chschoepe

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January 06, 07:42 PM

Es kann schon mal ein Missgeschick passieren. Was kann der kleine Philipp dafür, dass ihm so ein kleines Koalitiönchen am Rande Deutschlands flöten geht? Wenn man aber bei seiner Rede zum Dreikönigstreffen atemberaubenden Quark redet, dann ist Dummdödel noch ein maximal freundliches Attribut.

Am wichtigsten war Herrn Rösler das Wachstum. Puuuh, er sucht also ein Alleinstellungsmerkmal. Man kann ja mal mutig sein. Nur, manchmal ist man eben auch mit Mut ein Dummdödel. Vielleicht wird die Zeit des Wachstums wieder kommen, doch derzeit sind sich alle einig, dass sie erst mal vorbei ist (oder zumindest sein sollte). Harald Lesch sagt gern:”Auch wenn sich alle einig sind, können sich immer noch alle irren!” Aber dieses Mal haben alle einfach sehr sehr sehr viele gute Gründe, und es ist lohnenswert, sich diese (noch) einmal vor Augen und Ohren zu führen. Wirklich!

Nur der kleine Philipp wird sich wahrscheinlich, wie eine Personalunion der drei Affen, vor den Argumentationen verschließen. Das wundert nicht, denn die von mir Verlinkten sind wohl für Philipp Rösler alles linke Spinner – und wer will ihm das übel nehmen? Wenn jedoch sogar die konservativen Freunde erkennen, dass es mit dem Wachstum nicht mehr so weiter gehen kann, dann sollte man sich eventuell in ein stilles Kämmerlein zurück ziehen und anfangen nachzudenken, bevor man auf die Bühne tritt und Bullshit redet.

Und wenn wir schon mal dabei sind. Herr Rösler, der Chef der FDP, ihr wisst schon, die Leute, die einem die ganze Zeit mit einem möglichst grenzenlos freien Markt auf die Eier gegangen sind, findet auf einmal, dass sich die Finanzmarktgeschäfte „zunehmend von der realen Welt entfernt und verselbstständigt“ hätten, dass diese „Tendenz zur Verantwortungslosigkeit und Ordnungslosigkeit“ die soziale Marktwirtschaft gefährde. Wenn es nicht so verlogen klänge, man könnte eventuell zur Einsicht gratulieren, doch es bleibt nur Kopfschütteln und die Hoffnung, dass die Dummdödel bei ihren 18 (*10-1) Prozent bleiben.

December 11, 11:26 AM

Ich lasse mich nicht gern vor den Karren spannen – vor allem nicht für windige Werbeaktionen von drittklassigen Webanbietern; weil ich aber das Blog LinuxUndIch.de von Christoph Langner sowieso ganz gerne lese und finde, dass nicht genug darauf verwiesen werden kann, dachte ich, ich könnte meine Gewinnchancen in der derzeitig laufenden Weihnachtsverlosung erhöhen, indem ich in diesem Rahmen noch extra auf diese verweise.

Ich kann eine Teilnahme auf Grund der für mich sinkenden Chancen leider nicht empfehlen!

October 23, 10:13 AM

Vor dem Wochenende auf dem Weg irgendwo ins Nirgendwo gewesen. Im Zug steigt Pumpen-Reinhold zu. Habe den Kollegen schon länger nicht mehr gesehen. Habe trotzdem Angst. Hebe langsam – ganz natürlich – die Zeitung etwas weiter vor mein Gesicht. Spähe vorsichtig unter der Zeitung hindurch. Setzt sich natürlich direkt neben mich. Bewege die Zeitung keinen Millimeter. Versuche ruhig zu atmen. Alles ganz natürlich denke ich. Ganz locker bleiben, denke ich. Vielleicht hat er dich ja nicht gesehen. Überlege, ob ich schon umblättern müsste. Das muss ja alles ganz natürlich aussehen, denke ich. Mach vorsichtshalber ein lachend-grunzendes Geräusch – alles ganz natürlich eben.

PR:”Na du langhaariger Peter, wat lieste denn da für’n Kappes?”

“Mist!”, denke ich. Wie hat der dich denn gesehen? Nichts anmerken lassen, denke ich. Zeitung da lassen wo sie ist. Jetzt musst du das durch ziehen. Fühle mich ein bisschen wie bei der Beichte. Egal. Erstmal versuchen mit Basiswissen zu glänzen und abzulenken. Pumpen-Reinhold auf dem falschen Fuß erwischen quasi.

Ich (ganz natürlich mit erhobener Zeitung):”Hallo Reinhold. Wusstest du, dass Kappes was mit Weißkohl zu tun hat?”
PR (lässig):”Jaja, ‘caput’: der Kopf. Bist du jetzt unter die Botaniker gegangen?”
Ich:”Mmmm”
PR:”Wat lieste denn nun, du langhaariger Peter? Suchste neue Themen für dein Blog? Hast ja wieder angefangen, was?”
Ich:”Angefangen ja, aber neee, ich wollte eigentlich nicht mehr das tagesaktuelle Geschehen kommentieren. Das machen sie doch alle. Das trägt auch nicht weiter zum Erkenntnisgewinn bei und interessiert auch keinen.”
PR:”Ich will dir ja nicht zu nahe treten, du bist zwar ‘n langweiliges Weichei, aber das ist ja nicht gleich ein Grund dich sinnlos fertig zu machen. Nur, tagesaktuell hin, Grundsätzliches her, die Scheiße, die du da schreibst, interessiert auch so keinen toten Hund. Abgesehen davon, dass das keine Sau liest, was doch eigentlich deprimierend genug sein sollte, wärst du, selbst wenn sich mal ein armer Tropf auf die Seite verirrte, deutlich zu schlecht, um auch nur irgend eine Art von Aufmerksamkeit zu erregen. Es gibt doch Millionen von Blindpesen da draußen, die deutlich besser sind als du, und selbst die sind noch dermaßen Scheiße, dass die gesamte Blogosphäre es ganz locker mit dem Verwesungsgeruch von Punk aufnehmen kann. Jeder von euch egomanischen Windbeuteln denkt, er könne mit seinem Geschreibsel auch nur das kleinste bisschen Interesse hervorkitzeln und so ein bisschen seiner Bedeutungslosigkeit verlieren. Vielleicht würdest du ja aus der grauen Masse besser herausstechen, wenn du den Mut hättest, einfach mal deine Fresse zu halten. Das würden dann zwar noch weniger Leute wahrnehmen, aber im großen und ganzen würde genau DAS wahrscheinlich die Welt wesentlich besser machen als deine sporadischen Versuche, tiefsinniges Geschwurbel unters Volk zu bringen. Wenn dir das so dermaßen wichtig ist, hättest du versuchen können Pope zu werden, da hätteste in etwa Dasselbe – große Reden bei leeren Kirchenbänken, würdest aber wenigstens ein bisschen Kohle für deinen Hirndung kriegen. — Oh, ich muss hier raus. Würd mich ja liebend gern weiter mit dir unterhalten. Muss heute noch ins verdammte Spandau. Spandau, ich kann dir sagen, das ist sogar noch schlimmer als dein dämliches Geseier. Aber egal. Wat mutt, dat mutt, wie der platte Deutsche sagt. Man sieht sich.”

“Puuh!”, denke ich. Und lasse ganz langsam die Zeitung sinken, als der Zug wieder anrollt und ich sicher sein kann, dass Reinhold außer Sicht ist. “Ist ja nochmal gut gegangen”, denke ich und bin etwas verwundert, dass Kollege Reinhold so gut aufgelegt war. “Fast liebreizend”, denke ich und bereite mich seelisch-moralisch auf meine Zeit auf irgendwo im Nirgendwo vor.

October 22, 06:58 AM

Bei Jauch saßen sie letztens ‘rum und unterhielten sich über Alkoholsucht. Oder Alkoholabängigkeit? Irgendwie hat zwar ab und an  jemand versucht zu klären, dass der allergrößte Teil des Volkes ganz gut mit und/oder ohne Alkohol leben kann, aber wenn der  Unterschied zwischen Sucht und Abhängigkeit klar wäre, dann hätte man sich den Zirkus wohl sparen können. Und jetzt mal langsam für alle zum Mitschreiben.

Nehmen wir doch mal an, ich arbeitete an einem Ort anderthalb Stunden entfernt von Heim und Hof; nehmen wir weiter an, der Arbeitsort wäre in Hintertupfingen – eben schlecht erreichbar mit den Öffis (auch so ein Wort!) – dann bin ich abhängig von meinem Auto. Wenn es kaputt geht, ist mal schlecht. Ganz sicher würde deshalb nicht gleich jemand behaupten, ich wäre süchtig nach meinem Auto. Auf Grund meines Arbeitsplatzes bin ich eben ‘nur’ abhängig davon.

Same same mit Alkohol. Wenn ich auf ‘ner Party ohne Alkohol keinen oder wenig Spaß habe, dann bin ich abhängig vom Alkohol. Das ist maximal traurig, aber sicherlich nicht gleich schlimm. Vielleicht ist Abhängigkeit nicht beruhigend – aber sie führt nicht ins Desaster.
Mit Sucht ist das anders.

Darum hatte der jungdynamische Mann von der FAZ, der bei Jauch saß, ein echter Sympath war und wahrscheinlich auch noch FDP wählte,  schon recht, wenn er sagte, dass Rausch per se nichts schlechtes sei und sicher genug Kulturgut, um erhalten zu werden.
Nichts damit zu tun hatte Herr Salloch-Vogel, ausgewiesener Suchtexperte, der eben in erster Linie mit Menschen arbeitet, die süchtig sind – der also ein ganz anderes Themenfeld beackert.
Man hätte sich vor der Sendung im stillen Kämmerlein, ganz ohne Publikum, einmal auf die Begriffe einigen können. Das hätte uns allen viel erspart.

Aber das Unverständnis für den Unterschied zwischen Sucht und Abhängigkeit ist ja eben ein generelles Problem und wird nicht nur bei Alkohol verwechselt. Denn wäre allen stetig bewusst, dass Abhängigkeit eben nicht gleich Sucht ist, müsste man sich z.B. auch nicht ständig mit Menschen auseinandersetzen, die meinen, man wäre internetsüchtig.

October 22, 06:59 AM

Neulich hat der Schwenzel mal wieder einen Artikel geschrieben, den viele ganz toll fanden. Das lag wohl vor allem daran, dass er recht hatte. Im großen und ganzen stand da im Stéphane Hessel’schen Sinne nicht viel mehr als: “Empört euch!”.

Naja, ein bisschen mehr stand da schon. Eben, dass die Triebfeder des Bloggens die Empörung sei, dass, wenn man diese Empörung in seiner Stimme im Internet (oder sonstwo) hörbar mache, man auch etwas ändern könne. Das stimmt. In letzter Zeit habe ich aber immer und immer wieder festgestellt, dass in den grundsätzlichen Dingen Unklarheit herrscht, dass das Tagesgeschehen gar nicht recht Anlass zur Empörung und Diskussion geben kann, weil es am Verständnis von ganz fundamentalen Zusammenhängen und Wahrheiten™ fehlt.

Darum will ich dem Aufruf von Felix folgen und wieder mehr ins Internet schreiben. Allerdings möchte ich diesmal weniger die aktuellen Themen kommentieren oder mich darüber aufregen, sondern vielmehr versuchen die Dinge näher an der Wurzel zu packen und so klarzustellen, was eigentlich klar sein sollte, niederschreiben, was vielleicht schon tausendfach an anderen Stellen steht oder stehen sollte – wohl  aber offensichtlich doch noch nicht oft genug gesagt wurde!

October 23, 07:19 AM

Sicher hat es hier und da schon den einen oder anderen gegeben, der fand, dass sowohl RTL als auch “Die katholische Kirche” ™, nicht mehr alle beieinander haben, irgendwie bekloppt sind, einen an der Waffel haben, den Schuss nicht gehört haben, gegen die Bimmel gerannt sind, völlig den Verstand verloren haben, nicht alle Latten am Zaun haben, nicht ganz knusper sind, denken, der Mond wäre ein Klappstuhl, völlig die Relationen verloren haben – die Schiene eben.

Ich würde das alles vielleicht nicht unbedingt laut sagen. Vielleicht kann man ja aber Leute, die derlei sagen oder denken ein bisschen verstehen, wenn man sich “DAS HIER” ansieht.

May 04, 03:21 PM

Die Erleichterung ist groß: Osama Bin Laden ist tot. Er ist getötet / ermordet / liqudiert / in Notwehr erschossen / hingerichtet worden – oder was?! Genau darum geht es in diesem Podcast: Wir philosophieren auf gewohnt lockere und charmante Art und Weise über die moralische Rechtfertigung der Tötung eines Menschen, der zweifellos ein großer Verbrecher war.

 

Im Podcast:

  • klagen wir zu Beginn darüber, dass wir einen zweiten Anlauf nehmen müssen, weil die erste Aufnahme durch technische Probleme verloren ging …
  • …um uns dann übergangslos über schlechte Osama-Witze auf Twitter aufzuregen.
  • macht Thomas sich über Christian lustig, weil er das (Kunst-)Wort “Liquidation” benutzt hat.
  • fragen wir uns, ob Bin Laden ermordet wurde oder ob das nicht eine Frage der Sichtweise ist…
  • …stellen wir fest, dass die Pakistani stinksauer sind …
  • und Christian vertritt die These, dass andere moralische Gesetzmäßigkeiten gelten, wenn man die Todesstrafe für zulässig hält.
  • überlegen wir, welche Umstände bestehen müssten, um eine Liquidierung zu rechtfertigen…
  • … und stellen in Frage, dass es angemessen ist über den Tod eines Menschen zu jubeln…
  • … dabei wird auch der Aspekt der Rache im Strafrecht diskutiert.
  • werfen wir die Frage auf, was anders oder besser gewesen wäre, wenn Bin Laden vor ein Gericht gestellt worden wäre…
  • … und umkreisen dabei den Begriff der Menschenrechte.
  • wundern wir uns über die Statements unserer Regierung …
  • …und erklären, warum die Erschießung Bin Ladens auch nicht zu rechtfertigen ist, wenn man einen Tyrannenmord für ein legitimes Mittel hält, so wie es teilweise in den Medien (z.B. in der taz) oder von Mathias Richel (hier oder hier) auf Twitter getan wird.
  • kommen wir zu dem Schluss, dass die Erschießung letztendlich wohl doch nur eine Rachetat war…
  • …und wollen das Gespräch dann eigentlich schnell beenden, weil wir finden, dass alles Wichtige gesagt ist…
  • doch dann (redet sich Thomas um Kopf und Kragen) regt sich Thomas lieber noch ein bisschen über Holger Klein auf (z.B. auch wegen eines Radiointerviews zum Abschied des KT von und zu Guttenberg) und vergleicht Die Linke mit der NPD.

Für die schlechte Tonqualität dieses Podcasts bitten wir um Entschuldigung. (Leider ging wohl beim verlorenen Podcast auch eine Reihe von Einstellungen hopps.) Beim nächsten Mal wieder nicht übersteuert.

April 30, 06:00 PM

Tilmann Birr hat die Sache mit Yann Tiersen, Amélie, Good Bye Lenin, Daniel Brühl und dem ganzen restlichen Elend mal zusammengefasst:

October 22, 01:09 PM

 

Wir wollen uns noch mehr um unsere Leser kümmern. Darum haben wir den Chefredakteur von Sender Jerewan bei uns in einem kleinen 2 m² Kämmerlein mit einer funzligen Glühbirne und einer alten Schreibmaschine bei trocken Brot und ohne Bezahlung eingesperrt um eine Kooperation gebeten. Da sich seine Arbeitsbedingungen auf diese Weise atemberaubend verbessert haben, hat er eingewilligt, jeden Tag eine Leserfrage exklusiv für buibui.de zu beantworten.

Schreiben sie also ihre Frage an:
Sender-Jerewan[äät]buibui.de

 Mittwoch, 27. April – Frage von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Wäre es möglich, dass Generalsekretärin Nahles die SPD derzeit zu einem Schlingerkurs verurteilt?”
    • “Im Prinzip nein, Frau Nahles versucht potentiellen Wählern nur zu verdeutlichen, dass es bei der SPD so spannend zugeht wie in einer außer Kontrolle geratenen Achterbahn.”

Dienstag, 26. April – Frage von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Warum beantworten Sie nicht häufiger peinliche Fragen?”
    • “Um ein abwechslungsreiches Angebot zu garantieren, werden nicht ausschließlich Fragen zur Bundesregierung ausgewählt.”

Karsamstag, 23. April

In der buibui.de-Redaktion ist Achterbahn. Es geht es drunter und drüber. Haufenweise aufgeregte Mails mit Spekulationen lassen den Redaktionsbriefkasten überschwappen. Seit drei Tagen war Funkstille. Ist der Redakteur des Sender Jerewan ausgebüchst? Ist Rebellion? Ist er verstorben? Oder hat es ihn gar niemals gegeben.

Die Wahrheit ist, dass sich buibui.de in zähen Vertragsverhandlungen mit dem Delinqueten befand. Mit erpresserischen Methoden, z.B. keine Antworten mehr zu geben auf die mannigfaltigen Fragen, die dem Volk doch so sehr unter den Nägeln brennen, und um deren Beantwortung die zahlreichen Mails flehen, betteln, winseln, hat der Redakteur des Senders Jerewan nun unfassbare Konditionen für seine Zusammenarbeit herausgeschlagen. An dieser Stelle sollen andere Redakteure des Landes nicht vor Eifersucht platzen – auf die Preisgabe von Details soll darum verzichtet werden. Nur soviel: zwei Scheiben Wurstaufschnitt pro Woche haben eine Rolle gespielt. Im Gegenzug hat sich der widerspenstige Sowjetbürger Armenier bereiterklärt, zwei Fragen auf einmal zu beantworten.

Frage 1 von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Hätte Thilo Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen werden müssen?”
    • “Im Prinzip ja, es wollte ihn nur niemand anders haben.”

Frage 2 von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Ist Außenminister Westerwelle fähig Deutschland zu vertreten?”
    • “Im Prinzip ja, es ist schließĺich bekannt, dass es wesentlich leichter ist, ein kleines lumpiges Land in der Mitte Europas zu vertreten, als eine große erfolgreiche Partei zu leiten, die als Schwanz regelmäßig mit zwei Hunden wedelt.”

Dienstag, 19. April – NACHTSCHICHT – Frage von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Hat die gesamte Linke in Deutschland ein Relevanzproblem?”
    • “Im Prinzip nein, es weiß zwar niemand mehr so richtig, wofür sie noch gebraucht wird, aber in einem kleinen Bergdorf in Nordkorea sollen ihre innovativsten Ideen jetzt unter der Rubrik ‘Stinklangweilige Utopien’ auf Toilettenpapier gedruckt werden.”

Montag, 18. April – Frage von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Stimmt es, dass die Regierung plant, eine PKW-Maut einzuführen?”
    • “Im Prinzip nein, aber es wird jeder Autofahrer höflich per Gesetz gebeten, für alle Straßen, deren Namen sich aus einem A und einer Zahl zusammensetzen, einen Obolus abzuführen.”

Sonntag, 17. April – Frage von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Ist die SPD noch die wichtigste Partei links der Mitte?”
    • “Im Prinzip ja, nur dass der Koch inzwischen der Kellner ist.”

Samstag, 16. April – Frage von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Hat Karl Theodor (Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester) Freiherr von und zu Guttenberg seine Arbeit, wie er selbst weiterhin beteuert, nicht absichtlichabgeschrieben?”
    • “Im Prinzip ja, er hat nur weite Teile der Arbeit ohne Kenntlichmachung von Anderen ausgeliehen und die von ihm in Auftrag gegebenen Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages verwendet, ohne dieses in der Arbeit anzugeben.”

Freitag, 15. April – Frage von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Stimmt es, dass die Atomkraft nach den Ereignissen von Fukushima generell als unsicher betrachtet werden muss?”
    • “Im Prinzip ja, aber nicht nach dem Moratorium für die hochmodernen Atomkraftwerke aus den 80iger Jahren, die in Deutschland stehen.”

Donnerstag, 14. April – Frage von unbekannt an Sender Jerewan:

  • “Stimmt es, dass sich die FDP unter Philipp Rösler wieder um alle Teile der Gesellschaft kümmern wird?”
    • “Im Prinzip ja. Zunächst wird sich die FDP um Hotelunternehmer, Manager und Investmentbanker kümmern. Wenn dann keine Zeit mehr ist, wird sie sich um den Rest kümmern.”

October 23, 07:47 AM

War am Ostersonntag in der Kirche. Wird sicher wieder einen riesigen Aufschrei geben. Der Blogger oder Blogleser oder Twitterer oder Twitterleser ist Technokrat und als solcher streng gläubiger Atheist. Darum soll es aber an dieser Stelle nicht gehen. Denn ich habe Pumpen-Reinhold getroffen. Ganz am Schluss. Während schon die  Glocken läuteten. Stand auf einmal neben mir. Haben uns erst nur freundlich zugenickt. Aber in Pumpen-Reinholds Blick stand  schon geschrieben, dass es dabei nicht bleiben würde. Ich könne mich auf was gefasst machen stand da. Aber solang die Glocken läuten, hält man den Sabbel, das steht so oder so ähnlich sicher schon in der Bibel. Doch nach dem letzten Glockenschlag ging es los.

PR:”Du bist doch wohl völlig bescheuert, das einfach zu verbloggen.”
Ich:”Was?”
PR:”Unser Gespräch, Mann. Hast du keine Angst?”
Ich:”Vor Regressforderungen?”
PR (nachäffend):”Regressforderungen? Regressforderungen? Mann, Mann, Mann, Regress ist, wenn ein Ersatzpflichtiger für eine von ihm erbrachte Leistung auf den tatsächlichen Schuldner, also einen Dritten, zurückgreift.”
Ich:”Tantiemen?”
PR(auftrumpfend):”Tantiemen gibt’s nur bei vertraglichen Vereinbarungen. Ich rede von Schadenersatzforderungen auf Grund von Urheberrechtsverletzungen, mein Bester!”
Ich:”Du willst mich verklagen, weil ich unser Gespräch aufgeschrieben habe?”
PR:”Meine Jahre mit Hamburg-Heiner. Logbücher. Hast du das mal gelesen?”
Ich:”Ja, hab ich!”
PR:”Und da hast du keine Angst?”
Ich:”Das ist doch ganz anders.”
PR:”Das sind auch wiedergegebene Dialoge in einem Blog, bei denen eine Person mit quasi-adverbalisiertem Namen vorkommt.”
Ich:”Quasi-adverbalisiert?”
PR:”Na, Hamburg-Heiner im Vergleich zu Pumpen-Reinhold. Meinst du, das lässt ein Richter als ausreichende Verfremdung durchgehen?”
Ich:”Aber du heißt doch gar nicht wegen Hamburg-Heiner Pumpen-Reinhold, sondern wegen Vermesser-Reinhold. Und Hamburg-Heiner ist nur  fiktiv. Also sogar im Blog von Sven Regener ist klar, dass der fiktiv ist. Während es dich doch seit nunmehr mgrllmvierzig Jahren gibt.”
PR:”Neunundvierzig Jahren.”
Ich:”Sag ich doch.”
PR:”Aber das versteht doch wieder keiner. Überhaupt versteht keiner die Scheiße, die du schreibst. Der Leser will mitgenommen sein. Diese Sender-Jerewan-Kacke – da fragen sich auch alle, was das soll.  Keine Sau weiß, dass das Witze aus der DDR sind, die du jetzt David-Copperfield-mäßig wieder aus der Mottenkiste zauberst. Du musst das alles mehr erklären. Wenn du schon einfach, ohne zu fragen, irgendwelche Gespräche aufschreibst, dann musst du doch mal sagen, was das soll. Weiß doch keine Sau, warum ich Pumpen-Reinhold heiße. Die denken alle, du kopierst den Regener, änderst Hamburg-Heiner in Pumpen-Reinhold und fertig ist das Gartenhäuschen.”
Ich:”Aber du heißt doch Pumpen-Reinhold wegen Vermesser-Reinhold. Da hat doch Hamburg-Heiner nix mit zu tun.”
PR:”Das wissen die Leute doch nicht, du Pfeife. Und der Sven Regener weiß das auch nicht. Der Sven Regener denkt, du kopierst ihn auf ganz miserable Art und Weise.”
Ich:”Aber das ist doch Mumpitz. Du heißt doch nur wegen Vermesser-Reinhold Pumpen-Reinnhold und sonst hat doch auch jeder Depp und sein Bruder nen Sidekick. Ich meine, die können das doch alle gar nicht mehr anders. Soll ich jetzt froh sein, dass du nicht Samuel Antschack heißt, weil mich sonst der Schmidt verklagen könnte, oder wie? Die machen das doch alle mit Gesprächen. Der Dittsche ja auch. Meinste Olli Dietrich verklagt mich auch gleich mit? Oder Gott, weil ich seine Gespräche mit Ahne kopiere? Oder Sideshow Bob?”
PR:”Robert Underdunk Terwilliger”
Ich:”Was?”
PR:”Vergiss es!”
Ich:”Ich kann ja auch Werbung für den Regener machen und mit dem Geld, das ich da schäffle, seine Schadenersatzforderungen begleichen. Das ist dann metaebenenmäßig voll eins auf die Zwölf”
PR:”Werbung?”
Ich:”Naja. Sag doch mal ‘Meine Jahre mit Hamburg-Heiner. Logbücher.’”
PR:”Meine Jahre mit Hamburg Heiner. Logbücher.
Ich:”So, siehste. Und das verlinkt ich jetzt. Und dann, wenn die Leute da drauf klicken und das kaufen, verdien’ ich ein bisschen Geld und das kann ich dem Sven dann geben, wenn der was von mir will. Schadenersatzforderungsmäßig.”
PR:”Mit Werbung? Da steht der Herr Regener überhaupt nicht drauf. Und dass du den duzt, dass macht man nicht einfach, wenn jemand älter ist. Das findet der ganz sicher auch nicht witzig. Rock’n'Roll-mäßig n bisschen seinen Stil kopieren, undergroundmäßig, ohne viel Tammtamm, da kann der vielleicht noch mit umgehn. Aber mit Werbung und duzen hört der Spaß ganz sicher auf. Da kannst du dich sicherlich auf was gefasst machen. Ich würd das nicht verbloggen. Man muss auch an seine Würde denken und alles.”
Ich:”Ich fang  doch aber nicht an, deine Existenz zu leugnen und obendrein auch noch die von Vermesser-Reinhold. So geht das auch nicht. Schließlich heißt du wegen dem ja so. Das geht nicht, dass ich Wahrheiten verbiege. Und Dinge oder gar Menschen unter den blogjournalistischen Teppich kehre. Es ist meine Journalistische Pflicht immer ganz vorn für die Wahrheit zu kämpfen. Für deine Wahrheit. Für die Wahrheit von Vermesser-Reinhold. Gegen den Zwang zur Schadenersatzforderung wegen vermeintlicher Side-Kick-Urheberrechtsverletzungen…”

Aber da war er schon wieder weg. In der Menge verschwunden. Lässt mich zurück mit einem Haufen Gewissensbisse. Lieber Herr Regener wenn sie das lesen, es ist doch alles nur wegen Vermesser-Reinhold.

April 27, 01:05 PM

Heute bei “Der Sendung mit der Maus” buibui.de: Der Unterschied zwischen Karsamstag und Ostersamstag:

Der Jesus ist vor ganz schön langer Zeit gestorben und manche glauben, er sei auch wieder auferstanden. Die, die das glauben heißen Christen. Die Christen freuen sich ganz doll, dass der Jesus doch nicht tot ist und feiern das deshalb kräftig mit einem Fest und alle anderen, die das aber gar nicht glauben, feiern irgendwie auch.

Das  Fest, was sich die Christen überlegt haben, heißt “Osterfest”.
Obwohl wir jedes Jahr dieses schöne Fest mit dem Osterhasen zu Ehren des Oberhasen Jesu feiern, kennen viele nicht den Unterschied zwischen Karsamstag und Ostersamstag – das ist nämlich nicht das selbe, auch wenn das gaaanz gaaaaanz viele sagen oder auch schreiben.

Der Karsamstag ist der Tag der Stille, wo alle großen und kleinen noch ganz traurig sind, dass Jesus gestorben ist. Deswegen sagen manche auch “Stiller Samstag” zum Karsamstag.
Der Tag nach Karfreitag und vor Ostersonntag heißt also Karsamstag.

Bei den Christen, also denen, die an die Auferstehung von Jesus glauben, gibt es zwei Arten: Die echten, das sind die Katholiken und die unechten, das sind alle anderen – sagen jedenfalls die Katholiken. Und bei den echten Christen gibt es das Osteroktav.

Da haben die sich zwar ein  gaaaanz schweres Erwachsenenwort ausgedacht, aber die meinen damit einfach die 8 Tage, die ab Ostersonntag kommen und den letzten Tag davon nennen die dann den “weißen Sonntag”.
Das heißt aber nicht “Weißer Sonntag”, weil die echten Christen Rassisten sind, sondern die nennen das so, weil die an Ostersonntag getauften bis zu dem Tag ein weißes Gewand trugen. Der Name ist auch viel einfacher, als der von den unechten Christen, die nennen den Tag „Quasimodogeniti“.
Lange Rede, kurzer Sinn: Der Samstag nach Ostersonntag und vor dem Weißen Sonntag, ist der Ostersamstag.

So jetzt wisst ihr, wer die Christen sind, warum wir Ostern feiern und was der Unterschied zwischen Kar- und Ostersamstag ist.

Nächstes Mal erkläre ich euch dann, warum der TeufelThilo Sarrazin doch in der SPD bleiben durfte. Tschüß, euer ChristiophThomas.

April 19, 01:12 PM

Jahrelang hat man dominiert: Die Nummer 1 war man. Und nun? Überholt wurde man, abgehängt – das tut weh. Gut, ein wenig sprunghaft ist man gewesen und die anderen waren halt viel konsequenter und haben ihr Konzept durchgezogen, aber deshalb müssen sich die Kraftverhältnisse doch nicht so verschieben. Was ist bloß passiert, was kann man tun? Es gibt verschiedene Phasen der Reaktion:

1. Phase – Verdrängung: Es soll nicht sein, was nicht sein darf – es ist eigentlich unmöglich. Trotz der Fakten und Ergebnisse, die auf dem Tisch liegen, wird einfach weiter behauptet, was in der Vergangenheit eh selbstverständlich war: Wir sind die Nr. 1! Alles andere kann man bei Seite schieben: Das regelt sich schon von selbst wieder…

2. Phase – Ungläubigkeit: Es regelt sich aber nicht von selbst und je weiter die Zeit voran schreitet, desto mehr festigt sich der Trend. Doch wie kann das sein, wie kam es dazu? Eine Mitschuld kann doch eigentlich nicht eingeräumt werden. Die Umstände waren es, Dinge passierten, auf die man nun einmal keinen Einfluss hat. Natürlich kann man sich auf die eine oder andere Situation einstellen, doch Hellseher ist man ja schließlich auch nicht…

3. Phase – Trotz: Jetzt wird man aber wütend. Doch anstatt die eigenen Fehler zu analysieren und das eigene Konzept zu hinterfragen, versucht man Sündenböcke zu finden und schießt die eine oder andere Spitze Richtung Konkurrenten. Mit der Rolle hinter dem anderen kann und wird man sich nicht abfinden. Man pocht darauf, dass es eine Momentaufnahme ist und bald wird alles wieder ganz anders – dann ist man selbst wieder unumstrittener Chefkoch.

4. Phase – Einsicht und nun?: Nun ist die Wahrheit doch noch angekommen. Doch was macht man daraus?
a) Ändert man sein Selbstverständnis, findet sich mit der Situation als Nummer zwei oder drei ab und versucht möglichst viel vom Gegner abzukupfern, um wenigstens stabil zu bleiben?
b) Versucht man sein Selbstverständnis beizubehalten und überarbeitet sein Konzept und sieht ein, dass man die letzten Jahre gar keines hatte?
Tja, oder man kommt gar nicht in Phase vier an und verharrt in den ersten drei…

Man darf gespannt sein wie sich die SPD und der FC Bayern für die Zukunft aufstellen – doch eins steht fest: Leicht werden es die Roten nicht haben.

 

April 18, 04:14 AM

Für alle, die ein bisschen Gutelaunemusik zum Morgen vertragen können und solche, die das Video noch nicht kennen, bitte schön:

(Ich habe die ganze Geschichte übrigens gerade mal nachgebaut – funktioniert wirklich!)

April 16, 04:48 PM

So ein riesiger Käse-Fan bin ich nicht, muss ich zugeben. Analog-Käse auf Pizza, Lasagne und auf Nachos:  Yes, i can – eine reichhaltig bestückte Käseplatte, mehr so: Nein, danke. Auch noch gut ist der gute alte Mozzarella, der nimmt schön Geschmack an und schmeckt nicht wirklich nach Käse.

Wenn es jetzt wärmer wird, schneidet man einfach ein paar Tomaten auf, packt Mozzarella, frischen Basilikum, Olivenöl und Balsamico rauf und fertig ist die Laube.
Doch bevor man die Tomaten mit dem “Käse” bestückt, muss man ihn erst aus der Tüte rausholen und wenn man dann ein bißchen verträumt ist und nicht aufpasst, überkippt man sich gerne mit der Lake, die den Mozzerella vor dem Austrocknen bewahrt. Wie oft hab ich mir dieses Zeug schon über alle erdenklichen Kleidungstücke gegossen?!

Nun gut, alles halb so wild, stimmt schon – ich frag mich aber, warum es bei Wurrrst auch ohne geht und bei Käse nicht. Liebe Industrie, lasst euch was einfallen – ich möchte demnächst auch singen können: “Mozzerella gibts jetzt ohne Saft. Ein Traum wird wahr: kein Mozzarella-…Saft” – I have a dream…

 

April 15, 01:53 PM

Heute gibt es einen ganz besonderen Leckerbissen. All jene, die lange ausgeharrt haben, um endlich wieder in echten Podcastgenuss zu kommen, werden sich nun die Hände reiben, und die Neudazugekommenen dürfen gespannt sein. Denn wenn auf buibui.de etwas mit “Spezial” angekündigt ist, dann steckt immer ein echter Knaller dahinter, eine Sensation, etwas wirklich Großartiges – ein echter Leckerbissen eben. Neben einem neuen Podcast, der den Auftakt für ein regelmäßig stattfindendes akustisches Großereignis geben soll, haben wir heute noch eine zusätzliche Ausgabe, einen Podcast, der quasi als Zweitton für Tatortfolge 622 “Das ewig Böse” genutzt werden kann.

Podcast 21 – Testballon Evolution:

Podcast-Spezial – Kommentar zu Tatortfolge 622 “Das ewig Böse”:
Tatort-Spezial herunterladen

 

Gekommen ist das alles so:

  • Nachdem wir die Hörer zunächst erst einmal abgeholt haben…
  • …wundern wir uns, dass manche Leute sich nicht trauen, Markennamen bei den Öffentlich-Rechtlichen zu sagen…
  • …und eiern los, indem wir uns ein bisschen über die Deutsche Bahn aufregen.
  • Dann wird der gemeine Hörer erstmal ordentlich beleidigt (Distanz schaffen quasi)…
  • und auf das Lied von Funny van Dannen “Mäusemalende Frauen” hingewiesen.
    (Das im übrigen auf seiner CD “Melody Star*” zu finden ist.)
  • In der weiteren Folge wird ein bisschen über Stromanbieter rumgeblödelt,…
  • …erklärt, warum Thomas nicht zu Lichtblick wechseln kann…
  • …was das alles mit Harry Potter zu tun hat…
  • … und festgestellt, dass man sich mit Liednamen von Funny van Dannen fast unterhalten könnte, weil Christian Thomas als depressiven Hypochonder tituliert (das Lied befindet sich im Übrigen auf der CD Clubsongs*).
  • Christian erklärt dann, warum lauter Idioten in Deutschland auf einmal angefangen haben Jodtabletten zu fressen und Geiger-Müller-Zählrohre zu kaufen und warum Walther Müller eine arme Sau ist.
  • Es gibt einen peinlichen Moment, in dem Thomas und Christian kichern wie kleine japanische Schulmädchen.
  • Christian beleidigt Thomas ein bisschen und erfindet “Zwiegespräche mit einem Idioten”.
  • Beim Rumgeblödel wird dann auch ein Bild von Knut, dem Berliner Eisbären erwähnt.
  • Es wird nach Themen gesucht, und beim Thema Nazivergleiche fällt uns Kalkofes Mattscheibe ein – speziell die Folge mit Michel Friedman und Herta Däubler-Gmelin
  • Nun könnte alles vorbei sein. Doch uns fallen die 5 Stufen des Alkoholgenusses von Jürgen von der Lippe ein und so kommt es, dass wir eine großartige Idee haben – das Podcastspezial.

Für das Podcast-Spezial haben wir uns folgendes vorgestellt:

  • Wir gucken mit euch zusammen einen Tatort. Dazu besorgt ihr euch die Folge 622 “Das ewig Böse” (die ist z.B. in dieser Tatortbox zu finden), schaltet die an und hört gleichzeitig dazu unsere wertvollen Kommentare. Also viel Spaß!

 

 

* = Affiliate Link

Tatort Folge 622: Das ewig BöseTatort Folge 622: Das ewig Böse

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