marmeladexxx

Crazy about D.

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September 15, 10:55 AM

Heute von: Swini

Die Hitze im Kinosaal war schon enorm und als der Vorhang dann auf ging, waren wir herzlich eingeladen, für zwei Stunden mit Daniel und Bernhard im Wohnzimmer zu verweilen… Die Couch konnte ich von meiner Position (weit hinten) nicht sehen, und auch Daniel zuerst nicht, aber nichts sehen heißt ja nicht: Nichts hören. Die Begrüßung war in etwa so: „Hallo, ist ganz schön warm hier!“ und dann mehr informativ und zu Aufklärungszwecken, warum keine Fotos und Videos gedreht werden durften. Auch wenn es ungewohnt war, so freute man sich doch mal, nicht an hochgehaltenen Handys und Cams vorbeisehen zu müssen... wenn man denn etwas sah. Die Bühne war nicht wirklich hoch... und auf den hinteren Stehplätzen brauchte man schon Glück um richtig was zu sehen. Auf die Live-DVD dieses Abends werden alle gespannt sein! 


Feuerwerk im Kreml...

Das Leben auf der Bühne ist manchmal wie die Realität. Also: Die Premiere von „Rich“ gleich mal verkackt... Ok, auf ein Neues. Macht ja nix. Je öfter die Songs wiederholt werden müssen desto besser für die Fans. Daniel nahms wie es kam, redete ein bisschen! und ballerte dann diesen „ganz neuen und ganz frischen Song“ mit vollem Stimmvolumen in die Zuschauer. Fetzig, poppig und mit viel Tempo. Zur Einstimmung sehr gut ausgesucht.

Danach erklärte er den seltsamen Zufall, dass sich zwei Songs öfter mal sehr ähnlich sind. „Chasing cars“ und „Anything but love“ waren da sehr gut integriert. Genau wie „Bohlens Selbstverkauf“ von „Take me to the clouds“ (Seine eigenen Songs mehrmals zu verwerten ist ja an sich nicht verboten. Hinterlässt aber einen faden Beigeschmack von Einfallslosigkeit.)

Mit fest betonierter Blondtolle feuerte Daniel dann das Lied, welches seine Geschichte so gut erzählt und die Luft im Raum prägte: „Running through the fire“. (Auf der Setlist stand Running to the fire... Na,ja....Hauptsache ist ja, die beiden wussten Bescheid.)

Ein oder zweimal erwähnte Daniel auch die neue CD, deren Titel zu dem Zeitpunkt „Nicht mehr...“ „Nicht mehr?“ „Nicht mehr!“ (der Schlagabtausch zwischen Daniel und Bernhard funktionierte sehr gut hieß. Aha...mal was neues. Eine nette Umschreibung um nichts zu verraten. Und zur Bekräftigung dieses Ausspruchs gabs dann „Honestly“ (Ja,ja..is klar..) Die Reggae-Version passte auf jeden Fall zur Innentemperatur, die zu dem Zeitpunkt schon kurz vor dem Siedepunkt war.

Eine Mörderhitze in der Bude und nur einer hatte ein Handtuch...und scheute sich nicht sein Gesicht samt vorher aufgetragenen Make up´s (macht halt telegener) hinein zu drücken.

Tja, heute Leinwand morgen Streuselkuchen! Es gibt sicher größere Opfer, die man bringen könnte... zum Beispiel: Einfach mal Bernhards mitgebrachte Lampe zu berühren und so tun als ob „Ich hab magic in mir!“ (oder ´ne gute Technik).

„All we need is love“ wurde auf Anweisung der Technik spontan wiederholt, weil der Chor (Freaks) nicht laut genug war. Aber als Belohnung gab es eine kleine Erklärung zum Abend: Zuerst mal Songs vom Album, dann alte Songs vom alten Album, dann alte Songs von anderen Leuten und irgendwann auch mal Songs von Daniel!! ← alles klar?! (Der Groschenfall war deutlich zu hören.)

Und deswegen kam dann auch sein Traum… Seine Songs. Selbst geschrieben und mit Bernhard in Gemeinschaftsproduktion genialisiert.

Weiter gings: Bei Entäuschung schon probiert... Trauer, „Your Revenge“, dann kommt Wut, „I´m Alone“, und wieder Trauer und dann...Luft!?!? Bei „I`m alone“ ging die Wut komplett einmal in Form heftigst vibrierender Bässe so richtig ab. „The Wall“ hämmerte mit seinen Beats gegen dieselbe und der Mitsingtext verlangt dabei viel Aufmerksamkeit! ;-)

Bei „I lose myself in the music“ schien der Mit-muss-Rhythmus und die Hitze sogar die Kamera die Segel streichen zu lassen. „Die Kamera ist überhitzt“ (Kein Wunder, bei den Temperaturen müsste die ja auch schon kochen!) Nach „Little Details“ (wo war das `Bitch´,bitte!?) konnten wir uns über eine Dusche freuen. Die aufsteigenden Nebelschwaden der heimeligen Tropenluft hätte man sicher bis Limburg sehen können wenn nur ein kleines Loch im Dach gewesen wäre...

Aufrichtiges Mitgefühl zeigte Daniel dann, indem er seine Wasserflasche (war nur noch halb voll) opferte und seinen dankbaren Fans zu einer Dusche daraus verhalf... und noch einmal für die Kamera. (Könnte man spontan ja mal ins Programm einbauen. Auch im November wird es heiß her gehen, denn die Fans werden die Außentemperaturen völlig kalt lassen.)

Mit der geforderten Zugabe ließen sie sich etwas Zeit. Hinter dem Vorhang hörten wir die Melodie von „Doleful“ und ich kann mir lebhaft vorstellen wie Daniel und Bernhard sich dort fett einen weg gegrinst haben, weil vor der Bühne alle hibbelig warteten. „Doleful“...laut Daniel findet er den Song „Schön gelungen“ (Stimmt!) hat den Rahmen der Emotionen mal wieder gesprengt. Die Schweißtropfen auf der Stirn haben sich sicher nicht mehr getraut zu fließen, weil sie den Emotional-Tränen nicht im Weg sein wollten...

Der letzte Song des Abends war „Feel“.. .übrigens stand dieser Song in der Auswahl der Siegersongs... damals. Und als das Klavier klemmte, meinte Daniel noch ironisch: „Hat Bohlen noch Gewalt über mich?!“ Das Grinsen war nicht zu übersehen und mit Daniels Meinung übereinstimmend lasse ich den Satz jetzt mal unkommentiert.

Zwei Stunden Sumatra-Klima ausgehalten und komplett durchgeschwitzt... ach ja, auf der Bühne sind es durch die Scheinwerfer ja immer noch ein paar Grad mehr...!! Da haben die zwei hart arbeitenden Herren so einiges an körpereigenem Wasserspeicher, mehr oder weniger sichtbar, verloren.

Der Abend im Kreml war wirklich ein besonders erstklassiges Entertainment und was davon nun schlussendlich auf der DVD zu sehen ist.... und was die bevorstehende Tour bringt...?!

We will be there!! :-)
September 11, 01:09 PM
Heute von: Schwaebli

Um das vorneweg klar zu stellen: Jeder von Daniels eigenen Songs hat irgendetwas Besonderes, weshalb ich ihn liebe. Schon weil jeder ein Stückchen Daniel ist. Und wie jeder Mensch liebe auch ich ein paar Songs vielleicht ein kleines bisschen mehr als die anderen.

Aber was er da mit „I lose myself in the music“ wieder abgeliefert hat... Kein tiefgründiger Text, der zum Grübeln und Mitleiden animiert, aber man wird das Gefühl nicht los, dass Daniel, als er den Song schrieb, die Gesichter seines Publikums vor Augen hatte. Er muss darin gelesen haben, als er „Your revenge“ oder „Touch me“ oder „Frozen“ performt hat. Vielleicht hat er aber auch an „Irvine“ von Kelly Clarkson gedacht, jenen Song, den er selbst so unnachahmlich interpretiert hat. Wer weiß...


Ich habe mich jedenfalls sofort ertappt gefühlt, als er „did you ever fall in love with a song so much“ sang und vor allem das „so much“ - dezent ausgedrückt - ins Mikro hauchte...

Womit wir auch gleich beim nächsten Thema wären: diese tiefe Stimme in den Strophen! Ein eigenwilliger Mix aus rauh und gleichzeitig samtig... 




Bluesig-soulig eben. Das geht durch bis auf die Knochen, und da fällt mir auch spontan ein Ausspruch von Bernhard (oder war es doch Daniel?) in Hahnstätten wieder ein, der da in der Gluthitze des Konzertraums mal eben trocken bemerkte: „Schwitzt du oder weinst du, Baby?“ Nein, nicht zu mir, ich stand ja total cool weit hinten ;-) ... aber ich kann das durchaus nachvollziehen, wenn man bei dieser tiefen Stimme leichte Probleme mit der Fixierung der körpereigenen Temperatur bekommt.

Im Refrain lässt Daniel dann wieder sein Markenzeichen aufblitzen, die für die meisten Männer unerreichbar hohen Töne. Und spätestens hier kann man sich dem Beat des Songs auch nicht mehr entziehen, der das eindeutige Signal „Beweg dich!“ ans Großhirn und das Zentrum für Koordination und Bewegung sendet! *allemallockermachenindenhüften*

Die Melodie ist schnell im Ohr und der Text im Speicher. Sehr clever, denn das verpasst dem Song Nachhaltigkeit für die Gehörgänge und dem „infizierten“ Zuhörer sofort nach dem letzten Ton das Gefühl, dass man es unmöglich aushält, den Song nicht sofort wieder und wieder anhören zu können. Wird man aber müssen, denn hier schlägt die Unbarmherzigkeit der Fakten mit voller Wucht zu: Nur bei der anstehenden Clubtour ab November 2011 kommt man vorerst eventuell in den Genuss, diesen Mitgroove-Kracher erleben zu dürfen. Man weiß ja nie sicher, ob der Song auch auf der Setliste vermerkt ist. Ansonsten heißt es: Warten auf das 3. Album!

Ein kleines Trostpflaster gibt es jedoch: auf der LIVE-DVD, die zur Clubtour erscheinen soll, wird „I lose myself in the music" sicher zu sehen sein. Und dann wünsche ich meiner Fernbedienung einfach ein langes, erfülltes Arbeitsleben ;-) 


 
Ach ja... den Text zu "I lose myself in the music" gibt’s natürlich auf Daniels HP http://www.daniel-schuhmacher-onstage.de
September 08, 10:41 AM
Heute von: Heldin
Wir schreiben Freitag, den 02.09.2011 – ein denkwürdiger Tag für Daniel-Schuhmacher-Freaks. Nachdem nun schon seit Tagen hin und her spekuliert wurde, warum ausgerechnet heute ein striktes Foto-und Filmverbot besteht, wurde dann doch noch die Katze aus dem Sack gelassen – heute soll die erste LIVE-DVD von Daniels Auftritt entstehen. Ein guter Grund, die professionelle Fotoausrüstung, mit der der Ein oder Andere mittlerweile ausgestattet ist, zu Hause zu lassen.

Also auf gings ins 150 km entfernte Hahnstätten-Zollhaus – ein Katzensprung für mich im Verhältnis zu manch anderer Destination, die ich dank Daniel schon bereist habe.

Meine Nervosität stieg mit jeder Minute, und endlich, nach gefühlten STUNDEN, konnten wir den kleinen, ehemaligen Kinosaal im „Kreml“ betreten. Und als wäre es nicht schon heiß genug gewesen, taten die aufgestellten Scheinwerfer ihr Übriges – die Luft brannte förmlich – und das noch vor Beginn des Konzertes.

Als Vorgruppe wurden diesmal „Eve´s Temptation“ eingeladen, die von den wartenden Freaks gut angenommen wurden. Natürlich sparte sich bei dieser Hitze jeder seine Kräfte etwas auf für den Star des Abends.

Und dann gings los – mit der ersten Panne. Beim zweiten Anlauf klappte dann alles prima und Daniel eröffnete den Abend mit „Rich“, einem neuen Song, der sich vom Ohr direkt ins Hirn brennt und sich dort festbeißt. Und neu war die Art, mit der die Songs vorgestellt wurden. Vor jeder Darbietung gab es eine kleine Geschichte – über den Inhalt, die Entstehung oder den Hintergrund. Und natürlich ließ Daniel es sich nicht nehmen, seine ihm eigene Ironie und jede Menge Sarkasmus einfließen zu lassen, was das Ganze noch zusätzlich auflockerte und zu einem nicht enden wollenden Comedy-Vergnügen werden ließ.

Von nun an zog sich Daniels musikalische Entwicklung vom Finale bis heute wie ein roter Faden durch den Abend. Mit einem Zusammenschnitt von Chasing Cars und Anything but Love zeigte er uns, wie sehr sich die beiden Songs doch ähneln (jaja...der Dieter – so einfallsreich) und auch Take me to the clouds (was ja neuerdings ebenfalls „wieder verwertet“ wurde) stand auf dem Programm.

Danach konnten wir uns auf Running trough the fire, Honestly und All we need is love freuen. Und damit war dann auch das Thema „zweites Album“ abgehakt. Von jetzt an folgten nur noch Daniels selbst geschriebene und mit Bernhard produzierte Songs, natürlich DAS Highlight des Abends.


Los ging das Spektakel mit den, so kann man mittlerweile schon sagen, Klassikern „Your Revenge“, gefolgt von „Touch me“. Beides immer wieder gern gehört und von den textsicheren Fans lautstark begleitet.

Und schon folgte mit „I´m alone“ die erste Überraschung. Gab es nach der Vorstellung auf Daniels Myspace-Seite darüber noch sehr unterschiedliche Meinungen, waren sich nach der Präsentation des vollständigen Songs alle einig – der gehört aufs Album.

Nachdem wir bei „Just happy“, „Don´t do this to me“ und „The Wall“ unsere Kräfte etwas sammeln konnten, wurde es mit „Dancefloor“ wieder heißer (ging das überhaupt???...es fehlte nur noch der Aufguss). Aber Daniel-Fans wären nicht Daniel-Fans, wenn sie sich von so ein bisschen Hitze abhalten lassen würden. Nix da, tapfer gings weiter mit „Why do I cry“, um uns gleich danach mit „I lose myself in the music“ ein besonderes Schmankerl zu präsentieren – ein MUSS für das im Frühjahr geplante Album.

Auch die folgenden Songs „Little Details“, „I belong to you“ und „Frozen“ kamen beim schwitzenden Publikum sehr gut an und weil´s so schön war, wurden auch gleich noch zwei Zugaben hinterher geschmissen - „Doleful“ und „Feel“.

Aber Daniel wäre ja nicht Daniel, wenn er nicht noch ein Ass im Ärmel gehabt hätte. Anschließend und um diesen schönen, intimen und heißen Abend ausklingen zu lassen, gab es noch eine Autogrammstunde, bei der NATÜRLICH jede Frage gerne beantwortet wurde, jedes noch so kleine Geschenk mit einem strahlenden Lächeln entgegen genommen wurde und das Gefühl von „Wir sind eine Familie“ einem entgegen strömte. So kam es, wie es kommen musste: Zum Ende hin wurde es hektisch !!...aber dennoch bekam jeder wartende Fan sein Autogramm und wurde mit einem Lächeln verabschiedet – da ist Daniel ganz Profi und fannaher Künstler.

Anschließend durften wir uns, trotz bereits geputzer Platte im Restaurant (vielen Dank an das verständnisvolle Personal) noch einmal auf ein Schwätzchen in kleiner Runde zusammen tun und nachts um 2 Uhr hieß es dann endgültig „komm gut nach Hause“ und jeder ging total ausgepowert aber genauso glücklich seiner Wege.
September 01, 02:33 PM
Heute von: Moni M Irgendwas
Als sich Daniel auf der BuGa in Koblenz nach dem Meet + Greet auf den Weg zum Soundcheck machte, folgten wir ihm. Auf zwei Stühlen in der Mitte des bestuhlten Zuschauerbereiches nahmen wir Platz, und schon nach kurzer Zeit tippte mir jemand von hinten auf die Schulter.

Freudig drehte ich mich um – wer von den Daniel-Freaks würde das sein? Doch dieses Gesicht kannte ich noch nicht, es war eine freundliche, ältere Dame.

Sie erzählte mir, dass sie mit Ihrer Enkelin hier sei, wegen Daniel, aber die Enkelin würde schon anstehen wegen eines Autogramms. Sie selbst sei jetzt 74 Jahre alt und habe Daniel beim Casting gesehen und hernach immer wieder im Fernsehen. Aus Mainz komme sie, und es sei schon zwei Jahre her, dass sie Daniel zum letzten Mal auf der Bühne gesehen habe und sie wäre sehr froh, dass sie ihn nun endlich mal wieder live sehen könne, und man würde ja leider so wenig von ihm hören. Ich schlug ihr vor, ihre Enkelin solle doch fleißig im Internet schauen, Daniel mache doch recht viel und komme ordentlich rum in Deutschland. Dann plauderten wir noch ein wenig und irgendwann drehte ich mich wieder um.

Schon kurze Zeit später tippte sie erneut meine Schulter an: Es wäre ja wohl überhaupt nicht in Ordnung von Dieter Bohlen, dass er Daniel so schnell habe fallen lassen...

Ich erklärte ein wenig, dass die beiden halt unterschiedliche Vorstellungen hatten und dass wir Fans eigentlich nicht unzufrieden sind mit der Entwicklung der Dinge ;-) Trotzdem, ein wenig länger hätte der Bohlen Daniel schon behalten müssen, meinte sie resolut.

Kurz beobachteten wir das Geschehen auf der Bühne, da tippte sie wieder auf meine Schulter, sie hatte mein Plakat entdeckt: Sie kommen extra aus München? Ja klar, sagte ich und erzählte ein wenig vom „Freaktum“ und davon, dass wir in Bayern ja grade Ferien hätten und man solche Fahrten doch gerne mache ;-)

Nach den Soundcheck verabschiedeten wir uns von der Frau und gingen auch zur Autogrammstunde. Die geplante Stunde zum Autogramme schreiben reichte nicht aus, zu viele Menschen standen an und jede/r sollte ja sein Autogramm bekommen. So war dann die Zeit zwischen den Autogrammstunde und dem Auftritt knapp und wir beeilten uns zurück zur Bühne, um einen guten Platz zu bekommen. 

Als wir wieder an der freundlichen Dame vorbeikamen, drehte ich mich kurz um und zwinkerte ihr zu – sie winkte mich energisch zu sich. Sie saß nun zwischen einer jungen Frau und einem jungen Mann: Das sei ihre Enkelin, erklärte sie mir, und die habe Autogramme bekommen. Die Dame holte eine Autogrammkarte hervor und zeigte sie mir stolz: „Für Oma Brigitte“ stand darauf – und Oma Brigitte strahlte übers ganze Gesicht :D – in dem Moment hatte ich einen kleinen Kloß im Hals, ich hätte Oma Brigitte gerne gedrückt, hab mich aber nicht getraut...

Sollte Oma Brigitte diesen Blog zufällig lesen, dann möchte ich ihr vielen herzlichen Dank sagen für die nette Unterhaltung und ihr ganz liebe Grüße aus München schicken – vielleicht sieht man sich ja mal wieder – irgendwo – bei einem Danielevent in der Gegend um Mainz herum :D
September 01, 01:22 PM
Heute von: Lisa

Ich hatte mich seit März auf diesen Termin in Koblenz gefreut, seit langen endlich wieder ein Auftritt mit der ganzen Daniel-Band live erleben, und Daniel & die ganzen Freaks wieder sehen.

Um halb 12 fuhr ich mit Selly in Köln los, auf den Weg stieg Stephi dazu, sodass wir um viertel nach 1 in Koblenz ankamen; dort erwarteten uns auch schon Carina, Angela und noch ein paar andere Freaks.

Gemeinsam gingen wir zur BUGA; auf dem Weg waren alle Blicke auf uns gerichtet, da wir die Plakate offen hielten, so dass man schön die Aufschrift „Düsseldorf & Köln stehen auf Daniel Schuhmacher’’ usw. lesen konnte, man hörte einiges Getuschel, wir wurden sogar angesprochen und gefragt, wer Daniel Schuhmacher denn ist. Freundlich haben wir ihnen das dann auch erklärt, und Sie eingeladen doch auch zum Auftritt zu kommen.

Als wir dann endlich auf dem BUGA-Gelände ankamen, machten wir uns auf den Weg zur Seilbahn; tja, und dann kam die Seilbahnfahrt, ich hatte ehrlich gesagt mega Angst, aber hey, was tut man nicht alles für den Herrn Schuhmacher.

Nachdem wir dann auch die Bühne gefunden hatten, machten wir es uns im Schatten gemütlich. Wir gingen zur Autogrammstunde, danach sind alle wie die Irren zur Bühne gesprintet, da direkt der Soundcheck stattfand. Herr, das war ja schon lustig, wie alle den Berg runter liefen, und Daniel gemütlich den Berg runter ging. 



Tja, Daniel sang sich ein; jedes Instrument wurde richtig eingestellt, bis wir plötzlich eine fette Mörderspinne vor uns sitzen hatten! Meine Ecke ist sofort hektisch mind. 10 Schritte zurück gegangen, was dann auch Daniel bermerkte. Und Daniel war dann unser Retter, hat die Spinne auf die Hand genommen UND sie über seinen Arm laufen lassen :OOOOO und sie dann von der Bühne geworfen.

Nach dem Soundcheck warteten wir noch ein wenig, und gingen dann zur richtigen Autogrammstunde; die Schlange war lang; sod ass jeder nur wenige Autogramme bekam, als wir dann an der Reihe waren, bedankten wir uns für die Rettung vor der Mörderspinne, und Daniel erzählte, dass er Mädchen, die Angst vor Spinnen haben, süß und lustig findet!

Wir gingen zurück zur Bühne und standen in der ersten Reihe. Als dann endlich Daniel die Bühne betrat, wurde er von unseren tollen Plakaten begrüßt. Er freute sich sichtlich, und dann begann auch das Mega-Konzert. Nach "Touch me", "Like A Song in Your Head", "Doleful", "Little Details" und "Dancefloor" präsentierte Daniel uns ein neues seiner selbst geschriebenen Werke, „Frozen“. Ich war beeindruckt, der Text hatte etwas Trauriges, aber wirkte wegen der tollen Begleitung der Band und den super Background-Einlagen von Bernie und Martin auch fröhlich.




Tja, und dann glaube ich passierte der lustigste Part des Abends : "Nothing gonna change it". Im Refrain sprangen wir und sangen lautstark mit, das fand Daniel sichtlich lustig und wollte das Mikro auf uns richten. Versuchte es in den „Ständer“ zu tun; tja, und da passierte es, das Mikro flog aus der Hand und flog uns entgegen. Volltreffer auf Selly und mich, würde ich mal sagen. Wir kriegten uns nicht mehr ein vor Lachen.

Nachdem wir uns dann doch wieder etwas eingekriegt haben, hat er weiter die Bühne gerockt, und wir haben alle noch mal Gas gegeben. Im letzten Teil des Songs hat er sich vor mir niedergekniet, meine Hand gehalten, und die Zeile „Nothing gonna change my love“ gesungen, heilige Maria, mir ist echt mein Herz in die Hose gerutscht. Dann hat er sich noch für das fliegende Mikro entschuldigt. Dann ist er von der Bühne! Nach Zugaberufen kam er wieder, und hat sich auch noch bei Selly entschuldigt und gefragt ob wir das Mikro ins Gesicht bekommen hätten, und ob uns irgendwas weh tut.






Danach gab er noch mal alles, mit der Zugabe „Sweet Dreams“, wir sangen alle lautstark mit, und rockten mit ihm mit. Danach verließ er die Bühne, kam noch mal wieder, und dann wurde die Liveschaltung für SWR gedreht, danach sang er noch eine Runde "Ain’t no Sunshine" und verließ nach tosenden Applaus die Bühne.

Wir redeten noch kurz mit Bernie, und fuhren dann auch nach Hause!
August 26, 12:09 PM
Heute von: Swini

Koblenz, 22. August 2011...

Brütende Hitze lag über der BUGA... jede Blume sehnte sich nach Schatten. Selbst die Steine hätten sich sicher gerne übereinander gestapelt, um der extremen Sonnenbestrahlung nicht so ausgesetzt zu sein. Aber diese Temperaturen machten den hitzebeständigen Daniel-Freaks nichts weiter aus. Für ein 1-stündiges Konzert von Daniel mit Band lohnte es sich während der Wartezeit sämtliche Flüssigkeiten aus dem Körper zu schwitzen.

Daniel zeigte eine gelungene Show. Abwechslungsreich, mit geballter Power, wechselndem Tempo, von eindringlich intensiv bis mitreißend leidenschaftlich und einer ausgezeichnet abgestimmten Portion Humor. Er beherrschte mal wieder das Spiel mit der Fantasie der Fans und dem was sie sehen wollten perfekt. Eine Performance vom Feinsten... diese facettenreiche einzigartige Stimme, spontane Tanzeinlagen, kurze knappe Bewegungen, die zum Kreischen herausforderten, und die fliegende Haar-Gardine zu richtigen Zeit... alles das macht ihn aus.


Foto: Abby
 
Daniel graste die komplette Fläche seines Könnens ab und nutzte ausgelassen die ganze Bühne. Ein Highlight jagte das nächste... immer in ausgezeichnetem Zusammenspiel von Text und Mimik verstärkt durch eine eindeutige Gestik machte er dadurch jeden Song lebendig. So wirkungsvoll, dass es unmöglich war, bei den Balladen „Doleful“ und „Your Revenge“ NICHT mit zu leben und mit zu leiden. Leidenschaftlich ohne zu samtig zu sein erzählte er mit eindringlicher Stimme, was er zu sagen hatte.

Er powerte die Songs „Like a song in your head“ und „Lalala“ so raus, dass man auf jeden Fall klatschen musste, wenn die eigene Bewegungsfläche zu eingeschränkt war. „Dancefloor“ machte er zum „Bühnentanz“ mit sehr kreativen Tanzeinlagen, nachdem aus dem Publikum nicht genug Vorgaben kamen. Mit sichtlichem Spaß an der Sache und zur Begeisterung der Fans kreierte er den einen oder anderen neuen Schritt. Daniel ist nun mal vielseitig und immer wieder überraschend.


Foto:Abby

Enorme Stimmgewalt bekamen wir bei „Running through the fire“ und „Touch me“ auf die Ohren. Energiegeladene Rundum-Betreuung zum Mitrocken oder Ausrasten. Je nach Temperament... um dann for „A million miles“ „Just Happy“ zu sein.

Einen äußerst gelungener Umhaueffekt hatte einer seiner Klassiker. „Sweet Dreams“ mit ALLEM was dazu gehört. Schon so oft gesehen und jedes mal erhofft und erwartet waren seine sehr intensiven dramatischen Gesten (Die Benutzung von vorhandenen wieder erblondeten Hilfsmitteln ist erwünscht!!! ), die bei Zuschauern ab und an wohl zur spontanen Überhitzung der Blutgefäße führen kann... Hervorragend gesungen und Wirkung erreicht!

Zu „Little Details“ kann ich nur soviel sagen, als dass es meine Live-Premiere war, ich vorher schon textlich in den Song verschossen war und die Umsetzung mit Musik schlichtweg genial ist. Hat was besonderes.... Ein leicht wirkender Song, der beim Mitsingen schon das Grinsen über den ironischen Text zu einem Ohrwurm macht. „Little Details“ führt die Liste der Songs, die mich verfolgen sollen, ganz weit vorne an.

Daniels Live-Premiere und die erste Überraschung des Abends war „Frozen“. Eingängig, harmonisch und irgendwie schwebend klammerte sich der Song ins Gehirn. Nach den ersten 4 Takten war schon zu hören, dass „Frozen“ sich melodisch schön warm anfühlt und durch seine Stimme nochmal einen eindeutigen Drang zur Dauerschleife hat. 


Foto: Abby
 
Die zweite Überraschung und erste Zugabe war ein Song aus „The Album“. „Nothings gone change“... lange nicht mehr gehört. Mit einigen Textänderungen, die für leichte Verwirrung sorgten. Der alte Text war ja allen bekannt und so ging es darum genau hin zu hören wie der neue war. Auch wenn es nicht so einfach war, die neuen Textzeilen zu verstehen, waren sie passender auf Daniel zugeschnitten als vorher. :-) Aber Flexibilität und kleine spontane Abweichungen sind ja immer gerne gehört und auch gesehen. Wenn Daniel schon mit seiner Stimme und Ausstrahlung Endorphine flugfähig machen kann, dann klappt das zuweilen auch mittels Enthusiasmus und jeder Menge Spaß mit einem Mikrofon. Diese Dinger führen schon mal ein seltsames Eigenleben...ja ja ;-P

Mit „Ain´t no sunshine“ rundete er seine grandiose Show ab und wieder mit dieser gespürten Leidenschaft für Musik gesungen und gekonnt die Armhaare aufstellen lassen.

Er kann es nun mal...!!!

Es war alles in allem ein Flug: Ein unbeschreiblicher Flug in die Dimension „Dauergrinsen“ mit immer noch anhaltender Wirkung!

Hatte ich schon erwähnt dass es der heißeste Tag im August 2011 war?!
August 17, 03:20 PM
Heute von: Rebecca aus Berlin

Es ist Sonntag der 14.08.11, um 13:45 Uhr klingelte das Telefon, es war Irene. Aufgeregt teilte sie mir mit, dass Daniel heute einen spontan Auftritt in Berlin hat!

Sie wollte mich in 30 Minuten abholen kommen, also rannte ich aufgeregt und einem Herzinfarkt nahe durch das Haus, um mich fertig zu machen. Mit den Schuhen in der Hand sprang ich zu ihr ins Auto.

Dort angekommen, konnte uns erst der zweite Tierpfleger dort sagen, wie wir zur Freilichtbühne kamen.

Eigentlich sollte Mark Medlock auftreten, da dieser aber erkrankte, sprang Daniel ein.

Da nur Daniel in Berlin war, musste Gitarrist Bernie noch eingeflogen werden, da dieser vorher einen Auftritt im Mainzer Fernsehgarten hatte.

Obwohl Mark Medlock nicht kam und viele Fans von ihm da waren, blieben viele von ihnen, um sich Daniel anzuhören!

Jetzt mussten wir nur noch warten, bis Bernie vom Flughafen ankam.

Dann war es soweit, Bernhard stand auf der Bühne und der Moderator kündigte Daniel endlich an und wir empfingen ihn natürlich lautstark. "Hier ist Daniel Schuhmacher!"


In diesem Augenblick kam er strahlend nach vorne und fing mit "Here comes the rain again" an.

Leider hat es kurz danach wirklich angefangen zu regnen. Danach richtete er ein paar Worte an die Fans von Mark.


Obwohl es stark regnete, kam er von seiner überdachten Bühne zu uns nach vorne singen! Nicht nur wir waren klitschnass, sondern er jetzt auch!! Jetzt musste man sich festhalten, er sah nass sooo heiß aus ;) 


Trotz des Regens klatschten und tanzten wir alle mit! Es machte einen Riesenspaß!

Bei "Doleful" wurde es dann leiser, alle hörten ihm aufmerksam zu!


Gänsehautfeeling... Es war ein absolut geiler Auftritt!

Anstatt danach ins Trockene zu gehen, schrieb er noch fleißig Autogramme ;)

Obwohl es regnete, schien bei uns allen die Sonne, und kalt war uns auch nicht, eigentlich ganz im Gegenteil ;)

Danke Daniel, es war ein wunderschöner Tag ;)
August 04, 02:06 PM
Heute von: Gini

Wow...endlich ist es soweit , es ist Mittwoch 27.07.2011, das lang ersehnte Datum, konnte es kaum noch erwarten... An diesem Abend zeigt Daniel sein großes Herz und gibt, zusammen mit noch einigen anderen Künstlern, ein Benefiz-Konzert in der Eissporthalle in Erding. 


Nach ein ganz wenig Schlaf bin ich um ca. 11h45 am Flughafen München und seh schon Freaks aus Berlin im Landeanflug auf München. Dann geht es Schlag auf Schlag... Freaks treffen nach und nach in Erding ein :-) So gegen 18h, nach ein paar fragenden Blicken vom Parkwächter, einem kleinen Umweg zu einer kleinen Freaksunterkunft, um das Gepäck weg zu bringen, treffe ich auf die gaaanze liebe Freaks, die an der Eissporthalle warten, so wie noch einige Fans von Bahar und Varsity Fanclub. Unsere Geduld wird ein wenig, naja eine Stunde auf die Probe gestellt, aber dann ist es soweit...die beide Moderatoren Vicky und Eduardo Baptista kommen auf die Bühne und eröffnen die Show mit "Guten Abend Erdingen" :-) 

Zwei Erdinger Bands eröffnen den mega Abend; zuerst the Barillas, danach eine tolle Band, auf die ich mich auch sehr gefreut habe, die drei Jungs von Größe 4, die ihre selbstgeschriebenen Songs präsentieren und Hey-Redaktionshündchen Pepsi-Carola mit auf die Bühne genommen hatten, was ich sehr süß fand. Dann geben Fabian Buch und VFC ihr bestes auf die Bühne...und dann ja wollen wir den Daniel sehen...

© Dani Noa


...und dann kommen auch schon Daniel und Gitarrist Bernhard auf die Bühne... kann es noch nicht wirklich glauben, dass es real ist...und schon wird abgedancet, und es heißt "Running trough the fire", danach wird abgerockt mit "Touch me". Dann bin ich totally happy, als Daniel angkündigt, dass jetzt ein Song über ihn kommt. "Yess", schrei ich nur, schon wird bei "Little Details" gesungen und gefeiert. Gaaaanz leise werde ich und ja, ich kämpfe mit mir, meinen Tränen, meinem Herzchen, aber da kullern die Tränchen und ich bin wahnsinnig gerührt, so gefühlvoll wie Daniel dann "Doleful" singt... bei dem nächsten Song gehts wieder richtig ab, und die Eissporthalle wird zur Tanzfläche mit "Dancefloor", gefolgt von einen Song mit einer tollen Message... "All we need is love", und dann heißt es das bekannte Spielchen: Zugabe, "Sweet dreams"... 

© Franzi vom Mars


...okay aber wir sind noch nicht müde, wollen noch lange nicht schlafen. Wir rufen "Daniel!", aber die Fans von Bahar wollen sie natürlich hören, da kündigen Vicky und Eduardo sie auch schon an... Bahar hat auch ein unglaubliche Stimme, war echt beeindruckt. Nach zwei Songs verabschieden sich denn unsere zwei Moderatoren und Bahar sich, und dann ist das tolle Charity Konzert auch schon zu Ende. Nach einem  Freaksgruppenbild, leider ohne Oberfreak, lassen wir den Abend noch ein wenig Revue passieren und ausklingen... und dann gehts auch schon Richtung Freaksunterkunft, wo 17 Freaksherzchen glücklich einschlafen und träumen. Danke Daniel und ihr Freaks...  

 
July 28, 08:42 AM
Heute von: Schwäbli

Wie ja vielleicht der ein oder andere mitbekommen hat, war Daniel Schuhmacher am Freitag, 22. Juli, in Allensbach am Bodensee als Juror tätig, und zwar hatte der Südkurier und die EnBW zu einem Battle um den besten Schulsong aufgerufen. Nachdem unter den eingesandten Videos eine Vorauswahl getroffen worden war, traten die sechs besten Vorschläge gestern in Allensbach direkt gegeneinander an.

Daniel war Mitglied einer 5-köpfigen Jury, die die Schüler der verschiedenen Schulen zu bewerten hatte. 

 
Aus meteorologischen Gründen konnte der Contest leider nicht, wie geplant, direkt am Bodenseeufer ausgetragen werden und musste kurzfristig „indoor“ stattfinden. Der Andrang war so groß, dass am Eingang irgendwann das Schild „wegen Überfüllung geschlossen, tut uns leid!“ angebracht war. 

 
Es gab einige gute Beiträge, doch letztlich siegte die Realschule Stühlingen, Nähe Waldshut, die durch ihren komplett live performten Schulsong inklusive Live-Aerobic-Performance überzeugte....ich persönlich fand ja, dass der Songtext der zweitplazierten Schule sehr cool war. Jetzt dürfen sich die Stühlinger über einen Besuch von Daniel an ihrer Schule freuen. 

 
Eine Stunde früher als geplant stand dann Daniel selbst auf der Bühne. Begleitet von seinem Gitarristen Bernhard hat er mal eben mit „She loves me“, „Dancefloor“, „Touch me“, „Little Details“, „All we need is love“, „Running through the fire“, „This love“ (endlich mal wieder !) und „ just happy“ gezeigt, was er drauf hat. Zu seiner gefühlvollen Ballade „Doleful“bat er die Besucher, sich auf den Hallenboden zu setzen und erzeugte somit eine zum Song passende, intime Athmosphäre....tolle Erfahrung! Zugaben waren die beiden „Die-kennt-jeder-“Songs „Sweet dreams“ und „Ain't no sunshine“. 


Bleibt noch zu erwähnen, dass Daniel aus der angesetzten halben Stunde Autogrammeschreiben mal wieder ausgedehnte 120 Minuten - grob geschätzt ;-) - machte. Wir können halt einfach nicht genug von ihm bekommen...und er ist ja jung und belastbar :-P 

 

Eigentlich hätte der Abend jetzt einfach mal so ausklingen können, aber ich hatte auf meiner zweistündigen Heimfahrt durch dunkle Wälder, Bindfadenregen und nebelgeschwängerte Landschaften( uuuuuuuuhhhhhhh) einen flash-back: Daniel hatte erzählt, dass er bei seinem Auftritt die ganze Zeit einen Song im Ohr hatte, der ihn verfolgt hat, und genau so ging es mir! Erst hab ich versucht, mich durch andere Musik abzulenken, aber der Song da in meinem Ohr hat richtig Terror gemacht! Also dacht' ich, was soll's, hab mich drauf eingelassen und versucht, den Text zusammenzubekommen (was mir aber nicht ganz geglückt ist *schäm*) und meine Gedanken dazu festzuhalten.

Und hier sind sie......meine LITTLE DETAILS....

„I smoke cigarettes without any regrets“ ---------> ich hab's nie geschafft zu rauchen, aber das bereu' ich auch nicht ;-)


„I drink pushkin bull until I’m boozy „-----------> wollte ich schon lange mal probieren, geht aber auch mit Caipi, reimt sich halt nicht! :D


„I’m a little bit sick but it makes me special“ --------> kenn ich....wäre ich sonst hier?


„I like to lie in my bed for more than 3 days“ --------> leider zu selten möglich


„I like to battle with people that wear coats made of fur“ ------>Lederjacken sind ok, denn die Verpackung von den Steak- und Burgerlieferanten muss ja auch sinnvoll verarbeitet werden, aber Pelzklamotten geh'n ja mal gar nicht!


„Express yourself that's my advice for me it took long time“ ----> ganz deiner Meinung! Je früher, je besser!


„I like dirty jokes, let’s take it ironicly“ ------------> ja bitte, the one and only way!


„I am 23 so I don’t need no stuffed animals“-----------> :-D!


„Sometimes I have my moments where I can be a real bitch“ ----------> ach, du auch??? Und dann nicht aufhören müssen, bis man sich selber nicht mehr leiden mag....


„I save my private life and my family like I'm the CIA“ -----------> aus gutem Grund!


„For many years I played a part but it’s me got punched real hard“ -------> zwei Jahre hab ich zugesehen.....und ich bin froh, dass es over ist :-P


„There’re still many things I like but i don’t tell you everything äh äh“-----> wär' ja noch schöner, ein Bisschen muss privat bleiben!


Ich liebe diesen easy-going, leicht ironisch-sticheligen Song mit den kleinen Seitenhieben :D
July 21, 12:30 PM
Heute von: Schwäbli

Neues von der Festival-And-Event-Sommer-Tour 2011!

Nachdem Daniel Schuhmacher am 9. Juli sein Talent für den Pferdesport entdeckt zu haben scheint, wo er bei einem Charity-Pferderennen in Köln einen hervorragenden 2. Platz (!!!!!!!!) belegte, war er am vergangenen Samstag zusammen mit seinem Gitarristen Bernhard prominenter Teilnehmer der 13. und letzten Etappe der Sachsen-Sommerradtour.
Start war in Delitzsch, einem kleinen Städtchen nördlich von Leipzig, und die Fahrer mussten eine Strecke von 37km hinter sich bringen.

Wie schon so häufig war Daniel der Publikumsmagnet schlechthin und so stand er bereits am Start bei strahlendem Sonnenschein im Fokus der Besucher, als Daniel für Autogramme und Fotos zur Verfügung stand, weshalb auch der Start nach hinten verschoben wurde. Und natürlich galt es zu klären, ob er im Radler-Outfit eine ebenso gute Figur macht wie im Reiterdress. Um es kurz zu machen: Ja, hat er, und auch wenn sich Veranstalter und Sponsor bezüglich der Farbe des Ober- und des Unterteils nicht wirklich abgesprochen hatten, so war das letztlich doch Nebensache ;-).


Die Strecke führte über Landstraßen und teils kopfsteingepflasterte Wege nach Leipzig auf den Simsonplatz, wo der ganze Tross dann für die anschließende Abschlussparty ins Ziel fuhr. Während sich Daniel erst mal zurückzog, um sich für seinen späteren Auftritt etwas zu regenerieren, traten auf der Bühne des Show-Trucks von RTL-Radio eine örtlich bekannte Solosängerin und Kim Gloss, die wir alle auch schon von einer bekannten Fernsehshow her kennen, auf.

Danach war eine Band called „Chris & Taylor“ auf der Bühne. Die Jungs hatten echt was zu bieten und besonders ihr eigenwilliges Cover von Adele's „Rolling in the deep“ hat für Stimmung gesorgt. Nach Chris und seiner Band übernahm Jennifer Braun, die ehemalige Konkurrentin von Lena M.-L., das Mikro. Sie hat die gesamte Sachsen-Radtour als show-act begleitet und ich muss sagen: eine sympathische Sängerin mit einer tollen Stimme. Not bad! 

Dann aber endlich DANIEL! Im lässigen oversize-Ringelshirt und mit Mütze....wohl als Kontrast zum körperbetonten Radler-Trikot und Fahrradhelm ;-)... kam er, wie immer mit sichtlichem Spaß, auf die Bühne und sang seine eigenen Songs „DANCEFLOOR“ und “TOUCH ME“ und danach seinen neuesten Sommer-Ohrwurm „LITTLE DETAILS“, worauf viele sehnsüchtig gehofft hatten.

Vom aktuellen Album folgte sein my-story-song „RUNNING THROUGH THE FIRE“, und als final point der in Dauerschleife vom Publikum unterstützte Gassenhauer „SWEET DREAMS“, der eigentlich schon die Zugabe war.....aber Daniels Fans geben sich damit ja gerne mal nicht zufrieden...und Daniel bleibt ja gerne auch mal länger auf der Bühne ;-) und so führte er eine kurze Umfrage im Publikum durch und hängte noch „ALL WE NEED IS LOVE“ als spontane, ungeübte weitere Zugabe hinten dran. Das hätte auch noch Stunden so weitergehen können, aber im Anschluss an seinen Auftritt war ja noch eine Autogrammstunde von Daniel angesetzt. Also runter von der Bühne und direkt ab zum Autogrammeschreiben.

Neben ihm am Tisch saß noch Jennifer Braun, und als Chris nochmals kurz mit seiner Gitarre auf die Bühne kam, da gab es für alle Anwesenden einen unerwarteten Spontan-Gig: Die Drei sangen zusammen einen Mix aus Rihannas „Umbrella“ und „Love the way you lie“. Very entertaining!



Man kann echt sagen, dass man als Besucher des Events richtig was geboten bekam, musikalisch auf jeden Fall und natürlich Daniel: hautnah, spontan und natürlich...just the way I like ;-)...und es sind doch immer wieder diese „little details“, die uns just happy machen...:-D 
 
July 05, 12:34 PM
Heute von: Lore

Der 31. Tag der Niedersachsen am 2. Juli 2011 war ein Tag voller Überraschungen. Nach endlos langem Warten und Beten, dass es nicht regnet, erschien Daniel Schuhmacher auf der Bühne. Endlich, die lange Durststrecke nach der letzten Tour im Winter war beendet. Daniel Schuhmacher und Band endlich wieder live und in Farbe!

Die Band spielte die ersten Töne von „Touch me“, und Daniel betrat die Bühne. Seitdem ich diesen Song das erste Mal gehört habe, gehört er definitiv zu einem meiner Favoriten!!! Weiter ging es mit einem Song vom zweiten Album. „La la la“. Ein Song zum Tanzen und zum Pfeifen ;) So forderte es Daniel. Nur leider treffe ich beim Pfeifen nicht die Töne. „Like a song in your head“ folgte und danach ein weiterer selbst geschriebener Song, „Doleful“. Diesmal ein wahrer Ohrengenuss, denn den Song kannten wir bisher nur als unplugged Version und mit Band kommt er noch besser zur Geltung. Ein dritter Song vom aktuellen Album folgte, „A million miles away“.


 
Dann durfte getanzt werden, denn Daniel sang „Dancefloor“. Wieder ein Song, der aus seiner Feder entsprang. Er forderte uns auf mitzutanzen, egal wie. Immer wieder betont er, dass er nicht tanzen kann (wobei ich anderer Meinung bin). Dies wollte er uns anscheinend beweisen, denn er sprang und bewegte sich total lustig auf der Bühne. An ihm ist echt ein Comedian verloren gegangen ;). 


Die erste Überraschung des Abends traf ein. Er sang einen Song, den er ebenfalls selbst geschrieben hat, „Just Happy“. Diesmal in einer anderen Version und mit Band. Seine Fans kennen den Song ebenfalls nur als unplugged Version. Ich war ziemlich überrascht, wie sich der Song entwickelt hat. Mir gefiel er schon vom ersten Augenblick, als Daniel ihn zum ersten Mal sang, aber diese Version gefiel mir richtig, richtig gut.

 
Bei „Running through the fire“ bat er das Publikum, ihn gesanglich zu unterstützen. Den Song mitzusingen macht immer wieder Spaß. Die Krönung des Abends waren für mich die nächsten beiden Songs, „Your Revenge“ und „Little Details“. Diese Songs hat Daniel ebenfalls selbst geschrieben. Daniel sang bei „Your Revenge“ erst nur vom Piano begleitet und erst in der Mitte des Songs setzte der Rest der Band ein. Einfach nur genial und Gänsehaut pur! Zum nächsten Song „Little Details“ erklärte uns Daniel, dass der Song von ihm handelt und dass er ihn innerhalb von 45 Minuten geschrieben hat. Respekt! Ich brauche ja allein für diesen Blog schon über eine Stunde :-P Und da der Song von ihm handelt, merkte man richtig, wie viel Spaß er daran hat ihn zu singen. Für mich ist das ein richtig toller Gute-Laune-Song und man kann einfach nicht still halten.


 
Die zweite Überraschung des Abends folgte. Daniel erklärte uns die Veränderung von „Honestly“. Wir kennen den Song als Ballade und seit der Wintertour auch als Reggae-Version. Und das was uns in dem Augenblick erwartete war ein echter Schock, aber ein positiver. Denn dies zeigt uns wie facettenreich Daniel ist und was er so alles mit seiner Band aus den Songs machen kann. Daniel sang ihn als Rockversion!! Er bewegte sich total wild auf der Bühne und das Publikum flippte aus.

Es folgten zwei Zugaben, „Sweet Dreams“ und nochmal „Touch me“. Bei „Sweet Dreams“ ließ er das Publikum mitsingen. Er meinte, dass er das noch länger hinaus zögern würde, wenn wir nicht lauter werden. Gott sei Dank hat er uns erlöst, sonst würden wir heute noch singen ;-)


 
Der Tag in Aurich war trotz schlechten Wetters richtig, richtig toll. Obwohl es zwischendurch immer wieder leicht regnete, schien – zumindest bei mir – die Sonne. Wie Daniel das Publikum immer wieder in den Bann zieht und entertaint ist echt einmalig. Ich freue mich immer mehr auf sein drittes Album, denn es wird nur seine Songs beinhalten. Das wird ein Fest! 


  
June 27, 11:06 AM

Heute von: Gini

Deutschland halb acht Uhr morgens…freue mich, es geht los, on the road to Potsdam. Erster Zwischenstopp schon nach 20 min. bei Christine. Ein paar Minuten später geht es dann weiter. Noch eine Pause bei Konny. Einen Kaffee später sitzen wir dann auch schon im Auto voller Vorfreude, was uns erwartet. Ein kurzer Aufenthalt bei McDonalds, ein Wiedersehen mit Ina, Uschi und Ginger und klar ein paar Burger stehen noch auf unserem Tagesprogramm vor unserem Endziel Potsdam Havelmeer. Naja abgesehen von ein paar kleiner Staus :-P

Was wir da am Havelmeer sehen, ist echt sehr idyllisch, auch die Wetterfee, die uns nicht gut gesonnen ist, tut an unsere Laune kein Abbruch… gleich wird sowieso unser Sonnenschein strahlen. So langsam treffen mehr und mehr Freaks ein. Schon bald sind auch Daniel, Bernhard und Michael da, die gleich eine kleine Rundfahrt machen, schließlich will Daniel sein Patenschiff kennenlernen, das er heute taufen soll.

Beim Anlegen sind eine warme, gefühlvolle Stimme und eine Gitarre zu hören… Daniel und Bernie, einfach traumhaft. Ein kurzer Soundcheck, Daniel wird vom Hafenmeister dann fast ins Wasser geschupst… Daniel und seine Freaks hatten einfach Spaß.

Dann ist es soweit. Daniel wird angekündigt vom Hafenmeister; der stolze Taufpate tauft dann das Floß mit - den Spruch hab ich mir gemerkt - „Immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel, und ich taufe das Floß auf den Namen un-sink-Bar!“ 



Dann stellt Daniel die Frage ob wir Lust haben auf ein paar Songs... natürlich haben wir, rocken am Ufer auf "Dancefloor" ab. Bei "Touch me" bekomme ich wieder Gänsehaut, kleine Freudetränchen springen in meine Augen. Dann überrascht Daniel uns! “I smoke cigarettes without any regrets, I drink Pushkin bull until I’m boozy, I’m a little bit sick. But it makes me special…” ich lass mich von "Little Details" entführen. Der Song ist echt unglaublich… Summerfeeling, ein echter Gute-Laune-Song. Ja, wie soll ich sagen, hab mich in den Song verliebt, Liebe auf das erste Gehör :) 

 
Bei "Sweet Dreams" will Daniel nicht einschlafen und fordert uns heraus zum mitsingen, was dann schlussendlich auch klappt. Wir wären keine Freaks, Daniel wäre nicht Daniel, wenn wir das Spielchen von Zugabe nicht spielen würden. Es geht nochmal richtig ab mit "Running trough the Fire". Mit "Ain´t no Sunshine" rührt Daniel mich fast wieder zu Tränen… ein toller Auftritt, viel zu schnell vorbei. 

 
Ich genieße die Autogrammstunde. Daniel nimmt sich wie immer viel Zeit. Wir haben viel gelacht, Spaß gehabt… alle schöne Momente sind auch mal zu Ende, aber ein Gruppenbild von Daniel mit seine Freaks darf natürlich nicht fehlen! Danach verabschiedet sich Daniel. Wir lassen noch den Abend schön ausklingen, treten dann schweres Herzens die Heimreise an…
 

 
June 27, 11:06 AM
Die Umfrage ist beendet, und ihr habt entschieden: "Prejudices Killer" habt ihr als besten Vorschlag gewählt auf unsere Frage, welches ein cooler Titel für Daniels nächstes Album sein könnte - mit 116 Stimmen und 26 %.

Wir finden das eine super Wahl... denn Daniel ist ja wirklich ein "Vorurteile-Killer" - das können einige bestätigen, die voller Vorurteile zu einem Auftritt von ihm gingen - und als Fan zurückkehrten...

Wir haben zum Slogan einen Cover-Vorschlag gebastelt - Achtung, Spaß! ;)

Und wer hats erfunden? Trommelwirbel: Annika Heming!!! Glückwunsch Annika, du bekommst Daniels neues Album von uns geschenkt, sobald es erschienen ist. Kann nicht schaden, uns dann nochmal zu erinnern ;)

Wir sind gespannt, wie Daniels neues Werk am Ende tatsächlich heißen wird. Vielleicht konnte unser kleines Voting-Spielchen ihm ja als Inspiration dienen :)
June 27, 11:05 AM
Achtung Achtung: Alle Daniel-Freaks sollten heute zwischen 18 und 20 Uhr Radio Ostfriesland hören (als Live-Stream unter www.radio-ostfriesland.com, www.derbatti.com oder auf UKW, Frequenzen sind auf der Homepage zu finden). 

Denn dann verlost Moderator Frank Battermann, besser bekannt als Der Batti, ein Meet & Greet (oder auch zwei, drei oder vier) mit Daniel in Emden!


Pünktlich zu Daniels Auftritt am Tag der Niedersachsen am 2. Juli wird Daniel in Frank Battermanns Sendung zu Gast sein. Von 19 bis 20 Uhr gibt es ein Interview und ein paar Songs unplugged. Und vorher sollen einige Fans die Chance bekommen, Daniel zu treffen!

Was ihr machen müsst, um zu den glücklichen Gewinnern zu gehören? Lasst euch überraschen!

Also schaltet heute Abend und am 2. Juli ein! Es lohnt sich. 

 
June 27, 11:06 AM
Dass Daniel-Schuhmacher-Fans kreativ sind, wussten wir ja schon... aber mit über 100 Einsendungen hatten wir nun doch nicht gerechnet, als wir zum Wettbewerb "Name für Daniels 3. Album gesucht" aufgerufen haben.

Viele haben gleich mehrere Vorschläge gesendet; ein Fan sogar gleich 20! Viele eurer Ideen gehen in eine ähnliche Richtung, nach dem Motto "Der neue Daniel", aber es sind auch jede Menge schrille, schräge und überraschende Albumtitel dabei. Ein Teilnehmer hat sich sogar die Mühe gemacht, Cover zu basteln:


Wir haben die besten Vorschläge ausgesucht. Rechts in der Marginalspalte könnt ihr für euren Lieblings-Albumtitel abstimmen. Einige Vorschläge kamen mehrfach - sollte einer dieser Vorschläge die Umfrage gewinnen, entscheidet das Los. Vorschläge in Kommentaren haben wir nicht berücksichtigt, denn in den Teilnahmebedingungen stand ja deutlich, wie man mitmacht. Einige Vorschläge mussten wir disqualifizieren, weil sie eindeutig von bereits bestehenden Alben "geklaut" waren ;)

Viel Spaß beim Voten! 

 
June 08, 11:39 AM
Daniel hat es ja angekündigt: In absehbarer Zeit soll es ein neues Album geben, und dieses Mal soll zu 120 % Daniel Schuhmacher drin sein. We are so excited! Und müssen mal wieder Wartezeit totschlagen.

Was eignet sich besser zur Überbrückung als ein kleines Spielchen... Und da hatte Heidi eine Idee und sie uns geschickt, danke an dieser Stelle dafür! Ihr Gedanke: Wir suchen eure Ideen für einen Albumtitel! Wie könnte ein 120-%-Daniel-Schuhmacher-Album heißen?




Schickt uns eure ernst gemeinten, aber gerne auch crazy Vorschläge bis

Mittwoch, 15. Juni 2011, 23:59 Uhr

an danielfanblock@zoho.com

Über die besten 20 Vorschläge lassen wir dann nächste Woche hier im Blog abstimmen.

Der Sieger bekommt von uns das neue Album, sobald es erschienen ist.

Seid dabei, seid kreativ! :D
June 08, 11:38 AM
Heute haben wir zwei kurze Wortmeldungen von zwei polnischen Daniel-Fans im Blog. Danke an Ania Weronika, die kräftig Werbung macht in Polen für Daniel mit ihrer Seite http://danielschuhmacher.hpu.pl/news.php

Der erste kleine Text kommt von Jowita:


"Hi! My name is Jowita and I'm a big Polish Daniel fan. I got to know him through my friend Ania - who manages his Polish fan site. I adore his songs - especially "If It's Love" - and his style getting dressed. I would love Daniel coming to Poland and I want to hear of Daniel in Polish radio stations :D "


Hi! Ich heiße Jowita und bin ein großer polnischer Daniel-Fan. Ich habe ihn durch meine Freundin Ania kennengelernt, die seine polnische Fanseite betreibt. Ich liebe seine Songs, besonders "If it's love" - und seinen Kleidungsstil. Ich fände es toll, wenn Daniel mal nach Polen käme, und es wäre toll, wenn die polnischen Radiosender ihn spielen würden :D"

... und der zweite von Asia (Joanna):

"Hi! I'm Asia. I'm from Poland and I'm a big Daniel fan. I got to know Daniel recently and and immediately liked him. I like it that he is handsome and has a lovely, warm voice. My favourite songs are: If It's Love, Running Through The Fire, All We Need Is Love and Touch Me. I wait on his arrival to Poland. "


Hi! Ich bin Asia. Ich komme aus Polen und bin ein großer Daniel-Fan. Ich kenne Daniel erst seit kurzem und habe ihn sofort gemocht. Ich mag, dass er gut aussieht und dass er eine schöne, warme Stimme hat. Meine Lieblingssongs sind If it's love, Running through the fire, Alle we need is love und Touch me. Ich warte darauf, dass er nach Polen kommt."

Asia hat uns außerdem noch etwas gezeichnet:



Drücken wir den beiden die Daumen, dass Daniel eines Tages in Polen auftritt! 

 
June 08, 11:37 AM
Heute von: Moni

Gegen 16 Uhr überqueren wir die Saar. Bereits von weiten sieht man die riesige Bühne von Radio Salü, Boote, mit denen auf der Saar Rennen ausgetragen werden, Fahrgeschäfte und Verpflegungsbuden. Wir steuern zielstrebig auf die Bühne zu, doch kurz davor treffen wir auf die Soulis und andere Daniel-Fans. Und so wird sich erst einmal lautstark begrüßt und es werden noch schnell einige Plakate für die Fanaktion gemalt. Dann geht es weiter zur Bühne, auch dort warten bereits Fans, aber es ist noch recht ruhig, Zeit für Plaudereien.

Als eine Coverband Soundcheck macht, werden die Menschen vor der Bühne mehr, es sind in erster Linie Daniel-Schuhmacher-Freaks, doch auch einige fremde Gesichter sind zu sehen. Schließlich erscheint Bernhard zum Soundcheck und kurz nach ihm auch Daniel. Nun ist Stimmung vor der Bühne, immer mehr Menschen bleiben stehen. Manche wagen sich zu uns Freaks nach vorne, andere bleiben lieber mit etwas Abstand stehen. Daniel singt kurz „Running through the fire“ an und ist dann auch schon wieder weg.

Der Platz vor der Bühne ist recht groß, abgegrenzt wird er durch Imbiss- und Getränkebuden, die meisten von Ihnen mit Sitzplätzen ausgestattet. Diese sind nun alle besetzt, die Menschen haben das Gesicht zur Bühne gerichtet.

Der Moderator kommt, begrüßt die Zuschauer. Er hat die vielen Plakate entdeckt, die wir dabei haben, lässt sie sich zeigen und freut sich darüber, dass wir von so weit her zum Saarfest gekommen sind - auch der Presse sind die Plakate nicht verborgen geblieben.

Nun stellt Tobias Rößler, ebenfalls DSDS-Teilnehmer 2009, seine Single vor, die im Juni erscheinen wird, und dann ist er endlich da: ein strahlender, gut gelaunter Daniel Schuhmacher. „ Was ist denn hier los?“ fragt er, als er all die Plakate sieht, er liest noch ein wenig vor, wo wir alle herkommen und dann geht es los mit „Running through the fire“. Unaufgefordert singen die Fans mit. 




Der Platz vor der Bühne hat sich zwischenzeitlich gefüllt, Daniel hat nun mehrere hundert Zuhörer.

Er kündigt seinen nächsten Song an, einen selbstgeschrieben und er erklärt dazu, dass er in den Song in einer Phase geschrieben hat, in der er dachte „LMAA“, weil das Bild von ihm durch diese eine Show so verzerrt wurde und dass der Song einfach da ist und um abzuschalten. Alles klar: Dancefloor!!!

Als nächstes singt er „Touch me“, und da ist er dann wieder, der Gegensatz zwischen den leisen, fast gehauchten Tönen und der gewaltigen Röhre – für mich absolut faszinierend.

Rechts hinter mir steht eine ältere Dame, wann immer ich mich umdrehe, strahlt sie mich an, strahlt zur Bühne, sie scheint glücklich.

Dann singt er „She loves me“, die Freaks kennen ihren Part und singen automatisch mit. Dafür bekommen sie Lob von Daniel.

Weil er die anderen Zuhörer, die seine Songs nicht kennen, nicht ausgrenzen will, erklärt er mit einem charmanten Grinsen, kommt dann ein Song, von dem er meint, dass alle ihn kennen: „Sweet dreams“. Jubel im Publikum, dann ein Raunen in den vorderen Reihen – die Freaks wissen, sie werden mitsingen dürfen/müssen. Uns selbstredend lässt Daniel es sich nicht nehmen, immer wieder Fans das Mikro vor die Nase zu halten, und er hat sichtlich Spass daran, der eine oder andere Fan weniger….

Als Zugabe singt er noch Battlefield, dann ist leider Schluss.

Anschließend überreicht ein sichtlich stolzer Daniel Dr. Manfred Strauß von "Ärzte ohne Grenzen“ einen Scheck über € 5100, gespendet von seinen Fans für Japan.

Und nun kommt der spannende Moment, an dem die Gewinner dieser Spendenaktion gezogen werden. Insgesamt gibt es 7 Preise, 6 Fotos und einen handgeschriebenen, noch unveröffentlichten Songtext von Daniel. Die ersten vier Gewinner sind leider nicht da, aber dann kann Daniel noch drei Preise direkt an die Gewinnerinnen überreichen – zwei der Preise gehen in die Schweiz – wenn das mal kein Zeichen ist.

Und dann der Songcontest, an dem sich Talente beweisen können. Der Moderator meint, Daniel könne nun als Jurymitglied auch mal den Bohlen raushängen lassen, aber das weist Daniel ganz strikt von sich, er will nicht wie Bohlen sein. Trotzdem erinnert mich der Contest ein wenig an DSDS-Castings. Von „WOW“ über „Klasse“ und „OK“ bis zum „bitte nicht mehr davon“ war eigentlich alles dabei. Auch Daniel hat sichtlich Spaß beim Zuhören, man sieht ihm an, dass er am liebsten jedes Lied selbst mitsingen möchte. Immer wieder nimmt er die Hand vor den Mund, wohl, um keine Gemütsregung zu zeigen – wer live dabei ist kann sich vorstellen, was in ihm vorgeht. Es gewinnt ein junges Mädchen mit einer Hammerstimme – beeindruckend.

Und nun gibt es noch eine Autogrammstunde mit Daniel. Es stehen irrsinnig viele Menschen an, vor allem Nichtfreaks. Wir sitzen etwas abseits, als plötzlich am Nebentisch ein älterer Herr zwei Damen Autogramme auf den Tisch knallt: „So, da habt ihr eure Autogramme – so schwer war das nicht, der ist doch ein ganz netter Bursche“.

Was für ein fantastischer Abend. Daniel hat mit seiner Stimme, seinem Witz und seinem Charme ganz viele Menschen erreicht und wir hatten unseren Spaß mit vielen lieben Menschen – Freaks und (Noch-) Nichtfreaks. 

 
 
June 08, 11:37 AM
Heute von: Gini

Die Sonne strahlt mit mir um die Wette, als ich nach sechs Autobahnstunden, einigen  Baustellen und einem Zwischenstopp bei Burger King endlich in Bitburg eintreffe, gegen 16h. Parkplatz gesucht und gefunden. Kaum aus meinem Auto ausgestiegen, höre ich auch schon Giiiiiiiiini…und klar da werde ich schon von den ersten Daniel-Freaks herzlich begrüßt :-D 


Schau zur Bühne hin… und bin echt positiv überrascht … da ist ordentlich was los, die Stimmung kocht förmlich. Schnell entdeck ich noch mehr bekannte Gesichter, und wir genießen die Eindrücke und Auftritte von den Nachwuchsbands, die ordentlich Fans mitgebracht hatten und feierten. Haben uns ein wenig mitreißen lassen. Obwohl die Bands teilweise echt gut waren (meine persönliche Meinung) fieberten wir Daniels Auftritt entgegen. 

Kurz vor 18h ist es dann soweit … Gitarrist Tobi und Daniel kommen auf die Bühne, Rufe und Gekreische… Er öffnet mit dem selbstgeschrieben Song "Dancefloor"… Daaaaaaance, Paaaaaarty, get it started! Weiter geht die Party mit "Running through the fire". Als Daniel dann "Touch me" singt, einen von meinen absoluten Faves von seinen selbstgeschriebenen Songs, genieß ich einfach den Auftritt! Bin überglücklich und freu mich wie Kullerkekschen, als Daniel "Just the way you are" anstimmt, alle mitsingen… und einige Leutchen, die vorbeigehen, neugierig stehen bleiben, sich verzaubern lassen von Daniels Stimme. 

"Doleful" singt Daniel mit so viel Gefühl, mit einer warmen, zerbrechlichen Stimme (so hab ich das empfunden), dass mein Herz fast zerbricht. Und ja, ihr wisst schon, bei mir kullern die Tränchen, aber nicht lange, denn Daniel lässt den Redaplatz in Bitburg wieder kochen mit "Sweet dreams". Es folgen Zugabe-Rufe, aber ohne Erfolg, da später noch eine Veranstaltung statt finden würde. 


Dann heißt es Autogrammstunde… und ja, auch viele neue Gesichter waren unter denen, die ein Autogramm wollten und ein Bild mit Daniel. Wie immer erfüllte Daniel die Wünsche mit viel Geduld und nahm sich Zeit ein wenig zu reden. Die Zeit verging wie im Flug und es war dann auch schon fast 20h30, als wir dann mit Daniel und Tobi noch ein Gruppenbild machten. Dann erfüllen Daniel und Tobi noch einen kleinen Wunsch von mir… und „verunstalten“, wie die beiden das so süß genannt haben, mit ein Autogramm mein Auto. Danke, danke, danke ihr Zwei! …und verabschieden sich dann. 

Mit einige Freaks lass ich den Abend noch schön beim Mexikaner ausklingen. Autostunden später, lande ich dann in meinem Bett, totmüde, aber überglücklich. Es war die Müdigkeit, die Autobahnstunden, die Kilometer Wert, um diese wunderschönen Augenblicke mit Daniel, Tobi und den Freaks zu erleben, die schon längst in meinem Herz gespeichert sind! 

 
June 08, 11:37 AM
Heute von: Sheila

5 Uhr, mein Wecker klingelt. 2 Stunden später stehe ich auch schon in Stuttgart und warte auf meine S-Bahn, Richtung Metzstraße - SWR :-) 

Die Sonne scheint, die Vorfreude wird größer und damit auch die Anspannung! Ich treffe mich mit Katharina und wir laufen Richtung SWR. Das Gebäude ist riesig, da leider auch nirgends Werbung ist, müssen wir einmal ums ganze Gebäude laufen, wo schon aufgebaut ist, ein Tisch, ein paar Leute drum und als wir uns dann als Daniel-Fans geoutet haben, wird Nothing to Lose gespielt :-) 

Wir sind bis jetzt die einzigen und hoffen, dass trotz der ungeschickten Uhrzeit und der kurzfristigen Bekanntgabe des Termines noch ein paar Leute kommen werden. Gegen 10 Uhr werden wir dann von einer Mitarbeiterin gebeten, Daniel im SWR-Bus zu empfangen, mit den anderen Fans, die es auch geschafft haben zu kommen :-) 

Der Bus fährt an, Daniel steigt aus und strahlt. Man sieht ihm an, dass er gute Laune hat, und sich freut hier zu sein. Circa eine Stunde lang werden Aufnahmen aufgenommen, Bilder gemacht und Autogramme geschrieben. Daniel gibt tolle Interviews und wiedereinmal bin ich beeindruckt, wie er sich entwickelt hat, und wie man merkt, dass er 100 % zu dem steht, was er ist und was er sagt, große Klasse, müsst ihr euch unbedingt auf Videos anschauen :) 

Danach müssen wir uns mit Daniel vor den Bus stellen, so verpeilt wie ich bin, hab ich das nicht gecheckt und bleib einfach stehen, als mich plötzlich Daniel am Arm packt und meint 'Nicht so schüüüchtern'. Das Foto wird geschossen und Daniel drückt mich und die, die links neben ihm steht an sich und meint 'Ich hab euch so vermisst' und grinst dabei. Ich merke, wie glücklich ich bin hier zu sein, und bereue es nicht die Schule ausgefallen lassen zu haben.



Auf die Frage, wer denn von uns schwänzt, zeigt Daniela auf mich und Daniel grinst und meint dann 'Falls ein Lehrer von dir heute Abend Fernsehen schaut und dich sehen sollte, soll er mich anrufen und ich kläre das' :-D 

Haha, zum Glück haben weder meine Eltern von meinem Trip nach Stuttgart was gemerkt und die Lehrer kein SWR geschaut :) 
 
Er verabschiedet sich von uns, Und als ich meine 'Bis Samschdag' schreit er zurück, 'Ach stimmt ja, bis Samschdaaag', zwei Schwaben reden miteinander :-D
 

Toller Tag, danke Daniel, bis Samstag :-) -

Daniel malte Sheila einen Notenschlüssel aufs Handy...

 
June 08, 11:38 AM
 ...na, ratet mal ;)

 1) Gitarre spielen


Vielen Dank für euer Interesse an unserer Challenge... es war bestimmt nicht die letzte!
 
 
June 08, 11:38 AM
Dass Daniel ein Kino-Freak ist, weiß jeder Fan... darum haben wir ihn an Tag neun der Daniel-Challenge gefragt:

Daniel, welches sind deine 2 peinlichsten Lieblingsfilme?

Hier die beiden Filme, die er uns genannt hat:

1) Die Eisprinzen


2) Wie ein einziger Tag (nur peinlich für den Klischeemann)


 
June 08, 11:38 AM
Endspurt bei unserer Daniel-Challenge... und naturgemäß werden die Beiträge kürzer... wenn auch nicht uninteressanter :D

Heute haben wir Daniel gebeten:

Daniel, nenn uns 3 Dinge oder Menschen, die dich inspirieren!

Hier seine Antworten:

1) Meine Eltern, Geschwister und Freunde

2) Mein Leben 

3) Künstler mit eigenen Visionen


 
June 08, 11:37 AM
Heute von: Jenny

Es war soweit: Daniels vierter Auftritt seiner kleinen Open-Air-Tour sollte in Trier stattfinden. Trier? „Ist ja nicht sooo weit“ dachte ich mir mit „meinen Mädels“ und wir beschlossen, uns nach der Arbeit bzw. nach der Schule auf die Reise in die älteste Stadt Deutschlands zu machen.


Wir hatten noch einen Platz im Auto frei und so kam ich auf die Idee, mein Patenkind Emily (fast 5) einfach mal mitzunehmen, da wir schon öfters darüber geredet haben, dass sie einmal den Sänger kennenlernen möchte, der ihren absoluten Lielingssong singt – „Emily“ ;)


Gesagt, getan: Emily vom Kindergarten abgeholt (wo so gut jeder wusste, dass sie zu Daniel fahren würde, da es an dem Morgen kein anderes Thema für sie gab), noch schnell hübsch gemacht und dann ging’s los!

Die Autofahrt war recht angenehm, Emily schlief die meiste Zeit, und wir sind relativ gut durchgekommen – bis wir dann ca. 5 km vorm gewünschten Ziel waren… Rückstau in der Ortseinfahrt von Trier...  Mist, wir hatten alles so gut geplant, dass wir gegen viertel nach 5 in Trier ankommen sollten und nun das! Die Ankunftszeit auf dem Navi wurde immer später…  17.25 Uhr… 17.30 Uhr… 17.35 Uhr… Und wir wurden immer nervöser… Würden wir es rechtzeitig schaffen??? Auch Emily fragte nun immer wieder „Wann sind wir endlich da??“


Und dann hatten wir es geschafft! Als wir den blauen Truck der Bundeswehr sahen, beruhigte sich unser Magen wieder ein wenig, wir suchten einen Parkplatz und dann ging’s auch schon zur Bühne, die direkt auf dem Viehmarktplatz in Trier war.


Gerade wurden Preise an einige Zuschauer aus dem Publikum verteilt (bis zu Daniels Auftritt dauert es also nicht mehr lange) und ich erblickte Daniel im Vorzelt, wo er mit Gitarrist Tobi auf seinen Auftritt wartete.

Emily fragte mich, wo Daniel ist und wann er auftritt, ich nahm sie auf den Arm und zeigte ihr, wo Daniel war und sagte, dass es in ein paar Minuten losgehen würde. Als sie Daniel sah, legte sie ihren Kopf auf meine Schulter und ich wusste, sie schämt sich… „Na das kann ja gleich noch was werden bei der Autogrammstunde“, dachte ich mir…

Ich blickte mich auf dem Marktplatz um: Einige bekannte Gesichter waren da, die auch direkt herzlich begrüßt wurden. Es waren aber auch ein paar Leute zu sehen, die man noch nicht kannte… Zudem gab es gegenüber von der Bühne noch ein Café, dessen Außenbereich bei dem schönen Wetter gut besucht war. Also hatte Daniel noch ein paar Zuhörer mehr! :)


Naja, um kurz vor 6 war’s dann so weit: Es hieß „Und jetzt viel Spaß mit Daniel Schuhmacher!“. Daniel kam mit einem Grinsen auf die Bühne, begrüßte die Anwesenden auf seine lustige und sympathische Ar und begann seinen Auftritt mit „She loves me“ – ich liebe diesen Song, er macht einfach gute Laune und man muss direkt mitsingen… Auch Emily war begeistert, als Daniel ihr zugewunken hat und sie tanzte und klatschte mit…





Dann folgten seine selbstgeschriebenen Songs „Dancefloor“ (den will ich endlich auf CD haben, damit man den auf jeder Party und in der Disco auflegen kann… man kann bei dem Lied einfach nicht die Füße stillhalten, man muss sofort mittanzen – auch wenn er „nur“ in der Akustikversion gespielt wird) und „Touch me“ – mein absoluter Lieblingssong von Daniels eigenen Liedern! Er hat mich schon beim ersten Mal hören total umgehauen… Es ist einfach unglaublich, wie Daniel immer wieder diese Kraft in seine Stimme legt, manchmal sogar „aggressiv“ klingt und dann wieder mit diesen leisen und sanften Töne so viel Gefühl zeigt. Einfach toll! :-)

„Running through the fire“ hat Daniel wie immer mit viel Power und Leidenschaft gesungen – da passt einfach der Text wie die Faust aufs Auge zu Daniels Situation.

Und dann wurde es leise… Die ersten Gitarrenklänge von „Doleful“ ertönen, Daniel greift zum Mikro und beginnt mit den ersten Zeilen „Standing outside my house…“ Bei diesem Lied muss man einfach still sein, zuhören und genießen. Es haut mich jedes Mal um, wie viel Gefühl Daniel in seine Stimme legt! Unglaublich!

Als letzter Song wurde der Klassiker „Sweet Dreams“ angekündigt, wobei Daniel es sich mal wieder nicht entgehen lassen konnte, durch das Publikum spazieren zu gehen und seine Fans singen zu lassen. Er macht es immer wieder. :-) 


 
Dann war es auch schon vorbei, Daniel und Tobi verließen die Bühne. Aber Daniel wäre nicht Daniel, wenn er bei den „Zugabe“-Rufen nicht noch einmal zurückkommen würde und noch einen zum Besten geben würde – dieses Mal war es seine 4. Single „Feel“, was mich besonders freute, da er den Song schon länger nicht mehr gesungen hat.

Das war dann aber wirklich der letzte Song an diesem Tag, und während auf der Bühne die Sieger des Songcontestes bekanntgegeben wurden, stellten sich schon einige Fans an dem Wagen auf, wo später die Autogrammstunde stattfinden sollte.


Wir haben erstmal was gegessen, getrunken und uns dann auch langsam mal in die Schlange gestellt. Beim Warten hat Emily erzählt, dass ihr Daniels Auftritt gut gefallen hat und dass sie auch gleich mit ihm reden würde. Doch kurz bevor wir an der Reihe waren, ich ihr das Bild gegeben habe, das sie für Daniel gemalt hat, wurde sie immer ruhiger und nervöser. Oh je, das konnte ja gleich noch was geben….

Schließlich gingen wir dann nach oben zu Daniel. Daniel ging direkt auf Emily zu und fragte nach ihrem Namen. Doch was machte Emily? Sie versteckte sich hinter meinem Rücken und gab keinen Mucks von sich… Und das obwohl sie sonst eigentlich ohne Unterbrechung redet. ;) Naja, sie hat es dann trotzdem geschafft, ihm ihr Bild zu geben. Daniel packte es sofort aus und freute sich sichtlich über die selbstgemalte Blume „seiner Künstlerin Emily“ (so hat er sie genannt). Er hat versprochen, dass er das Bild einrahmen und in seiner Wohnung aufhängen wird. Ich bin gespannt, ob er das Versprechen einhält. ;)


Daniel hat sich wie immer sehr viel Zeit genommen, geduldig Autogrammwünsche erfüllt, Grußvideos und Fotos gemacht, von seinen nächsten Plänen erzählt…


Auch Emily wurde zum Ende hin etwas lockerer und nachdem ich ihr meine Kamera in die Hand gedrückt habe, fand sie richtig Spaß daran, Daniel zu fotografieren. Und Daniel stand seinem neuen kleinen Fan gerne Modell. :-) 


 
Er hatte einfach echt gute Laune, war mega lustig drauf und hat seine Späßchen mit den Fans gemacht. Dieser Tag hat mir mal wieder gezeigt, warum ich nun seit zwei Jahren Fan von diesem Sänger bin und sich immer wieder jeder einzelne Kilometer lohnt, zu einem seiner Auftritte zu fahren!


Ich bin mir sicher, auch Emily war nicht das letzte Mal mit bei Daniel – sie hat auch das „Daniel-Fieber“ gepackt, denn auf der ganzen Rückfahrt hat sie fast nur von Daniel erzählt und auch meine Schwester, Emilys Mutter, hat mir am nächsten Tag berichtet, dass sie zu Hause nur noch das Wort „Daniel“ hört… Und die Autogrammkarte von Daniel hängt jetzt an der Wand neben Emilys Bett! :-)


  
June 08, 11:38 AM
Tag 6... naja,eigentlich Tag 7 unserer 10-Tage-Challenge für Daniel, da wir gestern technische Probleme hatten. Sorry nochmal dafür!

Wir alle wissen ja, wie bescheiden Daniel Schuhmacher ist.Darum ist es eine echte Challenge für ihn, heute folgende Frage zu beantworten:

Daniel, nenn uns 4 Dinge, die du an dir magst!

Hier Daniels Antworten:

1. Meinen Ehrgeiz.

2. Dass mir mittlerweile egal ist, was Menschen über mich denken; ich bin wer ich bin.

Foto:Hethi

3. Meine Toleranz.

4. Meine uneigennützige Art.


 

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