispiele einen Überblick über die verschiedenen Führungsstile.

January 26, 05:55 AM

Preisdebatten mit Kunden, Verhandlungen mit Lieferanten, Teilhabern oder Mitarbeitern, Streitereien mit der Konkurrenz: Vielen Kleinunternehmern sind Konfliktgespräche unangenehm. Die einen wissen nicht so recht, wie sie sich im Konfliktfall verhalten sollen. Andere haben Angst, (potenzielle) Kunden zu vergraulen oder Mitstreiter zu vergrätzen. Unser Ratgeber zeigt, wie Sie sich effektiv auf Konfliktgespräche vorbereiten und diese zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.

Posts

February 09, 12:23 PM


Das liebe ich so sehr am Web: es gibt so viele schöne und gute Quellen wo man auch wirklich sinnvolle Sachen lernen kann. Eine solche Quelle ist das the Scale of the Universe 2:

Dort kann man sich stufenlos, von 100 Meter, zu den größeren Objekten hochzoomen und zwar bis zum Hubble Deep Field (1,27 x 1026m) bzw. bis zu der Größe des momentan geschätzen Universums (10 x 1027m).

Wenn man links scrollt, bewegt man sich zu den kleineren Objekten, vorbei an Bakterien, Viren, Atomen, subatomaren Partikeln bis zu der Planck-Länge von 1,6 x 10−35 m.

Klickt man die einzelnen Objekte an, dann bekommt ein paar grundlegende Infos zu lesen. Viel Spaß damit.

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February 09, 07:05 AM


Google hat vor einigen Tagen die Webmaster-Tools erweitert und nun ist es möglich zu sehen in wie fern die eingereichten Einträge aus der XML-Sitemap von Google indexiert wurden:

Außerdem gibt es einen weiteren experimentellen Menüpunkt: Google LabsAutorenstatistiken. Dort kann man sich über die Zugriffszahlen der Artikel informieren, bei denen Google erkannt hat, dass man Autor der selbigen ist, siehe auch.

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February 09, 06:15 AM


Dieser Gastartikel stammt von Heiko Stiegert.

Wenn Sie standardkonforme Webseiten mit CSS attraktiv und modern umsetzen wollen, ist dies keine wirklich einfach Aufgabe. Denn Attraktivität ist nicht unbedingt auch gleichzusetzen mit Erfolg und das ist das bevorzugte Ziel eines jeden Webseitenbesitzers, ob Blogger oder Onlineshop-Betreiber. Wissen zu vermitteln, um diese Ziele erreichen zu können, gibt es viele. Eine Möglichkeit der Vermittlung von Wissen und Inspiration sind Bücher.

Mit dem folgenden Artikel möchte ich als Gastautor den Lesern dieses Blogs mein im Sommer letzten Jahres erschienenes Buch Modernes Webdesign mit CSS vorstellen. Der Untertitel "Schritt für Schritt zur perfekten Website" lässt dabei eventuell schon erahnen, dass sich den Ergebnisses der einzelnen über 20 Workshops sukzessiv genähert wird.

Die Workshop Beispiele dieses Webdesign Buches sollen dem Leser, anhand des Quellcodes und den Abbildungen in den einzelnen Kapiteln, einen etwas anderen Blick auf die Umsetzung von modernen Webseiten und ihren Elementen gewähren. Die zahlreichen Profi-Tipps und -Tricks sollten keine Ihrer Fragen offen lassen!

Einblend-Effekte auf Basis von CSS3 Animations

Die Möglichkeit bei der Umsetzung eines Webdesigns für ein Webprojekt nicht nur kreativ, sondern zusätzlich auch strukturell denken und sich in die CSS Workshop versetzen zu können, ist bei den Anwendungsbeispielen die ideale Voraussetzung, um die Vorteile von CSS (und insbesondere die von CSS3) zu erkennen und in Zukunft auch nutzen zu können.

Da beim Besuch einer Webseite oftmals nur Bruchteile von Sekunden über den Verbleib oder das Verlassen des Webseitenbesuchers und damit verbunden auch über dessen Erfolg entscheiden, ist es mittlerweile fast unverzichtbar das beim Designentwurf, sowie bei der umgesetzten Webanwendung eine klare visuelle und hierarchische Struktur und Gliederung deutlich zu erkennen ist.

Entw. von Design für verschiedene Endgeräte auf Basis von CSS3 MediaQueries

Insbesondere aufgrund der Entwicklung von responsiven Webesigns, müssen bei der Umsetzung dieser mehr Vorarbeiten bei der Entwicklung des Quellcodes geleistet werden, damit die Umsetzung des Design auch auf mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones optimal erfolgt. Da zahlreiche Workshops des Buches "Modernes Webdesign mit CSS" diesen Ansatz verfolgen, kommen Denkanstöße zu diesen Vorarbeiten in diesem Buch garantiert auch nicht zu kurz.

Zielgruppen des Buches Modernes Webdesign mit CSS

  • Einsteiger, die sich in Bezug auf den Einsatz von CSS und den damit verbundenen Möglichkeiten sich inspirieren lassen möchten
  • Fortgeschrittene, die bereits erste Erfahrungen im Umgang mit Webdesign haben, aber Neues über den Umgang und die kreative Gestaltung auf Basis von CSS3 erfahren möchten
  • erfahrene, professionelle Webdesigner und Screendesigner, die an kreativen Lösungsansätzen im Umgang mit CSS3 interessiert sind

Neue Möglichkeiten mit CSS3

Die Workshops dieses Webdesign Buches sollen die Vorteile des Einsatzes von CSS3-Eigenschaften nicht nur in Bezug auf eine bessere Performance verdeutlichen. Denn derjenige, der die Vorteile von Webstandards und insbesondere die neuesten Entwicklungen in Bezug auf CSS3 kennt (bspw. MediaQueries, Transition-, Transform- und Animations-Module,..), ihre Integration beherrscht und sie bereits bei der Konzeption und dem Webdesign berücksichtigt, kann auf seine Art und Weise dazu beitragen, das Web zukunftsfähiger und effektiver zu gestalten.

Akkordeon-Effekte auf Basis von CSS3 Transitions und ohne JavaScript

Denjenigen, die daran interessiert sind, liefert dieses Webdesign Buch Ansatzpunkte und zeigt mögliche Vorgehensweisen auf.

Aufbau und Darstellung – Einblicke ins Buch

Nach einer Einführung in CSS-Grundlagen die im Laufe des Buches immer wieder abverlangt werden, widmet sich das Buch auch den Themen der Accessibility, Usability, aber auch der Onpage-Optimierung der Elemente für Suchmaschinen, der Layoutgestaltung und natürlich auch immer wichtiger werdenden Performance von Webprojekten. Im zweiten Teilabschnitt des Buches Themen wird dann die Strukturierung und Gestaltung von Seitenelementen wie Navigationen, Datentabellen, Bildergalerien oder auch Formularen in über 20 Workshops vorgestellt.

Onlineformulare benutzerfreundlich und kundenorientiert gestalten

In bisherigen Rezensionen zum Buch, schreiben die Leser das diese mit CSS3 nur so gespickten Webdesign-Workshops den Drang transportieren, das Gelesene direkt umsetzen zu wollen. Das Ziel des Buches "Modernes Webdesign mit CSS" den Lesern somit das Zusammenwirken von HTML und CSS auf Basis kreativer, effektiver und vor allem praktikabler Workshops (siehe Abbildungen ) näher zu bringen, dürfte somit aufgehen.

Allgemeine Informationen zum Buch

Heiko Stiegert ist seit Ende der 90er Webdesigner und -entwickler, Buchautor des unter anderem hier vorgestellten Buches Modernes Webdesign mit CSS (*), als auch Betreiber des Webstandard-Blogs und beschäftigt sich dort seit Jahren rund um Themen wie Webdesign, Webentwicklung, Usability, SEO, Trends, Inspirationen u.v.a.m.

* = Partnerlink des Gastautors

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February 08, 03:13 PM


Verfügt eine WordPress-Installation über viele Seiten (aka Pages) dann ist es nicht einfach diese mit Bordmittlen zu verwalten. Um das neusortieren oder neuverschachteln zu erleichtern gibt es so Plugins wie das CMS Page Order. Nach der Installation erreicht man die Einstellungen unter SeitenPage Order.

Von hier aus kann man dann ganz komfortabel per Klicken & Ziehen die Seiten und Unterseite neu sortieren oder neu verschachteln. CMS Page Order ist nicht das einzige Plugin was diese Funktionalität bietet, es existieren noch mindestens drei weitere WordPress-Plugins mit ähnlichem Leistungsumfang.

Für die Freunde der bewegten Bilder ein Mini-Screencast:

http://youtu.be/WaZxKowQPOs

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February 08, 08:22 AM


Ich hatte das Problem zu ersten Mal seit dem ich WordPress einsetze. Ein Kunde rief mich an und meinte, dass bei denen die geplanten Artikel nicht zum festgelegten Zeitpunkt veröffentlicht werden. Da ich im konkreten Fall das Layout umgesetzt habe, aber die Betreuung der Installation intern umgesetzt wurde musste ich mir zuerst einen Überblick verschaffen.

Nach dem ich einen eventuellen User-Fehler ausschließen konnte: der geplante Testartikel erschien nicht und es kam die Meldung "Fehlende Planung". Da es ein bisschen eilte musst eine schnelle Lösung her. Daher habe ich übergangsweise dort das Plugin WP Missed Schedule installiert.

Die Erweiterung prüft alle fünf Minuten ob es nicht geplante Artikel gibt, die zum festgelegten Zeitpunkt nicht veröffentlicht wurden. Findet es welche, dann werden maximal bis zu fünf Beiträge veröffentlicht.

Nun hat man Zeit um herauszufinden, warum die Funktion der geplanten Artikel nicht funktioniert: ob es an den vielen Plugins liegt, die sich in die Quere kommen oder an der Konfiguration des Servers.

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February 07, 12:52 PM


Das kostenlose Programm von Amazon mit dem Namen Kindle Previewer habe ich hier schon mehrfach erwähnt und vorgestellt, unter anderem in der Anleitung E-Books für Amazon Kindle erstellen.

Bei dem Previewer handelt es sich, wie der Name es schon verrät, um eine Vorschau-Software. Damit kann man das erstellte E-Book überprüfen, wie es sich auf einem Kindle machen wird. In der aktuellen Version der Previewer kann man zwischen mehreren simulierten Geräten wählen:

So kann man nachschauen wie sich das E-Book unter Kindle Fire, Kindle, Kindle DX und in den kostenlosen Kindle-Apps für iPad und iPhone macht.

http://youtu.be/0AM3DeXoGYI

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February 07, 07:31 AM


Ich habe am späten Vormittag, die 40. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Abonnenten verschickt. Das waren heute die Themen:

  • WordPress 3.4: Tweets einbetten
  • Mit Front-end Editor schneller Beiträge korrigieren
  • Shop-Lösungen für WordPress
  • Die style.css mit Versionsnummer ausstatten
  • Das kleine WordPress-Museum
  • Quicktipp: Tastaturkürzel im visuellen Editor
  • WordPress 3.3 für Autoren und Redakteure aktualisiert

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Ältere Ausgaben findest du im Archiv.

Die nächste Ausgabe des Newsletters gibt es am nächsten Dienstag, den 14. Februar 2012.

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February 06, 03:17 PM


Ich habe heute unser E-Book WordPress 3.3 für Autoren und Redakteure aktualisiert.

Die Aktualisierungen waren von kleinem Umfang: ein paar sehr kleine Korrekturen. Diese Aktualisierungen haben wir schon von Anfang an in die PDF-Version des E-Books integriert.

Ich habe auch Amazon gebeten, die bisherigen Käufer zu informieren, dass es eine neue bzw. aktualisierte Fassung gibt, damit man sich diese dann auch herunterladen kann.

Hier noch einmal das Inhaltsverzeichnis für diejenigen, die das Buch noch nicht kennen:

  1. Benutzergruppen in WordPress – die Schnellübersicht
  2. Einen Artikel erstellen und veröffentlichen
    1. Arbeiten mit dem HTML-Editor
    2. Arbeiten mit dem Visuellen Editor
    3. Links einfügen
    4. Dateien einfügen
    5. Im Vollbilmodus arbeiten
    6. Metainformationen und Einstellungen (Module)
    7. Mit dem Bookmarklet "Press This" einen Artikel verfassen
    8. QuickPress
  3. Einen Artikel bearbeiten
    1. QuickEdit
    2. Artikel moderieren
    3. Kommentare verwalten bzw. moderieren
  4. Seiten anpassen

Auf der Unterseite von Amazon.de kann man im E-Book suchen und sich sogar eine kostenlose Leseprobe auf den Kindle zuschicken lassen.

» Das E-Book bei Amazon.de kaufen «.

Das E-Book ohne Kindle lesen

Um das digitale Buch zu lesen muss man nicht den Amazon Kindle besitzen. Für eine Reihe von Plattformen existiert eine kostenlose Kindle-App und man kann mittlerweile die E-Books auch im Browser lesen:

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February 06, 09:58 AM


Ich habe Mitte Dezember beschrieben, wie ich die dynamischen Social-Buttons von Facebook, Twitter und Google+ durch statische ersetzt habe. Im ersten Artikel habe ich beschrieben wieso ich das mache und ich habe auch ein paar Performance-Statistiken geliefert. Im zweiten Artikel habe ich dann konkret beschrieben, wie ich die Buttons umgesetzt habe.

Nun habe ich einen Blick in die Webmaster Tools von Google reingeworfen und folgende Grafik gesehen:

Wie man sieht geht der Peak steil herunter nach dem Ausbau der dynamischen Buttons. Und auch wenn man diesen hohen Peak ignoriert, erkennt man an den von mir gezeichneten Hilfslinien, dass es auch vorher langsamer war und dies führe ich auf die dynamischen Buttons zurück, da ich nach dem Ausbau der dynamischen Buttons keine weiteren Optimierungsmaßnahmen durchgeführt habe und unsere Websites, so weit ich informiert bin, immer noch auf dem gleichen Server gehostet werden.

Aktuell zeigt Google einen durchschnittlichen Wert von 2,1 Sekunden (Zitat Google: schneller als 66 % der Websites), der Peak erreichte einen Maximum von 12,5 Sekunden und vor dem Peak lag der Durchschnitt bei ca. 4,5 Sekunden.

Ich will hier keinem die dynamischen Buttons madig machen, aber man soll ich schon bewusst sein, dass man mit denen u. U. seine Website stark verlangsamt. Hier muss man dann abwägen, was einem wichtiger ist.

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February 06, 09:14 AM


Wer einen kleinen RSS-Reader für Firefox benötigt um eine handvoll Newsfeeds separat zu beobachten, der sollte sich das Addon Brief mal näher anschauen:

Die einzelnen Newsfeeds legt man im Brief als dynamische Lesezeichen ab und zwar im Ordner Abonnierte Feeds. Man kann bestehende Feed-Abos über eine opml-Datei importieren und die Ausgabe der Artikel durch eigene CSS-Regeln anpassen.

Sonst kann das Tool von der Funktionalität nicht mit den Großgewichten mithalten, aber ich sehe das kleine Tool auch nicht als direkte Konkurrenz zu Google Reader & Co. sondern eher für Zwecke wo was kleines, einfaches und übersichtliches benötigt wird.

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February 05, 07:39 AM


Die Frage "Warum wird mein Kommentar nicht veröffentlicht?" erreicht uns relativ häufig. Und es gibt eine einfache Erklärung dafür:

Wir (Vladimir aka Perun und ich) sind auch nur Menschen, unser Tag hat 24 Stunden, wir haben unsere Firma perun.net webwork gmbh, mehrere Websites und … ach ja Kinder – sprich ein Privatleben. So, genug gejammert und nun zu den harten Fakten:

Dieser Blog, also perun.net, hat ein recht hohes Besucheraufkommen, über das wir uns natürlich sehr freuen, und damit einhergehend auch eine sehr hohe Anzahl an täglich neu eingehenden Kommentaren, auch über die freuen wir uns sehr. Aber jeder Blogbetreiber wird es kennen wir erhalten auch sehr viele Spam-Kommentaren.

Wir machen uns relativ viel Mühe diese Spam-Kommentare zu verhindern, unter anderem mit dem Plugin Antispam Bee und der WordPress-Einstellung, dass Erstkommentatoren automatisch in der Warteschleife landen.

Dies hat den Vorteil, dass wir hoffentlich alle Spam-Kommentare schon vor der Veröffentlichtung eliminieren, aber auch den Nachteil, dass wir viele Kommentare "von Hand" moderieren müssen. Und das braucht eben auch seine Zeit. Dazu kommt, dass wir auch als Spam einsortierte Kommentare überprüfen, um falsch positiv gewertete Kommentare auszumachen und diese dann zu veröffentlichen.

Wenn also Euer Kommentar nicht direkt erscheint hat dies viele Ursachen, die ich mal so zusammenfassen möchte: fehlende Zeit.

Es ist nicht so, dass wir Kommentare, die uns "nicht passen" nicht veröffentlichen – obwohl wir uns grundsätzlich natürlich das Recht herausnehmen Kommentare auch nicht zu veröffentlichen; es ist schließlich "unser" Blog. Aber das ist ein anderes Thema, das ich eventuell ein anderes mal in einem Artikel behandeln werde.

In diesem Sinne möchte ich mit diesem Tipp schließen:

Die Kunst des Wartens besteht darin, inzwischen etwas anderes zu tun

(Heinrich Spoerl, 1887-1955)

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February 05, 07:24 AM


In WordPress 3.4 wird man die Unterstützung für oEmbed erweitern. Wer nicht weiß was oEmbed ist: hiermit ist es möglich, in dem man nur die Adresse bzw. die URL als Klartext im Artikel oder Seite einträgt, Videos, Bilder, Umfragen etc. einzubinden. WordPress generiert dann automatisch daraus das passende HTML.

Unter EinstellungenMediathekEinbettungen kann man diese Funktion de-/aktivieren und anpassen. Neben YouTube, Flickr, PollDaddy und Scribd werden noch 11 weitere Dienste unterstützt und ab WordPress 3.4 wird sich Twitter dazu gesellen.

Einfach im Editor die URL des jeweiligen Tweets eingeben, zum Beispiel:

https://twitter.com/#!/vlad_perun/statuses/166130251427086337

Und WordPress generiert dann automatisch folgendes im Frontend:

Nachtrag: ich sehe gerade H.-Peter Pfeufer hat zum gleichen Thema geschrieben und auch direkt die Datenschutzfrage in den Raum geworfen.

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February 04, 12:48 PM


Ich habe hier an einigen Stellen darauf hingewiesen, dass ich mir längere Webartikel entweder per Browser oder per Google Reader an meinen Kindle schicke. Seit dem lese ich die meisten längeren Artikel auf dem Kindle. Das finde ich viel angenehmer als auf einem "normalen" Monitor zu lesen.

Vorhin habe ich ein paar weitere Tools für Kindle entdeckt. Von denen finde ich kindlefeeder und Google Reader To Kindle interessant und werde die demnächst testen.

Der Webdienst kindlefeeder schickt Aktualisierungen von einem dutzend RSS-Feeds in der kostenlosen Variante und von bis zu 70 Feeds in der kostenpflichtigen Variante. Weitere Infos gibt es auf der Übersichtsseite.

Das Programm greader2kindle (Google Reader To Kindle) ist Open Source. Es wandelt die letzten News aus deinem Google Reader um und schickt sie auf deinen Kindle.

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February 04, 08:14 AM


Ich nutze schon seit einigen Jahren das kostenpflichtige Farbtool ColorSchemer Studio. Klar, das Tool kann auch die Farbwerte herauspicken, aber das ist nur eine der vielen Funktionen. Zu dem ausgesuchten Farbwert kann man weitere passende Werte suchen: z. B. komplementäre oder analoge Farben.

Man kann vieles an dem ausgesuchten Farbwert anpassen und interessant ist der Knopf links unten mit dem Namen Websmart. Hierbei handelt es sich um eine Farbpalette die aus 4096 Farben besteht und die Farbwerte sind daran erkennbar, dass man deren hexadezimalen Werte abkürzen kann. Hier ein paar websmarte Farben und deren Kurzschreibweise:

  • #000000#000
  • #990000#900
  • #99aa00#9a0

In dem Beispiel aus dem oberen Screenshot ist der Farbwert #fedfba und wenn man auf Websmart klickt wird dann daraus #ffddbb, welches man dann in der CSS-Datei auch als #fdb notieren kann.

Farben direkt am Layout ausprobieren

Hat man jetzt ein paar Farbwerte gesammelt kann man sie innerhalb des Tools direkt an einigen einfachen Beispiellayouts ausprobieren:

Diese Ansicht (QuickPreview) erreicht man durch das Anklicken des Buttons (schematische Website) oder durch die Menüpunkte ToolsQuickPreview oder durch die Tastenkombination strg + p. Die Farben trägt man per Klicken und Ziehen von dem Farbrad in die Vorschau ein.

Farben aus Fotos

Um sich Inspirationen zu holen kann man auch Fotos in das Tool laden und dieses holt sich dann einzelne Farbwerte:

Das Tool heißt PhotoSchemer und ist ebenfalls über die Tools-Leiste erreichbar, alternativ über strg + 3.

Farbgalerien

Wer sich weiter inspirieren möchte, der kann über das Tool auf die mehr als 5.600 Farbkombinationen der Tool-Nutzer zurückgreifen. Dabei kann man natürlich schlagwortartig nach bestimmten Farbkombinationen suchen:

ColorSchemer Studio kostet knapp 50 US-Dollar die Anwendung gibt es für Windows und für Mac.

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February 03, 12:46 PM


Amazon hat in der Zeit vom 01-14. Februar 2012 wieder eine Kindle-Aktion Online. Wer den Kindle mit deutscher Menüführung kauft, bekommt beim Kauf einer der aufgelisteten Hüllen 20% Preisnachlass.

Die etwa 5,60 Euro Ersparnis sind nicht wirklich viel und daher imho nur interessant für Leute, die eh vor hatten sich den Kindle zuzulegen oder jemanden zu schenken und nur auf einen zusätzlichen Grund gewartet haben.

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February 03, 09:35 AM


Du sitzt gerade an einem fremden Rechner, willst mal schnell etwas bloggen und ein Foto veröffentlichen. Auf dem Rechner ist aber kein vernünftiges Programm installiert. Aus solchen und ähnlichen Gründen greift man dann ganz schnell auf bilder-verkleinern.de zurück.

Einfach das Bild hochladen:

Es wird allerdings nur .jpg akzeptiert und anschließend wird das verkleinerte Bild in drei verschiedenen Maßen ausgeliefert:

Ein sehr einfaches, aber nützliches Tool.

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February 02, 12:55 PM


Ich gebe es gerne zu, ich arbeite seit einigen Jahren nicht mehr gerne an Umsetzung von Webshops.

Ich habe in den Jahren 2004 bis 2007 eine handvoll kleinerer Webshops – auf Basis von OSCommerce, xtCommerce, Zen Cart & Co. – umgesetzt und das war damals jedes Mal PITA: die Anpassungen ließen sich nur äußerst mühsam umsetzen und imho ist der E-Commerce-Bereich voller rechtlicher Minenfelder. Ich bin auch noch für die nächsten Jahre bei diesem Thema bestens bedient.

Deswegen leite ich solche Aufträge gerne an Kollegen weiter. Falls mich Leute dennoch nach einer Plugin-Empfehlung für WordPres fragen, dann habe ich bis jetzt auf wpShopGermany verwiesen. Ein Kurztest und die Sache, dass das Shop-Plugin die deutschen Vorgaben für Shops erfüllt haben mich persönlich überzeugt … für einen Minishop eine ausreichende und rechtssichere Lösung.

Mittlerweile gibt es für WordPress zwei weitere Shop-Lösungen wo es sich auf jeden Fall lohnt näher zu schauen: Jigoshop und WooCommerce. Beide Projekte sind neulich in einer neuen Version erschienen.

Wenn ich die Diskussionen richtig im Kopf habe, dann ist WooCommerce ein Fork von Jigoshop und Frank Bültge ist bei Jigoshop involviert.

Rein von der Funktionalität haben beide Shop-Plugins viel zu bieten:

Allerdings frage ich mich wie gut diese beide Lösungen mit dem deutschen Recht vereinbar sind? Zumindest bis Juli 2011 war Jigoshop es nicht. Hat jemand von euch Jigoshop oder WooCommerce im Einsatz?

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February 02, 10:40 AM


Auf css3test.com kann man seinen Browser auf die Unterstützung von CSS3 testen. Es werden 735 Testreihen durchgeführt und an Hand der erfolgreich absolvierten, wird eine Prozentzahl errechnet. Hier ein paar Browser im Durchlauf auf Windows Vista SP2.

Zuerst der Internet Explorer 9:

Dann kommt der Kandidat aus Norwegen Opera 11.61:

Anschließend Mozilla Firefox 10:

Und zum Schluss der aktuelle Google Chrome in Version 16.x:

Auf der Seite werden die Ergebnisse aufgeschlüsselt wie hoch die Unterstützung für einzelne Bereiche (Hintergründe, Selektoren, Media Queries etc.) ist.

Gefunden auf Google+.

Und wie schauen die Ergebnisse bei euch so aus?

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February 02, 09:26 AM


Ich habe vor einigen Monaten geschrieben, dass ich mit dem Gedanken trage das Kindle Fire von Amazon zu kaufen. Da man es auf Amazon.de nicht erwerbe kann, ist man auf spezielle Dienstleister angewiesen.

Ich habe mich dann für MexxBooks.com entschieden.

Wenn man denen eine E-Mail schreibt, dann bekommt man die Konto-Verbindung auf die man das Geld einzahlt. Das geht laut MexxBooks.com schneller als via PayPal. Nach dem Erhalt des Geldes wird die Bestellung bearbeitet. Ich bin gespannt und werde hier berichten.

Warum lege ich mir das Gerät zu? In erster Linie bin ich an dem Gerät als Autor interessiert. Amazon hat mittlerweile das neue Kindle-Format für E-Books veröffentlicht und in nächster Zeit wird es nur auf dem Kindle Fire verfügbar sein. Die Nachrüstung des neuen Formates auf den Kindle-E-Book-Reader und die Kindle-Apps soll dann in den nächsten Monaten erfolgen.

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Webworker, CSS- und WordPress-Experte aus Köln. Autor mehrerer IT-Fachbücher und Artikel in mehreren IT-Fachzeitschriften (iX, c't, PHP-Magazin etc.).

Geschäftsführender Gesellschafter der perun.net webwork gmbh.

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