Ulf Brügmann
Golfcrack, Golfbesserwisser
Updates
-
Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
-
Auf das Ende des Schreckensregimes in Lübyien gebe ich eine Runde Semf aus.
-
Das Informationsbedürfnis zum Thema Golfball hat uns einen neuen Besucherrekord beschert. Am Montag über 2.550. SEO macht's möglich.
-
Im Grunde ein Werbefilm für den VPB. Bauen immer nur mit Bauherrenberater! www.vpb.de http://screenr.com/wZ5
-
Auch auf die Gefahr zu langweilen: golf-for-business.de steigert weiterhin die Besucherzahlen um 42% gegenüber dem Vorjahr.
-
Auch auf die Gefahr zu langweilen: golf-for-business.de steigert weiterhin die Besucherzahlen um 40% gegenüber dem Vorjahr.
-
Auch auf die Gefahr zu langweilen: golf-for-business.de steigert weiterhin die Besucherzahlen um 30% gegenüber dem Vorjahr.
-
16 months ago from web | Reply, Retweet, Favorite
-
Die behämmerte Familie. http://screenr.com/Ua4
-
Die lämmerte Familie. http://screenr.com/Na4
-
Debütanten-Ball beim Ryder Cup 2010 Gleich 11 Spieler - 6 beim europäischen Team und 5 bei den Amerikanern -... http://fb.me/Ij4XXTIE
-
Ich habe 16 Fotos im Album „Golfreise St. Andrews“ auf Facebook gepostet http://fb.me/JOKs9FdH
-
Ein Licht und ganz viel Schatten Während Martin Kaymer mit soliden, guten Golf gerade sein drittes Turnier in... http://fb.me/GKuMvdkn
-
Dustin Johnson feiert seinen größten Sieg Nachdem er schon bei den US Open und der PGA Championship trotz bester... http://fb.me/EUBs3Fcb
-
Cejka vergeigt mal wieder die Finalrunde Zwei Tage hat er geführt, doch dann musste er wieder ein Bogey und ein... http://fb.me/EA3lY0nE
-
Hunter Mahan gewinnt, Tiger Woods wird Vorletzter Am Samstag sah es noch so aus, als wäre ein packender Finaltag... http://fb.me/ELlEu4Ei
-
02.08.2010 59er Club wächst - Appleby mit Überraschungssieg Jeff Overton fühlte sich schon wie der sichere... http://fb.me/Ebl010Av
-
Ross Fisher bleibt souverän und siegt. Bei der 3 Irish Open im Killarney Golf & Fishing Club vom 29. Juli bis zum... http://fb.me/EBpUOdPw
-
Neuer Besucherrekord für http://www.golf-for-business.de/ - alte Bestmarke um über 200 gesteigert.18 months ago from web | Reply, Retweet, Favorite
-
Neuer Besucherrekord für http://www.golf-for-business.de - alte Bestmarke um über 200 gesteigert. http://fb.me/Czc2G5bt
Updates
Photos
Posts
In den ersten Jahrhunderten des Golfsports wurde für den betuchteren Gentleman jeder Schläger ganz individuell gefertigt. Das lag primär sicher daran, dass es damals noch keine industrielle Fertigung gab. Bei den wahren Spitzenkönnern hat sich dies aber bis heute so erhalten. Auch wenn die Werbung gerne etwas anderes verkauft, spielen die meisten Golfprofis heute eigens für sie geschaffene Schläger. Für mehr Individualität beim Golfschlägerbau spricht vor allem, dass alle Golfspieler unterschiedlich groß, kräftig und beweglich sind. Kein Golfschwung gleicht dem anderen. Da würde ein Einheitsschläger nur wenigen Spielern helfen. Die meisten Golfer würden mehr mit dem für sie falschem Sportgerät kämpfen, dabei ist der Golfschwung schon kompliziert genug. Tatsache ist: Ein Großteil der Amateurgolfer spielt mit falschen Schlägern.
Leider findet man in den Gelben Seiten kaum einen Golfschlägerbauer. Auch könnten sich einen individuell gefertigten Schläger nur wenige leisten. Aber was bieten die etablierten Golfschlägermarken heutzutage? Da rühmen sich zwar einige, Schläger an die Körpermaße des Spieler anpassen zu können, aber beim genaueren Hinsehen stellt man fest, dass dies eine gewagte Aussage ist. Die meisten Hersteller beschränken sich beim Fitting auf wenige, weit verbreitete Größen. Wer besonders groß oder klein und noch dazu Linkshänder ist, hat kaum noch Auswahl. Aber auch wenn ein Hersteller wie PING die gesammt Bandbreite anbietet, werden diese Schläger leider nicht so gefertigt, wie sie bestellt wurden. Abweichungen bis zu 5 Grad sind da keine Seltenheit. So wird Golfen zum Glücksspiel.
Wie alles im Leben, so ist auch der Golfsport letztlich ein Geschäft. Die großen Schlägerhersteller nutzen die Popularität der Profi-Golfer und ködern diese mit lukrativen Werbeverträgen. Das führt dann zum Beispiel dazu, dass einige Wochen ein Publikumsliebling wie John Daly mit eine Loco-Driver der Firma Dunlop auf dem Abschlag steht. Allerdings war das Gerät dann doch so schlecht, dass der Amerikaner schnell wieder auf seinen normalen Schläger wechselte, um auch weiterhin bei Profiturnieren Siegchancen zu besitzen. Für Daly schwer genung. Aber auch ein Tiger Woods würde mit einem Satz Nike-Golfschläger, wie man ihn im normalen Golfshop kaufen kann, nie und nimmer ein Turnier gewinnen.
Die Cleveland Eisenschläger CG 7 sind das Nachfolgemodell der CG Gold Eisen. Mit den Cleveland CG 7 Eisen sollen in erster Linie Golfer mit einem Handicap bis 25 angesprochen werden. Cleveland CG 7 Eisen kombinieren die Gelback-Technologie mit der zukunftsweisenden Micro-Cavity-Technologie von Cleveland. Damit sorgen diese Eisen auch für Golfer mit niedrigerem Handicap für mehr Schlaggefühl und mehr Fehlertoleranz.
Die neue Gelback-Technologie der Cleveland Eisenschläger besteht aus einem vibrationsdämpfenden Material, welches hinter der Schlagfläche des Eisenschlägers eingesetzt wird. Das Gelback sorgt dafür, dass unerwünschte Vibrationen bei Fehlschlägen eliminiert werden. Dabei geht das Schlaggefühl nicht verloren. 10 Gramm Gewicht konnten neu verteilt werden und sorgen jetzt für einen tieferen Schwerpunkt. Das sorgt für ein um ca. 6% höheres Trägheitsmoment gegenüber über dem Vorgängermodell Cleveland CG Gold.
Die speziell geschliffene Sohlenvorderkante und die abgeflachte Sohlenhinterkante sorgen dafür, dass der Schlägerkopf auch im Rough sehr leicht durchzuschwingen ist. Das Tour-Satin-Design sorgt zudem für weniger Lichtreflexionen bei Sonnenschein - kein unwichtiger Aspekt. Der Taylor Made Eisenschläger TP-Forged wendet sich an die Zielgruppe der Low-Handicap-Golfer.
Der Driver wird in den folgenden Versionen gefertigt.
Standard: 8.5°, 9.5°, 10.5° & 11,5°
Draw: 9°, 10.5° & 12°
Tour Version: 8.5°, 9.5° & 10,5°
Zwei unterschiedliche Schäfte werden verbaut: Fujikura Gold oder Fujikura Red Schaft.
Die neuen Golfschläger von Ping werden wie inzwischen üblich bereits im Herbst vorgestellt. Ping hat mit dem Rapture V2 passend zur neuen Eisenserie auch einen neuen Titanium Driver ins Rennen um die Gunst der Golfer geschickt. Der Ping Rapture V2 hat einen 460cc Kopf, der gegenüber dem Vorgängermodell minimal verlängert wurde. Neu sind bei diesem Ping Driver zwei Wolfram-Gewichte, die hinten an der Ferse und vorne an der Spitze des Schlägerkopfes platziert wurden. Die Drives mit dem Rapture V2 haben eine hohe Flugkurve, weniger Spin und erreichen damit maximale Fluglängen. Die neue Masseverteilung verschafft dem Golfschläger aber auch einen größeren Sweetspot. Außerdem wurde auf dem Schlägerkopf ein neues Dual-Alignment-System verwendet, mit dem das Ausrichten noch einfacher möglich ist.
Der Rapture V2 von Ping wird mit 4 verschiedenen Lofts hergestellt: 9°, 10,5°, 12° und 13,5°. Die Standard-Schäfte sind TFC939D oder Diamana Blue 63. Der TFC-Schaft ist einer der leichtesten Schäfte im Golf. Der Diamana Blue 63 ist etwas schwerer, fester und hat einen Torque-Punkt von 3,6. Der Ping Rapture V2 Driver ist mit seinem leichten Schaft und der neuen Gewichtsverteilung sehr einfach zu spielen und produziert auch ohne enorme Schlägerkopfgeschwindigkeiten ganz ordentliche Weiten. Bei Schlägertests schneidet der Driver daher immer sehr gut ab. In der Tat gibt es nicht viel zu meckern. Nur der Preis ist für einen Schläger, der sich an alle Handicap-Klassen wendet ein wenig hoch. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt € 419,00 und Ping ist sehr streng darauf bedacht, dass dieser Preis auch überall verlangt wird.
Der älteste Sportartikelhersteller der USA ist die Firma Spalding, die 1876 gegründet wurde. Schon 1890 wurden erste Golfartikel gefertigt. Heute spielt die Golfschläger-Produktion keine Rolle mehr. Geblieben ist die Produktion von Golfbällen, die aber heute von den Tochtermarken Strata und TopFlite übernommen wird. Eine wechselhafte Geschichte weist die Firma MacGregor auf. Jahrzehntelang beherrschte man den Markt mit hervorragenden Golfschlägern und immer neuen Innovationen im Bereich der Eisen und der Hölzer. In den siebziger und achtziger Jahren brach dann das Geschäft auch mit der aufkommenden Konkurrenz dramatisch ein. Kurzzeitig versuchte auch der Australier Greg Norman der alten Edelmarke zu neuem Glanz zu verhelfen.
Neben MacGregor war auch Wilson über Jahrzehnte ein führender Golfschläger-Produzent. Zwar ist man immer noch gut im Geschäft und hat mit Padraig Harrington eine erfolgreiche Gallionsfigur, den Markt beherrschen aber längst andere Firmen.
TaylorMade, Callaway und Titleist sind heute die führenden Marken auf dem US-Markt für Golfschläger. Aber auch Ping behauptet einen nicht unbedeutenden Marktanteil. Viele alte Herrsteller haben aber auch längst den Betrieb eingestellt.
Hier eine Aufstellung ausgewählter Golfschlägerhersteller (Beginn bzw. Zeitraum der Schlägerproduktion):
Spalding (1890)
MacGregor Golf (1899)
Mizuno Golf (1906)
Burke (1910 bis 1977)
Wilson Golf (1914)
First Flight Co. (1932 bis 1983)
Ben Hogan Golf (1953)
PING (1959)
Mader (1966)
Titleist (1969)
Browning Golf (1970 bis 1987)
King Cobra (1973)
Cleveland Golf Company Inc. (1979)
Taylor Made (1979)
Callaway (1982)
Yonex (1982)
Nike Golf (2001)
Posts
Lange Zeit war Srixon eher ein Leisetreter im Golfball-Business. Inzwischen hat sich Srixon aber zu einem ernst zu nehmenden Hersteller entwickelt, der auch von einigen Golfprofis wie Jim Furyk und Alex Cejka gespielt wird.
Srixon Z-URS
Der Srixon Z-URS ist eine Weiterentwicklung des Z-UR mit etwas dünnerer Außenschale aus Urethan-Elastomer. Die Kompression ist niederiger als beim Z-UR. Entwickelt wurde dieser Golfball für ambitionierter Golfer mit dem Wunsch nach einem weicheren Ballgefühl. Der Z-URS sorgt für eine flache Flugkurve und lange Drives mit reduziertem Spin. Bei den Eisenschlägen registriert man dagegen deutlich mehr Spin. Der Innenkern besteht aus PentaBromophenyl-DiSulfide, der weiche Außenmantel besteht aus Urethan-Elastomer. Der Srixon Z-URS hat 330 Dimple.
Golfspieler, die ihren Ball wegen fehlender Dynamik oder mangelhafter Technik nicht weit genug schlagen kann, greifen gerne mal zu Distance Golfbälle. Dabei handelt es sich um preisgünstige, 2-teilige Golfbälle. D.h. diese Bälle bestehen nur aus zwei Materialien. Da ist zum einen der Kern zumeist aus Polybutadin, zum anderen die Schale aus Surlyn. Die Schale ist in der Regel relativ hart und zeichnet sich durch eine hohe Haltbarkeit aus. Wenn man den vollmundigen Versprechungen der Hersteller glauben kann, hat jeder mal wieder den "longest ball on tour" erfunden. Ärgerlich ist nur, dass das Regelwerk beim Golf indirekt auch die maximale Flugweite der zulässigen Golfbälle festschreibt.
Mehr Informationen zum Flugverhalten von Golfbällen auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Physik_des_Golfballs
Die Titleist-Golfbälle mit der Bezeichnung NXT Tour eignen sich für Golfspielern unterschiedlicher Spielstärke. Wer mehr Länge wünscht, jedoch nicht auf Gefühl und Kontrolle bei seinen Schlägen ins Grün verzichten möchten, liegt beim Titleist NXT Tour richtig. Das Modell NXT Tour des Marktführers Titleist ersetzt preislich und leistungsmäßig die alten HP-Bälle. Der NXT Tour ist ein klassischer 2-Piece-Ball mit relativ weichem Kern und dünner Schale.
Der Innenkern ist ein Festkern aus Polybutadien, die Schale ist aus "Soft Fusablend" und hat eine Stärke von 0,050 inch. Die 392 Dimple haben 5 verschiedene Größen.
Golfbälle gibt es als 2-, 3- und Mehr-Piece-Bälle. Balata-Golfbälle haben einen weichen Kern, der mit einem dünnen Gummiband umwickelt ist. Durch die elastische Schale vermitteln diese Golfbälle besonders viel Ballgefühl bei kurzen Schlägen und Putts und werden daher von Golfprofis bevorzugt. Surlyn-Golfbälle sind zwar auch gewickelt, haben aber eine härtere Schale und 2-Piece-Golfbälle bestehen aus zwei gegossenen Hartplastikhälften.
Den Regeln entsprechende Golfbälle müssen folgende Normen erfüllen:
· Gewicht nicht mehr als 45,93 Gramm
· Mindestdurchmesser 42,67 mm
· Anfangsgeschwindigkeit nicht mehr als 76 Meter pro Sekunde.
· Gesamtlängenstandard 205 m im Flug und 23-27m im Rollen.
Durchschnittlichen Golfspielern mit einem mittleren bis hohem Handicap kann man einen 2-Piece-Ball mit Surlyn-Schale uneingeschränkt empfehlen. Dieser zeichnet sich durch eine hohe Haltbarkeit aus und sorgt beim Abschlag für mehr Länge. Von der Kompression her bevorzugen Spieler mit niedrigem Handicap 100-er und mit höherem Handicap 90-er Golfbälle.
Posts
Obwohl ganz unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Vorgeschichten und Talenten Golf spielen, haben (fast) alle eines gemein: Beim Erlernen des Golfschwungs machen sie alle die gleichen Fehler. Hier einige "klassische Anfängerfehler" beim Golfschwung:
Der falsche Griff
Die Liste der Anfängerfehler fängt beim Griff an. Da wird der Schläger oft zu sehr in die Hand genommen und nicht in erster Linie mit den Finger gehalten (mehr dazu unter Golfgriff).
Der schlechte Stand
Entweder steht der Anfänger zu breit oder zu schmal, aber fast immer mit extrem nach außen zeigenden Fußspitzen. Dabei sollte man in etwa schulterbreit stehen und die Füße eher parallel senkrecht zur Ziellinie ausrichten.
Die falsche Ansprechposition
Ein runder Rücken in der Hoffnung, dass man so dem Ball mit dem Kopf etwas näher kommt und das Treffen damit leichter fällt, ist einer der gravierendsten Anfängerfehler. Man muss sich aber die Wirbelsäule als Schwungachse vorstellen. Überhaupt sollte man den Körper ein wenig unter Spannung halten. Wer sich wie ein Gummimensch in den Schlag legt, wird nur sehr selten den Ball gut treffen. Aber auch ein Rundrücken führt zu Problemen.
Jim McLean stammt aus Miami in Florida/USA. Bereits so berühmte Golfprofis wie Bernhard Langer oder der Spanier Sergio Garcia haben sich zur Schwunganalyse an den Golflehrer aus Miami gewendet. In den Genuß kann aber jeder kommen, der das nötige Kleingeld hat. Eine 90-minütige Schwunganalyse, ein ausführliches Beratungsgespräch und eine anschließende 18-Loch-Runde kosten zusammen 3.500,- Dollar.
Nähere Informationen unter http://www.jimmclean.com
Butch Harmon aus Las Vegas in Nevada/USA ist der Golflehrer, der für den Golfschwung des Weltranglistenersten Tiger Woods bis 2002 verantwortlich war. Dann kam es zum Bruch mit dem besten Golfer der Welt. Aktuell betreut Butch Harmon noch etwa 20 Profis auf Profi-Touren in Amerika und Europa. Dazu zählen zum Beispiel Fred Couples, Darren Clarke und Jose Maria Olazabal, um nur die bekanntesten Spieler zu nennen.
Aber auch zahlungskräftige Amateurspieler haben stets die Möglichkeit, ein Gruppentraining mit 7 Spielern bei Butch Harmon zu buchen. Zur Auswahl stehen Zwei- und Dreitagespakete für 3.900 bzw. 5.900 Dollar. In diesem Arrangement sind die Übernachtungen im Hotel Paris in Las Vegas bereits enthalten. So gesehen ist das Angebot gar nicht so teuer.
Die Golfschule Fleesensee gehört natürlich zum Golf & Country Club Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern. Leiter deiesr Golfschule ist der Pro Oliver Heuler, Ex-Nationaltrainer und Golflehrer des Jahres 2001. Ein weiterer Top-Golflehrer dieser Golfschule ist Marco Schmuck.
Ein Golfkurse beginnt in Fleesensee immer zunächst mit der Video-Analyse des Schwungs und der Fehlschläge. Danach wird am Golfschwung nur soviel geändert, dass sich der Ballflug signifikant verbessert. Die Revolution bleibt in der Regel aus. Für die Golflehrer in Flessensee zählt weniger der schön anzuschauende Schwung sondern viel mehr das Ergebnis: Ein guter Ballflug.
Die Golfschule in Fleesensee verfügt über drei Scope-Systeme. Dabei zeigt ein Bodenmonitor dem Schüler zeitgleich seine Probeschwünge von vorne und von der Seite. Hilfslinien auf dem Monitorbild erleichtern dem Schüler dabei die Orientierung. Schon sofort nach dem Schlag kann man sich seinen Schwung ansehen. So sollte es sein.
In allen Golfclubs weltweit gibt es mehr oder weniger viele und mehr oder weniger gute Golflehrer. Darüber hinaus gibt es freie Golflehrer, die entweder auf einer öffentlichen Golfrange oder unter Duldung eines Clubs auf deren Übungsareal Golfunterricht anbieten.
Wer eine gezielte Unterstützung zur Verbesserung des eigenen Golfschwungs sucht oder über keine Clubmitgliedschaft verfügt, kann außerdem zu spezialisierten Golfschulen gehen.
Praktisch alle Golflehrer werden durch die PGA organisiert, betreut und weitergebildet. Leider wird von PGA-Golflehrern den Schülern auch allerlei Unfug beigebracht. Viele Golfprofis (Playing Pros) wundern sich daher, was ihre unterrichtenden Kollegen da so alles Vorschlagen und ihren Schülern bei bringen. Nur die wenigsten Golflehrer sind ihr Geld wirklich wert.
Wir nennen Ihnen hier einige gute Adressen, erheben aber nie den Anspruch der Vollständigkeit. Außerdem geben wir Ihnen hier Anregungen, selber immer wieder am eigenen Golfschwung zu arbeiten. Viel Spaß beim Lesen und dem sich anschließenden Üben.