Nächste Konzerte:
Zwei Konzertchen zum Sommeranfang
Aus der Reihe “Auf was wir uns momentan freuen”:
- 26. Mai, Literaturhaus, Lenzburg:
An der Stätte, wo viele der Texte auf Das huere Meer und Hinter Seebach entstanden sind, geben wir in Kürze ein Konzertchen für die Schlussveranstaltung einer Schreibwerkstatt für Jugendliche. Unplugged, ohne Bass (*schniff*) und Mario wird sich speziell konzentrieren müssen, die Texte nicht zu vergessen.
- 15. Juni, Parkplatzfest, Grabenhalle St. Gallen:
Dafür fliegen wir sogar für einmal unseren Bassisten aus London ein. Wir können nicht abstreiten, dass die Gelegenheit, im Anschluss die Aeronauten zu sehen ein Teil dieser Entscheidung war. Eine Ehre an einer Stätte zu spielen, die für die quer-schönsten Musik-Erlebnisse im Ostblock sorgt. Unser CO2-intensivstes Konzert je! Wenn da der Sommer nicht sofort anmarschiert.
- Auf Sonne und frische Zucchetti. Auf das Nein zur Asylgesetzverschärfung. Über das neue Cat Empire Album.
Miau
Ongatu
Wir spielen wieder!
Oli ist zurück aus England auf Besuch und nachdem wir endlich wieder einmal vereint proben konnten und feststellen konnten, dass er nur jeden dritten Ton vergreift, geht es darum auf eine kleine April-Tour.
Einige kleine, feine und ein grosses, rauhes Konzert, yuhuu!
#13 Fyrabigsmusig
Zum winterwärmenden Musik-Tipp gibts heute auch gleich eine Möglichkeit, die vorgestellte Band bald analog und handgestrickt zu erleben. Wir (Max&Mario) veranstalten nämlich bald in unserer Lieblingsbeiz Mühletal eine neue Konzertreihe. Voller Insidertipps, lokalen Helden und berührenden Klängen. Oder schlicht und einfach Musik die wir mögen. Fyrabig-Musig zum Fyrabigbier. Nächste Woche beginnt das Ganze mit einem sicheren Wert, wenn es um bezaubernden Sound geht -JOSH. Für uns ein passender Weg, die Reihe zu beginnen, starteten JOSH doch einstmals als unsere Vorband und inzwischen können wir kaum glauben wie gross sie geworden sind. Inzwischen sogar mit Cello!
Wir sind schon ein wenig nervös und freuen uns aber auch, etwas zurückgeben zu können. Für all die Male, wo uns in dieser und anderen Städten schon eine Bühne von enthusiastischen, musikliebenden Leuten geboten wurde.
Los geht es also am 26.2 mit JOSH, danach jeden letzten Dienstag im Monat.
Mario
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
#12 It’s Dare!
Liebi Lüüt! Spitzed eui Ohre und schärfed eui Sensore. Ongatu probt siit Ewigkeite wiedermal! Zwar ohne Bass, de Oli bsuecht immer no flissig gueti Konzert in London, aber hey, immerhin. Drum lömer hüt nöd nur Oerlike musikalisch bebe, sondern au no grad s’WWW. Mit eme Booty Shake Track, wo meh nöd viil muen dezue säge. Shake it!
Max
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
#11 Blau
Der Winter ist immer noch kalt, doch die Tage werden langsam wieder länger. Im Wald liegt Schnee und in der Stadt zieht ein kalter Wind durch die Strassen. Gerade an schönen Tagen ist es eisig kalt. Als wäre die Sonne ein Film ohne Ton. Sie ist da, wärmt jedoch nicht. Und der Himmel ist auf eine Art klar und azul, wie er es das ganze Jahr über nie ist. Beim Eindunkeln verfärbt er sich Marineblau, wechselt langsam zu schwarz…
Wir suchen die Wärme: Zuhause, an Konzerten, bei anderen Menschen. Wir freuen uns auf den Frühling, mit neuen Projekten, Konzerten und Überraschungen im Repertoire!
Max
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
#10 Dieses verflixte Lied
Als ich vor Weihnachten im West Edmonton Mall, dem gröstem Einkaufszentrum Nordamerikas, durch die Läden schlenderte hörte ich plötzlich diesen Song. Er kam mir bekannt vor; ich war mir sicher, dass ich ihn irgendwoher kannte. Er war doch auf einer EP, irgendwas mit Wölfen dachte ich. Diese Belle and Sebastian-artige Gitarre und diese naiven Lyrics, in Morrisey-hafter weise vorgetragen. Doch wie hies die Band und das Lied? Dann die Erlösung:
Die Band heisst “Voxtrot”, die EP Raised by Wolves und der Song “The Start of Something” - irgendwie passend.
Grüsse aus London
Oliver
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
# 9 Ein Song, zweimal Zauber
Um an Max aus der letzten Woche anzuschliessen, hier ein weiteres Stück Wintermusik unter Beteiligung von Mark Lanegan. Nur, dass dieser sich hier mit der Interpretation des gleichen Songs von Nick Cave und Debbie Harry messen lassen muss. Beide Stücke stammen von den wunderbaren “Jeffrey Lee Pierce Sessions” (2012), wo einige ziemlich illustre Musiker sich den Stücken des Verstorbenen annahmen, der mir vorher nicht so wirklich bekannt war. Was dabei herauskam ist erstaunlich. Unterschiedliche Ansätze, dreckige bis (fast) süsse Arrangements - aber doch weht ein Hauch der gleichen, spukend schönen Stimmung durch die Tracks. Die zwei Interpretationen von “The Breaking Hands” hier sind ein gutes Exempel dafür und geben vielleicht ja Anlass für eigentlich ja unsinnige aber schlussendlich doch immer schöne Diskussionen. Solche, die sich nicht um des Ergebnisses aber um der reinen Freude an der Musik lohnen. Weil sie vor allem eine Entschuldigung dafür bieten, die Songs wieder und wieder zu hören.
Mario
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
# 8 Ein dickes Stück Musik; rauh, direkt, unverblümt.
Die Truppe um Mark Lanegan hat zwar ein Genre mitgeprägt, ist jedoch nicht annähernd an den Bekanntheitsgrad von Nirvana rangekommen. Anfangs der 90er war in Seattle musikalisch die Hölle los. Bands sprossen aus dem Boden, die mit einer (noch heute in ihrer Musik) spürbaren Anti-Haltung und DIY-Attitude dem musikalischen Mainstream trotzten und alles anders machen wollten. Kurz: alternative Rockmusik! Und neben den grossgewordenen Musikgiganten findet man in den Ecken und Nischen der Rockmusik immer wieder verstaubte Perlen wie die Screaming Trees… Yeah!
Max
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
Vor einigen Tagen erreichte mich eine Spotify-Nachricht unseres momentanen in London weilenden Bassisten Olis mit Paul Simons “Graceland” (1986) angehängt und der wütenden Frage, warum ihm bis jetzt niemand von diesem Album erzählt habe. Na ja, ich hatte es nur ein Mal vor einigen Jahren kurz gehört und hielt es für eine klamaukige Verirrung in den Ethnokitsch. Daher sah ich eher einen Grund mir um Oli Sorgen zu machen und dachte, dieses Entwicklungszusammenarbeitszeugs liesse ihn jetzt völlig auf schiefen Pfaden wandeln. Daneben wohnt er ja auch noch mit Mr. Africa persönlich zusammen. Trotzdem gab ich dem Album nochmals eine Chance und um Himmels Willen, wie schief man liegen kann! Seit Tagen treibt mir das kluge und virtuose Album ein Lächeln auf die Lippen, auch wenn es draussen wieder mal in den Schnee pisst, auch wenn die Hallfahnen auf dem Schlagzeug lang sind, auch wenn die Leute draussen vollends in den vorweihnachtlichen Konsumrausch verfallen, lässt sich innerlich doch stets ein Tänzchen zu den umherwabbelnden Bassläufen aufführen. Das Video zum Song “I know what I know”, setzt dem Ganzen dazu noch die Krone auf. Für nicht nur frohe, sondern auch fröhliche Festtage. Und jetzt, klatscht mit!
Mario
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
# 6 We All Live In A Yellow Submarine…
Oder doch nicht ganz? Die Black Keys spielen lieber mit Black Submarines. Eine Modeschau an schönen Instrumenten, die prächtigsten Garage-Rock zelebrieren!
Max
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
# 5 Die abgedrehteste Sonne geht im Westen auf
Basel hat uns gerade eben wieder unglaubliche Mundart-Musik beschert. Es scheint nicht allzu waghalsig zu sagen, dass hier bereits im 2012 soeben das innovativste Mundart-Ding des Jahres 2013 erschienen ist. Von seinen Schöpfern, der Basler Band Alt F4 getauft auf den Namen “Superdreckskescht” und ebenso abgefahren, sphärisch und grössenwahnsinnig ausgefranst wie sein Name. Da zerbröckeln Piano-Loops zu 5/4-Takten, affektierten mehrstimmigen Gesangslinien, von Surf-Stimmung, epischen Gitarren zu Afro-Beats und schrägen Glockenklängen - das Album vebreitet so gut und ernsthaft eine Art von leicht durchgeknallter aber doch (tönt seltsam, ist aber so) eingängiger Stimmung, dass man des öfteren versucht ist, fröhlich loszulachen. Und weil dies ja bekanntlich Gold wert ist, ist dieses erstklassig produzierte Album auch Gold wert. Aber trotzdem ist es nicht einmal so teuer, ermöglicht durch den Download zum selbstbestimmten Preis - wenn das den Hochnebel nicht vertreibt, was den sonst.
Mario
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
# 4 Time Flies
Die Zeit verfliegt und es schneit schon wieder.
Max
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
Aus aktuellem, wenn auch andächtigem Anlass. Bis ich Brubeck’s Album “Time Out” (1959) das erste Mal hörte, hatte ich immer gedacht, Jazz sei ein ausgestorbener Soundtrack für alte Disneyfilme gewesen. Das mir aber so ein altes Album durch meine damalige Offbeat-geprägte Welt hindurch so gefallen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Merci, Mr. Brubeck für einen Eintritt in eine Musikwelt, die bis heute weit, verwirrlich und immer wieder berauschend ist - und von der ich bis heute nur den kleinsten Teil gesehen habe.
Mario
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
#2 Soundtrack
Aus einem ebenso wiederborstig romantischen wie musikalisch genialem Film für kalte, verschneite Winterabende. Irgendwie merkt man es den beiden Darstellern in “Once” (2006) ja schon an, dass sie das Ganze nicht nur spielen, sondern auch im echten Leben zusammen Musik mach(t)en. Und wie sie diesen magischen Moment beschwören, wo beim Songwriting plötzlich alles zusammenpasst, ist in seiner Kargheit einzigartig. Der Song tritt damit stellvertretend für den Film und leitet aber auch darüber hinaus, hat das Potential, dem eigenen Lebens-Soundtrack etwas beizusteuern.Irland, Strassenmusik, verquere Halbliebesgeschichte - wer den Film noch nicht gesehen hat, hat Glück, denn die Jahreszeit könnte nicht passender sein, dies nachzuholen. Oder einfach den Soundtrack für den eigenen Film zu verwenden.
Mario
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
# 1 On s’est croisé
Musik, die mich nun schon das ganze Jahr hindurch begleitet hat und sowohl das Potential hat, im Frühling den letzten Schnee zu tauen, im Sommer den schwerfüssig ertanzten Schweiss von der Decke tropfen zu lassen und den Herbst melancholisch einzufärben. Passen Handorgeln nicht wie die Faust aufs Auge zu Marroni und Kürbissuppe? Eben. Sind die momentanen “everybody’s darlings” der Westschweiz daneben aber auch wintertauglich? Selber testen.
Mario
(Ja, wir helfen wieder durch den Winter - mit regelmässig unregelmässig erscheinender Musik für warme Hände und Ohren. Nun bereits in der dritten Saison. Denn auch wenn Ongatu momentan keine Konzerte spielen kann (Rhythm Section im Ausland), kümmern wir uns doch gerne weiterhin um eure gesunde Schallwellen-Versorgung.)
“Mani Matter hätte Freude. Knapp 40 Jahre nach seinem „Lied vode Bahnhöf“ bringen Ongatu das würdige Nachfolgelied für Zugfahrer. Ähnlich berührend und mit einem ebenso poetischen Sinn für Geschichten. (…) Bereits Boni Koller oder Plankton sollten hinreichend klar gemacht haben, dass auch Zürcher gute Mundart-Songs schreiben können, und Ongatu liefern einen weiteren Beweis: Die Texte sind originell, die Instrumentierung verspielt, die Refrains eingängig. Pop, ja - aber verspielt mit Strassen-Charakter.”
schönes und differenziertes Review auf exitmusic.ch (28. September) - lesen lohnt sich
Im Oktober - 8x in der Gessnerallee mit 100% Zürich
Wir haben nun ja schon eine Weile nicht mehr von uns hören lassen. Liegt daran, dass wir ohne Rhytm Section erst mal wieder laufen lernen mussten. Denn Oli ist momentan in London ein neues Velo am spazieren führen und Tobi wird bald in der Sonne Australiens braten. So haben wir in den letzten Tagen zwei tolle Aushilfen eingespielt und stolpern mit dem jazzy Wumpi und dem virtuosen Bass-Küken Leonie schon wieder leidlich umher. Worum das Ganze und warum nicht einfach Pause?
Im Oktober machen wir mit kleinerern und grösseren Schnipseln aus unserer Musik den Live-Sound zur neusten Theater-Produktion des international renommierten Rimini Protokoll in der Gessnerallee. Das Projekt heisst 100% Zürich, ist als Dokumentartheater extrem spannend und wir waren enorm geehrt über die Anfrage. Menschlich gemachte amtliche Statistiken und etwas Ongatu-Musik in neuem Kleid. Interessant, nicht? Dachten wir uns auch, nächste Woche beginnen die Proben, wünscht uns Glück. Definitiv etwas, was wir noch nie so gemacht haben. Und derart oft spielt man ja nicht 8x mal hintereinander in der Gessnerallee…
Man sieht sich im Theater :)!
Die ersten vier Songs des Albums als Einblick.
Hinter Seebach ist was uns bewegt und antreibt. Dort, hinter dem Wendeplatz, trinken wir Grappa und fühlen uns etwas weniger daheim. Wir feiern die Kraft der Fantasie, gepackt in ein poppiges, buntes und verregnetes Kleid. Und auf der Bühne heben wir damit ab, machen einen Looping und freuen uns über unser neues Album.
Alles, was wir wünschen, ist eine gute Reise nach Seebach.
(PSsst: Herunterladen der Single ist gratis)
2. Dezember 2011, Bazillus, Zürich
19. November 2011, Café La Gavroche, Genf (Benefizkonzert für Goldmines Foundation)
8. November 2011, Kaffeehaus Henrici, Zürich
4. November 2011, LochNess, Zürich (PartyWithBenefits für careAct)
15. Oktober 2011, Vegan Kitchen and Bakery, Zürich (mit Romy & Friends)
24. September 2011, Es Fescht Huus, Stäfa
21. September 2011, Meeting Point, St. Gallen
17. September 2011, Herbstfest Martin-Stiftung, Erlenbach
27. August 2011, PFF, Brienz
22. Juni 2011, Kafi für Dich, Zürich
(Text & Ton mit dem dubiativen drittel)
21. Juni 2011, Ono, Bern (mit Lia Sells Fish)
18. Juni 2011, Carambolage, Basel
16. Juni 2011, Kafi für Dich, Zürich (mit Luca Burkhalter)
12. Juni 2011, Café Zähringer, Zürich (Brunchkonzert)
10. Juni 2011, Mundwerk, Zürich Plattentaufe
14.Oktober 2010, Mundwerk, Zürich
3. September 2010, Salzhaus, Winterthur
21. August 2010, Idaplatz-Fest, Zürich
12. Juni 2010, Vorstadt-Sounds, Zürich
15. Mai 2010, Café La Gavroche, Genf
23. April 2010, Theater Bar Maiers, Zürich
4. März 2010, Cocuna Bar, Zürich
23. Januar 2010, Kafi für dich, Zürich
9. Dezember 2009, Bazillus Club, Zürich
21. November 2009, Jugendegg, Altstätten (SG)
6. September 2009, Café Zähringer, Zürich
19. Juni 2009, Atelier, Zürich (mit Gundi)
13. Juni 2009, Landenbergfest, Zürich
24. April 2009, Planet 5, Zürich (mit The Ruins)
23. April 2009, Club Hey, Zürich
20. März 2009, Atelier Bar, Zürich
12. Dezember 2008, Bazillus Club, Zürich
18. Juli 2008, Live at the Farmer, Egg (ZH)
14. Mai 2008, Club Hey, Zürich
18. April 2008, FRJZ, Uster (ZH)
Digital geht natürlich auch.
Alle anderen Produkte können über das Kontaktformular bestellt werden.