Communication professional with IT background and experience as Head of Research & Strategy, Marketing Consultant, PR Writer, PR Manager, Project Manager and Journalist
• Strategic Marketing & PR Communication • B2B • Social Media • Online Events • Knowledge Management • Virtual Worlds • Social Games
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Rund um die RSA Conference in San Francisco sprudelten Meldungen, die vor Malware auf Smartphones warnen - und welche Plattformen sind vorwiegend betroffen? Aha.
Leider gebe es derzeit außer Apples AppStore keine Sammlungen, die Anwendungen ähnlich gründlich unter die Lupe nehmen.
Sicherheit und Qualität
Ist es nicht einfach angenehm, dass Apple die Apps für seinen AppStore zunächst auf Herz & Nieren prüft, bevor sie live gehen?
Insofern liefert der AppStore von Apple ein gutes Vorbild, Nutzern Standards für Sicherheit und Qualität zu bieten. Aspekte, die in den "Gatekeeper"-Debatten wie beispielsweise in der Isarrunde "Apps als Bremse im Web 2.0" nicht wirklich gestreift werden.
Genauso wenig wie der Aspekt, dass Anbieter von Apps für iPhone/iPod Touch endlich Content anbieten, der auf die spezifische Situation der Nutzer zugeschnitten ist.
Nutzungsspezifische Inhaltsangebote
In den unterschiedlichen Situationen des täglichen Lebens (unterwegs mit Handy, im Büro am Schreibtisch, zuhause vorm Fernseher...) haben Anwender andere Informationsbedürfnisse und nutzen unterschiedliche Contents. Idealerweise liefert mir die App eines Anbieters unterwegs fürs Handy sinnvolle Inhalte, die von denen der Website durchaus abweichen.
Dieses Konzept der passenden Contents für diverse Endgeräte/Situationen ließen in den letzten Jahren "eingesessene" Anbieter vermissen. Eher wurden Inhalte der Website ins Mobilformat gequetscht...
.: Bookmarks, die mir in der letzten Woche besonders aufgefallen sind :.
Virtual World • 3D Lernen Fotos virtueller Lernszenarien in der Ausstellung "E-Learning in Second Life", die am 26.Februar 2010 im Rahmen des Fernstudientag eröffnet wurde
Facebook • Nutzerzahlen 7,7 Mio Menschen in Deutschland nutzen Facebook (03/2010) und zeigen das weltweit stärkste Teilnehmer-Wachstum InsideFacebook.com Statistik #statistik #facebook
Social Web • Controlling Ansätze zur Messung von Social Media (Feb 2010) InternetWorld.de Artikel #socialmedia #controlling Foursquare • Gowalla Location Based Networking Angebote Foursquare und Gowalla im Vergleich Vergleich bei Schneeengel.de #socialmedia #games #LBS Social Media • GamersGlobal Interessantes Projekt: Spieleredakteure & Spielefans schreiben gemeinsam an Online-Magazin, das für die Autoren Punktesammeln und ein Erfahrungslevelsystem bietet GamersGlobal #games #socialmedia
Movie & Game • „Heavy Rain“ QuanticDream hat für die Playstation 3 ein sehr interessantes neues Spiel entwickelt, das die Grenzen zwischen Film und Spiel verwischt. Die Interaktion des Gamers im Spiel „Heavy Rain – der Origami Killer“ ist auf sehr einfach zu steuernde Weise in den Film integriert – und jede Handlung und Entscheidung nimmt Einfluss auf den weiteren Spielverlauf. Video-Review von GameReport.de #ps3 #games
Trendwatching.com hat ein interessantes Video zusammengestellt, das Straßenbefragungen zu Kommunikationstechnologien zeigt, die heute Massenphänomene sind:
In der Lehrveranstaltung "Einführung in Methoden empirischer Sozialforschung" untersuchte der Masterstudiengang "Computer Science in Media" an der Hochschule Furtwangen University das "Phänomen BarCamp in Deutschland". Die Untersuchung nutzte eine qualitative Fokusgruppe sowie eine quantitative Online-Befragung.
3 Idealtypen
Als Ergebnis formulierte diese Studie drei analytische Idealtypen:
Anmerkung • BarCamp Erklärung aus Wikipedia Ein BarCamp ist eine offene, partizipative Unkonferenz, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird. Seit dem ersten BarCamp in Palo Alto (Kalifornien) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma Socialtext werden in Nordamerika, Asien und Europa BarCamps abgehalten. So fanden bereits Ende September 2006 in Berlin und Wien die ersten BarCamps im deutschsprachigen Raum statt. ...
Diese praktische Auflistung der Eigenschaften der Social Web Angebote Google Buzz, Facebook und Twitter arbeitet die Unterschiede übersichtlich heraus:
Gefunden bei lifehacker.com (Blog mit Tipps, Shortcuts und Downloads die helfen, Tätigkeiten smarter und effizienter zu erledigen) via @Wissensagentur.
Das hat dem super Konzept von Flavors.me noch gefehlt und wird in Kürze nachgereicht: Report über Zugriffe auf Personal Lifestream Homepage! Bin gespannt.
2.-6. März 2010 ist es soweit: Die CeBIT öffnet ihre Tore. Das Programm zum Ausstellungs-Schwerpunkt CeBIT Webciety, welcher die aktuellen Entwicklungen der Internet-Gesellschaft und Online-Wirtschaft in den Fokus stellt. steht und wird sowohl auf der Homepage Webciety Programm als auch bei Facebook präsentiert.
Twitter, Facebook & Hashtags
Die CeBIT und die CeBIT Webciety twittern auf folgenden Kanälen:
Ende 2009 startete Flavors.me als "private beta", ein Angebot von Hii Def Inc., "web product incubator" in den USA. Die Idee: Nutzer erstellen mitels sehr einfacher Editier-Funktionen eine relativ komplex gestaltete Personal Lifestream Homepage.
Also eine Online-Seite, die den persönlichen Content, der im Laufe des digitalen Alltags mit diversen Services wie Twitter, Social Bookmarks, Weblogs oder Youtube erstellt wird, an einer Stelle wieder zusammenfließen läßt - ähnlich FriendFeed, aber mit wesentlich mehr Appeal.
Flavors.me: Simple but uniquley custom
The idea behind Flavors.me is that simple systems can produce complex patterns (A New Kind of Science, Wolfram); simple in that layout (wireframe), color palette, background and typography are common variables, and yet each site can look and feel uniquely custom. We employ a very layered approach, like a designer would in Photoshop or Fireworks.
Die Registrierung für Flavors.me ist wirklich einfach, und es werden angenehm wenig Daten verlangt. Im Laufe der aktuellen Beta-Phase dauert es ca. 2 Tage bis der Bestätigungs-Link im Mail-Postfach eintrifft.
2 :: Texte und eingebundener Content
In den "Settings" wird im Tab "Basic Info" der Text für die eigene Seite editiert, der mit etwas HTML formatiert sowie mit Links versehen werden kann.
Wichtig ist unter "Settings" der Tab "Services": hier wird festgelegt, welche Social Media Inhalte von Twitter, aus Weblog oder Facebook auf dieser Seite angezeigt werden sollen. Genial ist hier die Option, RSS-Feeds als Service hinzuzufügen - es ist nicht wichtig, dass Flavors.me den Social Media Service als Standard kennt und anbietet.
Das ist insbesondere international interessant, denn der in Deutschland beliebte Social Bookmark Service Mister Wong wird nicht unter den Services gelistet, kann aber per RSS einfach hinzugefügt werden.
3 :: Design der Seite
Die optische Gestaltung der persönlichen Seite hinsichtlich der vordefinierten Textbereiche (Farbe, Font, Größe), der Hintergrundfarbe und des optional verwendbaren Bildes erfolgt mit dem "Design Panel".
Und schon fertig...
Meine in den Screenshots gezeigte Lifestream-Seite Flavors.me/DoSchu ist ein Beispiel für minimales Design. Flavors.me zeigt ein Menge Design-Beispiele unter flavors.me/directory.
Das ist die Richtung, in die sich die Website-Gestaltung entwickeln wird. Sicher, eine Firmenseite wird es weiterhin geben, allein schon als Anker im Ozean der Websites. Flavors.me steht hier als ein schönes und einfaches Modell für das künftige Design von Internet-Auftritten.
Denn: In Zukunft werden Inhalte nicht unbedingt auf der Firmen-Homepage als erstes publiziert. News werden in Portalen eingestellt, weil sie dort von vielen Nutzern gesehen werden - und sind per RSS wiederum aufwandsarm in die eigene Homepage als Content integriert. Genauso kann es mit Inhalten geschehen, die in Social Media Services publiziert werden, weil die Message dort näher an der Zielgruppe sein kann als es die eigene Firmen-Website vermag.
Der weltgrößte Konsumgüterhersteller Procter & Gamble gibt auf Event in den USA über die Socialmedia Aktivitäten des Konzerns Auskunft, über denDavid Hornik berichet. Für die 32 eigenständigen Marken im Portfolio sieht P&G als die wesentlichen Online-Kommunikationskanäle mit Kundinnen Facebook und Google an:
Perhaps as interesting as P&G's love of Facebook, was its skepticism about Twitter. They described Twitter as "much more like television than one might think." To P&G, Twitter is a great broadcast medium -- it is best for one to many communications that are short bursts of timely information -- but as good as it is for timely information, the P&G folks do not view it as particularly relevant to what they are doing on the brand building and advertising side. For those things that Proctor & Gamble thinks are most interesting and important, they do not believe that Twitter will ever approach the value they can get out of a Google or Facebook.
Die Nähe zur Konsumentin darf P&G auch was kosten
It is clear that Proctor & Gamble is working with Facebook in a big way -- as an advertising platform and a brand destination. P&G's explicit goal for 2010 is to assure that each of its brands has a meaningful presence on Facebook and they are willing to pay dearly for that.
Ein Sponsor des Bloggertreffens stellte den Teilnehmern handliche und bei spärlicher Beleuchtung beachtliche Bildqualität liefernde Flip Cams den Abend über zur Verfügung. Die gegenseitigen Kurzinterviews auf dem Bloggertreffen werden nach und nach auf der Youtube-Seite des SMCMUC veröffentlicht -> SMCMUC Channel.
Auf der heutigen DLD10 Conference sprach Claudia Gonzalez / Head of Marketing at The Global Fund ausführlich darüber, dass und wie Social Media sowohl das Engagement für als auch die finanzielle Unterstützung und Bekanntheit von Wohltägtigkeits-Projekten enorm verbessert hat:
"Social Media is a fantastic tool to mobilize people everywhere"
Neue Medien machen Spenden einfach! So sammelt beispielsweise Apples spezielle Spenden-Seite im iTunes Store finanzielle Zuwendungen fürs Amerikanische Rote Kreuz, die für die Hilfe der Erdbebenopfer in Haiti eingesetzt werden. Und diese iTunes Seite wiederum wird einfach in Twitter oder Weblogs verlinkt -- keine komplizierten Bankkonto-Daten sind für eine Spendenüberweisung zu notieren.
Die von Hubert Burda entwickelte Veranstaltung "DLD Conference" (Digital Life Design) öffnet am Sonntag, 24. Jan 2010, in München zum inzwischen sechsten Mal die Türen für mehrere hundert Gäste aus dem In- und Ausland. 3 Tage Programm, das hier online bereitgestellt wird: DLD Conference Schedule, und von fast 150 Referenten mit Leben gefüllt wird.
Das DLD Video Portal zeigt Panel Discussions und liefert Interviews, kurze Video-Impressionen sowie Hintergrund-Stories -> DLD-Cinference.com/Video (leider zumindest am Sonntag nichts live).
iPhone/iPod Touch Nutzer können dieses Jahr erstmalig mit einer speziellen App dem DLD nahe sein mit aktuellem Programm, einer Liste der Teilnehmer sowie deren Twitter-Meldungen -> itunes.apple.com -> DLD 2010 App
Suche nach Twitter-Nachrichten zur DLD Conference per Twitter-Suche mit dem Hashtag -> #DLD10 Als Twitterwall auch schön zu verfolgen twitterwall.me/dld10.
Session-bezogene Fragen können auch von "aussen" an die DLD Conference Referenten via Twitter gestellt werden, in dem die Nachricht mit diesem Hashtag gekennzeichnet wird -> #DLD10Q
Und für den Video-Zugriff unterwegs sendet DLD mobil über das österreichische Podcast Portal Yasssu.com -> yasssu.com/mobile/dld/
Aus dem Interview des Magazins für Online-Marketing "ADZINE" mit Björn Walter fielen mir diese beiden Stellen auf, die auf diese Frage passende Antworten liefern. Für eine erfolgreiche Markenkommunikation ist es meines Erachtens nicht erst seit gestern wichtig, die klassischen Denkhürden zwischen PR und Marketing zur Seite zu räumen und konstruktiv zusammenzuwirken. Daran kommen Unternehmen / Agenturen bei der Kommunikation via Social Media nun nicht mehr aus.
Björn Walter: [...]Doch die Social Media sorgen ohnehin dafür, dass Kommunikationskonzepte heute über verschiedene Kanäle hinweg funktionieren müssen. Gefragt ist daher ein Expertenteam aus unterschiedlichen Disziplinen. Grabenkämpfe um Dominanz sind da kontraproduktiv.
Adzine-Frage "Was macht einen Social-Media-Experten aus? Welche Erfahrung sollte er haben?"
Björn Walter: Die notwendigen Erfahrungen speisen sich aus drei Quellen: Erstens muss er Online-Erfahrung besitzen. Das bezieht sich auf technische Zusammenhänge, Projekterfahrung im Onlinebereich, aber auch eigene Erfahrungen in den Social Media. Wer die Möglichkeiten und Folgen nicht kennt, wird kaum beraten können. Zweitens muss er ein Experte für Kommunikation sein, also Zusammenhänge zielorientiert und dennoch fesselnd entwickeln, erzählen und inszenieren können. Und drittens muss er so trivial das klingen mag ein echtes Interesse an Menschen und ihren Meinungen haben. Denn die Social Media basieren auf den Regeln eines freiwilligen Dialogs eben auch wenn es um Marken geht.
Ja, da hat Marc Zuckerberg (CEO und Gründer von Facebook) neuerlich ein Fass aufgemacht im TechCrunch Interview, als er die Veröffentlichung sämtlicher auf Facebook gespeicherten Inhalte der User verteidigt, denn: "...we decided that these would be the social norms now and we just went for it."
:: Nicht alle wollen freigiebig mit ihren Daten sein
Nun, da ist Zuckerberg wohl gedanklich etwas sehr weit vorne im Abgesang des Bedürfnisses der Menschen nach Schutz der Privatheit im öffentlichen Raum; es besteht noch kein common sense dazu, private Fotos, persönliche Kommentare und personenbezogene Informationen restlos der gesamten Welt zu zeigen -- Inhalte, die heute auf einer Plattform wie Facebook nur für individuell zu bestimmende Personenguppen sichtbar sind bzw. sein können.
Entsprechend hat Marshall Kirkpatrick (Weblog-Autor ReadWriteWeb.com) das Thema Privacy und Facebook gut aufbereitet und in diesen beiden Blogbeiträgen sehr gut umrissen:
Und mehr generell zum Nachdenken über die Verbreitung persönlicher Informationen über sich oder Freunde: Das Team von CommonCraft, das immer wieder mit kurzen Videoanimationen überraschend einfach komplexe Zusammenhänge erklärt, hat mit besonderem Blick auf jüngere Internet-Nutzer jüngst das Video "Protecting Reputations Online" veröffentlicht • Think before you click! http://www.commoncraft.com/protecting-reputations-video
:: Zukunft der Privacy 2030
Und als vergnügliche Satire der Ausblick von Sixtus vs. Lobo auf die Zukunft, in dem sich Lobo über das "altmodische Privacy Dings" amüsiert und Sixtus einen Alu-Hut zum Schutz vor Hirn-Bots trägt, damit seine Gedanken nicht von Google indiziert werden • "Sixtus vs Lobo im Jahr 2030" http://www.sixtus-vs-lobo.de/svl/video/196/
Im Marketing News-Portal ClickZhat Augustine Fou zum Jahresauftakt die "10 Commandments of Modern Marketing - A list of the 10 rules every marketer should follow to meet consumer needs in 2010" verfasst.
Eine gute Zusammenstellung mit ausführlicher Erläuterung jedes einzelnen Punkts, zu denen ich hier nur die Headlines notiere, quasi als Mantra.
1 Thou shalt not target customers with messages they don't want
2 Thou shalt be truthful
3 Thou shalt respect your customers
4 Thou shalt make it easy for people to find you
5 Thou shalt be usefu.
6 Thou shalt make it easy for people to pass along
7 Thou shalt measure and optimize
8 Thou shalt listen to customers
9 Thou shalt remove any organizational barriers to speedy, collaborative innovation
Diesen Punkt mag ich am meisten - da ich bereits sowohl in PR als auch im Marketing und der Vertriebsunterstützung tätig gewesen bin, habe ich die Grenzziehungen auch zwischen diesen Bereichen schon sehr lange als überholt ad acta gelegt...
10 Thou shalt not do brand-ing
Fou meint mit dem Begriff "Brand-ing (with a dash) is the act of telling customers what a brand is." - eine Marke muss jedoch langfristig verdient werden ähnlich wie Reputation. Es nützt nicht viel, der Zielgruppe das Markenversprechen optisch und verbal einzubläuen.
In den USA führte der Tweet einer bloggenden und twitternden Mutter eines 2-Jährigen zu hässlichen Vorwürfen seitens anderer Twitter- und Weblog-Autoren. Das Kleinkind ertrank im heimischen Swimming-Pool - ein Unglücksfall, den die Mutter zeitnah via Twitter beklagte. Ohne weitere Kenntnisse der Umstände und Familiensituation ergehen sich zahlreiche Mitmenschen online in Tiraden gegen die Mutter (siehe Artikel in Herald Tribune "Florida mom criticized for tweeting after toddler's drowning".
Zu dieser Debatte habe ich Bei Chris Prillo einen guten Beitrag gelesen. Sein Netiquette-Ratschlag:
… if you have nothing nice to say, keep your mouth shut! Yes, it’s okay for you to question something, or to speak your mind. But do so in a productive and nice way. You don’t have to turn nasty or threatening to get your point across.
und sein gesunder Hinweis, der letztlich zu jeder überambitioniert ausgeführten Aktivität (sei es Beruf, Sport, Heavy Gaming etc.) passend ist:
In my mind, too much social media comes in to play when it dominates your life, and when you rely on it instead of your own family or friends. Yes, online friends are very real, and sometimes even “closer” than your “real-life” ones. However, using social media as your entire outlet and life is not a healthy thing. Make sure that you have activities and hobbies away from your computer.
Hier noch ein Nachtrag zu Spielen wie handgestrickt • Nerd Nite München auf die Frage, wie User ihre selbstentwickelten Levels von Little Big Planet bekannt machen also Marketing im Social Games Umfeld betreiben.
Bewerbung eigener Level innerhalb des Spiels/Playstation Networks
Guter Titel & guter Content Wie immer: ein guter Titel, der möglichst gut in der im Spiel integrierten Level-Suche von Little Big Planet gefunden werden kann, sorgt für Spieler und damit Bekanntheit. Ein guter Content ist wichtig, damit die Spieler den Level gut bewerten, denn oft sortiert man die Level nach der Bewertung durch andere Spieler.
Kommentare Level-Autoren sind ja auch selber Spieler und hinterlassen in anderen Levels Kommentare. Darin weisen sie darauf hin, dass sie einen ähnlichen Level gebaut haben und sich über Spieler, Bewertung und Kommentare freuen. Durch Klick auf den User-Namen werden Lesern des Kommentars die publizierten Levels dieses Spielers angezeigt.
Schlüssel Im eigenen Level können so genannte "Schlüssel" platziert werden, die von den Spielern eingesammelt werden. Diese Schlüssel sind quasi Links zu weiteren Levels des Autors.
Nachricht an PSN-Freunde Innerhalb des Playstation Networks (PSN) können Spieler sich gegenseitig die Freundschaft erklären. Diesen befreundeten Spielern können Level-Autoren über das PSN private Nachrichten schreiben, die innterhalb der Playstation Oberfläche angezeigt werden. Darin kündigen Autoren ihre neuen Levels an oder fragen zu Testzwecken Feedbacks zum in Entwicklung befindlichen Level an.
Bewerbung eigener Level außerhalb der PS3-Umgebung
Foto-Portale wie Flickr Fotos von Levels werden auf Flickr veröffentlicht laden so ein, den Level einmal zu spielen. Tags für die Fotos sind "LBP" und/oder "Little Big Planet". Interessierte Spieler haben jedoch die kleine Sportaufgabe, den Level unter den mehr als 1,3 Mio Levels aufzuspüren - daher geben Autoren ihren PSN-Spielernamen und den genauen Titel ihres Levels an, damit Spieler mit der LBP-Suche rasch fündig werden.
Video Portale Zunehmend drehen Spieler Filme von ihren Levels und stellen diese in Video-Portalen wie Vimeo oder Youtube ein (Tags für die Fotos sind "LBP" und/oder "Little Big Planet"; Suche nach Level s.o.)
Community Forum Im deutschspachigen Community Forum LBP-Forum.com z.B. stellen Autoren ihre Level vor und suchen Tester, die erste Entwürfe durchspielen und Feedback für die Weiterentwicklung geben. Posting des Levels im Level Showroom des LBP-Forums ist auch wichtig, um Levels bekannt zu machen. (Suche nach Level s.o.)
Level Contests Foren wie das erwähnte LBP-Forum.com aber auch der Hersteller von Little Big Planet, Media Molecule, veranstalten "Level Contests", zu denen Autoren ihre Level anmelden und so in der Abstimmungsphase und besonders bei Gewinn gut bewerben können. (Suche nach Level s.o.)
Weblog Autoren pflegen eigene Weblogs, manche Spieler betreiben Level-Review-Weblogs und machen so neue Level bekannt. (Suche nach Level s.o.)
Twitter Einige Level-Autoren nutzen diesen Kanal und machen auf ihre Level aufmerksam. (Suche nach Level s.o.)
Nerd Nite ist ein Event in bar-artiger Atmosphäre, bei dem jeweils 2-3 Referenten ein etwas "abseitiges" Thema vortragen, dem sie sich mit Leidenschaft widmen und in dem sie Expertise angehäuft haben. Das 2003 in Boston gestartete Veranstaltungsformat existiert seit 2006 in New York und wurde 2009 von Patrick Gruban nach München geholt. Infos: muenchen.nerdnite.com
Spielen wie handgestrickt...
Auf der gestrigen Nerd Nite in München habe ich unter dem Titel "Spielen wie handgestrickt – vorweihnachtliches Social Gaming" zu meinem Lieblingsspiel Little Big Planet auf der Playstation 3 (PS3) bzw. zu Gaming und Social Gaming ein Kurzreferat gehalten. Ich war ehrlich überrascht, dass im Publikum nur knapp 10 bekennende Computer/Konsolen-Spieler und gerade mal ein Farmville-Farmer saßen... Vortrags-Slides als PDF (5 MB) Videos für Eindruck vom Spiel Little Big Planet Über 1,3 Millionen Levels wurden inzwischen von den Nutzern erstellt. Hier eine kleine Auswahl, die zeigt, wie hochwertig die User Created Levels sind und dass durchaus kreativ mit dem Format gearbeitet wird.
User Generated Level "Crash Bandicoot Sunset Vista" von Adrian_Nox Level angelehnt an das bekannte Jump&Run Spiel "Crash Bandicoot"
User Generated Level "Moving Parts" von gordy2007 Sehr kunstvolle Umsetzung der Spielumgebung
User Generated Level "Mad World" von snipes424 Beispiel für einen Musiklevel: durch Vorbeifahren an Musikelementen ertönt die Musik
User Generated Level "Little Daft Punk" von DanteVD (http://danteneverdies.wordpress.com) Musikvideo mit Little Big Planet als Filmset zu Daft Punk-Titel
Referenten & Podiumsteilnehmer (v.l.n.r.): Gerhard Leonhard / Media Futurist, Dr. Christine Woesler de Panafieu / Cosight, Nick Sohnemann / TrendOne, Lars-Christian Weisswange / HTC Europe, Daniel Melter / M-Squad & MoMoMunich
Videos der Vorträge, Fotos vom Event und die Präsentationen des Mobile Monday National Summit in München sind via Internet verfügbar! Meine Empfehlung sind die Vorträge von Leonhard und Sohnemann.
Präsentation von sociomantic labs / Berlin auf Twittwoch 03/2010 zu Möglichkeiten der Social network analysis (SNA; quantitative Analysen der Beziehungen zwischen Personen oder Organisationen)
83% der deutschen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern statten ihre Angestellten mit Smartphones oder Laptops aus • 45% der befragten Firmen nutzen das mobile Internet via Smartphones oder Laptop
SMB Studie (USA) nennt Top-5 Social Media Angebote, die SMB-Entscheider nutzen: • Webinars/Podcasts • Ratings & Reviews • Brand Pages in Social Networks • Company Blogs • Social Media Search
„Alle Aktivitäten im Social Web zahlen auf unsere Marke ein“, sagt Meike Leopold, PR-Managerin bei Cirquent im Interview und erzählt wie das Unternehmen auf Social Media Kanälen kommuniziert
EVOKE "crash course in changing the world" - ab 3.3.2010 online Social Game. Idee: Junge Menschen weltweit/speziell in Afrika finden kreative Lösungsansätze für soziale Probleme. World Bank Institute
Vorteile durch den Social Media Einsatz für B2B Unternehmen: Mappable Word-Of-Mouth, Conversions, Search Traffic, Opt-in (follower, subscribers, ...), Traditional Media Influence, Permanence
Ansatz: Cost per (relevant) recipient = CP(r)R
= Kosten der Kommunikation / Anzahl der (relevanten) Kontakte
Cost per interaction = CPI
= Kosten der Kommunikation / Anzahl der Interaktionen
Visualisierungs-Tool von Twitter-Daten nach einzugebendem Stichwort-Paar: vergl. Darstellung der am häufigsten verwend. Worte im Zusammenhang mit jedem Suchwort (re/li) bzw. zum Suchwortpaar (Mitte)
Visualisierungs-Varianten, die große Datenmengen von Twitter optisch aufbereiten, kurz vorgestellt: TwitterVenn / Twitter Spectrum / TwitArcs / Stream Graph
Beispiel aus USA: Facebook Fans suchen Backwaren-Filiale von "Dessert Gallery" 20% öfter auf als andere Kunden. Fans empfehlen häufiger und haben höhere emotionale Bindung zum Unternehmen
Detailreiche Studie (Feb 20120) von Burston-Marsteller: Social Media Nutzung der Fortune Global 100 Unternehmen (Regionen Amerika, Asia-Pacific und Europa) - #1 Twitter #2 Facebook #3 Youtube #4 Blog
Flankierend zur aktuellen Printausgabe (Nr. 19) der t3n mit dem Schwerpunkt "Social Media (R)evolution" gibt Klaus Eck online Praxis-Tipps wie die eigene Reputation im Internet gestärkt wird
Robert Scoble im Interview mit Linden Lab CEO Mark Kingdon über den neuen wesentlich veränderten Second Life Viewer, der die virtuelle Welt wesentlich einfacher nutzbar machen soll
aktueller Trend ortsbasierte Handydienste (Location Based Services) wie Foursquare / Gowalla / Brightkite / (Buzz) -> neue Vernetzungsfunktionen sowie neue Optionen fürs Marketing