you'll find nearly everything about me... for the rest: just ask :)
i wish people courted like birds do
like if some guy fancied me he would dress up in bright colours and dance to get my attention
They used to do that, it was called “The 80s”.
Wunderwunderschönes Konzert mit sooo vielen tollen Songs <333 Danke @SELIGmusik ! #selig #münchen
just something I put together quickly, after the first couple of times I saw the TEDtalk! more to follow!
Finally! The kickstarter package has arrived! Love it @amandapalmer …the only question is: who is jonas?!
“When another person makes you suffer, it is because they suffer deeply within themselves, and their suffering is spilling over. They do not need punishment; they need help. That’s the message they are sending.”
― Thich Nhat Hanh
And one day we will die
And our ashes will fly from the aeroplane over the sea
But for now we are young
Let us lay in the sun
And count every beautiful thing we can see- Neutral Milk Hotel
My Favorite Neutral Milk Hotel Song!
i’m pretty sure the length of my clothing matters to me and not you or your ridiculous opinion. i’m pretty sure it does not determine whether i am a ‘slut’ or a ‘whore’. neither of these words should be used in any sense anyway. i’m pretty sure where my skirts/shorts end does not describe my sex life or give you an excuse to insult or judge me. i’m pretty sure i am not ‘asking’ for anything if i wear short clothing. i’m pretty sure if i wore a thong in the street i am still not ‘asking’ for anything. the worst part? thousands of people recently agreed with the photo in the form of facebook ‘likes’. sigh.
I thought the OP of this photo was pointing out how ridiculous it is to judge someone on the way they dress? I think a lot of people have re-posted this without the consent of the OP and have really warped what the original message of what this photo represents.
Lost
Art by Camita (Ernesto Mercado y Marian Clementina)
“We want to show that when one feels pain it’s important to remember that not all is lost. Sometimes you have to let go for new stuff to happen - so you can evolve. Your personal warehouse is your memory - go in there for a while and smile with gratitude at everything you have.”
12” x 12” Digital Artwork on Canvas Print w/ black wood frame signed by Amanda Palmer.
Part of Art Exhibit “El teatro es malo” inspired by Amanda Palmer’s Theatre Is Evil. The exhibition opened on November 29, 2012 as part of Amanda’s solo show in San Juan, Puerto Rico, and featured fifteen Puerto Rican artists, each interpreting one song from the album. ONLY ONE OF EACH DESIGN WAS PRODUCED.
Camita - Lost
Lovely, lovely architecture ;w;
Al;so known as that time Mucha replaced peoples doors with art and hoped they wouldn’t notice.
door love!
Depression ist Leben mit Halbpension.—
Ada Blitzkrieg (@bangpowwww) March 31, 2013
I don't have HBO so I've been watching Gaiman Thrones. It's all about these huge chairs over at @neilhimself 's place.—
John Moe (@johnmoe) April 01, 2013
"Ich hab Papa und dich lieb. Aber mich muss ich am liebsten haben. Ihr sterbt ja vor mir. Sonst hab ich dann keinen mehr."—
alles b. (@alles_b) April 01, 2013
So ein Familienurlaub ist ja auch vergleichbar mit einem nicht enden wollendem Teambuildingevent.—
Tillmann Allmer (@tristessedeluxe) April 01, 2013
Am meisten fehlen beim Spazierengehen so mobile Stationen mit gefüllten Kaffeetassen für erschöpfte Amateurspazierende.—
hopskuller (@kullerfieps) April 01, 2013
Zeigt mir Außenseiterkinder, die das "Schreibt Leuten mit denen ihr wenig redet was ihr an ihnen mögt"-Spiel ok fanden.—
Kind ihrer Zeit (@taubenartigerin) April 01, 2013
Geplant, demnächst ins Fitnessstudio zu gehen. Festgestellt, dass meine Sportklamotten dafür zu sehr "GRÜSSE AUS DER MITTELSTUFE!" schreien.—
Mirka von Lilienthal (@verdachtsmoment) April 02, 2013
Flughafenangstellter Severus Snape tmblr.co/ZN0i3yhlAYfu—
Grummel Griesgram (@Miss_Temple) April 02, 2013
Wenn ich Juliette Binoche lese, bekomme ich Appetit auf ein Brioche.—
Nina Windisch (@ninawindisch) April 02, 2013
Tagebuch schreiben ist ja so, als würde man sich selbst stalken.—
Haus Ohne Fenster (@HausOhneFenster) April 02, 2013
Die Beschleunigung der Welt. Ich erfahre sie vor allem daduruch, das ENTER nicht mehr Zeilenumbruch sondern "absenden" bedeutet.—
bitte Platz nehmen! (@DerFakirsessel) April 03, 2013
mancher putzanfall entsteht ja nur aus der hoffnung, dass das abfließende wasser die gedanken mitnimmt.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) April 03, 2013
Ich würde wirklich zu gerne bei Homepages die Scheiben einwerfen können. Einfach so.—
Haus Ohne Fenster (@HausOhneFenster) April 03, 2013
Wie ist eigentlich die ganze Nostalgie in dieses Internet gekommen? Wart ihr das? #fb—
(@anneschuessler) April 03, 2013
Trainer sein ist auch irgendwie ein doofer Job. Kann nur zugucken, aber dabei nicht mal twittern.—
Streifengrasmaus (@SGMaus) April 03, 2013
did jay-z call beyonce feyonce after he proposed?—
Blake Henderson (@WorkaholicBlake) April 03, 2013
Nur mit Shirt draußen. Keine Gänsehaut, aber Flügel.—
(@to01) April 04, 2013
@Carinnsche Ich warte die ganze Zeit, dass Tio Salamanca um die Ecke kommt.—
Grummel Griesgram (@Miss_Temple) April 04, 2013
wie ich als teenie noch dachte, liebesbeziehungen seien das schwerste, was es an beziehungen gibt.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) April 04, 2013
Ich glaube, zum Semesterbeginn muss ich nochmal die Gilmore Girls Folge gucken, in der Rory in Yale anfängt.—
Mirka von Lilienthal (@verdachtsmoment) April 04, 2013
"ey, lass mal auf ein konzert gehen und UNS DA MAL RICHTIG GUT UND AUSFÜHRLICH UNTERHALTEN!"
die in der reihe hinter mir. immer.—
konfettimurkel. (@murkeleien) April 04, 2013
Aus Faulheit bei amazon einen Hammer bestellt. Meine Packstation voll -> Sendung landet in der nächsten. Die befindet sich vor nem Baumarkt.—
Rin (@rinpaku) April 05, 2013
Die Angst vor der Leere anschaulich demonstriert: Wir haben hier ungefähr 10 Taschentuchpackungen rumliegen, in denen nur noch ein Tuch ist.—
Streifengrasmaus (@SGMaus) April 05, 2013
Ich jelineke vor mich hin, sie bachmannt ein wenig.—
Kind ihrer Zeit (@taubenartigerin) April 07, 2013
Mein Herz ist viel zu weich. Weil immer, wenn ich zusammenpappende Pommes auseinanderreiße, finde ich das ganz traurig und dann weine ich.—
Scarleg O'Hara (@Pseudonymphe) April 10, 2013
Why does my hair f-fade away?! (talkin' 'bout my transplantation) I hope I die before I get old! (talkin' 'bout my transplantation) #klopp—
(@n303n) April 12, 2013
5. Klasse.
„Frau B., Sie sind voll der gute Psychopath – oder wie heißt das, wenn man das mit der Psychologie kann?“—
von Flausch (@FrauBe) April 12, 2013
Offene Kastanienknospen flattern aufgeregt im Frühlingswind wie lindgrüne Küken, und plappern können die.—
(@to01) April 12, 2013
My room when I'm in a video conference call… #LoL #True http://t.co/4O4qlGFR4F—
A Programmer (@1Pr0grammer) April 13, 2013
habe mich in den drummer und nicht in den gitarristen verknallt. ich werde erwachsen.—
(@katjaberlin) April 13, 2013
Wer erfindet die Wiese mit Steckdose? Dachte diese Netbooks wären dafür erfunden?—
Steffen Peschel (@Steffenster) April 14, 2013
Heute mit dem Kind durch Luxembourg gefahren. "Mama, die Stadt könnte man auch gut Luxusburg nennen!" #Kindermund—
Y. Mich (@beingmenow) April 14, 2013
Was? In Ahaus soll nichts los sein? Und warum haben Madness dann nen Song drüber geschrieben? Hmmm?—
Fluktuation8 (@Zwaeney) April 14, 2013
manchmal überlege ich, ob wohl in gb, den usa oder sonstwo jemand sitzt und gespannt auf die neue folge irgendeiner deutschen serie wartet.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) April 14, 2013
things that should be allowed to be used in essays:
i shit you not
you feel me
no but get this
i’m just sayin
and yeah—
Tumblr (@SincerelyTumblr) April 14, 2013
hab vergessen, die tulpen zu gießen und sie dafür angenölt, dass sie jetzt zusammenschrumpeln. ich werde mal eine tolle therapeutin.—
m. (@ohaimareiki) April 14, 2013
"What if at the end of Breaking Bad they drop Bryan Cranston into witness protection and that's the beginning of Malcolm In The Middle?"—
Felix (@Artemis_187) April 15, 2013
Ein kleiner Mensch betritt mit geschlossenen Augen die Küche, plumpst auf meinen Schoß und sagt "Hrmm hrmhrmm.". Den kenn ich. Der ist gut.—
alles b. (@alles_b) April 16, 2013
Das Antipastiregal ist meine Quängelware #supermarkt—
Patricia Cammarata (@dasnuf) April 17, 2013
Erster Unitag: 5 Lippenstifte dabei und keinen einzigen Kugelschreiber. Man merkt, dass ich die Ferien mit #shoppingqueen verbracht hab.—
Ich (@hepburn4ever) April 18, 2013
If you'll sexist me I'll feminist you.—
fröken von Horst (@vonhorst) April 18, 2013
Eigentlich habe ich den Kleiderschrank ja nur aufgeräumt, damit jetzt endlich ein Mann reinpasst.—
(@muserine) April 18, 2013
Und wenn sich alle daran erinnern, wie sie Apfelbäume gepflanzt haben, fällt mir eben ein, wann und wo ich das erste Mal Buffy gesehen hab.—
hopskuller (@kullerfieps) April 18, 2013
Generation "Die können doch meinen Lieblingscharakter nicht so einfach sterben lassen, oder?"—
hopskuller (@kullerfieps) April 18, 2013
Butterbrezn sind mein Aspirin <3—
Isabella Donnerhall (@PatschBella) April 19, 2013
aufs leben zurennen und gucken was passiert wenn man da ist. ich. immer.—
kathili (@theflyest) April 19, 2013
Ich weiß nicht, wer meine Klientin mal für ihr Aufrappeln und den Schulabschluss belohnt. Deutschland ist es jedenfalls nicht.—
(@MadameDatam) April 19, 2013
Haferschleim: "IIHHH"
Porridge: "Nomnom"Hachja, Hipster. #healthy #food—
Guru Ticker (@GuruTicker) April 20, 2013
»Wir wären so ein Paar, wir würden auf dem Elternabend rausfliegen, weil wir die ganze Zeit lachen würden.«—
teresa bücker (@fraeulein_tessa) April 21, 2013
Manchmal denke ich Twitter sei ursprünglich als Experimentierforum für Soziologiestudenten konzipiert worden.—
Lolasister (@gourmetchefin) April 21, 2013
Ich habe einen ganzen Zimmerboden voller nichts zum anziehen.—
Lucky Hundertmark (@Propinja) April 22, 2013
Just als ich sagte "findste das nicht ein bisschen laut zum Einschlafen?" plärrt es ausm Lautsprecher "und ständig dieser Lääärm" #touché—
(@sinktothebottom) April 22, 2013
Grumpy cat is my spirit animal.—
Vanessa (@Lottesometimes) April 22, 2013
So goldig, wie bei Reportagen zu Cyber Mobbing der Unterton eher "Pfui, böses Internet!" als "Was für Arschlochmenschen!" ist.—
Defizitmaria (@Marishiki) April 22, 2013
Ach, zehnmal täglich "Ich muss dringend mal wieder Yoga machen." denken ist noch gar keine Meditation?—
(@muserine) April 23, 2013
Am Bahnschalter sagen, dass man sich zunächst für eine Probefahrt interessiere.—
Dick Shadow (@zag69) April 23, 2013
Vater außer Haus. Kind 3.0 in Panik "Und wer schmust mit misch???" "Ich." "Och nöööö! Das kannst du gar nisch rischtisch."—
Patricia Cammarata (@dasnuf) April 23, 2013
Verhältnismäßigkeit ist keine Stärke des Referendariats.—
Der steinige Weg (@bambooos) April 24, 2013
Das Twitter-Programmraster als Orientierungshilfe für Neulinge: http://t.co/EAEdDCiPJX—
∂єя νση ηєвєηαη ★☆☆☆ (@der_von_nebenan) April 24, 2013
Warum programmiert eigentlich nicht mal jemand ein Computervirus, das alte Browser ungefragt updated?—
Peter Kröner (@sir_pepe) April 24, 2013
Evil? maybe… funny? you bet! say.ly/rUI5Frh—
Kevin Spacey (@KevinSpacey) April 24, 2013
habe ein pfund datteln und fast doppelt so viele feigen. dann fehlen mir zur khaleesi nur ein paar eunuchen, silbernes haar & zarte gestalt.—
Eva Eichhorn (@MamsellChaos) April 24, 2013
An alle Johnlock-Shipper deren Herzen heut herausgerissen wurden:
Jack & Ennis aus Brokeback Mountain waren auch mit Frauen verheiratet. So.—
meisterhobbit. (@don_isa) April 24, 2013
Würde ich beim Arbeitsamt arbeiten, würd ich täglich mit Augenklappe und Dreispitz erscheinen und rufen: "Ahoi! Willkommen bei der ARRRRGE!"—
Fluktuation8 (@Zwaeney) April 24, 2013
«Musst Du nicht kommentieren, sieht man ja.» sagt Olli Kahn und düpiert damit den gesamten Berufsstand der Fussballkommentatoren.—
(@Sillium) April 24, 2013
Last.fm sagt, ich höre oft Melodic Death Metal. Man kennt sich selbst nie ganz.—
Dr. bess. wiss. Lülü (@drosophila) April 24, 2013
Guten Morgen. Ja, wo sind denn die Äuglein? Weg! Na da malnwer doch welche!—
alles b. (@alles_b) April 25, 2013
das hätt ich gern als Aufkleber: via @r3obin http://t.co/6rFeFiSkWc—
S. U. Bart (@SUBARTSUBART) April 26, 2013
Am Stadtrand herrscht Grußpflicht an den Bushaltestellen. Musste ich auch erst mal rausfinden.—
Pe (@gebenedeite) April 26, 2013
Wie schön es wäre, wenn an langen Abenden plötzlich ein Running-Sushi-Band aus dem Nichts erscheinen und um den Schreibtisch fahren würde.—
Sue Reindke (@HappySchnitzel) April 29, 2013
"… und dann bin ich einfach an der Uhrzeit vorbeigetanzt."—
hopskuller (@kullerfieps) April 29, 2013
Familien, in denen das Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Brett zerrissen ist, sind die urigsten.—
♛Michaela Aichberger (@frauenfuss) April 29, 2013
Im Bad läuft "Old McDonald had a farm", #Spacelord seufzt leise. Gebe heute die Krone an ihn weiter. Er wahrt die gebotene Distanz zum Volk.—
alles b. (@alles_b) April 30, 2013
Spielplatz ist kein fester Ort. Spielplatz ist ein Gemütszustand.
Und zentnerweise Sand beim ausziehen.—
(@Emillota) April 30, 2013
Californication Season 4 nach Akte X Season 1 ist ein wahrer Kulturschock.—
Fluktuation8 (@Zwaeney) April 30, 2013
Hier @Telekom_hilft – könntet ihr bitte meinen Akku drosseln, der ist immer so schnell leer.—
Haus Ohne Fenster (@HausOhneFenster) April 30, 2013
ICH SCHAUE NICHT MEHR TATENLOS ZU http://t.co/pprwf1vrkN—
3152317 (@FR31H31T) April 30, 2013
WEMBLEY ! http://t.co/a6Z1Lx5poE—
Robert Lewandowski (@Rob_Lewandowski) April 30, 2013
Heute mit dem Kind durch Luxembourg gefahren. "Mama, die Stadt könnte man auch gut Luxusburg nennen!" #Kindermund—
Y. Mich (@beingmenow) April 14, 2013
So. Fertig. Keine Studentin mehr. Keine Bachelorarbeit mehr. Seit zwei Wochen bin ich exmatrikuliert.
Und ich kann erst jetzt richtig darüber schreiben, weil mir vorher anscheinend der Spaß daran irgendwie abhanden gekommen ist.
Noch mal zur Erinnerung: seit letztem Oktober saß ich immer mal wieder an der Bachelorarbeit. Nimmt man die tatsächliche Arbeits-, also reine Schreibzeit, habe ich genau 14 Tage daran gesessen. Zum Glück habe ich mich zu Beginn des Ganzen dafür entschieden, meine Fortschritte jeweils zu dokumentieren. Das hat mich nicht nur motiviert (“Ha! Nochmal 500 Zeichen! BUJA!) sondern war auch ganz praktisch um den Überblick zwischen eingesetzter Zeit und dem Resultat zu behalten. Die Recherchezeit und die Vorüberlegungen zählen da natürlich nicht rein. 14 Tage netto quasi.
Die letzten Tage war es noch ein bisschen spannend, ob die Seitenzahlen ausreichen werden, ob die Korrekturen, Formatierungen und der Druck noch rechtzeitig fertig werden. Aber so an sich hat alles gut geklappt und wurde früh genug fertig.
Am Freitag, dem Abgabetag, musste ich noch ein bisschen zittern, ob ich meine Studienbeiträge für das Sommersemester wieder zurück bekomme. Nach ein wenig hin- und hergerenne und Überzeugungsarbeit wurde mir das aber auch genehmigt.
Während mein Freund die Arbeit Korrektur las, hatte ich Zeit das Titelblatt zu gestalten. Eigentlich wollte ich eine Art Comic mit zwei Kästenchen, in denen zwei Menschen über das Internet miteinander kommunizieren, zeichnen. Aber irgendwie gefiel mir meine Skizze nicht so richtig. Ich probierte eine Art Collage aus, die fand ich schon besser. Für die Arbeit wollte ich dann aber auch doch etwas seriöseres und entschied mich für ein naheliegendes Tastatur-Motiv. Aber seht selbst:
Aus der Ursprungsidee die Comic/Collagenvariante (inkl. MLP-Referenz)
Offizielles Deckblatt
Das jetzt das Studium beendet ist, habe ich noch nicht wirklich realisiert. An freien Tagen braucht man nichts für die Uni machen? Ganz ohne schlechtes Gewissen? Wahnsinn!
Jetzt wird’s wohl Zeit, dass ich mir irgendein Hobby suche, das diesen Platz einnehmen kann. Fürs erste dachte ich an den Führerschein. Ein teures “Hobby”, aber irgendwann muss der Lappen ja mal her.
Wie es dann mit einem eventuellen Masterstudium aussieht, kann ich erst nächsten Jahr entscheiden. Im Wintersemester 2014/15 startet an meiner ehemaligen(!) Hochschule nämlich ein Master im Bereich Beratung/Intervention.
Aber jetzt erst mal bin ich froh, den ganzen Uni-Kram hinter mir zu haben!
Meiner Lieblingstweets vom März:
Als Early Adopter das 1. Mal "Harlem Shake" gesehen & verstanden: das ist das normale Theater was ich 14 Stunden am Tag habe. Nur mit Musik.—
Patricia Cammarata (@dasnuf) March 03, 2013
Augen auf beim Sonntagsspaziergang! http://t.co/FCERapxd2n—
Hilli Knixibix (@HilliKnixibix) March 03, 2013
verleser h&m-plakat "shit mit nieten".—
(@luzilla) March 03, 2013
Nur ein beflecktes Kochbuch ist ein gutes Kochbuch.—
(@mairegen) March 03, 2013
Ganz klar, es sind einfach zu wenige Stellen als Vollzeitvertipperin ausgeschrieben.—
hopskuller (@kullerfieps) March 05, 2013
mein biograph wird irgendwann seine helle freude daran haben, meinen spuren im netz zu folgen und auf all die verwaisten accounts zu stoßen.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) March 05, 2013
Irgendwann nehme ich mir zwei Tage frei und lese alle geöffneten Tabs weg.—
Lucie (@Autofocus) March 05, 2013
Idee: Les Misérables Videogame. Action Adventure mit Singstar Battles.—
ᗰᗩᑭ (@map) March 05, 2013
Strickneid. Was würde Freud dazu sagen?—
(@Emillota) March 06, 2013
"Mama, ich bin nochmal da." "Warum schläfst du nicht?" "Es ist kein müde in mir." "Und jetzt?" "Bin ich wach." "Auweia." "Ja, ich Armes."—
alles b. (@alles_b) March 06, 2013
"Mimimi, die Kolleginnen kriegen heute Schokolade, Männer nicht." Dudes, wir würden für gleiches Gehalt gerne auf die Schokolade verzichten.—
Emma Applepeel (@miss_meanie) March 08, 2013
idee: das "akku leer"-geräusch des macbooks als weckton benutzen. wie schnell ich aus dem bett hüpfen würde!—
m. (@ohaimareiki) March 08, 2013
Das Kind ruft gerade im Schlaf: "Es war der Chocolatier!!!" WTF????—
Novemberregen (@novemberregen) March 09, 2013
Popcorn im Dekolleté.
Für schlechte Zeiten.—
(@Nachtfliegerin) March 09, 2013
Renovierung geht voran. Raufaser ab. Kind 3.0: "Machen wir jetzt endlisch Mozzarella auf die Wand?"—
Patricia Cammarata (@dasnuf) March 10, 2013
Die Jungs stehen seit 30 Minuten in holder Eintracht vorm Waschbecken und bewundern das Fassungsvermögen von Tampons. #lebenmitsöhnen—
(@frauniepi) March 11, 2013
Heute im Bus neben mir: Müffi das Geruchsgespenst!—
alles b. (@alles_b) March 12, 2013
Ich würde das Leben gerne mal fragen, was von dem ganzen Scheiß klausurrelevant ist.—
Ninette Cumberbatch (@halbbluthobbit) March 15, 2013
Wer mir empfiehlt, ich solle mal _raus_gehen in die wilde, freie Natur, der kennt den Zustand meines Bettes nicht.—
(@Wolfseule) March 15, 2013
“Bei Twitter geht’s um den anhaltenden Diskurs!” – “Und was ist das?” – “Ein Babyottergif.”—
Millhouse (@TehMillhouse) March 16, 2013
Wenn Menschen mir etwas erklären, höre ich ab der Hälfte nicht mehr zu. Identisch verfahre ich, wenn ich Menschen etwas erkläre.—
alles b. (@alles_b) March 16, 2013
Wie sehr muss man emotional völlig abgestumpft sein, wenn man alte Disketten und AOL-CDs wegwirft?!—
Philoop (@Philyro) March 16, 2013
Kalt.
Eiskalt!
Brrr.
Warm.
Wärmer.
Uh, heiß!
So heiß!
Viel zu heiß!
Oh. Oh, Gänsehaut!
Kalt.
So. So. Kalt!Die Abenteuer von Fieber-Girl.—
(@muserine) March 16, 2013
dürfte jetzt gar nicht ausgehen, weil meine beiden avocados die fünf minuten haben könnten, in denen sie weder unreif noch vergammelt sind.—
(@katjaberlin) March 16, 2013
Der neue Mitbewohner ist bald drei Monate hier. Es wird Zeit für den Evaluationsbogen, damit ich sein anonymisiertes Feedback bewerten kann.—
General Bergfrühling (@hugh_kevner) March 17, 2013
"du bist viel zu dick, hässlich, erfolglos, unsexy und neurotisch. aber mit dieser neuen mascara würde es gehen." (alle frauenzeitschriften)—
(@katjaberlin) March 17, 2013
Praktikumsausschreibungen – oder auch: "Du solltest alles können und nichts verlangen!"—
Mirka von Lilienthal (@verdachtsmoment) March 18, 2013
My daughter (5) upon seeing a few minutes of the new Hobbit movie: "Why aren't there any girls in this movie?" #raisedonmiyazaki—
John Siracusa (@siracusa) March 18, 2013
Leute, die 'und nennen es Kunst' sagen, sagen auch begeistert 'das ist ja schon Kunst!!' zu hübsch dekorierten Hochzeitstorten.—
Annemarie Kuckuck (@blutundkaffee) March 23, 2013
"O Gott… Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll… Ohne Ohropax wäre ich heute nicht hier."
Mein tiefer Schlaf in seiner Dankesrede.—
Scarleg O'Hara (@Pseudonymphe) March 23, 2013
eine mitfahrzentrale die "autovervollständigung" heißt. das wärs—
Korbinian Polk (@korbinian) March 23, 2013
-1°C, wildes gezwitscher ankommender zugvögel. "herbert, hast du dich vertan beim buchungsdatum?" – "simma zu weit nach norden geflogen?"—
Magdalena Miedl (@mmiedl) March 24, 2013
Hier Twitter, für dich. #cat http://t.co/C3OBZL8Ocf—
Cookie Fring-Baker (@MrsRaven85) March 24, 2013
Wenn aus dem Inneren des Suppentopfes leise Klopfgeräusche kommen, dann hätte ich ihn vermutlich doch schon letzte Woche spülen sollen?—
Patricia Cammarata (@dasnuf) March 25, 2013
Wenn daran zweifelt, dass Katzen die besseren Lobbyisten haben, sollte sich fragen, wieso es nur eine Hundesteuer gibt.—
(@Ingeborch) March 25, 2013
Wenn ich die 200 Mio. beim McDonalds Monopoly gewinne kann sich Benedict Cumberbatch schon mal auf einige unangenehme neue Jobs vorbereiten!—
Königin Victoria (@SpeedleDum) March 25, 2013
Die Taube draussen gurrt rhythmisch ‘whoomp, there it is’ und ich frage mich, was mir das sagen soll.—
Angie (@beangie) March 26, 2013
Vielleicht ging es beim Maya-Kalender ja auch nur um die Jahreszeiten.—
Angie (@beangie) March 26, 2013
Er: "Du hast heute Serienmarathon?", ich: "Dude, mein ganzes Leben ist ein Serienmarathon."—
Sagittarius A* (@FantaFanYesIam) March 26, 2013
bei game of throne dauern die winter manchmal drei jahre. da lachen wir in berlin ja drüber.—
(@katjaberlin) March 27, 2013
Wie der Kleine (7) bei der Entrümpelung seines Zimmers laufend klarstellt: „Das sind alte Erinnerungen, das behalte ich.“—
hillbilly (@hillbilly_kim) March 29, 2013
Hauptsache ich habe all die Feeds und Artikel immer besser sortiert und synchronisiert, obwohl ich sie nie lese.—
Philoop (@Philyro) March 29, 2013
"Renn nicht so!" "Ich bin aber ein Flugsdrache!" "Du bist ein Flugdrache?" Nein, FlugSdrache, ich muss alles flugs machen!" #wortspielknirps—
Schussel (@FrauSchussel) March 30, 2013
Bei "Bitte nicht auf diese E-Mail antworten" juckt's mich ja immer in den Fingern. Man könnte einfach mal was Verbotenes tun! #lebenamlimit—
Rin (@rinpaku) March 30, 2013
heute morgen schon zu pu der bär geheult – ich glaube, ich habe ein neues pms-level freigespielt.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) March 30, 2013
biss zum nächsten weckerklingeln—
kathili (@theflyest) February 01, 2013
hardcore // wellness // feminismus.—
teresa m. bücker (@fraeulein_tessa) February 01, 2013
Prof: "Wie? Sie haben bei #BreakingBad Folgen übersprungen? Das ist wie von Hamlet nur Akt 1 und 5 zu lesen und die Monologe auszulassen!"—
Ich (@hepburn4ever) February 01, 2013
Mir fehlen Bill, Beverly, Eddy, Ben, Mike, Richi und…. ohhh, das Vergessen setzt schon ein #es #stephenking—
Lara Laune (@lara_laune) February 01, 2013
Für meine Mutter bin ich das Internet.—
Ellen (@Barfussprinzess) February 01, 2013
Kunde mailt. Soll eine "an den Auftrag angepasste Kurzbiographie" schreiben. Denke "Ich wurde geboren und wundere mich seitdem." genügt.—
alles b. (@alles_b) February 01, 2013
"Aber heute Abend betrinken wir uns und schauen eine romantische Komödie." (Mitbewohner. Behalte ich.)—
(@kaltmamsell) February 01, 2013
"(..,)Religion genauso wenig unterrichten, wie ein Wissenschaftler in der Kirche sprechen sollte." Was wir von Lisa Simpson lernen können.—
Ninia LaGrande (@NiniaLaGrande) February 01, 2013
Man soll sich Gedanken über die Zukunft machen. Deshalb schaue ich jetzt, was heute Abend im Fernsehen läuft—
Philyrator (@Philyro) February 01, 2013
Auch blöd ist ja, wenn du stinkreicher Manager bei VW bist und dann aber in Wolfsburg wohnen musst.—
Ninia LaGrande (@NiniaLaGrande) February 02, 2013
Bei diesen ganzen neugeschaffenen Maskulisten-Accounts ist der generische Twitter-Ei-Avatar ja sehr symbolträchtig.—
Jörg Fischer (@thetruemilhouse) February 02, 2013
https://twitter.com/percanta/status/297763022234058753
Religion is like a penis. http://t.co/ss8Ix5cF—
Herr Pinkfrosch (@HerrPinkfrosch) February 03, 2013
Motiviert wie 'ne Oberstufenklasse im sommer-nachmittäglichen Religionsunterricht.—
Rin (@rinpaku) February 04, 2013
ich habe 7 praktikanten, ich brauche gar kein haustier mehr.—
m. (@ohaimareiki) February 04, 2013
Der Hund hat mich um drei geweckt, um Gassi zu gehen. Werde ihn heute Nacht um drei wecken, um ihn mit einem Schaumbad zu überraschen.—
Nadine Neß (@texter_blog) February 04, 2013
merke: je heftiger der regen, desto schirm kaputt.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) February 04, 2013
Huch. Das ist ja gar kein Fake… http://t.co/2khsVO1c—
ᗰᗩᑭ (@map) February 04, 2013
Eine Stunde als Workshop-Moderator entspricht sieben Menschenjahren.—
Sisyphos Potjomkin (@Schreyeisen) February 04, 2013
Warum werd ich eigentlich nie zu Talkshows eingeladen? Ich kenn mich auch in vielen Bereichen nicht aus und habe trotzdem eine Meinung. #fb—
(@anneschuessler) February 04, 2013
"Kann ich statt "Lohnsteuer" nicht einfach "lost" hinschreiben?" Mitbewohnerin scheint einiges hier gelernt zu haben.—
(@Wolfseule) February 04, 2013
This Photo Will Change Your Life Forever http://t.co/nWOIG81W—
Daniel Holland (@DannyDutch) February 04, 2013
I think they are like Braille for those who can see but can't feel. http://t.co/Dtnopn1t—
Lisa Rank (@kumullus) February 04, 2013
18 Monate. Und sie hält sich die Ohren zu und singt, wenn ich schimpfe. Diese Pubertät ist echt verdammt zeitig dran.—
(@Emillota) February 05, 2013
Wie Charlton Heston in "Planet der Affen", als er merkt, dass er die ganze Zeit auf der Erde war …so fühle ich mich in Einkaufszentren.—
Anke (@litchi7) February 05, 2013
Eigentlich schreib ich bloß Bewerbungen, um endlich meine Telefonnummer auswendig zu lernen.—
hopskuller (@kullerfieps) February 05, 2013
Es fühlt sich immer komisch an eine Doku mit einer Geburtsszene zu gucken wenn die Nachbarn im Treppenhaus gerade die Wohnungstür passieren.—
ada blitzkrieg (@bangpowwww) February 06, 2013
Heutzutage stellen Künstler ihre Musik gratis zur Verfügung und ich würde gerne dafür zahlen. Verrückte Welt.—
Philyrator (@Philyro) February 06, 2013
Ich glaube, ich habe gerade eine Marktlücke entdeckt: Die Ganzkörperwärmflasche.—
Mirka von Lilienthal (@verdachtsmoment) February 06, 2013
Wisst ihr noch, wie wir uns alle bei Google+ eingekreiselt haben, voll naiver Euphorie?—
Philyrator (@Philyro) February 06, 2013
wäre ich eine figur im schuh salamander-comic, wäre ich durchi.—
(@luzilla) February 06, 2013
ich bewundere leute bei denen es abends nicht so aussieht, als ob der kleiderschrank gekotzt hat.—
(@FrauElo) February 06, 2013
Nur noch 3 weitere Bewerbungsschreibewochen, dann hab das mit dem mich Anpreisen drauf, ohne auf Lacher aus dem Off zu warten.—
hopskuller (@kullerfieps) February 07, 2013
Prof: "Wie läuft's mit dem Lernen?" – "Nicht gut." – "Warum nicht?" – "Sie meinten, ich solle unbedingt Breaking Bad weiterschauen." – "Oh."—
Ich (@hepburn4ever) February 07, 2013
Aufgebürzelt betrat sie die Tanzfläche, forderte nach Nebel und schritt mit großen Schritten über die Leiche ihres besten Freundes.—
Angela Temming (@kriminalistin) February 07, 2013
#wasfehlt: nach dem aufwachen eine, sagen wir, einstündige frist mit test- und gegebenfalls rückgaberecht für den tag.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) February 08, 2013
Konfuzius sagt: „hast Du kalte Füsse, leg’ Dich ins Bett und mach’ ein Nickerchen.“—
Angie (@beangie) February 08, 2013
Das Kind will, dass ich bei "Was ich an dir mag", "Dass dein Hund gestorben ist." hinschreibe. Hm …—
ketura (@the_ketura) February 08, 2013
Mädchentruppe mit blinkenden Hasenohren läuft mit aus einem Handy plärrenden Destiny's Child Song ein. Unterdrücke den High-Five Reflex.—
Isabella Donnerhall (@PatschBella) February 08, 2013
Hab ne Lapdancewette am laufen und der Schotte unterhält sich mit nem Freund über Pokemon… Das Übliche.—
Ich (@hepburn4ever) February 08, 2013
Wenn dass wirklich gefährlich wäre, würde da nicht Lebensgefahr, sondern Todesgefahr stehen, oder?—
(@xbg) February 09, 2013
Meine Mutter ist so süß. Sie wollte eben "Zombie" sagen, stattdessen sagte sie "Zopfie".—
Karim H. (@marillenknoedel) February 10, 2013
Schön, wie ich heute weiß, wie ich morgen bereue, heute gewusst zu haben und trotzdem aufgeblieben zu sein.—
hopskuller (@kullerfieps) February 10, 2013
Dank Girls habe ich Lena Dunhams Brüste schon fast so oft gesehen wie meine eigenen.—
Emma Applepeel (@miss_meanie) February 11, 2013
Immer eine Bewerbung mehr schreiben, als sie freundlich absagen können. #Servicetweet—
hopskuller (@kullerfieps) February 11, 2013
How my brain works http://t.co/SlqeNaBc—
Cookie Fring-Baker (@MrsRaven85) February 11, 2013
Der Papst hat bestimmt Lungenkrebs und gründet jetzt ein Methlabor irgendwo in den Katakomben des Vatikans.—
(@Zwaeney) February 11, 2013
Nach reliabler und valider Testreihe muss ich Ihnen nun mitteilen, dass sechs von acht Papstwitzen unbelacht versanden. #Servicetweet—
alles b. (@alles_b) February 11, 2013
Vergesst Brautkleid und Laken: Nichts ist jungfräulicher als ein Word-Dokument, in dem noch niemand seine Formatierung hinterlassen hat.—
Nadine Neß (@texter_blog) February 12, 2013
Es ist so schön ein Fangirl zu sein.—
Cookie Fring-Baker (@MrsRaven85) February 12, 2013
Schlaksig und in der Bücherei in Sicherheit seit mehr als zwanzig Jahren.—
(@to01) February 13, 2013
Ich: *insert unkontrolliertes Lachen here* – Meine Mutter ruft von unten:"Erzählst du dir nen Witz?"—
Anna Freeman-Tennant (@JuneDown) February 13, 2013
Mutzi: „Das Baby kann schon sprechen!“ Teenie: „Quatsch!“ „Doch, es hat ‚mäh‘ gesagt.“ „Das ist doch kein Wort!“ „Dohoch, das sagen Schafe.“—
Frische Brise (@_frischebrise) February 13, 2013
Früher, als ich noch kein Telefon gebraucht hab, um wortlos an Leuten vorbeizulaufen.—
hopskuller (@kullerfieps) February 13, 2013
https://twitter.com/percanta/status/301759282251169792
"Also wenn ICH deine Mama wäre, würde ich dich immer fernsehen lassen. Denk mal drüber nach…"—
Patricia Cammarata (@dasnuf) February 13, 2013
Schlimm. Die Kinder des Besuchs kennen weder instagram noch vine (dabei sind die über 5!)—
Patricia Cammarata (@dasnuf) February 13, 2013
Wie konstruktiv Gespräche verlaufen, bei denen einer immer nur 'mhm' sagt. Ich mach das jetzt nur noch so.—
alles b. (@alles_b) February 13, 2013
Wenn ich mir meine Brille aufsetze, ist das so, als ob ich bei YouTube von 240p auf 1080p wechsel.—
Karim H. (@marillenknoedel) February 14, 2013
Statt Kinderdentist Kindernerddienst gelesen & mich über den neuen Dienstleistungszweig gefreut.—
Patricia Cammarata (@dasnuf) February 14, 2013
Hi, mein Name ist Ninia und mein Bauch macht besonders gern super peinliche Geräusche, wenn ich in Gruppen sitze und alle ruhig sind.—
Ninia LaGrande (@NiniaLaGrande) February 14, 2013
#Spacelords verhandeln seit halber Stunde ergebnisfrei, was sie in der Stunde, die sie spielen können, spielen sollen. Wie die Großen.—
alles b. (@alles_b) February 14, 2013
Mache übrigens schon winzige Fortschritte in Sachen Hut. https://t.co/ZSx0C4qx—
Fr Griesgram-Jackman (@Miss_Temple) February 14, 2013
Habt ihr nie Liebesabfälle? Seltsam. ICH HAB MIGRATIONSHINTERGRUND ICH DARF MAL NEN BUCHSTABEN VERWECHSELN!—
Patricia Cammarata (@dasnuf) February 14, 2013
"wagen" muten.—
Jella (@Nienor_) February 14, 2013
Belausche den Sohn und den Besuch, wie sie heute Nacht Süßkram stibitzen wollen. Wenn die das so durchziehen, wird das größer als Oceans 11.—
Heiko Bielinski (@heibie) February 14, 2013
Nemo an mich: P. Sherman 42 Wallaby Way Sydney—
(@Zwaeney) February 15, 2013
alles wird gut (dann wird's wieder blöd, aber danach wieder gut, bis es dann wieder blöd ist, aber dann wird alles gut, jedenfall zunächst).—
(@katjaberlin) February 15, 2013
"Vorfälle häuslicher Natur" ist ja auch eine Formulierung, die man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen muss.—
Antje Schrupp (@antjeschrupp) February 15, 2013
»Du schließt die Augen. Du fühlst Dich ganz leicht und spürst, wie Du müde wirst…«
»ICH BIN SAUSCHWER UND GAR NICHT MÜDE. ÄTSCHPOPÄTSCH.«—
Schnurzbert Vittenko (@Vittenko) February 15, 2013
In Hoodies stecken doch Erinnerungen!—
(@MadameDatam) February 16, 2013
immer wenn jmd sagt: zeit macht alles vergessen, denk ich an miri b.,die sich 1988 vor der tafel nach kreide bückte und geräuschvoll furzte.—
(@luzilla) February 16, 2013
Der Zweijährige frisiert sich mit Zahnpasta einen Iro. Ich werte das insgeheim als positive Entwicklung.—
Tillmann Allmer (@tristessedeluxe) February 16, 2013
I hardly drink, don't do drugs. My major vice is reading the "personal life" section of Wikipedia entries til' I'm doused in despair.—
Lena Dunham (@lenadunham) February 16, 2013
Die neuen 3 Augenringe nenn ich Tyrion, Twitter und Cersei.—
hopskuller (@kullerfieps) February 16, 2013
Wie sehr sie mich liebt, sehe ich daran, dass sie sogar Putzlappen kauft, die meinem heiß geliebten "Oberliga-Aufsteiger-1996-Shirt" ähneln.—
(@der_handwerk) February 17, 2013
Kind 3.0, sehr höflich: »Das hast du leider falsch verstanden, weile isch bin hier leider de Chef.«—
Patricia Cammarata (@dasnuf) February 17, 2013
Die Moleküle meines Körpers stammen zu ca. 12% aus nicht-abfrickelbaren Brotaufklebern.—
Kathrin Passig (@kathrinpassig) February 17, 2013
Zwuckel fällt recht filmreif von einem Hocker, schreit kurz, steht auf und sagt: "da. blobb. aua." und kichert sich einen. #kamikazezwuckel—
Schussel (@FrauSchussel) February 17, 2013
Verlange eine Backsendung am Sonntagabend um 20:15. Namensvorschlag: #Tortart—
Natalie Springhart (@Natollie) February 18, 2013
Saving Private Ryan http://t.co/QvChKvbw—
Heiko Bielinski (@heibie) February 18, 2013
Was sind eigentlich die sieben Zeichen der Hautalterung?—
alles b. (@alles_b) February 18, 2013
Die 7 Zeichen der Hautalterung: 1.Werbung, 2.Werbung, 3.Werbung, 4.Werbung, 5.Werbung, 6.Werbung, 7.Leben.—
Hilli Knixibix (@HilliKnixibix) February 18, 2013
Mache nun nix mehr, solang ich mich auch prima vom Bett aus überfordert fühlen kann.—
hopskuller (@kullerfieps) February 18, 2013
Das Pärchen vor mir trägt "Outdoorjacken". Er "Jack Wolfskin". Sie "The North Face". Soll ich ihnen sagen, dass ihre Beziehung nicht hält?—
Fräulein van Thom (@madame_tam_tam) February 19, 2013
Der Frida Film ist ab 12 und ich weiß nicht, wie ich mich in der 10. Klasse am elegantesten bei den 3Mio Sexszenen vor den Fernseher stelle.—
(@Reesella) February 19, 2013
der kleine neffe sagt nach dem aufwachen immer: guter morgen! vielleicht ist es gar kein grammatikfehler, sondern ein lebensbejahender plan.—
(@luzilla) February 21, 2013
Grundschülerdasein 2013: Klassenarbeiten scannen und an Großeltern mailen, als Belohnung mit der Antwort Code für Handyguthaben bekommen.—
Novemberregen (@novemberregen) February 21, 2013
Ich block mir die Welt, wie sie mir gefällt.—
Fräulein van Thom (@madame_tam_tam) February 22, 2013
Diese Abende an denen die Gemütlichkeit der Couch proportional zum "Ich müsste dann mal los"-Gefühl steigt.—
Nilz Bokelberg (@Nilzenburger) February 22, 2013
"Die Katastrophe fängt damit an, daß man aus dem Bett steigt." [Bernhard, Thomas: Verstörung, Frankfurt a.M., 1969, S. 189] Wisster Bescheid—
(@Wolfseule) February 23, 2013
Was fehlt: die mobile Twitter- Einsatztruppe für Hilfen aller Art im ganzen Land.—
Frische Brise (@_frischebrise) February 23, 2013
mein talent: chips im stapel nehmen und so einzeln essen das keiner runterfällt—
kathili (@theflyest) February 24, 2013
DJANGOOOO… [Italowesterndramamusik] dadadada DJANGOOOO! (mehr kriegt ihr aus mir heute nicht mehr raus)—
Eva (@Eva0817) February 24, 2013
Heißt Tarantinos Lebensgefährtin wirklich Spiderbaby mit Nachnamen? Mein Namensneid wäre ja grenzenlos.—
(@Wolfseule) February 25, 2013
Hab eben meine Frau angerufen, um ihr zu sagen, dass sie ihr Handy vergessen hat. Es klingelt, aber sie geht nicht ran.—
(@der_handwerk) February 25, 2013
Meine Freundin, die so gerne in volle Clubs geht, weil sie dort ungestört pupsen kann. <3—
(@MadameDatam) February 25, 2013
Positiv an solchen Tagen sind nur Dinge wie die Existenz dieses Tieres: tmblr.co/ZWELFtezrQnG—
Schussel (@FrauSchussel) February 25, 2013
Ich finde, wir sollten alle mal einen Musical-Tag einlegen. Einen Tag einfach immer nur singend antworten.—
Anna Freeman-Tennant (@JuneDown) February 25, 2013
Die Patienten stürzen von ihren Betten, Standing Ovations, bewerfen mich mit Blumen und klatschen frenetisch.—
Anna Freeman-Tennant (@JuneDown) February 25, 2013
Danach lege ich eine Tanzeinlage mit dem Infusionsständer ein und es endet mit einem gefühlvollen Solo, während ich die Betten mache.—
Anna Freeman-Tennant (@JuneDown) February 25, 2013
das ist kein husten, das ist die ausagierte manifeste repräsentation meines distanzbedürfnisses.—
m. (@ohaimareiki) February 26, 2013
Seitdem ich weiß, dass ich umzieh, kann ich in keinem Zimmer mehr sitzen, ohne es in Umzugskartons umzurechnen. (41 und n paar Zerdetschte.)—
hopskuller (@kullerfieps) February 26, 2013
HEJ KIDS ICH BIN ELO, WERFT DEN ARM HOCH & SPIELT MIT MIR POLO (POLOOO)—
(@FrauElo) February 26, 2013
"Mama, du bist noch schlimmer als alle Jungs aus meiner Klasse zusammen. Und aus der 6d."—
(@Emillota) February 26, 2013
Das Lidstrichhoroskop für heute, Mittwoch, den 27. Februar: Scheißen sie auf Gleichmäßigkeit und zeigen sie sich von ihrer schönsten Seite.—
Lucky Hundertmark (@Propinja) February 27, 2013
Mein Kind hat die Sprachgewandtheit eines Marsupilami und die Zerstörungskraft von Bud Spencer. Der Vergleich passt auch vice versa.—
(@Emillota) February 27, 2013
Auf die Frage 'wollen sie Kinder bekommen?' im Bewerbungsgespräch sagen 'Ja, was können Sie mir bieten?' #cool #Aufbruch—
Bartl Mostholer (@holadiho) February 27, 2013
Im letzten Blogeintrag war es ja schon kurz angerissen: ich habe eine Arbeitsstelle gefunden. Oder: sie mich. Oder besser: ich habe sogar zwei Stellen gefunden.
Aber von vorn. Obwohl ich ja immer noch an der Bachelorarbeit schreibe, mehr oder weniger, habe ich mich seit Anfang des Jahres auf ein paar Stellenanzeigen beworben. Meistens waren es 50%-Stellen, da ich gerne in meinem jetzigen Nebenjob weiterarbeiten wollte.
Zu einer Stellenanzeige hatte ich seit Anfang Dezember den Tab offen, scheute mich trotz des perfekt klingenden Angebots, bis Februar eine Bewerbung zu schreiben. Ich tat es dann aber doch und dann ging alles ganz fix: in der gleichen Stunde, in der ich die Unterlagen hinmailte wurde ich angerufen und ein Vorstellungstermin ausgemacht. Zwei Wochen später begrüßten mich sowohl die Chefin als auch eine eventuell zukünftige Kollegin. Das Gespräch an sich war sehr nett, die üblichen Standardfragen wurden ausgetauscht (“Was sind Ihre Stärken?”, “Was würden Sie tun, wenn…”), ich konnte ein bisschen was zu mir und meinen Vorstellungen zur Arbeit an sich erzählen und zum Schluss wurden noch Formalitäten, wie mögliche Arbeitszeiten und Gehaltseinstufung besprochen. Da die Stelle für Abend-, Nacht- und Wochenendschichten ausgeschrieben war, war das mit den Arbeitszeiten gar nicht so leicht zu sagen, immerhin kann man nach einer Nachtschicht schlecht gleich weiterarbeiten, obwohl es an sich schon die Möglichkeit gibt, dort zu schlafen.
Nach dem Termin hatte ich ein ganz gutes Gefühl. Ich schwankte ein bisschen zwischen über- (weil die Ausschreibung kein Studium verlangt) und unterqualifiziert (weil ich noch nie in diesem Bereich gearbeitete habe). Am nächsten Tag kam dann auch schon die Zusage mit den ersten Arbeitszeiten. Die ersten paar Male werde ich noch angeleitet arbeiten und wahrscheinlich nur mitlaufen und zugucken und dann wird’s ernst.
Aber ich freu mich schon darauf, eine neue Herausforderung anzutreten, neue Kolleginnen und neue Klientinnen kennenzulernen.
Aber eingangs sprach ich ja von einer weiteren Stellen, die mich gefunden hat. Von meinem derzeitigen Nebenjob wollte ich für die kommenden Bewerbungen noch ein Zwischenarbeitszeugnis ausgestellt bekommen. Als es dann daran ging dieses Zeugnis zu besprechen, fragte mich mein Chef, ob ich mir es denn vorstellen könnte, nicht dort eine 50%-Stelle anzunehmen. (Jetzt könnt ihr euch wahlweise ein Aus-allen-Wolken-fallen- oder Schwere-Steine-fallen-vom-Herzen-Geräusch vorstellen.) Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, dass es möglich sein könnte, dort mehr zu arbeiten. Aber da ich sowieso vorhatte, die Stelle weiter zu behalten und ansonsten auch alles perfekt ist, habe ich sofort zugesagt.
Das alles ist in drei Tagen passiert: Dienstag das Vorstellungsgespräch, Mittwoch die Zusage, Donnerstag das Jobangebot. Ich bin immer noch ziemlich geplättet, dass das alles so schnell und einfach ging!
Morgen geht’s auch schon zur Vertragsunterzeichnung des neuen Jobs und ab 1.3. stehe ich dann in Lohn und Brot (die Redewendung spuckt bei mit seit Tagen im Kopf rum). Dazu passt es natürlich, dass ich gerade dabei bin, meinen persönlichen Langzeitarbeitsrekord aufzustellen: 9 Tage am Stück, 4 to go!
Heute Morgen habe ich mich ein bisschen früher auf den Weg zur Arbeit gemacht und bin noch beim Kreisverwaltungsreferat abgebogen. Ich hatte diesen Schritt schon länger vor, aber bis jetzt war es einfach noch nicht nötig. Da ich aber ab nächsten Monat arbeite (dazu später, wenn wacher und zeitspendabler mehr), habe ich mich doch dazu entschieden, gleich aus der Kirche auszutreten. Und es ging auch ganz fix und unproblematisch.
Mich hat gewundert, wie viele noch mit mir gewartet haben. Alle vor den Kirchenaustritts-Türen, morgens, gähnend, aber auch ein bisschen mit dem Gefühl der Selbstbestimmung rumsitzend.
Auch wenn meine Berufssparte zu gut 2/3 von kirchlichen Trägern bestimmt wird, sehe ich es nicht ein, für die Möglichkeit eventuell deswegen keine Stelle zu finden, jetzt noch in dem Verein zu bleiben. Ganz abgesehen davon, dass ich für mich ja nicht an irgendetwas glaube und es ja total doof wäre, für eine Organisation zu “spenden”, hinter der man selbst nicht steht.
Aber komisch war das schon, dieses Gefühl, nirgendwo mehr “dazuzugehören”. Da habe ich gemerkt, wie fest mir das dann doch von meiner Familie auferzogen wurde. Von denen selbst die meisten nicht wirklich religiös sind, geschweige denn die katholische Kirche verteidigen. Das ist viel “das macht man so” und “das gehört sich so” dabei.
Vor allem aber fühlt sich dieser Schritt für mich gut und richtig an.
…und heute konnte ich auch dann gleich mal “konfessionslos” in ein Formular eintragen.
Dieses Wochenende habe ich bei meinen Eltern in Niederbayern verbracht. Am Samstag fuhren wir nach Pfarrkirchen, guckten uns ein wenig in der Stadt um und waren im BRK-Kleiderladen, einem Second Hand-Geschäft. Die letzten paar Besuchen hatte wir bereits ein paar Schätze gefunden und so wollte ich auch dieses Mal unbedingt dort rumstöbern. Solange man nicht mit einem bestimmten Wunsch hingeht, kann man eigentlich auch gar nicht enttäuscht werden.
Als erstes fand ich das weiße Top und den Rock. Bei näherem hingucken, entdeckte ich, dass zu dem Rock noch ein Oberteil gehörte:
Weißes Shirt (1,50) und grüner Faltenrock
Das komplette Kostüm (zusammen 8,-)
Ich finde, zusammen wirken die beiden Teile fast zu einheitlich, deswegen die Kombination hier mal mit einer Hose.
Sehr geräumige Tasche (3,-)
Das Kostüm und die Tasche sind für mich echte Glücksgriffe! Bei der grünen Jacke möchte ich nur noch die schlimmen Schulterpolster entfernen.
Da ich jetzt Königin äh Mayor von HD bin, werde ich morgen zum Rathaus gehen und meine Forderungen unterbreiten!—
Grummel Griesgram (@Miss_Temple) January 01, 2013
Ein kleiner Blitz hätte gereicht und im Abspülwasser wäre neues Leben entstanden.—
Sleepy tired guy (@Philyro) January 02, 2013
Es wird nur so viel abgewaschen, wie auf einmal auf den Abtropfständer passt, da bin ich eisern.—
Lucky Hundertmark (@Propinja) January 02, 2013
"Und was ist Ihr Hobby?" "Busse vollhusten." "Hätte schwören können Sie machen das beruflich. Da fehlt es ja an nichts!"—
alles b. (@alles_b) January 03, 2013
Das muss doch möglich sein, dass geburtstags an Kassen die EC-Karte Alarm schlägt, der Kassierer gratuliert und Alle begeistert klatschen!—
Hilli Knixibix (@HilliKnixibix) January 05, 2013
Bin grad in einem Unitext über das Wort "Chandleresque" gestoßen. Werde das jetzt in meinen aktiven Wortschatz übernehmen.—
Mrs. Mou #yosoydeMou (@hepburn4ever) January 06, 2013
U-Bahn. Kind: "Mama, früher waren die Filme doch alle schwarz-weiß?" Mutter: "Ja." Kind: "Meinst du, die Zebras werden auch mal bunt?" <3—
Donna Wetter (@wortgourmande) January 09, 2013
Früher hieß ‘Ombré’ ja noch ‘rausgewachsen'—
Angie (@beangie) January 11, 2013
"Mama ich hab Durst und sag jetzt nicht wieder 'Ou, kenn ich, schreckliches Gefühl' ich HOL MIR WAS." "Großartig!" "JA JA."—
alles b. (@alles_b) January 13, 2013
Sitznachbar hört Gangnam Style. Mache Reittanzgeste. Sitznachbar passt Lautstärke an.—
ᗰᗩᑭ (@map) January 13, 2013
Eine WG stelle ich mir so vor, dass wir alle in unseren Zimmern verschiedene Serien gucken und uns in Stress-Situationen in den Flur legen.—
Lisa Linus (@Plunderkerze) January 13, 2013
würden wir arbeiten in abreiten und februar in feburar umbenennen, würde es mir einen haufen korrekturen ersparen.—
(@katjaberlin) January 14, 2013
Geheime Superkraft: Die Aufreisslasche erst finden, nachdem man die gesamtePackung mühsam auseinander gerissen hat.—
Grummel Griesgram (@Miss_Temple) January 14, 2013
Maybe I'm done with overwrought cello epics. My toddler test audience clearly prefers silly songs about dump trucks, backhoes & farm animals—
Zoe Keating (@zoecello) January 15, 2013
Kann mal jemand was für mich programmieren, das meine Geräte automatisch 3 min nach euphorischen Bett-Geh-Ankündigungen ausschaltet? Danke.—
Schussel (@FrauSchussel) January 15, 2013
Photoshop is my therapy.—
Lisa (@radiolisa) January 16, 2013
Als nächstes wünsch ich mir den Song: "U-Bahn in der jeder nur liest und atmet" von der Band "Mehr Stille im Alltag"!—
Lucky Hundertmark (@Propinja) January 16, 2013
Mir wurde an der U-Bahn gerade von einem fremden Mann eine halbe Schinkenpizza angeboten. Ich muss sehr hungrig aussehen. Oder gefährlich.—
(@Emillota) January 16, 2013
#wasfehlt: wenigstens ungefähre richtlinien, wieviel online-stalken von expartnern, ehemaligen freunden etc. noch "normal" ist.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) January 16, 2013
sachen die mich sentimental berühren nr 891: wenn in einem netto markt noch alte, orangefarbene einkaufswagen aus plus zeiten stehen.—
Herm (@hermsfarm) January 16, 2013
Die Tochter hat heute angeblich im Yoga gewonnen. Kennt da jemand die Wettbewerbsregeln?—
Heiko Bielinski (@heibie) January 16, 2013
Früher dachte ich, dass Wolken von Kraftwerken gemacht werden. Schönes Präkonzept.—
C Lehmann (@Der_Lehmann) January 18, 2013
An die Wand drücken und küssen ist so 2009. Zusammen essen und sich die vollgefressenen Bäuche streicheln…DAS ist die Zukunft.—
Kaetchen (@KaeteHaete) January 18, 2013
Sohn will zum ersten Mal Laufrad fahren. Ich: "Probier mal!" – Sohn leckt am Sattel. Jetzt hält er mich endgültig für verrückt.—
Hannah Wolf (@hannchenwolf) January 18, 2013
Bei der Weinauswahl bin auch eher so der "Die Flasche sieht hübsch aus. Den kauf ich."-Typ.—
Marsha (@Alltagsmelodie) January 18, 2013
Fungry: The state of being f*cking hungry.—
Not Will Ferrell (@itsWillyFerrell) January 18, 2013
Einfach immer geradeaus schlafen, beim 2ten Kopfkissen Halt machen und dann links abbiegen, da vorn, wo die Träume bis in den Kopp wachsen.—
hopskuller (@kullerfieps) January 18, 2013
Ich: "Wir haben jetzt alle Videos gesehen, die es im Internet gibt" Kind 3.0: "Gar nisch. Es gibt noch eins mit Katzen."—
Patricia Cammarata (@dasnuf) January 20, 2013
Meine größte Schwäche? Sobald ich mich mit ganzem Herzen in eine Serie stürze, brauche ich auch ein T-Shirt, dass meine Liebe ausdrückt.—
isa-grogrüwo (@don_isa) January 20, 2013
der moment wenn ich dinge einfach neu aus dem netz runterlade, weil ich zu faul bin sie auf der festplatte zu suchen.—
ᗰᗩᑭ (@map) January 21, 2013
Kind redet dauernd von einem "Obi wan Knofi" Kennt ihr den? ^^—
Chupacabra (@Zombiekoalachen) January 21, 2013
Ich habe eine recht enthusiastische Timeline … db.tt/dO6ouIGh—
Käptn Schwip Schwap (@aufmSonnendeck) January 21, 2013
Auf jedem Klassenfoto aus der Grundschule gibt es immer genau einen Mitschüler, der einen immer zweifeln lässt wer der Lehrer ist.—
ada blitzkrieg (@bangpowwww) January 22, 2013
Sich im Spiegel fotografieren. Hätte ich mit 12 auch nicht gedacht, dass das die vielversprechende Zukunft ist.—
Hilli Knixibix (@HilliKnixibix) January 22, 2013
Soll ich mal "Schaaaahatz?! Wo ist die Konfettikanone und die Schokotorte für nachher???" schreien wenn der Mann die Kinder ins Bett bringt?—
Patricia Cammarata (@dasnuf) January 22, 2013
twitter und serienkonsum – langsam beschleicht mich da ein verdacht…—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) January 22, 2013
Das Schöne an #aufschrei: Ich merke, dass ich nicht alleine bin. Das Schlimme an #aufschrei: Ich merke, dass ich nicht alleine bin.—
Fräulein M. (@Frollein_M) January 25, 2013
Heute habe ich ein paar Mails in der B-Sprache geschrieben. Dann wurde ich früher heim geschickt. Ob das zusammenhängt?—
Sleepy tired guy (@Philyro) January 25, 2013
Kaufe demnächst ne Vagisan-Tube, trete die noch in der Apotheke zu Brei & brülle dabei "Ich mag ungepflegten Sex!!!"—
(@hormonlotto) January 25, 2013
Wenn man sie Bettüberwurf nennt, hört sich eine dritte Bettdecke schon gar nicht mehr so größenwahnsinnig an.—
(@muserine) January 25, 2013
#aufschrei ist ein Mem, das nicht getrollt werden kann, weil jeder Troll nur weitere Beweise für die Notwendigkeit des Mems liefert.—
Antje Schrupp (@antjeschrupp) January 25, 2013
Von all meinen imaginären Freunden seid ihr mir die liebsten.—
Emma Applepeel (@miss_meanie) January 26, 2013
Ein wildes Müslimon taucht auf. Philipp setzt Löffelgelöffel ein. Es zeigt keine Wirkung.—
Sleepy tired guy (@Philyro) January 26, 2013
Serien sind meine Flucht aus der Realität.—
(@Nachtfliegerin) January 26, 2013
der sohn und sein bester freund rennen draußen hand in hand durch die sonne und schreien laut lachend heraus, sie seien verliebt ineinander.—
(@_coolcat) January 26, 2013
"Aber Mama, so ist das beim Leben. Einmal freut man sich übers Schwimmabzeichen und einmal weint man über das Meerschweinchen."—
alles b. (@alles_b) January 26, 2013
Wenn du die Kartons im Supermarkt nicht mehr nach Fassungsvermögen, sondern nach Liegefläche & Spaßfaktor auswählst, hat die Katze gewonnen.—
Maschinenmensch (@canesco) January 26, 2013
Alleine die Frage "Hat Deutschland ein Sexismus Problem?" Die ganze verdammte Welt hat ein Sexismus Problem!—
Le Disaster (@MmeDisaster) January 27, 2013
Ich wünsche mir so, irgendwann zur Dexter-Titelmelodie zum Altar zu schreiten.—
(@MadameDatam) January 28, 2013
die welt da draussen macht mir mal wieder echt angst. kann ich bitte einfach in meine timeline ziehen, ginge das?—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) January 28, 2013
Dafür, dass ich alle Stunts selber mache, bekomme ich vergleichsweise wenig Respekt entgegengebracht.—
bloomy (@bloomymoolb) January 28, 2013
"mama, was ist normal?" – "das ist nur eine einstellung am wäschetrockner, schätzchen."—
(@_coolcat) January 29, 2013
Kommen drei Amokläufer in eine Pizzaria und bestellen eine Pizza pro Shooter.—
(@Zwaeney) January 29, 2013
Wäre ich Meeresbiologin geworden, hätte ich nicht gesehen, wie meine Klientin als Beste von 116 SchülerInnen auf die Bühne musste.—
(@MadameDatam) January 29, 2013
Mitschülerin in verdächtigendem Ton über mich "Manchmal weiß sie auch Dinge schon vorher. BEVOR wir sie im Unterricht besprochen haben…"—
(@Wolfseule) January 29, 2013
Achievement unlocked: Jemand hat sich einen frischen tumblr angelegt nur um mich "Krawallfeminist" zu nennen.—
ᗰᗩᑭ (@map) January 29, 2013
#wasfehlt: spiegel mit weichzeichner-funktion, für morgens nachm aufstehen.—
SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) January 31, 2013
Alle Männer, die meinen, Frauen könnten sich doch einfach mit einer Watschn gegen sex. Übergriffe wehren: 1/2 Jahr Praktikum im Frauenhaus!—
R3obin (@r3obin) January 31, 2013
Ja, ich merk das selber, wie oft ich mich zur Zeit “belohne”. Aber man soll ja auch lieb zu sich selber sein!
Letzten Samstag ging es zum ersten Mal auf den Mädelsflohmarkt in das Feierwerk. Eigentlich wusste ich, dass ich nichts brauche und nur ein bisschen mit einer Freundin rumgucken möchte. Welche Vorsätze man sich eben so macht. Aber dann habe ich doch noch ein bisschen was gefunden:
Eine leichte Tunika (4,-)
Ein Regenbogenpullikleid (5,-)
Ein Longshirt mit military Verzierung (1,-)
Dunkelblaue Jacke mit Knopfleiste an den Ärmeln (1,-)
Sprühfarben Leggings (1,-)
Als ich am Montag nach meiner mündlichen Prüfung (über die ich mich immer noch ein ziemlich freue \o/) in der Innenstadt beim Abstimmen gegen die Studiengebühren war, bin ich auch gleich noch ein bisschen in der Stadt geblieben und habe mal die Winterschlussverkaufsangebote durchgesehen. Und was soll ich sagen, ich bin wieder beim Promod gelandet. Wie schon bei meiner letzten Einkaufstour fand ich dort wieder tolle Sachen. Diesmal habe ich aber nur einen Rock mitgenommen:
Grauer Faltenrock (von 29,95 auf 5,-)
Am Samstag kam ja auch noch mein Freund aus England wieder, sein Auslandssemester ist jetzt nämlich vorbei. Da er ja mein Faible für bunte Beine kennt (und ich eh noch einige £ übrig hatte), hat er mir die hier mitgebracht:
Strumpfhosen in den Farben rot, petrol, dunkelblau und schwarz. Außerdem lila mit Spitzenmuster und zwei schwarze mit Spitzenmuster. Ich bin entzückt!
Seit letzten Freitag geht der #Aufschrei durch meine Timeline und wie es scheint vor allem auch durch die deutschen (Polit-)Talkshows. Unter dem #aufschrei bei Twitter findet man inzwischen auch sehr viel unqualifiziertes, aber eben auch viele wirkliche #aufschreie. Konkrete Beispiele findet man unter Aufschreien gegen Sexismus. Weitere Blogartikel zum Thema sammelt beispielsweise die Anke Gröner.
Seit Freitag begleitet mich das Thema sehr intensiv, ich habe viel über persönliche Erlebnisse nachgedacht. Vieles fiel mir erst nach paar Stunden wieder ein, an andere Situationen konnte mich noch sehr gut erinnern. Die vielen Male, als mir irgendwelche Männer etwas zugezischt haben, einen aufdringlich oder “herausfordernd” ansehen, das Verhalten von Dozenten oder früheren Chefs. “Gewehrt” habe ich meist nicht. Entweder war es viel zu schnell wieder vorbei oder ich zu perplex/schockiert/angeekelt. Dass so viele fordern, man solle sich doch “einfach wehren”, macht mich wütend. Ich sollte mich doch gar nicht wehren oder verteidigen müssen, ich sollte einfach auf die Straße gehen können (uhrzeitunabhängig) und mir keine Gedanken darüber machen müssen, wie ich auf welchen An- beziehungsweise Übergriff ich jetzt am besten reagiere. So sollte es sein.
Aber da es natürlich nicht so ist, denke ich darüber nach, wann ich abends wo nach Hause fahre, setze draußen meistens einen ernsten Blick auf und gehe schon mal in Gedanken durch, wie ich meinen Schlüssel am schnellsten griffbereit halte (ob jetzt zum fixen Aufsperren oder als effektivere “Waffe” sei jetzt mal dahingestellt).
Besonders mulmig war mir letztes Jahr, als ich auf dem Oktoberfest gearbeitet habe und nachts alleine nach Hause musste. Tagsüber war ich schon viele, meist betrunkene Idioten gewöhnt. Aber die letzten Jahre konnte ich immer noch direkt von dem Verkaufsstand abgeholt werden, dies war an diesen drei Arbeitstagen nicht so. Ich setzte auf dem Heimweg also mein finsteres Gesicht auf, ging schnell und checkte die anderen Passanten und Mitfahrer auf “Betrunkenheitsstatus” oder “aggressives Verhalten” ab. Auf dem Heimweg ging ein Mann neben mir, wir hatten ungefähr das gleiche Schritttempo. Er sprach mich an*, aber eben in keinem komischen Ton oder aufdringlich, sondern einfach ganz normal. Ein Gespräch entwickelte sich, wir hatten ja eh den gleich Weg. Wir redeten über das Oktoberfest, dass er aus der Schweiz kam und die Wiesn ja eigentlich auch seltsam fand. Nach drei, vier Minuten trennten sich unsere Wege, ich war aufgeheitert und wollte mich im Nachhinein bei ihm bedanken, dass er in dieser Situation einfach so normal war. Ob er einfach nur den gemeinsamen Weg durch ein Gespräch verkürzen wollte oder ob er meine Anspannung wahrgenommen hat und die Situation irgendwie entspannen wollte, weiß ich natürlich nicht. Aber an diesem Abend hat mir das geholfen und mir ein bisschen den “Glauben an die Menschheit” wiedergegeben (jaja, ich weiß, wie furchtbar das klingt, aber ich hatte tagsüber wirklich mit vielen seltsamen Menschen zu tun).
*Ich bin darüber im klaren, dass das ansprechen für viele andere schlimm gewesen wäre. Ich kann auch nur für mich in dieser einen Situation sprechen. Zu einer anderen Zeit, in einer anderen Stimmung hätte ich wahrscheinlich auch anders darauf reagiert.
In den letzten Tagen haben mich viele Reaktionen (auch gerade in diesen Talkshows) erschrocken, aber ich glaube, wir können da trotzdem etwas verändern. Alleine schon, dass das Thema so viel Aufmerksamkeit bekommt, wir uns über die verschiedensten Plattformen austauschen und merken, dass wir eben nicht alleine sind, ist doch schon viel Wert. Gesamtgesellschaftlich dauert der Prozess wohl noch etwas…