Von Wilhelm Meyer
SOONAHE Live „DieOhr“ sorgt für beste Stimmung
Der E-Postbrief: Post Scriptum
by Richard Gutjahr on 27. July 2010
via gutjahr.biz
In diesen beiden Artikeln ging es diese Woche um einen kritischen Blick auf den E-Post-Brief der deutschen Post. Jetzt gibt es nochmals Neuigkeiten zu diesem Thema zu vermelden, denn der dankenswerte Einsatz von Richard Gutjahr in seinem Blog, "G! - gutjahr's blog", hat sich gelohnt: Im oben verlinkten Artikel gibt es eine Stellungnahme der deutschen Post zu seinen Interviewfragen zu lesen. Erfreulicherweise hat sich der Konzern entschlossen auf die berechtigte Kritik und die Fragen der interessierten Bürger zu antworten.
Falls irgendwer schon diese Werbung der deutschen Post gesehen hat, fragt sich vielleicht, ob die Post diesmal wirklich mal eine gute Idee verwirklicht. Ohne viele Worte: Nein, es ist, so wie es ist, keine gute Sache, dieser e-Post-Brief:
Der Dienst E-Post der Deutschen Post AG ist per Nutzungsbedingungen definitiv unbenutzbar. Daran ist faktisch nicht zu rütteln. Eigentlich müsste man jeder Person die Geschäftsfähigkeit per Amtsrichter aberkennen lassen, die sich zu diesem Dienst anmeldet.
(aus: http://rz.koepke.net/2010/07/15/e-post-ist-laut-kleingedrucktem-unbenutzbar/)
Einige kleine Details: Die Post zwingt die Nutzer dieses Dienstes offensichtlich dazu, jeden Tag ihren Maileingang zu prüfen.
[...] hier möchte die Post ihren Service vor allem für Großkunden aufwerten, nach dem Motto: „Verschick doch Deine Kündigungsfristen über uns – wenn ein Kunde im Urlaub seine Mails nicht checkt (und das werden die Wenigsten), dann hat er halt Pech gehabt!“
Die Post ermöglicht durch bestimmte Passagen in der entsprechenden AGB, dass Adresshändler die Adressen von e-Post-Kunden kaufen können.
Auch das Briefgeheimnis existiert beim e-Post-Brief nicht, denn:
Der E-Brief genießt nicht den Schutz des Briefgeheimnisses, so Thomas Stadler. Nach der Rechtsprechung des BVerfG unterliege er nur dem Fernmeldegeheimnis und ist damit allenfalls so geschützt wie eine Postkarte. (aus: http://rz.koepke.net/2010/07/15/e-post-ist-laut-kleingedrucktem-unbenutzbar/
Informiere sich, wer will, in diesen Artikeln detailliert über diesen Clou der deutschen Post:
Der E-Postbrief - Die gelbe Gefahr und E-Post ist laut Kleingedrucktem unbenutzbar.
Wer Mails wirklich geschützt versenden will, der schaue hier rein: http://www.selbstdatenschutz.info/e-mail_verschluesseln/
Ansonsten bemühen wir uns einfach weiterhin immer die kleinen Löcher im System zu finden. ;)
Manchmal sinkt man einfach nur auf die Knie und dankt, wem auch immer, dafür, dass man nur ein kleines unbedeutendes Licht ist, und mit niederen Arbeiten seinen kärglichen Lebensunterhalt bestreiten darf. Es gibt aber auch eine Zeit aufzustehen und Widerstand zu leisten. Diese Zeit ist jetzt gekommen.
Es war Sommer und ich brauchte das Geld.
PS: Mein Beitrag zum Projekt Xaeon in Woche #28.
Doch Jansen ging noch weiter. "Attacken auf die digitale Infrastruktur des Landes können sich ähnlich verheerend auswirken wie atomare Angriffe", sagte er. Deshalb bedürfe es eines "Reset-Knopfs für das Internet", mit dem das Kanzleramt Deutschland im Ernstfall sofort vom Netz nehmen könne.
(aus "Kriminalbeamte fordern Reset-Knopf fürs Internet")
Falls diese unsere Realität einen Reset-Knopf haben sollte, ist es sehr wahrscheinlich, dass gerade wieder mal eine zitternde Hand darüber schwebt.
PS: Lieber Herr Jansen, in vorauseilendem Gehorsam haben findige Köpfe ihren heiss ersehnten Reset-Button für das Internet schon installiert. Bitte deaktivieren Sie das Netz hier:
High durch mp3?
In den USA bewegt ein vermeintlich neues Phänomen die Medien: Jugendliche sollen Audiodateien aus dem Internet herunterladen - und beim Hören in einen Rausch geraten.
http://www.golem.de/1007/76494.html
Fliegenhirn revolutioniert die Bildverarbeitung
Ja, na und?
Hasenhirne regieren seit Jahren die Republik, Spatzenhirne verzocken in Banken unsere Kohle und 'ne Menge Erbsenhirne meinen, das ergebe schon alles einen Sinn. Weckt mich, wenn ein Beamtenhirn die Steuerklärung revolutioniert.
Die WM ist vorbei. Glückwunsch an die Spanier.
Glücklicherweise hat ein spätes Tor die Dinge gerichtet. Es wäre noch unerträglicher als der 2006er Titel für die bräsigen Italiener gewesen, wenn das niederländische Team für einen derart desaströsen und skandalösen Auftritt in einem WM-Finale den Pokal bekommen hätte. Ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor den Spaniern, die ihrer Linie treu geblieben sind und nicht das Gehacke der Niederländer erwidert haben.
Die WM ist vorbei. Die Karawane zieht weiter. Südafrika und der gesamte afrikanische Kontinent wird jetzt schneller den Fokus der Weltöffentlichkeit verlieren, als man Iniesta und Xavi hintereinander buchstabieren kann. Was vielleicht aber sogar noch nicht mal so dramatisch ist, denn der Fokus der Weltöffentlichkeit lag in den vergangenen Wochen zwar auf Afrika, dort aber hauptsächlich auf topmodernen Stadien und Hochsicherheits-Hotelanlagen. Er lag nicht dort, wo Menschen verhungern in Afrika. Im unten zitierten Artikel der Telepolis steht ein grausamer Satz:
Obwohl wir heute mehr Lebensmittel produzieren als je zuvor in der Geschichte der Menschheit, haben aber auch noch nie so viele gehungert wie heute. Wie kann das überhaupt sein?
[..]
Ich empfehle die komplette Lektüre des Artikels, “TP: Wir essen, was uns die Industrie auftischt”, denn darin steht z. B. auch:
Die Industrieländer sind Mitverursacher des Hungers in den armen Ländern: Durch die Spekulation mit Agrarrohstoffen, durch massive Importe von Futtermitteln aus Ländern, in denen gehungert wird, durch die Förderung von Mais und Palmöl als Energiepflanzen, durch die Unterstützung korrupter Regierungen aus politischen Gründen, durch die erzwungene Einbindung der Landwirtschaft in das WTO-Regelwerk. Das alles wird sich in den kommenden Jahren aller Wahrscheinlichkeit nach noch verstärken, weil der Klimawandel ausgerechnet denen, am meisten schaden wird, die ihn am wenigsten verursacht haben.
Nun ist es allerdings nicht so, dass wir zwar blind, aber ansonsten lustig und fidel vor und hin leben würden. Nein, denn:
Unsere Gesellschaft hat leider entschieden, dass wir so gut wie überall von Werbung belästigt werden dürfen, das bringt besonders Kinder dazu, Plastikessen für etwas Leckeres, Tolles zu halten und ihr Geld dafür auszugeben. Auch das verstärkt den Verfall.
An dieser Stelle passt nur weniges besser als dieser Song und dieses Video:
Was hat das Finalspiel der WM 2010 gestern gelehrt? Es kommt nicht nur darauf an zu gewinnen. Es kommt vielmehr darauf an, wie man das Spiel spielt. Wir, die Industrienationen, benehmen uns wie die Niederländer gestern auf dem Platz und schaden damit nicht nur anderen, sondern in erster Linie auch uns selbst. Es kommt eben nicht nur darauf an zu gewinnen, sondern es kommt darauf an, wie man das Spiel spielt. Wir sollten uns dahingehend eher an den Spaniern orientieren.
Warum so ernste Worte? Na, es heisst doch immer “Brot und Spiele”. Spiele hatten wir ja jetzt genügend. Jetzt sollten wir uns auch um's Brot kümmern - vorwiegend mal um das der Anderen.
Kacke!
Kicke-Kacke!
Spanien bleibt besser!
Egal!
4:0 gegen Argentinien!
Werd' ich nie vergessen!
Danke!
PS: Nur eine Bitte: Grillt endlich den Scheisstintenfisch!
Der Peter von Radio-Bingen bat mich im letzten Monat einen Beitrag zum Juli-Podcast von Radio-Bingen beizutragen. In meiner jugendlichen Naivität sagte ich zu, ohne auch nur annähernd einen Plan zu haben, was ich da überhaupt produzieren sollte. Nun ist das Nichtvorhandenseins eines Plans nicht unbedingt ein Mangel, denn die Geschichte lehrt uns ja, dass auch Menschen mit Plan gepflegt Sch****e bauen können. Als prominentes Beispiel führe ich an dieser Stelle immer gerne General Custer an.
So dachte ich mir also: “Du hast keinen Plan und drum tu' eben, was Dir gerade einfällt.” Ich folgte meinem Rat und tat dann eben plötzlich das, was bei einem bloggenden Menschen eben häufiger vorkommt: Ich führte eine Art Tagebuch! Nur, dass ich es eben meinem iMac erzählte, der so freundlich war 1. zuzuhören und 2. meine verbalen Auswürfe auch noch aufzunehmen. Es geht doch nix über gute Freunde. Darum muss ich ihn hier auch unbedingt als Mitproduzent nennen.
Herausgekommen ist dann nun also “Das Tagebuch eines Missverständislosen”. Und nun, ohne weitere Entschuldigungen, mein Tagebuch-Podcast Ausgabe #1, nehmt es hin und lebt fürderhin damit:
Falls Ihr bis hierher durchgehalten habt, dann frage ich mich ... und das muss erst mal genügen. Ich empfehle Euch aber zur seelischen Entspannung den Juli-Podcast von Radio-Bingen zu hören, denn da gibt's unglaublich gute Mucke und interessante Dinge über verirrte russische Fussballstrahlen zu hören.
PS: Falls irgendwer befürchtet, dass da noch eine Juli-Ausgabe des Tagebuchs folgt ... ich habe da wenig tröstende Worte für Euch, denn ich will ehrlich mit Euch sein: Das kann passieren.
... und sie regierten tragisch bis an Ende der Vernunft.
Ich habe fertig.
Ausserdem ist dies aber mein Beitrag zum Projekt Xaeon in Woche #25.
Was ist bei mir hängen geblieben von der gestrigen Wahl des Bundespräsidenten?
Bis gestern Abend jedenfalls hat er genauso gelogen, wie alle seine Kollegen. Oder sagen wir, er verschwieg wesentliche Teile der Wahrheit. Er sagte zum Beispiel, dass in der Wahlkabine jeder nur seinem Gewissen verpflichtet sei. Das stimmt. Er sagte aber nicht dazu, dass jeder auch aus der Wahlkabine wieder rauskommt und dort dann das Parteigewissen auf ihn wartet.
Zu den Linken: Es war in Ordnung, was ihr getan habt, aber auch ihr habt es aus den falschen Gründen getan. Ihr seid einfach nur kindisch gewesen. Soll ich mal eine Eurer Begründungen, warum Herr Gauck für Euch nicht wählbar war, übersetzen? Soll ich? Ok. Achtung: “Den Gauck wähl ich nicht, weil der allen gepetzt hat, dass ich in der Stasi war.” So hört sich eins Eurer Linken-Argumente umgangsprachlich an. Tut weh, gell, wenn man's mal so hört, wie Volk es sagt. Schämt Euch.
Die Engländer haben, neben den Finnen (klar!) den subversivsten Humor auf dieser Welt, und so kann John Cleese natürlich am besten erklären, was die grundlegenden Unterschiede zwischen “Soccer” und “American Football” sind:
Allerdings darf man heute Morgen konstatieren, dass wahrscheinlich lediglich “American-Football”-artige Sequenzen von “four seconds of extremely violent actions” den Engländern gestern Abend vielleicht ermöglicht hätten, besser auszusehen, als im “Soccer is played like Jazz”-Konzert des deutschen Teams, in dem es für die Engländer nur zu gelegentlichen inspirationslosen Soli reichte.
... to something completely different: Ok, das englische Football-Team blieb blass und farblos, aber die Autochrome-Bilder von 1928, die von Clifford R. Adams für National Geographic gemacht wurden, sind dafür umso bunter und stimmungsvoller.
Erfreuen wir uns also an ihnen, und unterstellen dem englischen Team, dass es zumindest versucht hat, die “Fabio-Capello-version-of-creativity-soccer” umzusetzen.
Dem englischen Team wünschen wir nun also trotzdem eine gute Rückreise auf die Insel, und geben Ihnen dazu folgende finnische Weisheit mit auf den Weg:
PS: Dass allerdings unser geliebter Fussball übertragungstechnisch gar nicht so weit weg ist, von dem amerikanischen Werbeunterbrechungs-Football, könnte man nach dem Lesen dieses Artikels argwöhnen: Die Hand Gottes: Argentinien - Brüste | FTD.de
Damen und Herren, lesen sie jetzt eine neue Folge aus der Reihe: “Wie zur Hölle funktioniert Kapitalismus?”
Vorweg noch die Stichworte dieser kurzen Abhandlung zum Mitschreiben: Elektronikschrott, Knete, Gesundheit, Moral. In dieser - durchaus wertenden - Reihenfolge
Also! Wir transportieren unseren Elektonikschrott nach Indien. Schon lange. Das ist für uns billiger und(!) gleichzeitig auch gesünder, als hier unseren Dreck zu beseitigen. Außerdem ist Indien saumäßig gross, und der ein oder andere Giftmüllsee, fällt bei denen gar nicht so schlimm auf. Bei uns geht das ja nicht. Da sind unsere Umweltschutzgesetze viel zu streng, und die ganzen Ökos passen ja da auch auf.
Außerdem liegen immer noch weit über eine halbe Millionen Tonnen teils inzwischen verbotener Altpestizide schlecht oder gar nicht gesichert in Mittel-Osteuropa, Zentralasien und Entwicklungsländern. Und um das Jahr 2000 haben vor allem die USA begonnen, Elektronikschrott nach China und Indien zu liefern, wo die Abfälle in Handarbeit unter haarsträubenden Bedingungen recycelt und entsorgt werden.
Wie das “Recycling” und die “Entsorgung” funktionieren kann man hier nachlesen: Illegales Recycling von Elektronik-Schrott in Indien
Oben auf dem Flachdach türmt sich ein Stapel dunkelgrüner Leiterplatten. Ein Junge schraubt einen Monitor auseinander. Ihm gegenüber hockt ein Mann vor einem Kerosin-Kocher und hält mit einer Zange eine Leiterplatte in die Flamme. Die Flamme färbt sich grün; Rauch steigt auf, erst weiß, dann grau. Die Augen des Mannes tränen, er fängt an zu husten. Als ihm die dünne Plastikplatte weich genug erscheint, greift er mit der anderen Hand einen schweren Schraubenzieher und schlägt Kleinteile aus Metall ab. (aus: Illegales Recycling von Elektronik-Schrott in Indien)
Erstaunlicherweise funktioniert der Kapitalismus ja ganz ähnlich wie die Natur, in dem er sich immer einen Weg sucht, um zu überleben und auch seine Existenz zu perfektionieren. Spätestens seit “Jurassic Park” weiss das auch der letzte unter uns 80 Millionen Weisen:
Der Zoll kassiere die Gebühren, ohne einen Blick auf die Rechner zu werfen.Toxics Link hat versucht, die verschlungenen Importrouten nachzuzeichnen. Im Internet fand die Organisation Händler, die alte Computer ins Ausland verkaufen. Sie entdeckten auch indische Internetseiten mit genauen Anweisungen, wie die Ware zu deklarieren sei, damit sie den Zoll problemlos passieren kann. Agarwal vermutet, dass die Fracht mittels Briefkastenfirmen mehrmals den Absender wechselt, bevor sie über den Mittleren Osten schließlich nach Indien gelangt. In den frühen neunziger Jahren seien riesige Mengen alter Autobatterien mit ihren Säuren und ihrem Blei ins Land gekommen. Agarwal glaubt, dass die damals aufgebauten Handelsrouten noch immer existieren und nun für Elektronikschrott genutzt werden. (aus: Illegales Recycling von Elektronik-Schrott in Indien)
Wenn das nächste Mal aus Versehen eine Wiimote in den nagelneuen LCD-Fernseher fliegt, ärger dich nicht zu sehr – Chemikalien die sich im Inneren des kaputten Fernsehers befinden, können im Kampf gegen Infektionen im menschlichen Körper verwendet werden.
Die kuriose Nachricht entstammt Untersuchungen der Universität von York, die das Ergebnis brachten, das Polyvinyl-Alkohol, kurz PVA, tatsächlich Viren und Infektionen bekämpfen kann – entweder als Medizin oder aber als Reinigungsmittel. (via Chemikalien aus kaputten LCD-Fernsehern könnten Leben retten)
Jawohl, richtig verstanden. Euere LCD-Glotzen sind gesund! Medizin. Ja, das sind ja mal richtig gute Nachrichten für das gemeine TV-Gerät, unsere angekratzte Moral und für die Inder. Na ja, fast: Eben warst Du noch Giftmüll, jetzt bist Du Heilmittel. Das heisst aber für Dich, liebe Glotze, Du bleibst in Zukunft mal schön hier, denn Du wirst als Gesundbrunnen ausgebeutet. Und Ihr, Ihr lieben Inder, Ihr müsst jetzt echt mal schauen, wo Ihr in Zukunft Euren Giftmüll herkriegt. Ihr seht doch ein, dass wir jetzt unsere neu entdeckte Medizin nicht einfach kostenlos zu Euch schicken. Es sei denn, Ihr macht mal ein gutes Angebot. Was wär' Euch denn Eure Gesundheit wert?
Ach, ... der Kapitalismus, ... einfach umwerfend, und umwerfend einfach. Man muss ihn einfach gern haben.
Ich trau' mich ja kaum, es zu sagen, aber: Stop destroying our brains, it's where we keep all our stuff.
PS: Ich würd' diesen Text so gern von Christoph Waltz vorlesen lassen ...
Wollte immer schon mal einen Science-Fiction-Streifen drehen. Tata! Hier ist er: Die Anderhalb-Minuten-Antwort auf "Star Wars", "Lost in Space" , "Raumschiff Orion" und "Schweine im Weltall".
Vollgepackt mit moderner Tricktechnik. Ausgestattet mit feinstem Schauspielermaterial. Spannend durch ein meisterhaftes Drehbuch auf Grundlage einer spannenden, aber nichtsdestotrotz philosophisch tiefschürfenden Story. Was will Fan mehr?
"Was?"
"Bessere Tricks ...!?"
"Aha."
"Grottige Stroy ...!?"
"Na ja ... sooo schlimm ..."
"Scheiss Streifen?"
"He, jetzt mal nich' frech werden! Ed Wood hat auch mal angefangen."
PS: Ist mein Nachtarbeits-Beitrag zu Woche #24 im Xaeon-Projekt.
Bei einer Busfahrt stellte ich vor kurzem wieder mal fest, dass man in diesem Universum nichts, aber auch gar nichts als gegeben und naturgesetzlich nehmen darf.
Student wirft Hund auf Hells Angels
Allershausen - Das dürfte den Hells Angels auch noch nicht passiert sein: Ein 26-Jähriger fuhr auf das Gelände des Motorradclubs bei Allershausen, ließ seine Shorts runter und warf einen Hundewelpen nach den Männern. Dann flüchtete der Student mit einem geklauten Radlader.
Na? Das is' schnell! Wat!? ;-)
Wenn alle Blogger im deutschsprachigen Raum es sich zum Ziel setzten würden, mindestens einmal pro Woche zu einem ihnen bisher unbekannten, über eine Suchmaschine gefundenen Blog zu verlinken, dann könnte dies der Blogosphäre eine völlig neue Dynamik verleihen.
“Der gute Vorsatz ist ein Pferd, das oft gesattelt, aber selten geritten wird.” Das sagt ein mexikanisches Sprichwort.
Nichtsdestotrotz ist der Vorschlag oben eine gute, weil simple Idee. Ich empfehle die Lektüre des oben verlinkten Artikels: Blogs: Wie ein neues Linkverhalten die Blogosphäre beleben könnte » netzwertig.com
Ich wär' auch froh, wenn die Leute endlich mal wieder unter den Artikeln in den entsprechenden Blogs direkt kommentieren würden, statt nur(!) in Facebook “Like” zu klicken, in Buzz zu kommentieren, in Twitter zu husten und so weiter. Die offene Blog-Szene bietet so viel Information, Meinung und Unterhaltung, dass sie es wert ist, gepflegt zu werden. Klicks und Kommentare sind solche spür- und sichtbaren Wertschätzungen und der Antrieb weiter zu machen. Ich empfehle jedem Surfer mal zu überprüfen, wieviele Blogs er pro Woche tatsächlich liest/besucht/konsultiert. Diese Szene ist wertvoll für uns alle. Ein Klick zur entsprechenden Seite hin, und das ein oder andere hinterlassene Wort kann nicht so schwer sein.
Jedenfalls sattle ich das Pferd und nehme mir vor, jede Woche mindestens ein Blog vorzustellen. Anfangen möchte ich mit:
http://dieseldunst.blogger.de/
Ich sag' auch nix weiter dazu. Geht einfach mal auf Entdeckungsklick.
Untertitel: Ich bin Solist im Vuvuzela-Chor!
Ein kleines Video aus der "First-Take-Serie" im "Quick-and dirty"-Recording-Modus. :-)) Ich hab' keine vernünftige Kamera gehabt, aber die Idee musste raus.
Im Prinzip geht's beim unten verlinkten Spiel nur um's Kopfrechnen. Je schneller, desto besser. Erstaunlicherweise ist es doch fesselnd, seine Fähigkeiten in diesem Bereich nochmal zu trainieren, wenn einen erstmal der Ehrgeiz gepackt hat.
Kopfrechnen üben mit dem Mathespiel "Arithmetic Challenge"
Heiko Diadesopulus www.philognosie.net via philognosie.net
Ein Tipp für die ambitionierten Digiknipser und Digifilmer unter uns: Das Camalapse Eieruhr-Stativ für perfekte Kameraschwenks (via DAS GADGET WEBLOG).
Details entnehmt bitte dem verlinkten Artikel.
Ja, ich sehe schon die Bastlerhirne qualmen: “Wo war noch die alte Eieruhr? Das müsste man doch selber machen können!?” :-)
Gestern hatte ich ja diesen Artikel: E-Post-Brother is watching you in Virtu(ell)nwaswirkönnen veröffentlicht. Da passt heute der folgende Hinweis bei den Netzpiloten auf einen Podcast vom Chaosradio, zu den beiden Themenkomplexen “e-Post-Brief” und “De-Mail”, ganz gut als Ergänzung, denn da besteht noch Informationsbedarf beim Bürger.
[...] das Chaosradio von 22:00 bis 00:00 auf Fritz hören, bei dem es um E-Postbrief und De-Mail geht. Ab morgen dann als Podcast und Download.via netzpiloten.de
"The Illusionist`s Dream" ist ein Online-Spiel für Eure entsprechende Lesezeichen-Abteilung, die Ihr dann an den kommenden lange Herbst- und Winterabenden durchforstet.
Ihr müsst in diesem Spiel als “Illusionist” in jedem Level Schlüssel finden und dann eine Tür öffnen. Ihr könnt euch in die Tiere verwandeln und deren spezielle Fähigkeiten nutzen. Doch Vorsicht. Auch in diesem Spiel gilt: “Fressen und gefressen werden.”
Gute Güte, schon ist Dienstag. Die letzten drei Tage war hier wegen cognitiver und zeitlicher Dissonanzen Artikel-Ebbe. Sorry. Dafür kommt's jetzt heute in Kübeln. :)
Calexico haben ihren eigenen Musikstil geschaffen: “Tucson Desert Rock” heißt ihre Mischung aus Folk, Country, Rock und dem mexikanischen Mariachi, die Calexico seit 1998 zu einem der wichtigsten Vertreter von Americana und Alternative Country machten.
http://calexico.cashmusic.org/
Gesammelte Kuriositäten und Bestaunenswertes am Freitag:
Little North Korean Girl Playing Guitar
Drill? Kunst? Talent? Freude? Förderung? Prägung? Von allem wohl etwas.
(gefunden bei: It's rocket science, baby)
“Mit einem Repertoire an Hits aus vier Jahrzehnten, die sie liebevoll auf die Schippe nehmen, ohne ihnen ihre Würde zu nehmen – alle im legeren Country-Stil genudelt und von James Boyle mit nasalem Timbre und lässigem Understatement gesungen.”
(via myspace)
1. Nein, ich hab' nicht das Pferd gemeint. :-> 2. Die kindliche Kaiserin hat sich aber auch ganz schön verändert. ;)
Allerdings haben die in Phantasien offensichtlich ganz gute Tätowierer. Obwohl, ... möchte mir gerade nicht vorstellen, wie Fuchur heute aussieht. ;)
Das ist schon witzig, das Video vom Sonisphere Festival in Sofia (Bulgarien, vom22.06.2010). Da spielen die Musiker der vier Metal-Bands Metallica, Slayer, Megadeth und Anthrax zusammen auf der Bühne den Song “Am I evil” von Diamond Head.
Das sieht schon so ein wenig nach “Motrorad-Club-Black-Shirt”-Fraktion meets Fönwelle-Club aus. :-) Aber es rockt natürlich, und für mich ist's auch ok, denn meine persönlichen Helden Hetfield und Trujillo sind ja dabei.
Warum ich diese Welt eigentlich mag: Weil es Leute in ihr gibt, die so wunderbar bekloppt sind und eine Dinosaurier-Twitter-Uhr anlegen.
Heute Morgen gibt's zwei Download-Empfehlungen für die Spiele-Freunde. Die erste Empfehlung wäre Frogatto.
Leider gibt's das Game nur für Windows. Die Mac-user müssen da dann eben ihre Crossover- oder eine der sonstigen Virtualisierungslösungen anwerfen.
Das iPhone 4 is' ja so'n bisschen schrottig. Habt Ihr sicher schon mitgekriegt.
Drum gibt's auch schon zehntausend Verballhornungen dafür - mehr oder weniger witzisch. Das Bild oben find' ich persönlich ziemlich witzisch.
Dieser Joke ist auch nicht schlecht.
Ja ha, wer den Schaden hat ...
O2
Anrufe ohne Rufnummernübermittlung automatisch abweisen
via http://www.golem.de/1007/76537.html
Der Maradonna ist ja jetzt wirklich nicht so groß.
Frauen, die den Maradonna-Link anklickten, klickten auch diesen Link an, um sich abzukühlen.
Wie versprochen, gibt's jetzt und hier ein "DIEOHR in concert"-Video-Mitschnitt im “LOST-meets-Pulp-Fiction”-Mix vom Mittsommernachtskonzert im Weingut Simon (Steinhardt) vom vergangenen Freitag. Was das bedeutet, findet Ihr selber raus, oder Ihr sterbt unwissend. ;)
Leider ließ die Qualität der Aufnahmegerätschaft doch sehr zu wünschen übrig, aber der Inhalt und die klasse Kameraarbeit von Frau Kirsch (vielen Dank für die unermüdliche Aufnahmetätigkeit), machen das mehr als wett.
Falls wir irgendwann durch unseren unglaublichen, sensationellen, aber nichtsdestotrotz vorhersagbaren Erfolg stinkend reich werden, kaufen wir uns 1. einen Disco-Kugel-Sklaven und 2. eine tolle Kamera. Versprochen.
So! Licht aus. Film ab.
wird es beim Mittsommernachts-Gig nicht geben! Ist doch klar. Wir spielen schließlich im Weingut Simon in Steinhardt. Da gibt's lecker Wein ... und viele Überraschungen. Siehe unten. ;)
via blog.jmatic.eu
ist erst am Freitag, aber hier schon ein geheimes Detail vom bevorstehenden DiEOHR-Auftritt. Es ist ein Link. Wer sich traut, klickt.
Jetzt aber die letzte Meldung vom Saarplatz, versprochen:
Es gab gestern noch einen Bericht in der Tageszeitung “Öffentlicher Anzeiger”, den wir uns - und Euch - nicht vorenthalten möchten. Da stehen nämlich so schöne Sätze drinne wie:
“Wir machen das einzige was wir können - gute Musik”, lautet das Credo der Entertainer. Damit kamen sie beim Publikum gut an. Für ihre launige Moderation und die bodenständig-handgemachte Musik erntete das Trio begeisterten Applaus.”
Der Saarplatz kann ein paar Lieder davon singen
15.06.2010 - BAD SOBERNHEIM
Von Wilhelm Meyer
SOONAHE Live „DieOhr“ sorgt für beste Stimmung
So, nochmal was zum Saarplatz: In der “Allgemeine Zeitung” gibt's einen Artikel zum DIEOHR-Konzert. Folgt dem Link oben, und meinem guten Rat:
Wenn Euch gefällt, was Ihr dort lest, dann kommt am Freitag, den 18.Juni nach Steinhardt zur Mittsommernacht. Da gibt's dann “das alles, und noch viel mehr ...” :-)
Man sieht sich.
Lebendig auffe Saarplatz ... und zurück.
So isses! Wir bedanken uns für den wirklich unterhaltsamen Abend mit Euch! Wir hatten echt mächtig viel Spass mit Euch. Sprich, wir haben uns amüsiert, und dafür seid Ihr, das Publikum, ja schliesslich da. Oder!? :->
Und überhaupt, habt Ihr heute Morgen auch schon gestaunt, was wir alle zusammen gelernt haben?
Also, jetzt mal echt, wenn das kein perfekter Konzertabend war!?
Zum absoluten Glück fehlt uns, DIEOHRen, hier eigentlich nur eins: Fotos von Euch! Fotos von gestern Abend! Fotos von uns. Gerne auch Videos. Denn, das war ja Euer Job: Wir machen Mucke, Ihr knipst und klatscht.
Schickt uns also, was Ihr habt, und wir werden hier veröffentlichen, was wir kriegen. Ver-spro-chen!
Härzlische Krüse
Winnetou (sein kleiner Brunder)
Nur noch knapp sieben Stunden, dann ist es soweit. Wir treffen uns am Saarplatz in Sobernheim. Alles klar?
Wir haben die versprochenen neuen Songs dabei und noch einige Überraschungen. Speziell heute im Angebot: Wir betreuen auch Antifussballfans.
Ein kleiner Text-Ausschnitt:
Goldrotschwarz weht mein Wimpel. Anarchisch-auffällig.Goldrotschwarz brüllt die Oma, frisst vor Freude den Goldfisch.
Deutschland vor, Deutschland vor. Hacke, Spitze noch ein TorDeutschland vor, Deutschland vor. Kicke-Kacke, EigentorDeutschland vor, Deutschland vor, singen alle Freaks im ChorDeutschland vor, Deutschland vor, Kicke-Kacke, Ofenrohr.
Wir sehen Euch.
Soo isses! Das konzertante Straßenmucke-Ereignis findet auf dem Saarplatz in Bad Sobernheim statt, und zwar ab 19:30 Uhr MEZ. Tragt Euch das in Eure Kalender ein, legt schonmal die Ausgehklamotten zurecht und packt Euch Kleingeld in die Tasche, denn wir stellen, natürlich zu Eurem eigenen Besten, die Wunschohr-Kasse auf:
Der erste feist-fette Sommertag und DIEOHR durften, umgeben von netten Menschen, in Nussbaum auf'm Fussballplatz beim Hevert-Cup 2010 musizistieren. Wir haben, verwirrterdings, nicht die geringste Ahnung, wer den Cup gewonnen hat, aber wir gratulieren herzlich. Is' doch klar. Garantiert standen die Gewinner auch vor der Bühne und haben mitgeschwoft. ;)
Liebe Grüße auch an die sehr, sehr kollegialen Mucker von "Buzzing Basement". Hat uns außerordentlich gefreut, Euch kennenzulernen. :)
PS: Schaut Euch mal Bild 5 von 6 an. Das "Buzzing Basement"-Logo hat Zeppi ganz schön in Schwingung versetzt. :->
Freunde des gesungenen Unterhaltungsverses, wir haben Neuigkeiten zu vermelden:
Das Erzähl-Radio vom Peter aus Bingen war bei einem DIEOHR-Konzert und einer DIEOHR-Probe zugegen. Dabei hat er uns auf das Allerschärfste vernommen und investigativ befragt. Er befragte uns schonungslos zu Ursachen, Nebenwirkungen und Heilungsaussichten bei DIEOHR. Wir antworteten mit aller gebotenen Sachlichkeit und mit Rücksicht auf unsere Eltern, Fans und das Pflegepersonal in Heimen für demente Musiker in ganzen Sätzen. Jedenfalls haben wir es versucht.
Auch bei Virtu(ell)nwaswirkönnen habe ich schon für diesen echt hörenswerten Podcast - mit dem Hinweis auf pikante Details - geworben:
Ganz nebenbei: Ich nehme mal stark an, der Peter raucht immer noch an seiner Zigarre rum und kriegt von seiner Gemahlin heisse Fußbäder angerichtet. Falls ihr wissen wollt warum, müsst Ihr Euch den Podcast anhören. ;)
Noch nebenbeiiger: Der Peter freut sich über Kommentare auf seiner Seite, ebenso wie ich, denn davon leben die Podcaster und Blogger nunmal, und beziehen daraus ihren Ansporn weiterhin interessante Sachen zu schreiben und zu podcasten. Drum tut doch so und kommentiert. Muss ja nix grosses sein.
Für Euch bedeutet das also nichts anderes, als dass Ihr Euch eine Stunde Zeit nehmt, Euch mit einem Glas Wein oder Bier in eine entspannte, bestenfalls gemütliche Position bringt, und dem Erzählradio lauscht. Ihr werdet es nicht bereuen.
Der Laie wundert sich und der Fachmann staunt, und alle haben Fragen. Nun, wir sind uns nicht zu schade, ein paar dieser Fragen hier zu beantworten. Obacht.
Frage: Wie sieht das eigentlich aus, wenn DIEOHR auf Tournee sind?
Antwort: Nun, liebe Freunde der grenzgenialen, ernsthaften Unterhaltungsmucke, das sieht so aus:
Beeindruckend, oder!? Da wird an nichts gespart. Wären Sänger faltbar, würde sogar Herr Z. noch in diesem Gespann Platz finden.
Frage: Wie sieht das eigentlich aus, wenn DIEOHR Strassenmucke machen?
Antwort: Ja, liebe Freunde, der gesungenen Asphaltlyrik, das sieht so aus:
Gigantisch, oder!? Die Mützenkombo vor Biedermeierkacheldeko an leicht gefrosteter Nasenspitze.
Frage: Gibt es eigentlich auch einen anderen Namen, den Ihr gerne für Euer Projekt genommen hättet?
Antwort: Dass, liebe Freunde, der hintergründigen Mehrstimmigkeit könnt Ihr hier erkennen:
Also: Nö, unser Name ist Prokilo, aber wenn dann hätten wir uns wohl "Katholische Kindergartenschreihälse" genannt.
Frage: Habt Ihr Kontakt zu Eurem Publikum?
Antwort: Was? Ist das Euer Ernst? Liebe Fanatiker, kurz Fans, das geht gar nicht. Kontakt zum Publikum gibt's nicht:
Wo kämen wir denn da hin, wenn wir auch noch publikumsnah wären!?
Frage: Gibt's bei Euren Konzerten Bewegung?
Antwort: Liebe Freunde der Schunkelschule, das verbitten wir uns strengstens. Wer sich bewegt, fliegt:
Das ist doch hier kein' Spass! Und ... bevor noch einer fragt: Headbanging geht gar nicht:
Das wäre echt albern.
Frage: Spielt Ihr auch so ganz grosse Konzerte?
Antwort: Pffft! Lieber Konzerthallenwarmbiertrinker, ei was dann!? Klar! Guggst Du hier:
Alles klar soweit?
Na gut, falls noch wer Fragen hat, dann möge er sich hier melden. Wir werden dann absolut ernsthaft in Erwägung ziehen, alle Fragen hier zu beantworten. Wir warten.
Als DIEOHR im frühen Mittelalter gegründet wurden gab es noch keine Fotoapparate, respektive nur welche auf zwei Beinen und mit Pinsel in der Hand. Darum müssen Sie sich, wenn Sie sich für diese Schaffensphase der Kombokapelle interessieren wohl oder übel in ein Museum begeben. Dort hängen wir an den Wänden rum. Wir wurden oft gemalt und es gibt sauviele Bilder von uns. Zwar wurden im Laufe der Jahre die Namen vertauscht, aber wir versichern Ihnen: Die Bänd im Hintergrund sind meistens wir.
Es gibt allerdings noch historische Pixelbild aufnahmen, die wir Ihnen hier gerne gesammelt vor die Maus werfen:
Allgemeine Fragen, Statements, Lobhudeleien, Schleimereien, Neckereien, Witze, Lebensweisheiten, oder wie Ihr es auch immer nennen mögt, und wofür Ihr keinen anderen Artikel hier findet, könnt Ihr gerne hier digitalisieren.
Manche bezeichnen es auch mit dem historischen Internetbegriff:
“Das Gästebuch”
Bittesehrbitteschönbittegleich, die Kommentarfunktion (siehe unten) steht Euch zur Verfügung. Haut rein:
Dies hier ist quasi der Falkplan meines Netzlebens. Der Startpunkt für jeden, der jo jmatic erklicken will.
Virtu(ell)nwaswirkönnen und jo$ kaos-i-lator solltet Ihr auf jeden Fall direkt besuchen.
Als steuerfreien Mehrwert und kostenlose Weisheit schenke ich Euch:
Vermeide Diskussionen mit Idioten. Sie ziehen Dich auf ihr Niveau herab und schlagen Dich dort mit Erfahrung.
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Jörg Herbert • Kirchgasse 10 • 55585 Oberhausen