
Na… Auch Hunger?… Die Zeit des Grillens auf dem aufgeräumten und neu beflanzten Balkon hat begonnen…

Na… Auch Hunger?… Die Zeit des Grillens auf dem aufgeräumten und neu beflanzten Balkon hat begonnen…
“Das Leben ist unfair, aber bedenke, nicht immer zu deinem Ungunsten.”

Heimlich…
Sie schloss leise die Tür ab und machte das Fenster auf… Damit hatte sie sich der endlosen Reihe vom Müttern angeschlossen, die nach einem schweren Tag vor ihren Kindern und Männern versteckt in der Toilette rauchen…
Ich musste heute über diesen Witz köstlichst lachen… Den kannte ich noch nicht…
Wie aus meinem Leben - über Generationen hinweg, über Religionen hinweg, immer dasselbe Problem, so alt wie die Welt…
…
“… “Kennen Sie die Geschichte von dem gramgebeugten jüdischen Vater, der zum Rabbi kommt und ihm sein Leid klagt: der Sohn sei mit einer schiksse davongelaufen und habe sich taufen lassen?”
“Kenn ich nicht”, sagte Michael.
“Rabbi”, sagt der Mann, “Rabbi, was soll ich tun, mein Sohn ist geworden ein goj.”
Der Rabbi schüttelt das Haupt. “Wem sagst du das? Ich hab auch einen Sohn gehabt, und er hat genommen eine schiksse und ist geworden ein goj.”
“Und was hast du getan?”
Antwortet der Rabbi: “Ich bin gegangen in den Tempel und hab gebetet. Und plötzlich ist da eine gewaltige Stimme.”
“Und was hat Er gesagt, Rabbi?”
“Was willst du? Ich hab auch einen Sohn gehabt…” “
Noah Gordon in “Der Rabbi”
Am liebsten würde ich gerade auf die ganze Welt Dihydrogenmonoxid-Bomben werfen…
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„Dihydrogen-Monoxid (DHMO) birgt unter anderem folgende Gefahren:
Ungeachtet dieser schwerwiegenden Gefahren halten Regierung und Konzerne dennoch an dem verbreiteten Einsatz fest.“
(Quelle)
Es ist sehr schwer ein objektives Verhältnis zu seinen Photos zu bewahren, überhaupt zu seiner eigenen Arbeit allgemein… Aus diesem Grund sehen sich die Regisseure nicht ihre eigenen Filme an, wenn sie einmal fertiggestellt sind…
So ähnlich ist es bei mir auch… Der ganze kreative Prozeß ist mit dem Knipsen abgeschlossen, und dann kann ich die Bilder monate- sogar jahrelang liegen lassen… Manchmal muß ich es sogar tun, denn sonst bin ich nicht imstande ein gutes Bild aus einer ganzen Serie auszusuchen…
Denn ich bemühe mich immer nur ein Bild aus einer Serie weiter zu verwenden, höchstens aber zwei oder drei… Es gibt für einen Betrachter wirklich nichts langweiligeres als solche Serien ähnlicher bis sehr ähnlicher Bilder zu betrachten…
So lasse ich die Bilder liegen bis ich sie ganz vergessen habe, und entdecke sie erst wieder neu mit einem ganz objektiven Blick… Dann kann ich auch problemlos meine schlechten Photos löschen, weil ich sie erst dann wie fremde Bilder beurteilen kann… So eine Strategie habe ich mir im Laufe der Zeit zugelegt, und sie hilft mir sehr…
“Einen Tropfen Glück möchte ich haben oder ein Faß Verstand.”
Nutzloses Wissen zum Thema: Kuriose Gesetzgebung bezüglich Frauen…
(Quelle all des Wissens)
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Hier außerdem Artikel zum Thema Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau bei uns, sowie Die Frau der Zukunft: klein und dick…

Der kleine goldene Fisch…
Auf einer Insel inmitten des weiten Ozeans stand eine kleine baufällige Hütte, in der ein alter Mann nur mit seiner Frau wohnte. Sie waren beide schon sehr alt. Der Mann knüpfte und fuhr aufs Meer hinaus zum Fischen.
Eines Tages, als er sein Netz ausgeworfen hatte und es wieder einzog, kam es viel, viel schwerer vor als zuvor. Kaum konnte er es aus dem Wasser und in das Boot ziehen. Als er sich das Netz besah, schien es ihm zunächst leer zu sein. Aber dann fiel ein kleiner Fisch in das Boot. Es war kein gewöhnlicher Fisch: Er war aus Gold und konnte sprechen. Er bat: “Bitte, setz mich wieder ins Wasser, lieber Mann. Ich will es dir lohnen: Du kannst die wünschen, was du willst.” Der alte Mann dachte einen Augenblick nach und sagte dann: “Ich brauche nichts. Schwimm nur fort.” Mit diesen Worten warf er den kleinen goldenen Fisch wieder ins Wasser und ging heim. - “Hast du heute viel gefangen”, fragte die alte Frau. “Nichts außer einem godenen Fisch, und den warf ich wieder ins Meer. Er hatte mich so sehr darum gebeten.
“Laß mich frei”, sagte er “Ich will dich reich belohnen, du kannst dir wünschen, was du willst”. Aber ich wußte keinen Wunsch und hatte Mitleid mit ihm, da ließ ich ihn wieder schwimmen.”
“Du Narr”, schimpfte die Frau, “du hattest Reichtum und Glück für uns beide in der Hand und hieltest es nicht fest.” Sie konnte sich gar nicht beruhigen, und schalt ihren Mann von morgens bis abends. Sie ließ ihm keine Ruhe.
“Du hättest wenigstens um etwas Brot bitten können”, zeterte sie. “Wir haben bald nichts weiter als einen trockenen Kanten im Haus, und was willst du dann essen?” Schließlich konnte der alte Mann es nicht mehr ertragen und ging, den kleinen goldenen Fisch um Brot zu bitten:
“Kleiner Fisch, sei so gut,
schwimm zu mir,
tauch aus der Flut.”
Der kleine Fisch kam herangeschwommen, stütze sich auf seinen Schwanz, zeigte seinen Kopf und sagte: “Was möchtest du, alter Mann?” “Meine Alte ist böse mit mir und sagt, ich soll dich um Brot bitten.” “Sorg dich nicht” entgegnete der Fisch, “geh nach Haus, und alles ist in Ordnung.” Der alte Mann ging heim. “Nun, Alte”, fragte er, “ist das Brot da?”
“Ja”, antwortete sie, “soviel wir nur essen wollen. Aber sieh dir an den Bottich, geh zu dem kleinen Fisch und bitte ihn, uns einen neuen zu geben.” Der alte Mann ging wieder zur Küste und rief:
“Kleiner Fisch, sei so gut,
schwimm zu mir,
tauch aus der Flut.”
Der kleine Fisch kam herangeschwommen, stützte sich auf seinen Schwanz, zeigte seinen Kopf und fragte: “Was wünschst du, alter Mann?” “Meine Frau schickt mich, um dich um einen neuen Bottich zu bitten.” “Sorg dich nicht”, antwortete der kleine Fisch, “geh heim, und alles ist in Ordnung.” Der alte Mann ging zurück. Aber kaum hatte er die Hütte betreten, da fiel die alte Frau wieder über ihn her. “Geh zurück zu dem kleinen Fisch und bitte ihn, uns eine neue Hütte zu geben. Diese ist so baufällig, daß sie noch vor unseren Augen zusammenfallen wird.” Der alte Mann ging zurück zur Küste und rief:
“Kleiner Fisch, sei so gut,
schwimm zu mir,
tauch aus der Flut.”
Der kleine Fisch kam herangeschwommen, stützte sich auf seinen Schwanz, zeigte seinen Kopf und fragte: “Was wünschst du, alter Mann?” “Gib uns eine neue Hütte. Die Frau jammert über die alte, sie sagt, sie kann da nicht länger wohnen, weil sie noch vor unseren Augen zusammenfallen wird.”
“Sorg dich nicht”, antwortete der kleine Fisch, “geh heim, und alles ist in Ordnung.” Der alte Mann ging nach Haus. Da stand statt der alten Hütte eine neue. Sie war aus Eichenholz gebaut und mit schönen Schnitzereien verziert. Aber die alte Frau lief ihm schon entgegen, wütend und jammernd: “Da kommst du zurück, du alter Esel, und bittest bloß um eine Hütte, als wenn das alles wäre, was uns fehlt. Du weißt eben nichts mit unserem Glück anzufangen, aber ich! Geh zurück zu dem kleinen goldenen Fisch und sag ihm, daß ich nicht länger eine arme Fischersfau sein will. Ich will wie eine Baronin leben, ich will Leute haben, die mir dienen und sich tief verbeugen, wenn sie mir begegnen.” Der alte Mann ging zurück zur Küste und rief:
“Kleiner Fisch, sei so gut,
schwimm zu mir,
tauch aus der Flut.”
Der kleine Fisch kam herangeschwommen, stützte sich auf seinen Schwanz, zeigte seinen Kopf und fragte: “Was wünschst du, alter Mann?”
“Die alte Frau gibt keine Ruhe, sie ist närrisch geworden. Jetzt will sie nicht länger eine arme Fischersfrau sein, sondern eine Baronin.”
“Sorg dich nicht”, antwortete der kleine Fisch, “geh heim, und alles ist in Ordung.” Der alte Mann ging zurück und fand anstelle der hölzernen Hütte ein dreigeschossiges Herrenhaus vor. Im Hofe eilten die Diener hin und her, und in der Küche rumpelten die Töpfe. Drinnen saß die alte Frau in einem kostbaren Brokatkleid auf einem prächtigen Stuhl und erteilte Befehle.
“Guten Abend, Frau”, sagte der alte Mann .
“Du dummer, alter Tölpel”, schalt sie ihn, “wie kannst du es wagen, so mit mir zu sprechen, mit einer Peron in meiner Stellung! Diener, sperrt diesen Kerl in einen Stall und gebt ihm eine Tracht Prügel.” Die Diener eilten herbei, packten den alten Mann am Kragen und schleppten ihn in einen Stall. Die Stallknechte schlugen ihn so unbarmherzig, daß er sich kaum noch auf den Füßen halten konnte, als sie endlich aufhörten. Die alte Frau befahl, ihm einen Besen zu geben, und von nun an mußte er den Vorplatz fegen und sich sein Essen aus der Küche holen. Das war ein hartes Leben für ihn, wehe, wenn er ein Fleckchen übersah, dann wurde er wieder in den Stall gezerrt und geschlagen.
“Die alte Hexe”, dachte er bei sich, “sie hat alles, was sie sich wünscht. Sie wälzt sich in ihrem Glück wie die Sau im Dreck und hat darüber völlig vergessen, daß sie einen Mann hat.” Über kurz oder lang wurde es aber der Alten über, Frau Baronin zu sein. Sie schickte nach dem alten Mann und befahl ihm, wieder zu dem kleinen goldenen Fisch zu gehen.
“Sag ihm, daß ich genug habe von dem Leben als Baronin, und daß ich Kaiserin werden will.”
Der alte Mann ging zurück zur Küste und rief:
“Kleiner Fisch, sei so gut,
schwimm zu mir,
tauch aus der Flut.”
Der kleine Fisch kam herangeschwommen, stützte sich auf seinen Schwanz, zeigte seinen Kopf und fragte: “Was wünschst du, alter Mann?” “Meine Frau wird immer närrischer. Sie hat genug vom Leben als Baronin, nun will sie Kaiserin sein.” “Sorg dich nicht”, antwortete der kleine Fisch, “geh heim, und alles ist in Ordnung.” Der alte Mann ging nach Haus. Wo das Herrenhaus gestanden hatte, erhob sich nun ein großes Schloß hinter dem Portal. Es lag inmitten eines großen Parkes, und auf einer Wiese exerzierten die Soldaten. Die alte Frau, wie eine Kaiserin gekleidet, trat mit ihren Generälen auf den Balkon, um die Truppen zu besichtigen. Trommeln dröhnten, Trompeten erschallten, und die Soldaten riefen “Hurra!”
Über kurz oder lang wurde es der Alten aber über, Kaiserin zu sein, und sie gab Befehl, den alten Mann zu holen. Das gab ein großes Durcheinander, die Generäle liefen hierhin, die Edelleute dorthin. “Welchen alten Mann meint sie nur?” fragten sie untereinander. Schließlich fanden sie ihn in einem Winkel hinter dem Schloß und brachten ihn zur Kaiserin. “Hör zu, du alter Narr”, sagte sie, “geh zu deinem kleinen goldenen Fisch und sage ihm, ich will nicht mehr länger Kaiserin sein. Ich will die Herrscherin über alle Meere werden, und die Wellen und die Fische haben mir zu gehorchen.” Der alte Mann wollte etwas erwidern, aber da befahl die alte Frau: “Wenn er nicht gehen will, schlagt ihm den Kopf ab!”
So nahm er allen Mut zusammen, ging zur Küste und rief:
“Kleiner Fisch, sei so gut,
schwimm zu mir,
tauch aus der Flut.”
Aber kein Fisch erschien. Der alte Mann rief noch einmal, wieder geschah nichts. Als er ein drittes Mal rief, begann das Meer plötzlich zu stürmen, die Wogen türmten sich hoch, und der Himmel wurde schwarz. Der kleine Fisch kam herangeschwommen, stützte sich auf seinen Schwanz, zeigte seinen Kopf und fragte: “Was wünschst du, alter Mann?”
“Das alte Weib wird immer närrischer. Sie will nicht länger Kaiserin sein. Sie will Herrscherin der Meere werden, um Macht zu haben über die Wellen und die Fische und ihnen befehlen könnnen.” Der kleine goldene Fisch sagte gar nichts, sondern drehte sich um und verschwand in der Tiefe des Meeres. Da ging der alte Mann nch Haus zurück, und als er dort ankam, wollte er seinen Augen nicht trauen. Das Schloß mit allem Zubehör war verschwunden, und an seiner Stelle stand wieder die kleine baufällige Hütte. Drinnen saß die Frau in ihren zerlumpten Kleidern.
Nun lebten sie wieder so, wie sie es früher getan hatten. Der alte Mann knüpfte Netze und fuhr aufs Meer hinaus zum Fischen. Aber sooft er auch sein Netz auswarf, niemals wieder fing er einen goldenen Fisch.
(Quelle: Aus achtbändiger Ausgabe russischer Märchen 1860 Moskau, Alexander Nikolajewitsch Afanasje)
Das GPOYW aus der Badezimmer-Spiegel-Edition… Ich habe dem nichts hinzuzufügen… Ok, ich sollte mal den Spiegel putzen, aber ich prokrastiniere noch…
“Selig sind die Vergesslichen, denn sie werden auch mit ihren Dummheiten fertig.”

25 Faszinierende Fakten über die Liebe
(Quelle)
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Siehe auch weitere interessante Artikel wie: Wie man ein Mädchen glücklich machen kann, oder Was glücklich macht, oder Dinge, die ich meinen Kindern in der Zukunft sagen möchte, oder Lektionen, die das Leben lehrt, oder 36 Lebensregeln
Einfach drücken und diese Seite bei tumblr weiterempfehlen… Ich würde mich freuen…
Salt ‘n Pepa - “Push It”
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Dies war die erste Schallplatte, die ich mir selbst gekauft habe… Ich höre das Lied immer noch gern… Tja, die Jugendsünden…

“Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende - und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.”

Ist zwar noch längst nicht so weit, ich fange aber schon mit niedlichen Oster-Grüßen an… Wir machen es dann so wie in den guten alten Zeiten, als man Wochen vorher schon Postkarten verschickte…
Der Winter schickt uns immer wieder neue Grüße, die sich zu Stillleben fügen… Schließlich ist es ja erst März, und was im April erst noch kommen möge?…
Der Frühling dachte aber “Nöö!”, lachte uns ein wenig aus und überließ uns wieder dem Winter - der hatte schon so lange so gut für uns gesorgt, also warum denn nicht auch weiterhin?…
Heute also habe ich wieder die Photos ein wenig mehr verändert, denn so als Polaroids drücken sie meiner Meinung nach den trüben Charakter des heutigen Wetters sehr gut aus… Die entsprechende Photoshop Aktion “Polaroid Generator V1” by rawimage läßt sich übrigens kostenlos downloaden… Sie besticht vor allem durch ihre unzähligen Möglichkeiten, und ist deshalb für Polaroid-Fans höchst empfehlenswert…











Adhān aus Mekka
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Der arabische Begriff Adhān (أذان / aḏān) bezeichnet den islamischen Gebetsruf. Der Adhān wird fünfmal täglich zum Aufruf des gemeinschaftlichen Gebets durch den Muezzin (Gebetsrufer) gerufen. In großen Moscheen wird er vom Minarett aus gerufen, in kleinen Moscheen von der Tür aus oder von der Seite des Gebäudes. Heute geschieht dies meist über Lautsprecher. Der Adhān ruft die Gläubigen zum Ort des Gebetes, wogegen unmittelbar vor Beginn des Gebetes der Iqama (Gebetsaufruf) ertönt, der bis auf eine zusätzliche Zeile dem Adhān gleicht.
“Gleichgültig, wie beeindruckend die spirituellen Erfahrungen eines Menschen auch sind, stets versucht das Ego, sich einzuschleichen und das Lob für die Fortschritte der Seele einzuheimsen. Immer wieder kommt es zu dieser Reaktion - garantiert.
Achten Sie darauf, wenn Sie sich angesichts Ihrer spirituellen «Erfolge» selbst gratulieren oder meinen, schneller voranzukommen als andere. Jeder Durchbruch ist ein Geschenk. Sobald wir glauben, wir hätten den Durchbruch selbst herbeigeführt, dürfen wir sicher sein, daß die Ego-Inflation ihre Finger im Spiel hat.”
Harry R. Moody in “Sinnkrisen in der Mitte des Lebens”
Sie brauchte Licht, genauer Sonnenlicht - wie die Luft zum Leben…
Sie lebte ganz selbstverständlich mit den Tages- und Jahreszeiten, ohne daran zu rütteln - das war das Geheimnis ihrer Langlebigkeit…
Aber als der Jahrhundertwinter nicht enden wollte, da bestand sie endlich darauf sich elektrisches Licht installieren zu lassen, da hörte sie endlich auf sich dagegen zu sträuben… Es wurde Zeit für sie…
An dem oberen Photo läßt sich sehr gut die Drittel-Regel zur Bildkomposition demonstrieren…
Man kann hierzu auch ein kosenloses Skript “Golden Crop” für Photoshop downloaden… Es kann manchmal sehr nützlich sein…
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“Leichter als der “Goldene Schnitt” fällt die “Drittel-Regel”. Hierbei wird das Bild gedanklich durch je zwei horizontale und vertikale Linien geteilt und so in neun gleiche Teile gegliedert.
Das Hauptmotiv sollte wie beim Goldenen Schnitt an den Schnittpunkten oder entlang der gedachten Linien platziert werden.”
(Quelle mit Skizze)
“Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.”
Sie war groß, wunderschön und hatte eine unbewußte, unausstehliche Eigenart, wegen welcher sie die Männer reihenweise verließen…
Bei Gelegenheit bohrte sie nämlich sehr gern ihr Kinn in die Schultern ihrer Partner, genau an der Stelle, die einem bei größerem Druck die Knie weich werden läßt…
So wollten sich ihre Männer nicht die Blöße geben vor ihr ständig auf die Knie zu fallen, obwohl es beim ersten Mal vielleicht noch romantisch wirkt, und verließen sie lieber stattdessen…
Für alle, die es vielleicht nicht kennen, oder es vergessen haben…
Wenn man http://www.tumblr.com/photos drückt, dann bekommt man eine wunderbare Ansicht aller Photos der tumblr-accounts, denen man folgt… Alles schön auf einen Blick…
Außerdem habe ich vor längerer Zeit schon mal die wichtigsten Features von tumblr zusammengestellt… Für alle, die gerne ihre Seite ein wenig aufpimpen möchten…
“Der absolute Hammer!” - Dem kann ich nur zustimmen…
Man kann sich dem Charme und der sportlichen Virtuosität der Jungs einfach nicht erwehren!
Ein Beweis dafür, dass es keine schlechten Umstände gibt…
Ist es nicht seltsam wie Dinge, die uns im Moment so sehr beschäftigen, uns Kopfzerbrechen bereiten, uns erfreuen - im Laufe der Zeit völlig unwichtig werden, bis sie dann ganz verschwinden?…
Und Dinge, die so bedeutungslos scheinen, ganz kurze Augenblicke - Auswirkungen haben auf unser ganzes Leben und unvergesslich bleiben?…
Geschichtlich relevante Verbindungen und Verknüpfungen in und mit Berlin Kreuzberg…
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“Zossen ist eine Stadt im Landkreis Teltow-Fläming am Nottekanal in Brandenburg, südlich von Berlin an der B 96 gelegen. Zossen ist wie sehr viele Ortschaften in Brandenburg ursprünglich eine slawische Gründung.
Seit 1910 entwickelte sich zwischen Zossen und Wünsdorf ein großes Militärgebiets. Im Ersten Weltkrieg waren hier im so genannten „Halbmondlager“ muslimische Kriegsgefangene untergebracht, die bei der russischen, britischen und französischen Armee gekämpft hatten. Diese Gefangenen kamen aus Innerasien, Nord- und Westafrika und Indien. Für sie wurde sogar eine Moschee aus Holz errichtet. Man wollte die Gefangenen durch gute Behandlung und propagandistische Beeinflussung für die deutsche Seite einnehmen. Fernziel war auch die Auslösung von Aufständen in der moslemischen Welt mit ihrer Hilfe. Diese Pläne wurden allerdings dann aufgegeben.”
(Quelle)
“Je länger man lebt, desto kürzer ist man tot.”